1. Heidi hat Plan. Isso.
2. Braucht man keine wirkliche Einführung in Rap. Ist halt wie mit aller Musik. Klar kann man mit dem Urschleim anfangen, aber ich hab bspw keinen Bezug zu Advanced Cheminstry. Mich macht es null an. Das ist bei vielen alten Sachen so. Muss man aber für sich finden. Reinhören schadet nie.
3. Klick dich einfach durch Spotify. Hör die Toptracks, geh zu verlinkten Künstlern etc. Heidi hat gute (wenn auch viel zu viele :D) Ausgangspunkte genannt. Du hast ja einen breiten Geschmack also:
Jay-Z geht immer klar, Kanye die älteren Alben (auf sowas wie Niggas in Paris kann man verzichten) aber auch ruhig Dilated Peoples, Mos Def (bzw Black Star) oder Snowgoons. Probieren kann man sicher auch mal Fugees, Common, The Roots, Erykah Badu oder die gute alte Aaliyah für romantischere Stunden. Auch OutKast konnte mal was.
Aktueller: Kendrick Lamar, Macklemore, Kid Cudi, Mac Miller, Childish Gambino, Chiddy Bang.
Deutschrap findet sich von allein wenn das Interesse wächst. Bei mir ists eigentlich durch.
2. Braucht man keine wirkliche Einführung in Rap. Ist halt wie mit aller Musik. Klar kann man mit dem Urschleim anfangen, aber ich hab bspw keinen Bezug zu Advanced Cheminstry. Mich macht es null an. Das ist bei vielen alten Sachen so. Muss man aber für sich finden. Reinhören schadet nie.
3. Klick dich einfach durch Spotify. Hör die Toptracks, geh zu verlinkten Künstlern etc. Heidi hat gute (wenn auch viel zu viele :D) Ausgangspunkte genannt. Du hast ja einen breiten Geschmack also:
Jay-Z geht immer klar, Kanye die älteren Alben (auf sowas wie Niggas in Paris kann man verzichten) aber auch ruhig Dilated Peoples, Mos Def (bzw Black Star) oder Snowgoons. Probieren kann man sicher auch mal Fugees, Common, The Roots, Erykah Badu oder die gute alte Aaliyah für romantischere Stunden. Auch OutKast konnte mal was.
Aktueller: Kendrick Lamar, Macklemore, Kid Cudi, Mac Miller, Childish Gambino, Chiddy Bang.
Deutschrap findet sich von allein wenn das Interesse wächst. Bei mir ists eigentlich durch.
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