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Das ist ein wichtiges Thema.
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Zitat von panda yo Beitrag anzeigenHi.
Alles gut bei euch?
Geht's ihr wieder gut jetzt, ZYX-? Konnte man den Grund finden?
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Früher gab es auch noch eine Sidebar. :((Zitat von 1974 Beitrag anzeigenGuten Morgen. Hach, früher habe ich immer gleich mehrere Tabs geöffnet um paar Threads zu checken. Heute reicht einer.
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hätte von dir gar nicht gedacht, dass du die knete so sehr gewichtest. habe irgendwie das gefühl, dass man als junge arbeitskraft in der wirtschaft diesem brainwash unterzogen wird, möglichst viel verdienen zu müssen und dass das das absolut wichtigste nonplusultra ist. kann natürlich nicht mitreden, aber das sind die eindrücke, die ich so mitkriege.Zitat von mehL Beitrag anzeigenWenn du erstmal das Gehalt aus der freien Knechtschaft gewohnt bist, dann wird dich das Beamtentum nicht mehr anziehen fürchte ich. Ist gerade bei nem Kumpel, der jetzt relativ frisch in die Wirtschaft ist, sich aber auch nen Job an der Uni o.ä. vorstellen kann. Da wäre er in so 5+ Jahren dann bei seinem Gehalt, das er jetzt hat und so besonders viel Luft nach oben wäre wohl nicht mehr.
Andererseits sind 55+h knechten auch nicht geil. Wenn man das mal auf den Stundenlohn runterrechnet... ;)
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weils dir so schlecht geht als Beamter? :D plzZitat von f l e X Q Z Beitrag anzeigen
hätte von dir gar nicht gedacht, dass du die knete so sehr gewichtest. habe irgendwie das gefühl, dass man als junge arbeitskraft in der wirtschaft diesem brainwash unterzogen wird, möglichst viel verdienen zu müssen und dass das das absolut wichtigste nonplusultra ist. kann natürlich nicht mitreden, aber das sind die eindrücke, die ich so mitkriege.
gibt wohl einige die so daherch4tt3n dürfen, aber die beamten wohl nicht
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nur wer hightperformt, der performt wirklich. schön geschrieben.Zitat von f l e X Q Z Beitrag anzeigen
hätte von dir gar nicht gedacht, dass du die knete so sehr gewichtest. habe irgendwie das gefühl, dass man als junge arbeitskraft in der wirtschaft diesem brainwash unterzogen wird, möglichst viel verdienen zu müssen und dass das das absolut wichtigste nonplusultra ist. kann natürlich nicht mitreden, aber das sind die eindrücke, die ich so mitkriege.
aber der brainwash wird einem hart vorgelebt. da macht der chef dann gerne überstunden, damit man zeigt, wie präsent man ist und indirekt ein mulmiges gefühl versucht zu suggerieren, dass man doch auch mal eine halbe stunde läönger machen könnte, obwohl REIN GAR NICHTS das in irgendeiner form rechtfertigt.
öffentlicher dienst ist für mich gesicherte armut und irgendwann würde ich gerne in einem bezirksamt sitzen <3
e: nicht falsch verstehen. überstunden sollten dann gemacht werden, wenn sie auch notwendig sind. die notwendigkeit sollte aber glasklar sein und nicht einfach irgendwen imponieren. auch wenn man dadurch vielleicht im leben weiter kommt =)Zuletzt geändert von reb; 19.02.2019, 09:24.
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Gast
Ich gewichte die Knete auch gar nicht so sehr. Mir ging es eher um das, was ich bei einem Kumpel mitbekommen habe. Generell findet er ein paar Stellen im öffentlichen Dienst recht interessant, aber dafür müsst er auf rund ein Viertel seines derzeitigen Gehalts verzichten. Und das fühlt sich dann natürlich an wie ein Rückschritt. Und auch die gehaltstechnische Perspektive ist dabei natürlich eine andere. Natürlich kann man auch mit dem Gehalt dann gut Leben, aber es fühlt sich eben häufig wie ein Rückschritt an. Wenn man dieses Gefühl dann nicht hat - umso besser! Aber ich glaube es ist bei den meisten so, dass sie das nicht unbedingt so nüchtern sehen können bzw. diese Einsicht eine gewisse Zeit braucht.Zitat von f l e X Q Z Beitrag anzeigen
hätte von dir gar nicht gedacht, dass du die knete so sehr gewichtest. habe irgendwie das gefühl, dass man als junge arbeitskraft in der wirtschaft diesem brainwash unterzogen wird, möglichst viel verdienen zu müssen und dass das das absolut wichtigste nonplusultra ist. kann natürlich nicht mitreden, aber das sind die eindrücke, die ich so mitkriege.
Ich glaube daher, dass beide Schritte wirklich schwierig sind: vom Beamtentum wieder in die freie Wirtschaft aber anders herum ebenso.
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Öffentlicher Dienst bedeutet aber auch eine gewisse Art und Weise der Arbeit, verglichen zur freien Wirtschaft. Wenn man damit etwas fremdelt, ist es im öffentlichen Dienst vielleicht auch nicht so schön. Gibt halt kein schwarz oder weiß, muss und soll jeder für sich selbst entscheiden. Ich könnte mir auch vorstellen aus der freien Wirtschaft raus, aber gibt wahrscheinlich schon viel weniger Jobs im öffentlichen Dienst/Verwaltung, die so gut passen würden.Zuletzt geändert von 1974; 19.02.2019, 09:36.
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