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    Zitat von scarfix Beitrag anzeigen

    dat logic
    verstehste nicht?

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      Zitat von Rasta Beitrag anzeigen
      Zweiter Kollege dieses Jahr aus der erweiterten Truppe hat gekündigt und wechselt in die Automobilbranche.
      Hab ihn gefragt, was los war und wenn er unzufrieden ist, wieso er nicht mal was sagt..
      Gab nur n Schulterzucken. :(
      O-Ton: zu viel Zeitdruck, zu viele Sachen parallel, keine Zeit mal durchzuatmen.
      hat er wohl alles richtig gemacht XD

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        Zitat von Cooki Beitrag anzeigen
        Kollege hat in einem Büro gerade seine Kinder geparkt. Die Unterhalten jetzt den ganzen Gang :D Sind so im Alter zwischen 5-8.
        Ist das nun gut oder schlecht? Kann ich nicht rauslesen

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          Zitat von Slave Beitrag anzeigen

          Anschubsen/wegbangen reguliert oder mal Kräftig Hupen neben ihr *kappa*
          Ich mag kräftige Hupen.

          Zitat von bumbumquietsch Beitrag anzeigen

          Nehme das mal als Anlass für eine Diskussion:

          Wie sieht eure jährliche Gehaltsanpassung aus? Seid ihr damit zufrieden? Das gilt primär natürlich für diejenigen, die keine Beförderung, o.ä. bekommen haben und dadurch sowieso mehr verdienen.

          Bei mir lag die Anpassung bei ~2,08%. Wenn man die durchschnittliche Inflationsrate der letzten 12 Monate von ~1,75% mit einbezieht, also ein + von ~0,3% effektiv.
          (Was ich ziemlich wenig finde irgendwie).
          Bei mir sind es 3 %. Das eine Jahr hatte ich mal 5 %. Bin sehr zufrieden damit.
          Zuletzt geändert von Schmetterling; 06.08.2019, 11:12.

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            Zitat von bumbumquietsch Beitrag anzeigen

            Nehme das mal als Anlass für eine Diskussion:

            Wie sieht eure jährliche Gehaltsanpassung aus? Seid ihr damit zufrieden? Das gilt primär natürlich für diejenigen, die keine Beförderung, o.ä. bekommen haben und dadurch sowieso mehr verdienen.

            Bei mir lag die Anpassung bei ~2,08%. Wenn man die durchschnittliche Inflationsrate der letzten 12 Monate von ~1,75% mit einbezieht, also ein + von ~0,3% effektiv.
            (Was ich ziemlich wenig finde irgendwie).
            Gute Frage, stelle ich mir auch häufiger. Vielleicht sollte man den Einstiegsgehalts-Thread mal wieder nach oben holen. In absehbarer Zeit steht das bei mir dann auch das erste mal an und ich frage mich, was man da fordern kann. Bin zwar schon seit Ewigkeiten im Unternehmen, aber noch nicht so lange in Vollzeit. Einstiegsgehalt war schon ok, meine Forderung wurde aber mit "naja, bei Kollegen XYZ haben wir das auch so und so gemacht, man muss ja auch erstmal schauen, wie es dann in Vollzeit läuft". Würde das jetzt als Aufhänger nehmen und nach einer direkten Einschätzung fragen, wie es denn aus Sicht des Chefs läuft und sagen, dass meine ursprüngliche Forderung gerechtfertigt war. Würde etwa 10% entsprechen, Inflation inkludiert. Ist das zu frech oder in Ordnung?

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              Zitat von lib_ Beitrag anzeigen
              verstehste nicht?
              ne erklär mal bitte

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                1. Du kriegst in der Regel weniger als du forderst.

                2. Aus dem Bauch raus sind 10 % sehr viel. Das Gespräch muss gut vorbereitet sein und du brauchst klare Argumente.

                Edit: Wenn Du von Teilzeit auf Vollzeit gehst, wird ja Dein Gehalt entsprechend der Mehrarbeitszeit 1:1 angepasst. Das sollte klar sein und bedarf keiner Verhandlung.
                Warum dann noch mal 10 % mehr? Weil es dem branchenüblichen Gehalt entspricht? Dann auf jeden Fall sehr hart verhandeln (und ggf. auch einen Stellenwechsel in betracht ziehen; jedoch nicht damit "drohen").
                Zuletzt geändert von Schmetterling; 06.08.2019, 11:25.

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                  Zitat von mehL Beitrag anzeigen

                  Gute Frage, stelle ich mir auch häufiger. Vielleicht sollte man den Einstiegsgehalts-Thread mal wieder nach oben holen. In absehbarer Zeit steht das bei mir dann auch das erste mal an und ich frage mich, was man da fordern kann. Bin zwar schon seit Ewigkeiten im Unternehmen, aber noch nicht so lange in Vollzeit. Einstiegsgehalt war schon ok, meine Forderung wurde aber mit "naja, bei Kollegen XYZ haben wir das auch so und so gemacht, man muss ja auch erstmal schauen, wie es dann in Vollzeit läuft". Würde das jetzt als Aufhänger nehmen und nach einer direkten Einschätzung fragen, wie es denn aus Sicht des Chefs läuft und sagen, dass meine ursprüngliche Forderung gerechtfertigt war. Würde etwa 10% entsprechen, Inflation inkludiert. Ist das zu frech oder in Ordnung?
                  Sollte schon gehen, finde es auch witzig, dass da mit der Teilzeit / Werkstudentenzeit argumentiert wird, das hat eigentlich nur Vorteile für dich imo

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                    Zitat von Zerschmetterling Beitrag anzeigen
                    1. Du kriegst in der Regel weniger als du forderst.

                    2. Aus dem Bauch raus sind 10 % sehr viel. Das Gespräch muss gut vorbereitet sein und du brauchst klare Argumente.

                    Edit: Wenn Du von Teilzeit auf Vollzeit gehst, wird ja Dein Gehalt entsprechend der Mehrarbeitszeit 1:1 angepasst. Das sollte klar sein und bedarf keiner Verhandlung.
                    Warum dann noch mal 10 % mehr? Weil es dem branchenüblichen Gehalt entspricht? Dann auf jeden Fall sehr hart verhandeln (und ggf. auch einen Stellenwechsel in betracht ziehen; jedoch nicht damit "drohen").
                    10% von was ist ja imemr die Ausschlaggebende Frage:

                    10 von 1000
                    10 von 2000
                    usw

                    Bei Gehaltserhöhung auch immer darauf achten das man irgendwannüber dem Steuerdingensbummens Betrag rutscht und dann am Ende weniger hat ( komm nicht auf den Namen) also Vorher durchrechnen, was man will, was man bekommen könnte und was die Schmerzgrenze ist.

                    Verdient man 2,5k Brutto, sind 10% schon ok, weil Netto pi mal Daumen 125 mehr sind.
                    Wichtige Merkmale zur Erfolgreichen Verhandlung:
                    Projekte die sehr gut liefen und die man geleitet bzw mitgewirkt hat
                    Verbesserungen / Optimierungen in der Firma, die ihr jedes Jahr x€ mehr bringen.
                    Halt alles Positive , wo man selber mitgewirkt hat oder eben den Stein ins Rollen gebracht hat.

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                      Gerade nochmal nachgerechnet, wären 8.5%. Klar, ist immernoch ne Stange Geld. Aber zumindest psychologisch nicht zweistellig.

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                        Nice, Glückwunsch zur Gehaltserhöhung, nudel. :)

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                          Wie Slave auch schon sagte: Ich fands immer schwierig mit prozentualen Erhöhungen zu diskutieren: 10% Erhöhung bei einem sehr geringen Einstieg sind nicht viel, bei einem sowieso schon hohen Gehalt dann aber unter Umständen eine zu hohe Forderung.

                          Ich hab bei meiner letzten Erhöhung auch nicht die prozentuale Erhöhung genannt die ich will, sondern Summe X. Prozentual wärs relativ viel gewesen, aber im Verhältnis zu dem was ich der Firma verdiene durch meinen Kundeneinsatz dann doch nicht mehr. Das war dann gleichzeitig auch eine ziemlich gute Argumentationsgrundlage für mich, gibts sowas bei dir auch mehL ? Verdienst du angemessen für deinen Jobtitel in deiner Branche und deinem Wohnort? Wenn nicht sind das gefühlt relativ leichtere Gespräche, weil man stichhaltige Argumente hat. "Ich hab gute Arbeit geleistet und verdiene das" ist natürlich auch nachvollziehbar, aber eben schwerer zu argumentieren wieso gerade Summe x.

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                            Ja, Gehaltserhöhung sowieso nur in durch 12 teilbaren Schritten, ergo 3k, 6k oder 12k aufs Jahresfixgehalt :D
                            Prozentrechnung ist so Augenwischerei..

                            Kommentar


                              Zitat von reudigekatze Beitrag anzeigen
                              Wie Slave auch schon sagte: Ich fands immer schwierig mit prozentualen Erhöhungen zu diskutieren: 10% Erhöhung bei einem sehr geringen Einstieg sind nicht viel, bei einem sowieso schon hohen Gehalt dann aber unter Umständen eine zu hohe Forderung.

                              Ich hab bei meiner letzten Erhöhung auch nicht die prozentuale Erhöhung genannt die ich will, sondern Summe X. Prozentual wärs relativ viel gewesen, aber im Verhältnis zu dem was ich der Firma verdiene durch meinen Kundeneinsatz dann doch nicht mehr. Das war dann gleichzeitig auch eine ziemlich gute Argumentationsgrundlage für mich, gibts sowas bei dir auch mehL ? Verdienst du angemessen für deinen Jobtitel in deiner Branche und deinem Wohnort? Wenn nicht sind das gefühlt relativ leichtere Gespräche, weil man stichhaltige Argumente hat. "Ich hab gute Arbeit geleistet und verdiene das" ist natürlich auch nachvollziehbar, aber eben schwerer zu argumentieren wieso gerade Summe x.
                              Wenn ich vergleiche, wieviel die Firma für mich bekommt... In 3 Monaten hab ich mein Bruttojahresgehalt verdient

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                                Zitat von bumbumquietsch Beitrag anzeigen

                                Wenn ich vergleiche, wieviel die Firma für mich bekommt... In 3 Monaten hab ich mein Bruttojahresgehalt verdient
                                dafür gibts aber bestimmt getränke 4free

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