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Neue HipHop-Alben/Songs/News - Eure Meinungen [#3]
Joa, nur schau mal, wer von uns beiden wochenlang hier den moralischen Zeigefinger erhebt und der kompletten Kunstform dies und jenes diktieren "will", wie es denn gern "sein sollte". Ich fahre mit all diesen Richtungen gut und picke mir die Richtung, die ich möchte und lasse den anderen Spaß bei Seite ohne mich dann über andere zu stellen und zu sagen "ja aber du hörst doofen Rap, ich weiß nämlich wie er sein muss". Genau diese an den Haaren herbeigezogene Deutungshoheit ist einfach peinlich hoch 10. Kunst jeglicher Form wandelt sich, kommt irgendwann im Mainstream an. Es gibt super deepe Songs, es gibt gesellschaftskritische, es gibt Partysongs, es gibt auch Songs wie von Kolle und Farid die alles und jeden auf die Schippe nehmen. Diese Vielfalt ist cool und jeder kann sich das herauspicken was er möchte. Wenn dir das nicht passt, dann ist das eigentlich nur dein persönliches Problem statt ein Genreproblem. Nochmal: Du etikettierst von dir nicht gewünschte Kunst mit minderer Qualität, das machen die anderen nicht. Und das ist mein Freund, ist typisch deutsch. Oder sollen wir jetzt alle aufhören Romane zu lesen, weil dafür der Buchdruck nicht erfunden wurde?
Habe dir mal makiert was in deiner Aussage falsch ist. Die Jungs nehmen nichts hoch und mit ihren Songs haben sie einfach gezeigt das sie Antisemiten sind. Bezweifle auch sehr stark, dass die Beiden überhaupt was mit dem Wort Ironie oder Sarkasmus was anfangen können. Wir hatten die Diskussion schon, aber die Songs von denen sind genauso ironiefrei wie "Mein Kampf".
Aber dafür gibt es ja den anderen Thread, wo du nach der Diskussion aber leider deine Beiträge gelöscht hast.
Habe dir mal makiert was in deiner Aussage falsch ist. Die Jungs nehmen nichts hoch und mit ihren Songs haben sie einfach gezeigt das sie Antisemiten sind. Bezweifle auch sehr stark, dass die Beiden überhaupt was mit dem Wort Ironie oder Sarkasmus was anfangen können. Wir hatten die Diskussion schon, aber die Songs von denen sind genauso ironiefrei wie "Mein Kampf".
Aber dafür gibt es ja den anderen Thread, wo du nach der Diskussion aber leider deine Beiträge gelöscht hast.
Also wer Kollegah seit seinen RBA runden hört und auch interviews gesehen hat, sollte wissen, dass Ironie und Sarkasmus bei ihm zum guten Ton gehört...Die Textzeile mit Mein Kampf zu vergleichen, halte ich auch für sehr übertrieben..
Alle 10 Seiten hier die gleiche Diskussion... Wird euch das nicht selbst langweilig?
Zitat von Cooki
Zitat von cena_
Joa, nur schau mal, wer von uns beiden wochenlang hier den moralischen Zeigefinger erhebt und der kompletten Kunstform dies und jenes diktieren "will", wie es denn gern "sein sollte". Ich fahre mit all diesen Richtungen gut und picke mir die Richtung, die ich möchte und lasse den anderen Spaß bei Seite ohne mich dann über andere zu stellen und zu sagen "ja aber du hörst doofen Rap, ich weiß nämlich wie er sein muss". Genau diese an den Haaren herbeigezogene Deutungshoheit ist einfach peinlich hoch 10. Kunst jeglicher Form wandelt sich, kommt irgendwann im Mainstream an. Es gibt super deepe Songs, es gibt gesellschaftskritische, es gibt Partysongs, es gibt auch Songs wie von Kolle und Farid die alles und jeden auf die Schippe nehmen. Diese Vielfalt ist cool und jeder kann sich das herauspicken was er möchte. Wenn dir das nicht passt, dann ist das eigentlich nur dein persönliches Problem statt ein Genreproblem. Nochmal: Du etikettierst von dir nicht gewünschte Kunst mit minderer Qualität, das machen die anderen nicht. Und das ist mein Freund, ist typisch deutsch. Oder sollen wir jetzt alle aufhören Romane zu lesen, weil dafür der Buchdruck nicht erfunden wurde?
Habe dir mal makiert was in deiner Aussage falsch ist. Die Jungs nehmen nichts hoch und mit ihren Songs haben sie einfach gezeigt das sie Antisemiten sind. Bezweifle auch sehr stark, dass die Beiden überhaupt was mit dem Wort Ironie oder Sarkasmus was anfangen können. Wir hatten die Diskussion schon, aber die Songs von denen sind genauso ironiefrei wie "Mein Kampf".
Aber dafür gibt es ja den anderen Thread, wo du nach der Diskussion aber leider deine Beiträge gelöscht hast.
Also ist alles andere in seiner Aussage richtig? :rmface:
An cena
Zitat von Johnny Cash
Zitat von cena_
Schöner Fall von staatlicher Grenzüberschreitung, weil das eigene Ego irgendwann mal zu groß wird und man dann seine Machtposition ausnutzen muss um sich das bloß alles nicht "gefallen zu lassen". Ich sag mal so, bei den Leuten, die sich dann schon früh für einen solch auf Anweisung anderer ausübenden Beruf entscheiden halten, ja in der Regel auch nicht viel von eigener Reflexion. Schade, aber Deutschland bleibt sich in dieser Hinsicht auch weiterhin treu.
Kann Cooki schon verstehen, bzw verstehe ich den Gedanken, was ihn stört. Jedoch kannst du dich nicht gegen einen Wandel stellen, bzw anderen Leuten etwas vorwerfen, wenn sie akustisch mit der Zeit gehen. Ich selber feier einen Kendrick ungemein, genau so wie einen J. Cole, aber das gibt mir doch trotzdem die Freiheit zusätzlich seichteren Stoff zu hören. Musik und auch Hip-Hop wurde mit Sicherheit nicht "erfunden" um rein gesellschaftskritisch zu agieren.. Das waren vllt. die Anfänge, aber dir ist bewusst, dass es kein Hip-Hop Almanach gibt, in dem steht dass Gesellschaftskritik mandatory ist.
Ist doch vollkommen legitim, sich seichten Zeug zu geben - das ist doch auch Situationsabhängig, was man hört? Ich mein ich hau mir im Studio auch lieber pushende Musik rein oder beim vorglühen - da knall ich mir doch auch locker-flockigen HipHop rein...
Die Entwicklung ist teilweise schon traurig, insbesondere in Deutschland - seit der Hype und das Geld da ist, kann halt jeder Spast seinen Autotune droppen, weil einfach 90% des Erfolgs vom aktuellen HipHop vom Produzenten getriggert wird. Und auch wenn ich die Entwicklung nicht unbedingt feier, gibt es auch genug Leute, die man feiern kann. Letztlich sollten wir hier froh sein, so unfassbar breit aufgestellt zu sein (welches Genre kann solch eine Diversität innerhalb des eigenen Gefildes vorweisen?). So ist für Jedermann was dabei und so lange alte Sachen aufgrund des Mainstreams nicht vollkommen untergehen, sollte das doch für alle Parteien legitim sein.
Alter Cooki ich weiß bei deinen posts garnicht wo ich anfangen soll...
ja es gab schon immer rapper die mit ihren tracks die gesellschaft kritisiert haben, auf missstände hingewiesen haben etc.
Aber genauso gibt es auch im geheiligten amiland rapper wie necro, deren rap nochmal einige stufen draufpackt was härte angeht und deren message in texten oft einfach mitten in die fresse ist.
Also versuch mir bitte nicht zu erzählen das rap früher immer kritisch war und es heute nicht mehr ist. Selbst in den anfängen von rap gab es schon battles wo es sowohl während des battles als auch danach "geknallt" hat. kannst dir ja dazu mal alte interviews von zB KRS-ONE anhören.
Das zeigt dann aber cena_ dass du die Ursprungsform des Raps nicht verstanden hast. Wie man aus der Anfangsgeschichte des Raps weiß, wollten sich die nicht priviligierten schwarzen Amerikaner ein Gehör verschaffen und ausdrücken was ihnen nicht passt. Ähnlich wie damals bei den Gospelsongs der schwarzen Sklaven in Amerika. Deswegen zeigt deine Aussage, das man für gut aufgearbeite Gesellschaftskritik ein Buch lesen sollte, eher dass du den Ursprung des Raps und wofür er da war nicht verstanden hast. Für mich machen die o. g. Jungs den Rap in seiner Ursprungsform und wofür er da war einfach kaputt. Deswegen kann ich auch weder Drake noch andere Partyrapper hören. Das ist für mich persönlich einfach der falsche Weg den der Rap da eingeschlagen hat.
Die Leute können es gerne hören, aber wenn man sich in Zukunft im Gym von Rap nur noch berieseln lassen will, ist eindeutig was falsch gelaufen. Rap hat für mich auch immer eine Aussage und ein klares Statement.
Von auf subjektive Missstände hinweisen zu fundierter Gesellschaftskritik, ist es aber ein weiter weg. Mir ist kein Rapper bekannt, der nachvollziehbar in 4 Minuten fundiert Kritik üben könnte. Daher gebe ich Cena Recht.
Ich brauche nun wirklich niemanden, der sich den Wikipedia-Artikel zu Kapitalismuskritik durchgelesen hat und jetzt mega deepe Texte schreibt. Das bringt mich beim Thema nicht weiter und unterhält mich auch nicht. Das gleiche gilt für irgendwelche Rapper, die vermeintlich aus prekären Verhältnissen kommen und ihren "Weg" beschreiben.
Und zum Schluss: Wer hat dich denn zum Gatekeeper über Rap bestimmt? Was hast du denn zu entscheiden, was zu einer Kunstform dazu gehört und was nicht. Da du Nazikeule schon ausgepackt hast, hier bist du tatsächlich in der Nähe von "entarteter Kunst".
Joa, nur schau mal, wer von uns beiden wochenlang hier den moralischen Zeigefinger erhebt und der kompletten Kunstform dies und jenes diktieren "will", wie es denn gern "sein sollte". Ich fahre mit all diesen Richtungen gut und picke mir die Richtung, die ich möchte und lasse den anderen Spaß bei Seite ohne mich dann über andere zu stellen und zu sagen "ja aber du hörst doofen Rap, ich weiß nämlich wie er sein muss". Genau diese an den Haaren herbeigezogene Deutungshoheit ist einfach peinlich hoch 10. Kunst jeglicher Form wandelt sich, kommt irgendwann im Mainstream an. Es gibt super deepe Songs, es gibt gesellschaftskritische, es gibt Partysongs, es gibt auch Songs wie von Kolle und Farid die alles und jeden auf die Schippe nehmen. Diese Vielfalt ist cool und jeder kann sich das herauspicken was er möchte. Wenn dir das nicht passt, dann ist das eigentlich nur dein persönliches Problem statt ein Genreproblem. Nochmal: Du etikettierst von dir nicht gewünschte Kunst mit minderer Qualität, das machen die anderen nicht. Und das ist mein Freund, ist typisch deutsch. Oder sollen wir jetzt alle aufhören Romane zu lesen, weil dafür der Buchdruck nicht erfunden wurde?
Die Jungs nehmen nichts hoch und mit ihren Songs haben sie einfach gezeigt das sie Antisemiten sind. Bezweifle auch sehr stark, dass die Beiden überhaupt was mit dem Wort Ironie oder Sarkasmus was anfangen können.
Habe dir mal makiert was in deiner Aussage falsch ist. Bitte ein paar Tracks mehr von den beiden hören und nicht nur über eine Zeile seitenlang diskutieren.
Joa, nur schau mal, wer von uns beiden wochenlang hier den moralischen Zeigefinger erhebt und der kompletten Kunstform dies und jenes diktieren "will", wie es denn gern "sein sollte". Ich fahre mit all diesen Richtungen gut und picke mir die Richtung, die ich möchte und lasse den anderen Spaß bei Seite ohne mich dann über andere zu stellen und zu sagen "ja aber du hörst doofen Rap, ich weiß nämlich wie er sein muss". Genau diese an den Haaren herbeigezogene Deutungshoheit ist einfach peinlich hoch 10. Kunst jeglicher Form wandelt sich, kommt irgendwann im Mainstream an. Es gibt super deepe Songs, es gibt gesellschaftskritische, es gibt Partysongs, es gibt auch Songs wie von Kolle und Farid die alles und jeden auf die Schippe nehmen. Diese Vielfalt ist cool und jeder kann sich das herauspicken was er möchte. Wenn dir das nicht passt, dann ist das eigentlich nur dein persönliches Problem statt ein Genreproblem. Nochmal: Du etikettierst von dir nicht gewünschte Kunst mit minderer Qualität, das machen die anderen nicht. Und das ist mein Freund, ist typisch deutsch. Oder sollen wir jetzt alle aufhören Romane zu lesen, weil dafür der Buchdruck nicht erfunden wurde?
Die Jungs nehmen nichts hoch und mit ihren Songs haben sie einfach gezeigt das sie Antisemiten sind. Bezweifle auch sehr stark, dass die Beiden überhaupt was mit dem Wort Ironie oder Sarkasmus was anfangen können.
Habe dir mal makiert was in deiner Aussage falsch ist. Bitte ein paar Tracks mehr von den beiden hören und nicht nur über eine Zeile seitenlang diskutieren.
Grüße
Habe ich eine zeitlang in den letzten Jahren gemacht, weil ich den Beiden eine Chance geben wollt3e und mir ist wohl entgangen wo sie bei ihren Tracks ironisch oder sarkastisch sein sollen. Und ich bin allers andere als Ironiefrei.
Joa, nur schau mal, wer von uns beiden wochenlang hier den moralischen Zeigefinger erhebt und der kompletten Kunstform dies und jenes diktieren "will", wie es denn gern "sein sollte". Ich fahre mit all diesen Richtungen gut und picke mir die Richtung, die ich möchte und lasse den anderen Spaß bei Seite ohne mich dann über andere zu stellen und zu sagen "ja aber du hörst doofen Rap, ich weiß nämlich wie er sein muss". Genau diese an den Haaren herbeigezogene Deutungshoheit ist einfach peinlich hoch 10. Kunst jeglicher Form wandelt sich, kommt irgendwann im Mainstream an. Es gibt super deepe Songs, es gibt gesellschaftskritische, es gibt Partysongs, es gibt auch Songs wie von Kolle und Farid die alles und jeden auf die Schippe nehmen. Diese Vielfalt ist cool und jeder kann sich das herauspicken was er möchte. Wenn dir das nicht passt, dann ist das eigentlich nur dein persönliches Problem statt ein Genreproblem. Nochmal: Du etikettierst von dir nicht gewünschte Kunst mit minderer Qualität, das machen die anderen nicht. Und das ist mein Freund, ist typisch deutsch. Oder sollen wir jetzt alle aufhören Romane zu lesen, weil dafür der Buchdruck nicht erfunden wurde?
Die Jungs nehmen nichts hoch und mit ihren Songs haben sie einfach gezeigt das sie Antisemiten sind. Bezweifle auch sehr stark, dass die Beiden überhaupt was mit dem Wort Ironie oder Sarkasmus was anfangen können.
Habe dir mal makiert was in deiner Aussage falsch ist. Bitte ein paar Tracks mehr von den beiden hören und nicht nur über eine Zeile seitenlang diskutieren.
Grüße
Habe ich eine zeitlang in den letzten Jahren gemacht, weil ich den Beiden eine Chance geben wollt3e und mir ist wohl entgangen wo sie bei ihren Tracks ironisch oder sarkastisch sein sollen. Und ich bin allers andere als Ironiefrei.
dann hast du deine lauscher wohl nicht weit genug aufgesperrt
Ich glaube wenn wirklich Bedarf besteht das weiter zu besprechen sollte jemand (vllt. Cooki?) einen neuen Faden aufmachen damit man sich hier wieder auf die Musik und News konzentrieren kann ^^
Der "Mein Kampf" - Vergleich zieht einem ja glatt die Schuhe aus, Godwin’s law hat mal wieder zugeschlagen. Wie kann man so krass über das Ziel hinausschießen und sich damit von jeglicher potentiell möglichen Kritik an geschmacklosen Vergleichen - die nicht ernst gemeint sind - verabschieden?
P.S. Nein, ich bin nicht selbstständig und ich finde auch nicht, dass Steuern Diebstahl seien. Grüße
Der "Mein Kampf" - Vergleich zieht einem ja glatt die Schuhe aus, Godwin’s law hat mal wieder zugeschlagen. Wie kann man so krass über das Ziel hinausschießen und sich damit von jeglicher potentiell möglichen Kritik an geschmacklosen Vergleichen - die nicht ernst gemeint sind - verabschieden?
P.S. Nein, ich bin nicht selbstständig und ich finde auch nicht, dass Steuern Diebstahl seien. Grüße
Kannst den Faden ja nochmal im alphakellerbanger-Thread aufgreifen. Deine ganzen Posts dazu hast du ja leider gelöscht. Und noch nicht wirklich in dem Thread damals dargestellt warum das nicht ernst gemeint sei.
Aber excellent-1 hat recht. Das Thema gehört hier nicht mehr hin und sollte hier weiterbesprochen werden.
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