Hi, diesmal brauche ich eine Antwort auf ein kleines Rechtsproblem.
Nehmen wir an Vater V hat für den Sohn S der bei seiner Mutter lebt 18 Jahre lang keinen Cent bezahlt. V war größtenteils arbeitslos, war also somit gerechtfertigt.
S hat aufgrund der Arbeitslosigkeit des V das Glück einer hohen Bafögförderung.
Nach zwei Jahren arbeitet V überraschend wieder für gutes Geld, dadurch bricht das Bafög weg. Was kann S von V einfordern/einklagen.
Der Unterhalt der ersten 18 Lebensjahre dürfte vom Tisch sein. Allerdings sind ja Eltern soweit ich weiß verpflichtet ihre Kinder mit 500EUR monatlich zu unterstützen während des Studiums.
Welche Gesetzesgrundlage? Was ist zu holen? Danke.
Nehmen wir an Vater V hat für den Sohn S der bei seiner Mutter lebt 18 Jahre lang keinen Cent bezahlt. V war größtenteils arbeitslos, war also somit gerechtfertigt.
S hat aufgrund der Arbeitslosigkeit des V das Glück einer hohen Bafögförderung.
Nach zwei Jahren arbeitet V überraschend wieder für gutes Geld, dadurch bricht das Bafög weg. Was kann S von V einfordern/einklagen.
Der Unterhalt der ersten 18 Lebensjahre dürfte vom Tisch sein. Allerdings sind ja Eltern soweit ich weiß verpflichtet ihre Kinder mit 500EUR monatlich zu unterstützen während des Studiums.
Welche Gesetzesgrundlage? Was ist zu holen? Danke.
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