und gut ist auch eine Diskussion mit Halbwissen zu führen und btw: dein Opa is cool, nett das du das nochma ganz DEZENT hervorgehoben hast -_-
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Der Baader Meinhof Komplex
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eigentlich müßig hier über motive und taten der RAF zu philosophieren und zu überlegen ob es gewollt/zufällig so viele opfer gab
und sich dann jeden tag über terroranschläge im irak aufregen.
diese menschen haben auch irgendwo ihre motive... und wenn man sichs lang genug einreden will, ist plötzlich der bombenzündende bussprenger auch ein "charismatischer mensch, der nur seine politischen ziele verfolgt"
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ALter : 24 mhmmmtyrant00 postete
Dann bin ich ja schon 17!!!!1elfDave postete
ja eigentlich sollte ich es endlich mal merken das sich hier 90% 6 Jahre älter machen als sie sind...
b2t: Ehrlich gesagt, kann ich es mir nicht vorstellen, dass der Film die RAF als etwas anderes als Terroristen am Ende darstehen laesst. Immerhin ist der Film von deutschen Leuten produziert und Jemand wie Moritz Bleibtreu macht kein Film indem man aus Popularitaetsgruenden (so dass mehr Leute sich den Film ansehen) Terroristen zu Helden oder sonstwas macht .
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nice dave.
übrigens sollten wir mal über die politik im bundestag reden, das sollte euch alle interessieren und naja 2 meiner onkel (random familienzugehörigkeit) sitzen im bundestag und deswegen sollten wir das hier schonmal besprechen aber will das nicht hervorheben.
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So jetzt bin ich wieder zuhause nur um nochmal meine Meinung loszuwerden!
Ich halte sie für Terroristen. Ich halte sie nicht für Massenmörder! Ich sehe einen großen Unterschied zum teilweise blinden Terrorismus (ja da verherrliche ich die RAF jetzt mal wieder total) der darauf abzielt möglichst viele Menschen zu töten! Wenn dieses der Fall gewesen wäre, wären die Bomben wohl nicht gegen gepanzerte schwer bewachte Ziele eingesetzt worden sondern einfach auf nem Marktplatz oder in einem Zug? JA ich sehe da einen Unterschied und das hat garnichts damit zu tun dass ich irgendwas verharmlose! Ich verurteile fast jede Gewaltanwendung zur Durchsetzung politischer Ziele!
Dave hat ja nicht komplett unrecht er sieht es nur ein wenig einseitig! Was aber vermutlich nicht verwunderlich ist da er vermutlich mit gewissem Einschlag erzogen wurde. Damit will ich nicht sagen, dass du rechts oder ähnliches bist sondern nur dass du sicherlich eine besondere Meinung durch die Geschichte deines Opas hast. So und damit vertagen wir die Diskussion bis der Film draussen ist! Dann können wir nochmal über das richtige Thema des Threads reden...
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ich weiss, das ganze hier ist ein bisschen alt, aber ich verstehe eure diskussionen nicht oO die RAF hat die gleiche geschichte wie alle anderen "Terror-Organisationen". es fängt immer mit einer grundidee, mit einer idelogie und mit einer rebellion an die 80% der bevölkerung verstehen und nachempfinden können. das problem ist der radikalismus der mit der zeit eintrifft, aber ursprünglich gar nicht teil des plans war. das ist bei einer RAF nicht anders als bei einer ETA, fatah oder PKK oder wie sie immer heissen.
am schluss ist es alles terror, am anfang war es ein kampf für eine gerechte sache.
ich habe mich lange gescheut den film zu schauen, habe aber gestern den kollegen nachgegeben und hab ihn dann doch geschaut. es ist kein unterhaltungsfilm sondern mehr eine dokumentation. der film hat viele punkte die übertrieben wurden oder einfach erfunden wurden nur damit man das ganze einem kino anpassen kann. ich finde es aus prinzip schonmal scheisse so einen film zu drehen.
1. aus respekt vor den opfern und deren angehörigen
2. aus respekt vor den damaligen angehörigen der RAF, die als totale psychos dargestellt werden, was sie überhaupt nicht waren/sind
3. weils einfach nur paradox ist, geld verdienen zu wollen indem man eine dokumentation über eine ziemlich links/kommunistisch-gerichtete organisation macht.
das einzige was meiner meinung nach gut an diesem film war, waren die schauspielerischen leistungen in manchen stellen.
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