Madchild postete
Erst machst du aus deiner Bezeichnung vom HardrockMetal- ein normales Rockfestival und fügst dann (Hard) schon wieder in Klammern an :D
Fakt ist eben auch, dass bei RaR schon immer auch andere Genres vertreten waren (Gianna Nannini, Simply Red, Eros Ramazzotti, Elton John). Man konnten da zwar an viele das Kürzel "Rock" hängen, aber das war eben sehr poppig und RaR war sicher nie eine reine Metal oder Hardrockveranstaltung. Diese Richtung wurde seit den 90ern immer mehr bedient, aber das war trotzdem nicht der Grundgedanke.
Was die Stimmung angeht, so kann ich dir vlt zustimmen, auch wenn ichs RaR nur aus dem Fernsehen und den letzten paar Jahren miterlebe. Das liegt halt vermutlich am ehesten an der Zusamensetzung des Publikums, das sich nicht mehr unbedingt aus den klassischen Festivalgehen zusammensetzt.
Aber da ist RaRRiP "Opfer" seines Erfolgs und der Vermarktung auf MTV.
flow postete
soll ich das nun wirklich aufbröseln was davon in die rockschiene gehört? schenken wir uns das einfach und sagen, dass in der vergangenheit dieses festival eindeutig ein rock festival war und es das nichtmehr wirklich ist! und nun viele leute finden, dass da slayer nicht hinpasst ist eben genau die richtung die das (hard)rock festival eingeschlagen hat und ich einfach nicht gutheissen kann...ist ja nicht so das ich es nicht verstehen kann, dass das rar sich geöffnet hat aber nachvollziehen kann ich das nicht. dafür ist der rocker in mir zu stark :)
DerKiLLa postete
Hm ... Gerade mal bei Wikipedia geschaut, kannst du mir kurz ein Jahr nennen, wo dort wirklich Rock und Metal kam?
1985: Westernhagen, U2, Chris de Burgh
1986: The Bangles, Simply Red
1987: David Bowie, Eurythmics, Udo Lindenberg, UB40, Heinz Rudolf Kunze
1988: Marius Müller-Westernhagen, Chris Rea
Und es geht immer so weiter, eigentlich sieht man in den Jahren viel mehr Nicht-Rock-Bands als wirklich Rockbands.
flow postete
ich glaube du verbindest mit dem ROCK zu wenig Idealismus und eine gewisse grundhaltung zum einen dem leben und der gesellschaft gegenüber! das ist eben für viele leute mehr als nur musik! ich bin bei gott kein musiknazi aber es ist definitiv so, dass die leitung des rar sich insofern verraten hat indem sie diese ideale missachtet haben und dadurch zwar mehr schotter machen aber ist es das wert, seine ideale zu missachten...ich finde nicht
ich glaube du verbindest mit dem ROCK zu wenig Idealismus und eine gewisse grundhaltung zum einen dem leben und der gesellschaft gegenüber! das ist eben für viele leute mehr als nur musik! ich bin bei gott kein musiknazi aber es ist definitiv so, dass die leitung des rar sich insofern verraten hat indem sie diese ideale missachtet haben und dadurch zwar mehr schotter machen aber ist es das wert, seine ideale zu missachten...ich finde nicht
1985: Westernhagen, U2, Chris de Burgh
1986: The Bangles, Simply Red
1987: David Bowie, Eurythmics, Udo Lindenberg, UB40, Heinz Rudolf Kunze
1988: Marius Müller-Westernhagen, Chris Rea
Und es geht immer so weiter, eigentlich sieht man in den Jahren viel mehr Nicht-Rock-Bands als wirklich Rockbands.
Fakt ist eben auch, dass bei RaR schon immer auch andere Genres vertreten waren (Gianna Nannini, Simply Red, Eros Ramazzotti, Elton John). Man konnten da zwar an viele das Kürzel "Rock" hängen, aber das war eben sehr poppig und RaR war sicher nie eine reine Metal oder Hardrockveranstaltung. Diese Richtung wurde seit den 90ern immer mehr bedient, aber das war trotzdem nicht der Grundgedanke.
Was die Stimmung angeht, so kann ich dir vlt zustimmen, auch wenn ichs RaR nur aus dem Fernsehen und den letzten paar Jahren miterlebe. Das liegt halt vermutlich am ehesten an der Zusamensetzung des Publikums, das sich nicht mehr unbedingt aus den klassischen Festivalgehen zusammensetzt.
Aber da ist RaRRiP "Opfer" seines Erfolgs und der Vermarktung auf MTV.
wie schon vorher gesagt wurde gab es immer wieder mal "experimente" wo andere musikrichtungen miteingebunden wurden. jedoch hat es sich so dermaßen gedreht, dass bands wie eben slayer dort nichtmehr "anerkannt" werden und als störend empfunden werden...das entspricht eben nicht dem empfinden eines rockfestivals, was das rar immer war
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