sachen kaputt zu machen und zu sehen wie weit ein kleines geschoss fliegen kann + was es kaputt machen kann ist halt der spass und die neugier gewesen
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Kinder spielen Krieg
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Kinder testen nunmal gerne ihre Grenzen und lieben verbotene Sachen.
Zudem ist Tod für Kinder nur ein Begriff hinter dem sie sich nicht wirklich etwas vorstellen können. In dem Spiel darf man sich lediglich für einige Sekunden Minuten nicht bewegen und danach ist alles wie zuvor. Also wäre man nie Tod gewesen.
Je mehr man über den Tod erfährt und nachdenkt desto kritischer sieht man dieses Spiel. Die Moral, die durch die Gesellschaft geprägt wird sagt einem, dass der Tod ein Thema ist, das nur ungern angesprochen wird und schon gar nicht zu Witzen, Scherzen, Spielen genutzt werden soll.
Solange die Eltern und das Umfeld der Kinder mit der Zeit vermitteln, was Tod bzw. tot sein bedeutet und welche Konsequenten er für einen selbst bzw. die Angehörigen des Toten bedeutet sehe ich darin überhaupt kein Problem.
Ich selbst habe auch gerne Schießereien und Verfolgungsjagden gespielt oder riesige Schlachten mit Miniatursoldaten ausgetragen und denke nich, dass jemand in meinem Umfeld mich als gewaltbereit beschreiben würde.
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nudel
mein halber sommer bestand daraus durch irgendwelche rapsfelder krabbeln oder von graben zu graben zu rollen und rum zu ballernZitat von aznHeute hab ich es wieder gesehen und damals hab ich es selber auch (gern) gespielt. Paar Kinder spielen vor dem Haus eine Art Krieg. Sie halten Stöcker/Spielzeugpistolen in den Händen und "schießen" damit rum. Ziel ist es natürlich den anderen zu "killen". Irgendwie habe ich mir nichts bei gedacht, aber wenn man sich das mal anschaut und darüber nachdenkt, ist es eigentlich doch etwas komisch. Man bekommt das Gefühl, sie wären potentielle Amokläufer.
Wieso haben Kinder so viel Spaß daran mit imaginären Waffen zu spielen und könnten sie nicht irgendwann den Drang kriegen mal mit richtigen Waffen zu schießen? Zwar wäre unter 100 Kindern bestimmt nur einer darunter, der gefährdet wäre, aber trotzdem besteht die Gefahr das er eines Tages ausrasten könnte.
Habt ihr es damals auch gespielt? Wie denkt ihr darüber?
"ey du bist TOT!!!11elf"-streitigkeiten waren stehts vorprogrammiert
wir haben uns dann auch ne weile mit schwertern aka. stöcken verprügelt
so gladiator / HdR -mäßig
dazu dann immer zelten oder im selbstgebauten baumhaus pennen oder einfach ganz unter freiem himmel
ihr stadtkinder tut mir so leid :c
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nudel -
Gast
Zitat von s1lvIch habe früher ganz häufig Kaufmannsladen gespielt, trotzdem wollte ich nie Kassiererin werden ... (1A Vergleich ftw!)
ahhaha
da musste auch ich mal lachen!
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highkickharald -
ARSCH
wir haben früher immer auf "geheimagenten" gemacht - war schon lustig auf den nachbarsbalkon zu klettern um dann anschließend aufs garagendach zu kommen und mit der wasserpistole zu "snipern" :D
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das Prinzip Geheimagent. Dazu fällt mir grad spontan ein, wie geil dieses bei Team fortress umgesetzt ist und uns geflasht hatte, als wir das erste mal TF im Lan gezockt hatten :DZitat von GRIMMJOWwir haben früher immer auf "geheimagenten" gemacht - war schon lustig auf den nachbarsbalkon zu klettern um dann anschließend aufs garagendach zu kommen und mit der wasserpistole zu "snipern" :D
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nennt sich dann Messen und Vergleichen.
"Ich bin stärker als du" ist halt n großes Thema bei Kindern, besonders Jungs.
Mache FSJ im Kinderhort und kann dir sagen das solche spiele rein garnichts mit der sonstigen Aggresivität zu tun hat.
Der Junge der bei uns wohl am "besten" mit Konflikten umgehen kann erzählt mir den halben Tag davon wie er zuhause GTA IV o.ä. zockt(in der 4. Klasse) und gleichzeitig speilt er bei solchen Kriegspielen nie mit.
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