Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Kinder spielen Krieg

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #16
    sachen kaputt zu machen und zu sehen wie weit ein kleines geschoss fliegen kann + was es kaputt machen kann ist halt der spass und die neugier gewesen

    Kommentar


      #17
      habe damals immer deutscher und ostdeutscher gespielt. Niemand wollte der Ostdeutsche sein :(

      Spoiler: 
      kein scheiß!

      Kommentar


        #18
        Kinder testen nunmal gerne ihre Grenzen und lieben verbotene Sachen.
        Zudem ist Tod für Kinder nur ein Begriff hinter dem sie sich nicht wirklich etwas vorstellen können. In dem Spiel darf man sich lediglich für einige Sekunden Minuten nicht bewegen und danach ist alles wie zuvor. Also wäre man nie Tod gewesen.
        Je mehr man über den Tod erfährt und nachdenkt desto kritischer sieht man dieses Spiel. Die Moral, die durch die Gesellschaft geprägt wird sagt einem, dass der Tod ein Thema ist, das nur ungern angesprochen wird und schon gar nicht zu Witzen, Scherzen, Spielen genutzt werden soll.

        Solange die Eltern und das Umfeld der Kinder mit der Zeit vermitteln, was Tod bzw. tot sein bedeutet und welche Konsequenten er für einen selbst bzw. die Angehörigen des Toten bedeutet sehe ich darin überhaupt kein Problem.
        Ich selbst habe auch gerne Schießereien und Verfolgungsjagden gespielt oder riesige Schlachten mit Miniatursoldaten ausgetragen und denke nich, dass jemand in meinem Umfeld mich als gewaltbereit beschreiben würde.

        Kommentar


          #19
          Zitat von azn
          Heute hab ich es wieder gesehen und damals hab ich es selber auch (gern) gespielt. Paar Kinder spielen vor dem Haus eine Art Krieg. Sie halten Stöcker/Spielzeugpistolen in den Händen und "schießen" damit rum. Ziel ist es natürlich den anderen zu "killen". Irgendwie habe ich mir nichts bei gedacht, aber wenn man sich das mal anschaut und darüber nachdenkt, ist es eigentlich doch etwas komisch. Man bekommt das Gefühl, sie wären potentielle Amokläufer.

          Wieso haben Kinder so viel Spaß daran mit imaginären Waffen zu spielen und könnten sie nicht irgendwann den Drang kriegen mal mit richtigen Waffen zu schießen? Zwar wäre unter 100 Kindern bestimmt nur einer darunter, der gefährdet wäre, aber trotzdem besteht die Gefahr das er eines Tages ausrasten könnte.

          Habt ihr es damals auch gespielt? Wie denkt ihr darüber?
          mein halber sommer bestand daraus durch irgendwelche rapsfelder krabbeln oder von graben zu graben zu rollen und rum zu ballern
          "ey du bist TOT!!!11elf"-streitigkeiten waren stehts vorprogrammiert
          wir haben uns dann auch ne weile mit schwertern aka. stöcken verprügelt
          so gladiator / HdR -mäßig
          dazu dann immer zelten oder im selbstgebauten baumhaus pennen oder einfach ganz unter freiem himmel

          ihr stadtkinder tut mir so leid :c

          Kommentar


            #20
            haha herr der ringe is echt standard für jedes dorfkind glaub ich :D
            die besten zeiten wo wir mit stecken die bösen maisfelderarmeen vernichtet haben, tut mir im nachhinein nur leid für die armen bauern

            Kommentar


              #21
              jo was wir da so abgemäht haben war teilweise nicht mehr feierlich :D

              Kommentar


                #22
                Zitat von s1lv
                Ich habe früher ganz häufig Kaufmannsladen gespielt, trotzdem wollte ich nie Kassiererin werden ... (1A Vergleich ftw!)

                ahhaha

                da musste auch ich mal lachen!

                Kommentar


                  #23
                  Mhm hab ich als kleiner Bub auch gemacht. Bin nun ein harmloser L4uCh

                  Kommentar


                    #24
                    ist halt so hat wohl jeder früher gemacht, junge unde kämpfen ja auch

                    Kommentar


                      #25
                      früher doktorspiele only!

                      Kommentar


                        #26
                        damals im wald noch lager gebaut und den ganzen tag "krieg" gespielt

                        Kommentar


                          #27
                          Zitat von FiL
                          damals im wald noch lager gebaut und den ganzen tag "krieg" gespielt
                          dieses, sogar mit schutzwall und fallgruben

                          Kommentar


                            #28
                            wir haben früher immer auf "geheimagenten" gemacht - war schon lustig auf den nachbarsbalkon zu klettern um dann anschließend aufs garagendach zu kommen und mit der wasserpistole zu "snipern" :D

                            Kommentar


                              #29
                              Zitat von GRIMMJOW
                              wir haben früher immer auf "geheimagenten" gemacht - war schon lustig auf den nachbarsbalkon zu klettern um dann anschließend aufs garagendach zu kommen und mit der wasserpistole zu "snipern" :D
                              das Prinzip Geheimagent. Dazu fällt mir grad spontan ein, wie geil dieses bei Team fortress umgesetzt ist und uns geflasht hatte, als wir das erste mal TF im Lan gezockt hatten :D

                              Kommentar


                                #30
                                nennt sich dann Messen und Vergleichen.
                                "Ich bin stärker als du" ist halt n großes Thema bei Kindern, besonders Jungs.

                                Mache FSJ im Kinderhort und kann dir sagen das solche spiele rein garnichts mit der sonstigen Aggresivität zu tun hat.
                                Der Junge der bei uns wohl am "besten" mit Konflikten umgehen kann erzählt mir den halben Tag davon wie er zuhause GTA IV o.ä. zockt(in der 4. Klasse) und gleichzeitig speilt er bei solchen Kriegspielen nie mit.

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X