bei jenny wäre ich ja eher für #teamalki
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Ich bin ein Star - holt mich hier raus 2016
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Wer weiß, in welchen Großstadtgossen die schon aufgewacht ist. Dat wuppt schon :D Ich bin eher drauf gespannt, welcher der Opas als erstes rausgenommen wird. Zacher scheinbar schon aufm Flug geschwächelt ^^Zitat von bananenmannjenny wird als erste freiwillig gehen. die hält doch nix aus.
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Hab mal das Interview mit "Da sind sie" abgetippt, hf
Spoiler:BamS: Wochenlang im Urwald, Hitze, Tropenregen und keine Chance, sich aus dem Weg zu gehen. Wie nahe kommt man sich da?
DH: Das ist nicht viel anders, als wenn wir in Köln produzieren und 16 Tage aufeinanderhocken. Es mag aber sein, dass Sonja jetzt besser weiß, ab wann mein Deo versagt, weil es in Australien ja deutlich wärmer ist.
SZ: Dein Deo versagt nicht. Als du noch geraucht hast war es schwieriger. Da hätte ich gern ein Deo für deinen Mund gehabt. Aber du hast dich ja meistens rücksichtsvoll weggedreht.
BamS: Sind Sie militante Nichtraucherin, Frau Zietlow?
SZ: Qualm stört mich extrem. Allein wenn ich aus dem Flughafen komme und die Leute stehen vor der Tür und rauchen - furchtbar. Es stinkt!
DH: In unserer ersten Staffel war ich noch Raucher und hab auch bei längeren Einspielern in der Show zwischendurch mal Eine geraucht, das stinkt natürlich. Ich kann mir morgens um 7 auch Schöneres vorstellen, als jemanden, der mir frischen Kippengeruch ins Gesicht moderiert.
BamS: Haben Sie aus Rücksicht auf Frau Zietlow das Rauchen aufgegeben?
DH: Nein. Weil es ungesund und ekelhaft ist.
BamS: Wie viel Zeit verbringen Sie in Australien gemeinsam?
DH: Wir haben getrennte Zimmer, fahren in getrennten Autos zum Set. Dort begrüßen wir uns und atmen auch die gleiche Luft. Aber jeder macht seinen Job und muss zusehen, dass er das kann, was für die Sendung gefordert ist. Manchmal fügt es sich, dass wie erst in der Maske zusammensitzen.
SZ: Wir haben einen riesigen Caravan als Garderobe, der in der Mitte eine Trennwand hat. Da hört man den Anderen schon mal, aber das ist ja nicht weiter schlimm.
BamS: Gehen Sie abends gemeinsam essen?
SZ: Abends schlafen wird.
DH: Wir stehen ja um 23 Uhr Ortszeit schon wieder auf, fahren dann zum Camp und sind erst gegen 15:30 wieder im Hotel. Da bleibt wenig Zeit, miteinander zu essen oder an den Strand zu gehen.
SZ: Wir haben ein hervorragendes Catering am Drehort. Da sitzen wir auch mal an einem Tisch. Oder auch nicht.
BamS: Wie schnell geht man sich in so einer Situation auf die Nerven?
SZ: In Australien bekommt man vielleicht schneller einen Lagerkoller, weil man eben nicht in seinem Bett schläft und seine Freunde nicht sieht. Und wenn das Korrektiv fehlt, kann es passieren, dass man leichter gereizt wird.
BamS: Wie drückt sich das aus, Frau Zietlow?
SZ: Man ist gereizter, weil man täglich abliefern muss,, weil die Quoten stimmen sollen und jeder was von einem will. Irgendwann passen dann auch die Texte nicht mehr so ganz.
BamS: Das können sie privat klären - Ihr Mann, Oli Haas, ist als einer der Autoren vor Ort.
SZ: Da klären wir nix privat, wir sehen uns nur bei der Arbeit. Mein Mann wohnt sogar in einem anderen Hotel als ich, weil er nachts nicht arbeiten muss.
BamS: Und wenn der Lagerkoller zu heftig wird, schmeißen Sie was gegen die Wand?
SZ: Ich habe eigentlich selten schlechte Laune. Oder, Herr Hartwich, sag mal?
DH: Ich weiß nicht, ob das die Art von Interview ist, die wir zur Dschungel-Promo machen wollen...
BamS: Wir reden hier doch nahezu ausschließlich über den Dschungel.
DH: Ne, wir reden darüber, ob Sonja was gegen die Wand schmeißt.
SZ: Ich werfe nichts gegen die Wand. Ich verdrehe höchstens die Augen.
BamS: Als RTL nach dem plötzlichen Tod von Dirk Bach einen Nachfolger brauchte, durften Sie, Frau Zietlow, mitentscheiden?
SZ: Man hat mir zumindest das Gefühl gegeben. Wir haben auch über mehrere potenzielle Kandidaten gesprochen, aber es kristallisierte sich schnell Herr Hartwich heraus. Und da ich ihn nicht kannte, war es mir wichtig, dass RTL mir versichert hat, dass er sehr professionell arbeitet.
DH: Wir wussten ja beide nicht, ob es mit uns hinhaut. Ich jedenfalls bin nicht nach Australien geflogen und habe gedacht, das läuft alles von allein
BamS: Sondern?
DH: Mit Respekt und Demut.
BamS: Auch mit Angst?
DH: Angst nicht. Am Ende des Tages ist es ja auch nur eine Fernsehsendung.
BamS: Wann waren Sie sicher, es zu können?
DH: Der Eindruck, dass es in der Kombination klappt und von den Zuschauern angenommen wird, ist erst in der Sendung entstanden.
BamS: Ihre süffisanten Texte, verfasst von den Autoren Oli Haas und Micky Beisenherz, machen einen Teil des Erfolges der Show aus. Dürfen Sie bei den Pointen mitreden?
SZ: Aus meiner Sicht kommt der Gag an sich von den Autoren. Es kann nur sein, dass wir manchmal einen anderen Weg finden, um auf den Gag zu kommen.
BamS: Sind Sie beide während der Show dieselben Menschen wie danach?
SZ: Ich denke immer, dass ich im Dschungel gar nicht so anders bin. Viele sagen allerdings, ich sei sehr fies. Aber ich finde es nicht fies. Ich finde es lustig.
DH: Wenn wir beide hier säßen und über die Leute lästern würden, die da draußen langgehen, wären wir ziemlich genau so, wie wir im Dschungel sind. Aber natürlich stehen wir nicht morgens auf und fangen direkt an, böse Witze zu reißen.
BamS: Hatten Sie, Herr Hartwich, sich vor Beginn der Zusammenarbeit die Kollegin Zietlow anders vorgestellt?
DH: Darüber habe ich mir eigentlich keine Gedanken gemacht.
SZ: Du hast dir keine Gedanken über mich gemacht?
DH: Erotische natürlich, sonst keine.
SZ: Hast du nicht gedacht, dass ich fieser bin?
DH: Nö. Es ist ja kein Privatvergnügen, im Dschungel Leute zu beleidigen. Wir leisten unseren Beitrag, dass die Kandidaten anfangs im Staub liegen und dann wie Phönix aus der Asche aufsteigen können.
SZ: Die wollen es ja nicht anders. Deswegen gehen die Kandidaten ja auch rein.
BamS: Brigitte Nielsen steht bislang offiziell als einzige Kandidatin fest. Trauen Sie ihr den Durchmarsch zu?
SZ: Ich glaube eher, dass sie sich dieses Mal mehr anstregen muss, weil man ihre Geschichten schon kennt. Wobei die Zuschauer sie wirklich mögen. Sie sieht so würdevoll aus, egal, in welchem Scheiß sie steckt. Im Gegensatz zu den anderen. Bei Naddel hätte ich fast immer mitgekotzt.
BamS: Haben sie beide im10. Jahr von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" noch Wunschkandidaten?
SZ: Ich würde es lustig finden, wenn wir ein Ehepaar im Camp hätten (Anm. von Kamui: Hab gestern Nacht gesehen, dass bald ne neue Show mit Pietro und Sarah auf RTL II läuft und hatte den gleichen Gedanken^^)
BamS: Vielleicht Bettina und Christian Wulff?
SZ: Ich glaube, die sind zu professionell. Ich hatte mal an Yasmina Filali und Thomas Helmer gedacht. Die sind beide intelligent und könnten sehr positiv überraschen. Oder Boris Becker und Lilly.
BamS: Wissen Sie, warum das noch nicht geklappt hat?
DH: Zu teuer, würde ich mal sagen. Boris braucht noch ein paar Jahre.
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du stellst solche behauptungen auf ohne bilder zu delivern?... rm schafft sich ab.Zitat von KamuiDie hat doch in den letzten Wochen paar Fotos ohne Make-Up gepostet und, wie bei so vielen Frauen, sieht ohne sogar besser ausZitat von maapoohne makeup könnens die titten dann auch nicht mehr richtenZitat von ImperatorFreu mich auf Sophia Wollersheim am meisten ;)
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9. Thorsten Legat

Qualifikation: Ex-Fußballer mit vmtl. Geldproblemen?
Eigenschaften: Impulsiv, aggresiv
Vorteile: Könnte für cholerische Anfälle sorgen und kein Blatt vor den Mund nehmen
Nachteile: Könnte übertreiben und beim Massenpublikum schnell negativ auffallen
Prüfungspotenzial: Als Sportler sicher eher niedrig, da man von ihm viele Sterne erwarten kann
Prognose: 5-7. Rauswahl, da ihm wsl. eine größere Bekanntheit beim RTL-Durchschnittszuschauer fehlt.
Teamnamenvorschlag: TeamLegat, TeamFuba
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