Zitat von nemix
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Tim_
Wow, hauptberuflich DJ. Ich hoffe du meinst damit nicht automatisch, dass du gut bist. Soll ja bekanntermaßen auch schlechte DJs geben, die das auch hauptberuflich machen. Ist ja immerhin kein geschützter Titel. Wenn du nichts beizutragen hast und dich nur profilieren willst, dann bleib von dem Thread bitte raus.Zitat von darkstaRhauptberuflich dj. und du?Zitat von nemixund du bist?Zitat von darkstaRherrlich, der threat hat potenzial :D
Jau, hätte ich Lust drauf ;D Hab dir mal eine PM geschrieben.Zitat von fil0wazn 4 rm radio session!
(wenn die cfg wieder auftauchen würde^^)
sonst einfach weitermachen, ausprobieren, sets/live auftritte anguggen - das vllt nicht von den modernen starZ, sondern guten DJs. :)
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Lange Posts nur im Notepad schreiben....
Ich kann dir sagen wie ich damals angefangen (Hardtechno/Schranz/Gabber/Breaks/HipHop) hab(warum ichs nicht mehr mache folgt): Ich habe mit 2*1210 (jeder direktantrieb Plattenspieler langt um zu gucken obs ryan geht) und einem 0815 Mixer angefangen. Im Anschluss habe ich mir von einem anderen DJ das Grundhandwerk beibringen lassen und dann hieß es üben üben üben üben. Die Tracks praktisch auswendig zu können hilft auch ungemein. Ich finde auch Vinyl ist am realsten, dort scheiden sich allerdings die Geister. CDs habe ich aus Bequemlichkeit auch genutzt, aber nichts lässt mich den Track praktisch in der Hand halten und ihn nach Gefühl zu manipulieren. Timecode/CDs/mp3 kommen da einfach nicht ran mmn. Innaclub interssieren sich die meisten auch nicht für 100% Übergängen, sondern dass der Rave brennt. Bei reinem gemixe in eine MP3, da fallen einem danach natürlich alle Schnitzer auf. Bekomme ein Fühl für die Musik und den Takt und dann flutscht das meist von ganz alleine. In der Vorbereitung habe ich meist ~50% der Tracks bewusst geplant und den Rest je nach Crowd ausgewählt. Während des Sets bin ich meist mit den BPM nach oben gegangen (also von langsam nach schnell), da fällt auch das hochpitchen des langsameren Tracks am Ende nicht auf. Und einfach weils geil war, hab ich am Ende meist einen Kracher gespielt, der immer ankommt und alles zum ausrasten bringt :P
Spoiler:Aufgehört habe ich damals, da auf einmal jeder DJ in meinem Umfeld ein Star sein und jeder mit eigener Musik Ca$h machen wollte. Mir wars immer egal ob sich die Leute am nächsten Tag an meinen Namen erinnern, Hauptsache der Rave brannte und alle konnten ausrasten. Der DJ ist praktisch nur eine Musicbox. Damit sind die wenigsten klargekommen und ich hatte keinen Bock mehr mich mit den Leuten abzugeben. Meine Plattenspieler habe ich allerdings noch zuhause und grabbel die auch schonmal wieder an. Aktuell beschäftige ich mich mit Algorave. :D Völlig ab von allem.
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so true, ging mir ähnlich. jeder hat sich plötzlich mit dem auflegen auseinandergesetzt und einen auf dicke hose gemacht. vorallem die arschkriecher & "kenner", die einen zugemüllt haben mit ihren kenntnissen, skills und den härtesten partys überhaupt! bis heute...Zitat von Perry das SchnabeltierSpoiler:Lange Posts nur im Notepad schreiben....
Ich kann dir sagen wie ich damals angefangen (Hardtechno/Schranz/Gabber/Breaks/HipHop) hab(warum ichs nicht mehr mache folgt): Ich habe mit 2*1210 (jeder direktantrieb Plattenspieler langt um zu gucken obs ryan geht) und einem 0815 Mixer angefangen. Im Anschluss habe ich mir von einem anderen DJ das Grundhandwerk beibringen lassen und dann hieß es üben üben üben üben. Die Tracks praktisch auswendig zu können hilft auch ungemein. Ich finde auch Vinyl ist am realsten, dort scheiden sich allerdings die Geister. CDs habe ich aus Bequemlichkeit auch genutzt, aber nichts lässt mich den Track praktisch in der Hand halten und ihn nach Gefühl zu manipulieren. Timecode/CDs/mp3 kommen da einfach nicht ran mmn. Innaclub interssieren sich die meisten auch nicht für 100% Übergängen, sondern dass der Rave brennt. Bei reinem gemixe in eine MP3, da fallen einem danach natürlich alle Schnitzer auf. Bekomme ein Fühl für die Musik und den Takt und dann flutscht das meist von ganz alleine. In der Vorbereitung habe ich meist ~50% der Tracks bewusst geplant und den Rest je nach Crowd ausgewählt. Während des Sets bin ich meist mit den BPM nach oben gegangen (also von langsam nach schnell), da fällt auch das hochpitchen des langsameren Tracks am Ende nicht auf. Und einfach weils geil war, hab ich am Ende meist einen Kracher gespielt, der immer ankommt und alles zum ausrasten bringt :P
Spoiler:Aufgehört habe ich damals, da auf einmal jeder DJ in meinem Umfeld ein Star sein und jeder mit eigener Musik Ca$h machen wollte. Mir wars immer egal ob sich die Leute am nächsten Tag an meinen Namen erinnern, Hauptsache der Rave brannte und alle konnten ausrasten. Der DJ ist praktisch nur eine Musicbox. Damit sind die wenigsten klargekommen und ich hatte keinen Bock mehr mich mit den Leuten abzugeben. Meine Plattenspieler habe ich allerdings noch zuhause und grabbel die auch schonmal wieder an. Aktuell beschäftige ich mich mit Algorave. :D Völlig ab von allem.
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Ohne zuvor alle Einträge gelesen zu haben:
Die grundsätzliche Frage, die du dir stellen solltest ist, warum du Sets aufnehmen möchtest.
1. Promo, die du Clubs schicken kannst
2. Aus Spaß für Freunde
Solltest du die Sets in eigener Sache für Eigenwerbung aufnehmen, solltest du auf jeden Fall auf eine Trackauswahl achten, die für den Hörer überraschend und vor Allem neu ist. Dh. nicht die gleichen Tracks wie Falscher Hase, Alle Farben, etc. in das Set verpacken, sondern nach "unbekannten" Tracks recherchieren, die dich jedoch widerspiegeln. Wenn die Trackauswahl dann steht, solltest du dir Gedanken über einen Aufbau machen und wie du am besten Mixen kannst/solltest. Einfach den einen Track in den anderen reinlaufen lassen, ist heut zu Tage kein richtiges "DJn" mehr, da du dich so nicht von anderen abhebst. Denke dir eigene Kniffe und Übergänge aus, die den Zuhörer positiv überraschen. Bearbeite die Tracks in Ableton und füge Zitate, Waves oder Hintergrundgeräusche hinzu, damit dein Set einzigartig wird und nicht für andere nachmachbar.
Wenn du nur Sets für Freunde machst, spiele deine Lieblingstracks und achte auf nichts.
Hier mal 4 Promomixes von mir für Eigenwerbung:
https://soundcloud.com/feinartig/sets/promotion-sets
Und hier ein Cast-Projekt für einen Designeblog:
https://soundcloud.com/designlovr/designlovr-mixtape-3-conflicting-feelings-edit-by-feinartig
Bei dem Cast-Projekt achte ich enorm darauf, dass die Sets sehr kreativ sind. Bearbeite nahezu jeden Track und füge Zitate aus Filmen etc hinzu. Erstelle eigene Klavieredits etc. Achte darauf, dass sich das Set mit einem bestimmten Thema auseinandersetzen und erstelle dafür ein passendes Intro/Outtro...
Bei Fragen ruhig ne PM schicken.
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