Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Arrival

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Arrival

    Hier kann man die Diskussion über Arrival fortführen und muss nicht spoiler!

    Zitat von Bazo0
    Arrival


    Puh. Grad ausm Kino raus. Krasser Film. Den Rest pack ich in den Spoiler. Jeder der reingeht, wird in etwa wissen worums geht.
    Musik fand ich richtig gut, die Bilder waren der Hammer. Man wird auch auf die Probe gestellt, das Ganze zu verstehen. (Was ich noch nicht zu 100% hab.)

    Ich muss zugeben, dass ich zu Hause nochmal etwas nachlesen musste, um das Ganze zu begreifen. Aber es wird einem alles im Film gesagt und vor die Nase gesetzt. Dass die Zeit, also Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf einmal abläuft, deshalb die Art ihrer Sprache als ein Ganzes. Und dieses Träumen in einer anderen Sprache und die Verbindung im Gehirn, wie es Ian erklärt hat.
    Was ich echt hart fand und wo ich immer noch nicht ganz alles verstehe ist: dass sie trotz allem das Kind will mit ihm. Sie hätte doch theoretisch die Wahl. Sie weiß, dass die Momente mit ihrer Tochter schön werden, aber gleichzeitig auch der frühe Tod und das Ian sie verlassen wird. Oder ist es einfach unausweichlich und musste passiere bzw. ist ja eigentlich schon passiert, wenn man nach den Hetapoden geht. Hätte man so nicht das komplette Gebilde trotzdem verändern können? Oder versteh ichs einfach nicht?

    9/10

    Auch wenn noch nicht alles begriffen hab. Noch nie hab ich so gebannt im Kino gesessen und dann dieses Lied:



    Zitat von flav
    Kann die Arrival Kritiken nur unterstreichen. Dafür wird Kino gemacht. Absolut geflashed aus dem Saal gegangen :)
    Dafür, dass der Film nur knapp 2 Stunden geht, wurde soviel verpackt. Hat mir in der Hinsicht dann besser gefallen als Interstellar.

    Die Zukunftsvision mit dem chin. General und das Gespräch - absoluter Geniestreich

    #2
    Zitat von GeoSCH
    Gestern ihn auch gesehen, war schon sehr beeindruckt.

    Wenn man selbst Kinder hat, kämpft man am Ende wirklich mit den Tränen :(

    Aber etwas hab ich nicht ganz verstanden, war mittendrin mal auf dem Klo:
    Wenn man die Sprache lernt, kann man dann in die Zukunft schauen oder hat nur sie die Waffe(Werkzeug) bekommen?

    10/10 Hab 10 min mit dem WC-Gang gekämpft wollte nicht raus :)


    Zitat von flav
    Zitat von GeoSCH
    Gestern ihn auch gesehen, war schon sehr beeindruckt.

    Wenn man selbst Kinder hat, kämpft man am Ende wirklich mit den Tränen :(

    Aber etwas hab ich nicht ganz verstanden, war mittendrin mal auf dem Klo:
    Spoiler: 
    Wenn man die Sprache lernt, kann man dann in die Zukunft schauen oder hat nur sie die Waffe(Werkzeug) bekommen?


    10/10 Hab 10 min mit dem WC-Gang gekämpft wollte nicht raus :)
    Theoretisch kann jeder die Sprache verstehen, so wie ich das verstanden habe. Sie hat halt das Privileg, die Sprache und somit den Blick in die Zukunft als erste zu erlernen. Sicher auch rascher als andere, weil sie eben die kognitiven Voraussetzungen mitbringt und das ganze Vorwissen. In einer Zukunftsversion von ihr sieht man ja, wie sie die Sprache lehrt und ein Buch darüber verfasst. Ist also die Frage, ob es damit auch allen anderen ermöglich wird, in die Zukunft zu schauen.



    Zitat von GeoSCH
    Zitat von flav
    Zitat von GeoSCH
    Gestern ihn auch gesehen, war schon sehr beeindruckt.

    Wenn man selbst Kinder hat, kämpft man am Ende wirklich mit den Tränen :(

    Aber etwas hab ich nicht ganz verstanden, war mittendrin mal auf dem Klo:
    Spoiler: 
    Wenn man die Sprache lernt, kann man dann in die Zukunft schauen oder hat nur sie die Waffe(Werkzeug) bekommen?


    10/10 Hab 10 min mit dem WC-Gang gekämpft wollte nicht raus :)
    Spoiler: 
    Theoretisch kann jeder die Sprache verstehen, so wie ich das verstanden habe. Sie hat halt das Privileg, die Sprache und somit den Blick in die Zukunft als erste zu erlernen. Sicher auch rascher als andere, weil sie eben die kognitiven Voraussetzungen mitbringt und das ganze Vorwissen. In einer Zukunftsversion von ihr sieht man ja, wie sie die Sprache lehrt und ein Buch darüber verfasst. Ist also die Frage, ob es damit auch allen anderen ermöglich wird, in die Zukunft zu schauen.
    Will man ein Leben leben, wenn man weiß wie es aussieht? Wie soll das ein Geschenk sein

    Kommentar


      #3
      Zitat von LaMa
      Hab Arrival bzw "Story of your Life" gelesen und fürchte, dass der Film der Komplexität der Geschichte nicht gerecht werden wird.
      Um die Geschichte mit der Zukunft mal eben zu erklären.

      Man kann dann nicht in die Zukunft sehen - die Aliens kennen keine Zukunft oder Vergangenheit, jeder Moment ist jetzt.
      Zitat von LaMa
      Hab Arrival bzw "Story of your Life" gelesen und fürchte, dass der Film der Komplexität der Geschichte nicht gerecht werden wird.
      Um die Geschichte mit der Zukunft mal eben zu erklären.
      Spoiler: 
      Man kann dann nicht in die Zukunft sehen - die Aliens kennen keine Zukunft oder Vergangenheit, jeder Moment ist jetzt.

      Zitat von Bazo0
      Zitat von flav
      Zitat von GeoSCH
      Gestern ihn auch gesehen, war schon sehr beeindruckt.

      Wenn man selbst Kinder hat, kämpft man am Ende wirklich mit den Tränen :(

      Aber etwas hab ich nicht ganz verstanden, war mittendrin mal auf dem Klo:
      Spoiler: 
      Wenn man die Sprache lernt, kann man dann in die Zukunft schauen oder hat nur sie die Waffe(Werkzeug) bekommen?


      10/10 Hab 10 min mit dem WC-Gang gekämpft wollte nicht raus :)
      Spoiler: 
      Theoretisch kann jeder die Sprache verstehen, so wie ich das verstanden habe. Sie hat halt das Privileg, die Sprache und somit den Blick in die Zukunft als erste zu erlernen. Sicher auch rascher als andere, weil sie eben die kognitiven Voraussetzungen mitbringt und das ganze Vorwissen. In einer Zukunftsversion von ihr sieht man ja, wie sie die Sprache lehrt und ein Buch darüber verfasst. Ist also die Frage, ob es damit auch allen anderen ermöglich wird, in die Zukunft zu schauen.
      Ian hats im Film kurz erklärt: wenn man eine Sprache richtig gut versteht und verinnerlicht, fängt man an in Dieser zu träumen. Das Gehirn schafft da eine Verbindung. Das hat Louise ermöglichst quasi die Zukunft zu sehen. Er selber hat die Sprache wohl auch gelernt, aber ist nur wissenschaftlich rangegangen.
      Ich habs so auf Reddit gelesen und fand, dass es das ganz gut erklärt und so auch im Film gezeigt wird. Jeder kann also im Prinzip die Sprache lernen, aber um in die Zukunft zu schauen bzw. das Konzept dieser Sprache in sich aufzunehmen, können wiederum nicht alle

      Kommentar


        #4
        @Lama

        Wie wird das im Buch dann beschrieben, im Film behaupten die Aliens sie brauchen die Menschheit in 3000 Jahren

        Kommentar


          #5
          War auch gesterm im Kino drin. Obwohl die Story sehr interessant ist, empfand ich die Umsetzung recht langweilig für einen Kinoabend.

          Max. 6.5/10

          Kommentar


            #6
            Fand den Film auch gut, Stimmung schön melancholisch und philosophische Grundfragen haben sich schön eingefügt, guter Soundtrack.
            Verstehe leider nicht warum hinten raus die Story so schwach wird.
            Ein Chinese der tatsächlich glaubt ein Krieg gegen Aliens zu gewinnen die "Raumschiffe" mit nem eigenen Gravitationsfeld bauen können.
            Und noch schöner, nach einem Anruf bläst er also den Atomkrieg wieder ab und alle sind best Friends, Argh.
            Dazu hätte ich mich gefreut zumindest Theorien über die Technologie der Aliens zu hören, leider wird das völlig ausgeblendet, auch wenn das natürlich im Kontext des Films unwichtig ist.
            Frage mich auch ob man eventuell auf das Genre-Übliche Zeitparadoxon hätte verzichten können bzw. irgend eine Erklärung ala Star Trek Sinn gemacht hätte.
            Werde ich mir sicherlich nochmal anschauen, kann hier bis jetzt gute 7/10 verteilen.


            Kommentar


              #7
              Mir hat der Film sehr gut gefallen, war Spannung drin ohne mit massig Effekten alles zuzuknallen. Die Vorstellung wie so ein erster Kontakt aussehen könnte ist natürlich auch interessant, hätte allerdings nicht gedacht das man sowas auch für den normalen Kinogänger entsprechend aufbereiten kann. Die Sache mit der Zeit / Zukunft konnte man zwar etwas zu früh absehen, besonders bei den ganzen Hinweisen in den Szenen mit der Tochter, aber ok.

              Kommentar


                #8
                Naja die ersten 45 min dachte ich, es wäre die Vergangenheit mit Ihrer Tochter

                Kommentar


                  #9
                  Zitat von GeoSCH
                  @Lama

                  Wie wird das im Buch dann beschrieben, im Film behaupten die Aliens sie brauchen die Menschheit in 3000 Jahren
                  Im Buch ist nie klar warum die Heptopods die Erde besuchen und warum sie sie plötzlich wieder verlassen.

                  Kommentar


                    #10
                    Zitat von LeGripdePig
                    Fand den Film auch gut, Stimmung schön melancholisch und philosophische Grundfragen haben sich schön eingefügt, guter Soundtrack.
                    Verstehe leider nicht warum hinten raus die Story so schwach wird.
                    Ein Chinese der tatsächlich glaubt ein Krieg gegen Aliens zu gewinnen die "Raumschiffe" mit nem eigenen Gravitationsfeld bauen können.
                    Und noch schöner, nach einem Anruf bläst er also den Atomkrieg wieder ab und alle sind best Friends, Argh.
                    Dazu hätte ich mich gefreut zumindest Theorien über die Technologie der Aliens zu hören, leider wird das völlig ausgeblendet, auch wenn das natürlich im Kontext des Films unwichtig ist.
                    Frage mich auch ob man eventuell auf das Genre-Übliche Zeitparadoxon hätte verzichten können bzw. irgend eine Erklärung ala Star Trek Sinn gemacht hätte.
                    Werde ich mir sicherlich nochmal anschauen, kann hier bis jetzt gute 7/10 verteilen.
                    Es gibt kein Zeitparadoxon. Zeit existiert für die Heptopods nicht so wie sie für uns existiert, deswegen sprechen sie auch eigentlich nicht miteinander sondern schreiben nur - ihre Schriftsprache ist völlig unabhängig von ihrer Lautsprache und ist ihre natürliche Kommunikationsform.
                    Ich kann die Geschichte nur empfehlen, sind auch nur ca. 50 Seiten.

                    Kommentar


                      #11
                      Story top! Bilder top! Sound top! Musik top!

                      Hammer film!

                      Kommentar


                        #12
                        Zitat von highkickharald
                        Geiler Film. Wird halt kaum Kasse machen weil ein paar Leute zu blöd dafür sein werden. Klingt arrogant ich weiß.
                        Und genau das ist der Grund, warum dieser Film einfach nur SCHLECHT ist. Er macht auf pseudo-intelligent, ist letztendlich aber ein 0815 Hollywoodrotz.

                        Ich hab gerade keine Lust, alles detailliert aufzuschreiben. Ein paar Stichpunkte:
                        - Hey, ich bin THEORETISCHER PHYSIKER und erklär euch erst mal, dass es verschiedene Atmosphären gibt. Zum Glück haben wir dafür einen hyperintelligenten Physiker, da wäre sonst niemand drauf gekommen
                        - Jo Leute, wir brauchen Emotionen. Alleinerziehende Mutter und krebskrankes Kind? CHECK
                        - Schon auf den Voyagersonden sind Nachrichten für Aliens hinterlassen, die so genial durchdacht sind (im RL!). Im Film kommt die Superlinguistin auf die glorreiche Idee, eine Tafel mitzunehmen. Wow, krasser Einfall
                        - Während bei den Amis nur ein paar Spinner sind, besteht die chinesische und russische Regierung aus kriegsgeilen Vollidioten. Amen.
                        - Die Raumschiffe sind aus unbekanntem Material, senden keine Strahlung etc. aus. Aber sobald sie sich in Bewegung setzen, sind sie so laut wie 3000 Traktoren.

                        Zu sagen, der Film wäre intellektuell anspruchsvoll, ist eine Beleidigung. Sorry, ich würde mich als durchschnittlich intelligent bezeichnen, der Twist mit dir nichtlinearen Zeit etc. ist doch sowas von offensichtlich. Was in 3000 Jahren sein soll und was es nun genau bringen soll, dass Menschen in ihrer Timeline springen können, wird bewusst offen gelassen, damit man schön auf "deep" machen kann.
                        Filme wie Interstellar (echte Physik), Contact (realistischerer Kontaktablauf) oder 2001 (anspruchsvoller) spielen in einer so anderen Liga, dass der Vergleich allein ein Witz ist.

                        Ich hab den Film komplett ohne Vorkenntnisse (Trailer etc) geschaut und wusste nur, dass er gut sein soll. Nö, für mich maximal 6/10

                        Kommentar


                          #13
                          Zitat von LaMa
                          Zitat von LeGripdePig
                          Fand den Film auch gut, Stimmung schön melancholisch und philosophische Grundfragen haben sich schön eingefügt, guter Soundtrack.
                          Verstehe leider nicht warum hinten raus die Story so schwach wird.
                          Ein Chinese der tatsächlich glaubt ein Krieg gegen Aliens zu gewinnen die "Raumschiffe" mit nem eigenen Gravitationsfeld bauen können.
                          Und noch schöner, nach einem Anruf bläst er also den Atomkrieg wieder ab und alle sind best Friends, Argh.
                          Dazu hätte ich mich gefreut zumindest Theorien über die Technologie der Aliens zu hören, leider wird das völlig ausgeblendet, auch wenn das natürlich im Kontext des Films unwichtig ist.
                          Frage mich auch ob man eventuell auf das Genre-Übliche Zeitparadoxon hätte verzichten können bzw. irgend eine Erklärung ala Star Trek Sinn gemacht hätte.
                          Werde ich mir sicherlich nochmal anschauen, kann hier bis jetzt gute 7/10 verteilen.
                          Es gibt kein Zeitparadoxon. Zeit existiert für die Heptopods nicht so wie sie für uns existiert, deswegen sprechen sie auch eigentlich nicht miteinander sondern schreiben nur - ihre Schriftsprache ist völlig unabhängig von ihrer Lautsprache und ist ihre natürliche Kommunikationsform.
                          Ich kann die Geschichte nur empfehlen, sind auch nur ca. 50 Seiten.
                          Die Frage ist doch was passiert wenn sie den General tötet bevor er Ihr in seiner "linearen" Zukunft seine Handy Nummer zustecken kann.

                          Kommentar


                            #14
                            Zitat von LeGripdePig
                            Zitat von LaMa
                            Zitat von LeGripdePig
                            Fand den Film auch gut, Stimmung schön melancholisch und philosophische Grundfragen haben sich schön eingefügt, guter Soundtrack.
                            Verstehe leider nicht warum hinten raus die Story so schwach wird.
                            Ein Chinese der tatsächlich glaubt ein Krieg gegen Aliens zu gewinnen die "Raumschiffe" mit nem eigenen Gravitationsfeld bauen können.
                            Und noch schöner, nach einem Anruf bläst er also den Atomkrieg wieder ab und alle sind best Friends, Argh.
                            Dazu hätte ich mich gefreut zumindest Theorien über die Technologie der Aliens zu hören, leider wird das völlig ausgeblendet, auch wenn das natürlich im Kontext des Films unwichtig ist.
                            Frage mich auch ob man eventuell auf das Genre-Übliche Zeitparadoxon hätte verzichten können bzw. irgend eine Erklärung ala Star Trek Sinn gemacht hätte.
                            Werde ich mir sicherlich nochmal anschauen, kann hier bis jetzt gute 7/10 verteilen.
                            Es gibt kein Zeitparadoxon. Zeit existiert für die Heptopods nicht so wie sie für uns existiert, deswegen sprechen sie auch eigentlich nicht miteinander sondern schreiben nur - ihre Schriftsprache ist völlig unabhängig von ihrer Lautsprache und ist ihre natürliche Kommunikationsform.
                            Ich kann die Geschichte nur empfehlen, sind auch nur ca. 50 Seiten.
                            Die Frage ist doch was passiert wenn sie den General tötet bevor er Ihr in seiner "linearen" Zukunft seine Handy Nummer zustecken kann.
                            Das kann sie nicht, das ist eines der Hauptthemen der Geschichte - Determinismus.

                            Kommentar


                              #15
                              Zitat von LaMa
                              Zitat von LeGripdePig
                              Zitat von LaMa
                              Zitat von LeGripdePig
                              Fand den Film auch gut, Stimmung schön melancholisch und philosophische Grundfragen haben sich schön eingefügt, guter Soundtrack.
                              Verstehe leider nicht warum hinten raus die Story so schwach wird.
                              Ein Chinese der tatsächlich glaubt ein Krieg gegen Aliens zu gewinnen die "Raumschiffe" mit nem eigenen Gravitationsfeld bauen können.
                              Und noch schöner, nach einem Anruf bläst er also den Atomkrieg wieder ab und alle sind best Friends, Argh.
                              Dazu hätte ich mich gefreut zumindest Theorien über die Technologie der Aliens zu hören, leider wird das völlig ausgeblendet, auch wenn das natürlich im Kontext des Films unwichtig ist.
                              Frage mich auch ob man eventuell auf das Genre-Übliche Zeitparadoxon hätte verzichten können bzw. irgend eine Erklärung ala Star Trek Sinn gemacht hätte.
                              Werde ich mir sicherlich nochmal anschauen, kann hier bis jetzt gute 7/10 verteilen.
                              Es gibt kein Zeitparadoxon. Zeit existiert für die Heptopods nicht so wie sie für uns existiert, deswegen sprechen sie auch eigentlich nicht miteinander sondern schreiben nur - ihre Schriftsprache ist völlig unabhängig von ihrer Lautsprache und ist ihre natürliche Kommunikationsform.
                              Ich kann die Geschichte nur empfehlen, sind auch nur ca. 50 Seiten.
                              Die Frage ist doch was passiert wenn sie den General tötet bevor er Ihr in seiner "linearen" Zukunft seine Handy Nummer zustecken kann.
                              Das kann sie nicht, das ist eines der Hauptthemen der Geschichte - Determinismus.
                              Das Konzept finde ich ja prinzipiell gut umgesetzt aber ein einfaches "das kann sie nicht" ist mir eben persönlich zu wenig.
                              Auch hätte ich zumindest nen Gehirn-Scan gebraucht der zeigt das neue Regionen aktiv sind und die Fähigkeit zumindest irgendwie erklären.




                              Kommentar

                              Lädt...
                              X