Wie will die GEMA das nachprüfen? Sie hat keine Rechtsgrundlage, um auf Speichermedien der DJs zugreifen zu dürfen. Insofern ist die Regelung empörungswürdig, weil sie unverhältnismäßig ist, aber man sollte den Empörungshammer nicht zuweit hoch hängen, da die GEMA diese Regelung nicht durchsetzen kann.
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Keine Ankündigung bisher.
GEMA mal wieder... DJ-Gebühr
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äh, ja. auch mein gedanke.Zitat von p_nutWie will die GEMA das nachprüfen? Sie hat keine Rechtsgrundlage, um auf Speichermedien der DJs zugreifen zu dürfen. Insofern ist die Regelung empörungswürdig, weil sie unverhältnismäßig ist, aber man sollte den Empörungshammer nicht zuweit hoch hängen, da die GEMA diese Regelung nicht durchsetzen kann.
meinen die ernsthaft, irgendein DJ im lande würde sich bei der gema melden, wenn er seine liedersammlung von hdd1 auf hdd2 kopiert?! :D trolol, was für naive typen.
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Everything Black
this. glaube auch kaum, dass der dorfdj am nächsten tag zur gema geht und sagt: hier ich hab lied x,y und z gespielt, was darf ich zahlen?Zitat von ramsesäh, ja. auch mein gedanke.Zitat von p_nutWie will die GEMA das nachprüfen? Sie hat keine Rechtsgrundlage, um auf Speichermedien der DJs zugreifen zu dürfen. Insofern ist die Regelung empörungswürdig, weil sie unverhältnismäßig ist, aber man sollte den Empörungshammer nicht zuweit hoch hängen, da die GEMA diese Regelung nicht durchsetzen kann.
meinen die ernsthaft, irgendein DJ im lande würde sich bei der gema melden, wenn er seine liedersammlung von hdd1 auf hdd2 kopiert?! :D trolol, was für naive typen.
so läuft das doch wohl kaum :D
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habe eben den artikel gelesen: WTF? versteh ich das richtig, dass jetzt veranstalter UND dj zahlen? veranstalter pro abend und dj mit 'ner jahrespauschale?
wie gedenkt die gema an die anzahl der vom dj vorgehaltenen lieder zu kommen? im club einfach mal das notebook/hdd wegnehmen und filzen? in der hoffnung, dass herr dj jeden abend sein komplettes repertoire mitschleppt?
in sczene-kreisen wär's sicherlich kein problem, dass ein paar djs unter demselben namen auflegen. die gäste werden dann schon erfahren, welcher tatsächlich vor ort sein wird :>Sascha Kösch, der Herausgeber von De:Bug, hat jedoch einen Verdacht, wie DJs ermittelt werden könnten, die noch nicht bezahlt haben. Im Gespräch mit Golem.de sagte er: "Ich kann mir gut vorstellen, dass die Gema demnächst die Ankündigungen von Veranstaltungen im Internet durchforstet. Wenn sich dabei ein DJ findet, der noch nicht Kunde der Gema ist, wird der wohl ausfindig gemacht und angeschrieben".
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naja bei livekonzerten ist es auch so, dass der veranstalter für die gema aufkommt. das wird vertraglich vorher festgelegt, vll ist es dann bei dj und veranstalter ähnlich? und der veranstalter fordert vom künstler ne setlist, die er dann der gema gibt und für die er bezahlt. wieso ist das eigentlich mit livemusik von bspw coverbands anders? könnte man doch bei djs genauso machen
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Damit kann mans als angehender DJ oder als Hobby und mal ab und zu hier und da auflegen direkt vergessen. Dass es völlig egal ist, wie oft du im Jahr eigentlich auflegst, ist komplett lächerlich. Dass die Gema im Zweifelsfall Facebook nach Veranstaltungen durchforstet und jeden DJ anschreibt, er möge sich doch bitte registrieren oder es setzt was, ist kackendreist.
Warum nicht bei den Veranstaltungen eine Trackliste führen, und man zahlt pro Track? Und dann aber bitte auch mindestens 50% direkt an den Künstler.
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"Die Rechteverwerter sagten De:Bug auch ausdrücklich, dass bei einem Crash einer Festplatte das Kopieren einer Musiksammlung aus einem Backup auf eine neue Festplatte wieder neue Lizenzzahlungen erforderlich macht."
Auch nen cooler Punkt.
Finde man sollte auch als Gast langsam Gebühren zahlen. Der Veranstalter veröffnetlicht eine Tracklist und man trägt ein von wann bis wann man da war und bezahlt entsprechend eine Gebühr.
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hahahahaha liege auf dem Boden :DZitat von bReed"Die Rechteverwerter sagten De:Bug auch ausdrücklich, dass bei einem Crash einer Festplatte das Kopieren einer Musiksammlung aus einem Backup auf eine neue Festplatte wieder neue Lizenzzahlungen erforderlich macht."
Auch nen cooler Punkt.
Finde man sollte auch als Gast langsam Gebühren zahlen. Der Veranstalter veröffnetlicht eine Tracklist und man trägt ein von wann bis wann man da war und bezahlt entsprechend eine Gebühr.
Das traurige ist nur, das es der GEMA durchaus zuzutrauen sein würde :x
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sehe schon die bettler, arbeitslosen und minijobber in den fussgängerzonen die (im auftrag bzw in zusammenarbeit mit der gema) einem hinterherrennen und mit handyboxen beschallen und dann sagen "haha, du hast das und das gehört, macht 2 euro 20"Zitat von bReed"Die Rechteverwerter sagten De:Bug auch ausdrücklich, dass bei einem Crash einer Festplatte das Kopieren einer Musiksammlung aus einem Backup auf eine neue Festplatte wieder neue Lizenzzahlungen erforderlich macht."
Auch nen cooler Punkt.
Finde man sollte auch als Gast langsam Gebühren zahlen. Der Veranstalter veröffnetlicht eine Tracklist und man trägt ein von wann bis wann man da war und bezahlt entsprechend eine Gebühr.
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ich stells mir grad bildlich vor ;)Zitat von bReed"Die Rechteverwerter sagten De:Bug auch ausdrücklich, dass bei einem Crash einer Festplatte das Kopieren einer Musiksammlung aus einem Backup auf eine neue Festplatte wieder neue Lizenzzahlungen erforderlich macht."
Auch nen cooler Punkt.
Finde man sollte auch als Gast langsam Gebühren zahlen. Der Veranstalter veröffnetlicht eine Tracklist und man trägt ein von wann bis wann man da war und bezahlt entsprechend eine Gebühr.
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