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    Ich bin Mitglied der SPD und dadurch auch Juso. Bei Letzteren eher nur regional engagiert, da sowohl Landes- als auch Bundesebene zu links orientiert sind für meinen Geschmack.
    In der Partei im Orts- sowie im Bezirksvorstand und Mitglied im Stadtparlament.

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      Zitat von Nichtuntersetzt
      Karlo, Du wirfst Deine Privatprobleme sowie sämtliche gesellschaftlichen Probleme der sozialen Ungleichheit, des Egozentrismus, der Korruption, der Entfremdung von Politik und Gesellschaft den paar Prozenten an Ausländern vor? Da müssen sich die Ausländer ja echt ganz schön anstrengen, um uns all diese Probleme zu bescheren.
      Abgesehen davon würde ich Dich bitten, mir dieses "kulturell reine" Land zu zeigen, in dem die Menschen all unsere Probleme nicht haben.

      Ja, die "Freiheit" ist nichts als eine schwülstig verhüllte NPD. Auch dort ist Antisemitismus nur noch eine Randerscheinung, um seine political incorrectness zu zelebrieren. Maßgeblich ist dasselbe monokausal-verkürzende Konzept der Problembewältigung: Auch dort projiziert man dort auch nur sämtliche Probleme, die man wahrnimmt, auf die amorphe Masse der Ausländer/Kulturfremden.
      Ich werfe nicht alle Probleme den Ausländern vor, wo schreibe ich das denn?
      Ich habe gesagt, dass es am besten ist für ein Land wenn die Menschen möglichst gleich sind. Die Basis, mit der man am besten arbeiten kann. In Nordkorea ist das der Fall, aber die haben zb ne Scheiss Wirtschaftsordnung, dann bringt ihnen das nichts.

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        Zitat von ttalbneurg
        Zitat von KarloderKater
        Wikipedia: assismus zielt dabei nicht auf subjektiv wahrgenommene Eigenschaften einer Gruppe, sondern stellt deren Gleichrangigkeit und im Extremfall die Existenz der anderen in Frage.

        Das tue ich nicht. Ich erachte jeden Menschen als gleichviel Wert, ungeachtet seiner Herkunft. Ich finde mich als Deutschen nciht besser, sondern gleich.
        Also hab ich das falsch verstanden, dass du Menschen völlig unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft, ihrem Geburtsort und ihrer gesamten Lebensgeschichte ausweisen willst, nur weil sie "undeutsch" aussehen?
        Verstehe nicht ganz was du meinst. Du hast es richtig verstanden. Ist trotzdem kein Rassismus, weil ich diese Menschen nicht abwerte. Deutsch zu sein ist ja nicht besser bzw Nichtdeutsch zu sein ist ja nicht schlechter. Ich denke jedes Volk sollte seinen Lebensraum innerhalb seiner eigenen Landesgrenzen haben.

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          Wenn Du versuchst, Menschen nach kontingenten Rassenkriterien zu unterscheiden, ist das Rassismus. Wenn Du daraus versuchst, noch ein Strukturmerkmal der künfigten Weltordnung zu zimmern, um so schlimmer. Genauso könnte ich fordern, alle Linkshänder in ein eigenes Land zu verbannen, damit's hier mal wieder voran geht. Halt, mein Vorschlag hätte sogar mehr Berechtigung, immerhin ist die Unterscheidung nach Links- und Rechtshändern nicht kongingent. Und wenn Du jetzt noch eine "Durchmischung" ablehnst, ist das schon extrem nah an einer Herabwürdigung... die übrigens aus Deinen islamophoben Äußerungen in anderen Threads durchaus hervorgeht.
          Konkret: Geh bitte mal eine große Tageszeitung durch und zeige mir, welche großen Probleme wir in einer ethnisch homogenen Nation gelöst bekommen hätten. Klimaerwärmung? Überschuldung? Unterfinanzierte Sozialsysteme? Und wie genau hindern uns daran Menschen, weil sie Viktor oder Murat heißen?
          Für mich ist das, was Du betreibst, reine Autosuggestion. Du forderst eine Situation ein, die es nie gab und nie geben kann, um genau darin die Ursache sämtlicher zeitgenössischer Probleme zu sehen. Sehr bequem, aber für einen reflektierten, differenziert denkenden Menschen doch eigentlich himmelschreiend naiv, oder?

          Oh, und wenn wir DIESE Debatte geklärt haben, DANN hätte ich gerne eine trennscharfe Definition von "Volk". Unter der Annahme, dass völkische Reinheit die Lösung unserer Probleme ist, und diese Annahme machst Du, muss es eine klare Bestimmung dieses Konzepts geben. Denn:
          1. Du siehst im Fremdvolk ja die Ursache. Dann musst Du ja in der Lage sein, den Verursacher klar zu benennen. Wenn Du Dich darauf beschränkst zu sagen: All das, was Verursacher ist, ist Fremdvolk, dann wird's leider ein Tautologie.
          2. Wenn Du den Begriff diffus lässt, wird Deine Argumentation beliebig. Dann könnte ich z.B. sagen, es ginge uns besser, wenn wir alle Dunkelhaarigen ausgewiesen haben. Und nachdem das passiert ist (fiktiv) und dadurch nichts besser geworden, würde ich einfach IMMER WIEDER sagen: Tja, dann zählen wohl auch noch diejenigen mit ETWAS helleren Haaren zu den Dunkelhaarigen, die müssen natürlich auch raus, sonst kann das ja nix werden.

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            ich bin interessiert.
            schaue mir regelmäßig die verschiedenen parteien an und informiere mich was & warum ich die partei wählen will.

            ich hasse es wenn ich aus meinem freundeskreis höre: "meine eltern wählen CDU/CSU also wähle ich es auch". brrr

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              Zitat von KarloderKater

              Ich werfe nicht alle Probleme den Ausländern vor, wo schreibe ich das denn?
              Ich habe gesagt, dass es am besten ist für ein Land wenn die Menschen möglichst gleich sind. Die Basis, mit der man am besten arbeiten kann. In Nordkorea ist das der Fall, aber die haben zb ne Scheiss Wirtschaftsordnung, dann bringt ihnen das nichts.
              Stimmt, USA z.B. ist dafür bekannt, dass das alles "Ur-Amerikaner" sind

              Und Nordkorea? U serious?

              glaube du bist nun im politischen Spektrum auf rm das gegenstück zu boOmuckl

              Gratulation Karl/Kater

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                Karl oder Kater?

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                  Und was ist dann hiermit?
                  Die Wahlbeteiligung setzt sich aber aus den gültigen und ungültigen Stimmen zusammen. Wer nicht zu einer höheren Wahlbeteiligung beitragen will, sollte also zu Hause bleiben.
                  Das ist doch genau der Punkt, es ist doch ein massiver Appell an die aktuelle Poltik, wenn 80% ihren Wahlzettel ungültig machen.
                  Dann kann man auch nicht von Politikverdrossenheit sprechen, man würde ja erkennen, dass Menschen für ihre politischen Rechte aufstehen und zur Wahl gehen, nur eben keine "wählbare Partei" für sich entschieden haben.

                  Zitat von daarkside
                  transparenz, verlässlichkeit, keine wöchentlichen versuche die verfassung zu um gehen, keine wöchentlichen versuche das parlament zu umgehen, faktische und nicht manipulative argumentation, ideale und ideen und allen vorran vermisse ich den WUNSCH nach mehr demokratie bei den politikern
                  Wir leben nun mal in einer repräsentativen Demokratie, hat gewiss auch Nachteile, aber meiner Meinung nach überwiegen die Vorteile. Denke auch, dass die Poltik ziemlich transparent ist, du hast jederzeit die Möglichkeit Gesetze nachzulesen, zu hinterfragen, es dir erklären zu lassen, seien es Pressekonferenzen, aktuelle Stunden im Btag etc.
                  Verlässichkeit hängt natürlich immer vom Menschen ab, jeder hat Schwächen und muss auch Kompromisse eingehen, dass du nicht alle deine Wahlversprechen einhalten kannst, ist doch wohl klar.

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                    Nur steht in keiner Statistik "ungültig gemachte Stimmzettel". Selbst wenn du das als Statement verstehst, bekommt das keiner mit.

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                      Zitat von daarkside
                      transparenz, verlässlichkeit, keine wöchentlichen versuche die verfassung zu um gehen, keine wöchentlichen versuche das parlament zu umgehen, faktische und nicht manipulative argumentation, ideale und ideen und allen vorran vermisse ich den WUNSCH nach mehr demokratie bei den politikern

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                      Meine Aktivitäten beschränken sich aufs Wählen und Aufregen.

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                        Zitat von freeZer
                        gehe immer zur wahl und lese ab und an den firstpost eines obv politischen threads hier im forum
                        this

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                          Zitat von Mad
                          Nur steht in keiner Statistik "ungültig gemachte Stimmzettel". Selbst wenn du das als Statement verstehst, bekommt das keiner mit.
                          In der amtlichen Wahlstatistik werden ungültige Stimmen explizit aufgeführt.

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                            Ja ungültige schon, aber du musst lesen, was ich geschrieben habe. Es gibt keinen Unterschied zwischen versehentlich und absichtlich ungültigen Stimmzetteln. Ungültige Stimmen sind nicht ungewöhnlich und somit kein Statement !
                            Außer vlt. dass bei einer Wahl die Leute noch dümmer waren als sonst.

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                              So naiv ist kein Politiker, dass er denkt er könne 20% ungültige Stimmen auf die Dummheit der Bevölkerung schieben.

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                                die nichtwahl ist die nächst höhere stufe des unmut ausdrucks, davor kommt die ungültig stimme, davor kommt die protest wahl einer - in der regel - kleinen partei

                                jenachdem was genau man sagen will, sollte man für sich entsprechend passend handeln

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