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Tunneleffekt Quantenmechanik

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    Tunneleffekt Quantenmechanik

    Kann mir jemand erklären, was genau beim Tunneleffekt passiert, also wie es möglich ist, dass ein Teilchen u.U. durch eine Barriere "hindurchtunnelt"?

    Wikipedia beantwortet meine Frage ned ganz zufriedenstellend

    #2
    Ich leider nicht, wenn das Thema jemals mich interessieren sollte, werde ich dir berichten.

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      #3
      Big Mama postete
      Ich leider nicht, wenn das Thema jemals mich interessieren sollte, werde ich dir berichten.
      Davor steht hoffentlich das Interesse an Grammatik :s

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        #4
        viel spass. teil 1+2
        http://www.youtube.com/watch?v=8trdiJRO1Fc
        http://www.youtube.com/watch?v=-8l2Vj-ID5I

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          #5
          slayer postete
          Big Mama postete
          Ich leider nicht, wenn das Thema jemals mich interessieren sollte, werde ich dir berichten.
          Davor steht hoffentlich das Interesse an Grammatik :s
          Umgangssprache > Dudengeek

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            #6
            Beginn mit der Betrachtung des Teilchens im Kasten. Das Teilchen bewegt sich auf einer Wellenbahn innerhalb des Kasten, außerhalb ist das Potential unendlich groß, sodass das Teilchen niemals diesen verlassen wird.
            Nun ist das Potential außerhalb des Kastens aber nicht unendlich groß. Somit sind die Knotenpunkte der Wellenfunktion nicht mehr an den Wänden, sondern das Teilchen verlässt den Kasten auch, befindet sich aber mit großer Wahrscheinlichkeit im Kasten.
            Dadurch, dass es den Kasten nun verlassen kann (nämlich dann, wenn es genug Energie hat), ist es dem Teilchen nun möglich (Energie-)Barrieren zu tunneln.
            Tritt z.b. bei Ammoniak auf, da tauschen das freie Elektronenpaar und ein Wasserstoff Atom sozusagen die Plätze.

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              #7
              hat das nicht wqas mit der verschränkung von teilchen und deren generelle warscheinlichkeitsinterpretation zu tun? schrödinger und so? meine, dass wir das damals im lk mal angesprochen haben

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                #8
                Big Mama postete
                slayer postete
                Big Mama postete
                Ich leider nicht, wenn das Thema jemals mich interessieren sollte, werde ich dir berichten.
                Davor steht hoffentlich das Interesse an Grammatik :s
                Umgangssprache > Dudengeek
                not. wo kommst du denn her ? neuköln ?

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                  #9
                  chikken postete
                  Beginn mit der Betrachtung des Teilchens im Kasten. Das Teilchen bewegt sich auf einer Wellenbahn innerhalb des Kasten, außerhalb ist das Potential unendlich groß, sodass das Teilchen niemals diesen verlassen wird.
                  Nun ist das Potential außerhalb des Kastens aber nicht unendlich groß. Somit sind die Knotenpunkte der Wellenfunktion nicht mehr an den Wänden, sondern das Teilchen verlässt den Kasten auch, befindet sich aber mit großer Wahrscheinlichkeit im Kasten.
                  Dadurch, dass es den Kasten nun verlassen kann (nämlich dann, wenn es genug Energie hat), ist es dem Teilchen nun möglich (Energie-)Barrieren zu tunneln.
                  Tritt z.b. bei Ammoniak auf, da tauschen das freie Elektronenpaar und ein Wasserstoff Atom sozusagen die Plätze.
                  ah, also quasi nen anwendungsbeispiel warum der lin. potentialtopf nicht wirklich gilt.
                  nur mal ne frage: wenn das potential nicht unendlich groß ist, wie soll dann die funktion der materiewelle gequantelt sein?es gibt doch dann keine stehende welle mehr?bedingung dafür, dass man das teilchen im topf beschreiben kann, ist doch, dass diese das vielfache der halben wellenlänge lang ist?

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                    #10
                    warum sollte es keine stehende welle geben? quant kann mit sich selbst interferieren, true story bro

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                      #11
                      reflexion an den wänden un so. bedingung für konst. interferenz /(egal ob mit sich selbst) ist nunmal, dass der topf = k* lamba/2 lang ist. wenn das teil jetzt noch weiter heraus kann, ist er nunmal nicht so lang und letztendlich gibts dest. inter

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                        #12
                        nehmen wir an der topf hat die "perfekte" länge für konstr. interferenz, dann machts der stehenden welle aber theoretisch auch nichts, wenn das teil weiter rauskann, weil ein teil vom teilchen bleibt ja auch drin und macht weiterhin seine welle :D
                        vllt hab ich auch irgendwas verplant, aber quantenphysik is auch einfach krank und komisch und unlogisch ^^

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                          #13
                          beim hallenfußball schieß ich immer gegen die banden, damit kann man die gegner echt verarschen ^^

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