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spare monatlich unterschiedlich viel/wenig. wenns monate sind an denen viele geburtstage sind, dann eher weniger. ansonsten bin ich selber recht sparsam, weil ich wenig geld für zeugs ausgebe. bin eigentlich schon immer ziemlich spartanisch unterwegs. trinke nur leitungswasser, esse mittag + abendbrot und ansonsten halt mal was bestellen oder so. daher bleibt am ende des monats immer recht viel über. auch wenn aufgrund der beerdigung meines vaters + umzug in eine neue wohnung erst mal viel geld ausgegeben wurde.
Fix Sparen: 300€ Bausparer, 200€ Aktienprogramm der Firma, 30€ Rente Firma, 220€ eine Art Lebensvers. die jeder Zeit zugänglich ist.
Rest geht aufs Konto.
Lege mir zur Zeit zu Beginn jeden Monats 500€ auf ein separates Konto, ab nem gewissen Puffer wird angelegt. Das Geld ist irgendwann mal für wirklich große Investitionen gedacht. Meine Hobbys, generelles Vergnügen und Unvorhergesehenes finanziere ich durch das Geld, was trotzdem noch am Monat über bleibt. Läuft ganz gut so.
Wenn ich bald einen Job habe, plane ich monatlich etwa 1k von den ~2,2k zurückzulegen. Mal schauen, obs klappt :D
I push the thumbs! Du machst das.
Ich mach mir da erst drüber Gedanken, wenn ich echt Geld verdiene. Glaube, so die täglichen Ausgaben gehen zurück, muss mich dann nur zügeln, keine sinnlosen Großinvestitionen zu machen (zB mal ein Auto im einstelligen Tausenderbereich zu kaufen etc).
Also wenn ich eins gelernt habe, dann spielt es oft keine Rolle wie viel man verdient. Der Lebenstil passt sich einfach mega schnell an.
Ob 600€ zum Leben als Azubi, 1200 nach der ersten Stelle oder 2500. Es entwickelt sich einfach.
Dann ist es halt der 7jährige Havana und nicht mehr der 3jährige. Oder man geht halt Mittags viel viel eher essen als noch vor paar Jahren. Zum weggehen trinkt man halt schon eher mal nen Longdrink als nur Bier. Oder fliegt/fährt durchaus mal ein Wochenende irgendwohin.
Zuletzt geändert von paparatzi; 14.12.2018, 15:10.
Also wenn ich eins gelernt habe, dann spielt es oft keine Rolle wie viel man verdient. Der Lebenstil passt sich einfach mega schnell an.
Ob 600€ zum Leben als Azubi, 1200 nach der ersten Stelle oder 2500. Es entwickelt sich einfach.
Dann ist es halt der 7jährige Havana und nicht mehr der 3jährige. Oder man geht halt Mittags viel viel eher essen als noch vor paar Jahren. Zum weggehen trinkt man halt schon eher mal nen Longdrink als nur Bier. Oder fliegt/fährt durchaus mal ein Wochenende irgendwohin.
Haben dieses Phänomen bei den Festivals festgestellt. Früher war das geilste eigentlich, nach den Konzerten noch am Campingplatz zu sitzen, zwei drei Bier zu trinken, scheiße zu labern und dann schlafen zu gehen. Bei den letzten Festivals ist mir aufgefallen, dass wir das gar nicht mehr machen. Da die meisten mittlerweile berufstätig sind wird mehr auf dem Festivalgelände gezogen, so dass die meisten bereits granatenvoll wieder am Zelt ankommen und sich nur noch ablegen.
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