Zitat von Mundharmonika
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Star Trek: Discovery (Serie 2017)
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Besonders DS9 hat schon gezeigt, dass es auch im Konflikt moralische Facetten zu erforschen gibt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es am Ende einfach auf gute Föderation gegen böse Klingonen hinauslaufen wird.
Die Mission der Discovery ist fürs erste ja auch Erforschung dieses neuen Antrieb (.... auf Pilzbasis). Da es bei den Klingonen 24 Häuser gibt bliebe da auch noch Raum für Diplomatie. Ich kann mir auch gut Vorstellen, dass es zu Konflikten innerhalb der Crew gibt. Vielleicht muss ja am Ende Saru meutern um alle zu Retten und den Krieg zu beenden...
Können wir jetzt eigentlich davon ausgehen, dass dieser Pilz-Subraum(klingt maximal bescheuert) ähnliche gefahren mitbringt wie der Warpantrieb bei Warhammer 40k oder dem Film Event Horizon? Also wenn es blöd läuft hat man halt Horrowesen im Schiff oder die gesetzte der Physik setzten aus?
Wir wissen nur, dass er nicht benutzt wird. Heißt ja nicht, dass er nicht funktioniert. Es könnte unglaublich gefährlich sein ihn zu benutzten, zu viel Energie kosten oder alle die genau wissen wie es geht schweigen für immer oder sterben.Zitat von slayerDas Problem mit Prequels ist in dem Fall ja auch, dass wir wissen, dass dieser "Sporen-Antrieb" niemals serientauglich werden wird.
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Klingt wie eine Definition von "niemals serientauglich" :)Zitat von ra-hoch3Wir wissen nur, dass er nicht benutzt wird. Heißt ja nicht, dass er nicht funktioniert. Es könnte unglaublich gefährlich sein ihn zu benutzten, zu viel Energie kosten oder alle die genau wissen wie es geht schweigen für immer oder sterben.Zitat von slayerDas Problem mit Prequels ist in dem Fall ja auch, dass wir wissen, dass dieser "Sporen-Antrieb" niemals serientauglich werden wird.
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Hast recht. :DZitat von slayerKlingt wie eine Definition von "niemals serientauglich" :)Zitat von ra-hoch3Wir wissen nur, dass er nicht benutzt wird. Heißt ja nicht, dass er nicht funktioniert. Es könnte unglaublich gefährlich sein ihn zu benutzten, zu viel Energie kosten oder alle die genau wissen wie es geht schweigen für immer oder sterben.Zitat von slayerDas Problem mit Prequels ist in dem Fall ja auch, dass wir wissen, dass dieser "Sporen-Antrieb" niemals serientauglich werden wird.
Ich hoffe sie retconnen es nicht bescheuert rein, dass wir uns nachher fragen müssen warum Janeway nicht einfach das kleine Risiko auf sich eingegangen ist.
Ja, es war wirklich seltsam, dass sie nicht diskutiert haben was für ein Viech ist. Lorca hat damit aber noch etwas vor... nur was?Zitat von Mankingbtw sehr seltsam dass sich michael keine gedanken macht woher das monster kam. vielleicht kommt ja nächste folge noch was, aber auf mich wirkt das als hätte sie sich von dem sporen talk überzeugen lassen.
Ich glaube, dass Burnham dachte Lorca durchschaut zu haben. Sie war dann so überrascht dass es bei der ganzen Geheimhaltung eben nicht um eine unmoralische Waffe ging sondern um einen Antrieb.
Zu der Prequel / Sequel Diskussion: Für die Autoren scheint es schwer zu sein weiter in die Zukunft zu gehen. Während der Produktion von TNG haben sie sich die Frage gestellt, was der nächste logische Schritt in Sachen Technik wäre. Eine ihrer Ideen war tatsächlich auf die Raumschiffe zu verzichten und von Planet zu Planet zu beamen ([email protected]).
Das Problem ist, irgendwann wird diese abgefahrene Technik zu Magie. Mögliche Plots und Konflikte werden immer schwerer zu finden, weil man alles mit dieser Magie problemlos lösen könnte. Im Beispiel von Planet-zu-Planet-Transportation würde quasi alles was direkt im Weltraum (inklusive unseren geliebten Raumkämpfen) wegfallen.
Außerdem wären die Protagonisten und ihre Utopie in der sie leben irgendwann so weit von uns entfernt, dass wir Zuschauer (aber auch die Autoren und Schauspieler) sich gar nicht mehr mit ihnen identifizieren könnten.
In der Zeit nach ENT gab es verschiedene neue Ideen, darunter drehten sich viele um einen möglichen Zerfall der Föderation und einen Rückgang an Technik. Als Vergleich wurde häufig das Ende des römischen Reiches als Ausgangspunkt genommen. Damit hätte man in der Zeitachse in die Zukunft gehen, aber die vorher genannten Probleme umgehen können.
Persönlich habe ich immer davon geträumt, dass sie irgendwann nach Nemesis weiter machen. Wir hätten da noch genug offene Fragen. Was wurde aus Sisko, was aus den Cardassianern, was aus dem Dominion, was passiert mit der Voyager Crew nach der Rückkehr und was hatte es nun genau mit dem temporalen kalten Krieg auf sich?
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Jo, bisschen kenn ich Star Trek schon. Hab und zu mal ne Folge mit Kollegen geschaut. Dankeschön!Zitat von slayerMan brauch imo kaum Vorwissen, um die Serie zu schauen.Zitat von HathsinLohnt sich die Serie auch für Leute, welche so gut wie keine Ahnung von Star Trek haben?
Die wichtigsten Rassen, die man für die Serie schonmal gehört haben sollte: Menschen, Klingonen, Vulkanier.
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wenns dir gefällt natürlich.Zitat von HathsinLohnt sich die Serie auch für Leute, welche so gut wie keine Ahnung von Star Trek haben?
aber wirst einige anspielungen nicht verstehen. zb sarek, die ganzen spock anspielungen, anspielungen auf die ENT folge mit den klingonen ("they havent been seen for 100 years")
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Ja, hab mir auch schon gedacht, dass ich solche Anspielungen dann nicht verstehen werde^^Zitat von Mankingwenns dir gefällt natürlich.Zitat von HathsinLohnt sich die Serie auch für Leute, welche so gut wie keine Ahnung von Star Trek haben?
aber wirst einige anspielungen nicht verstehen. zb sarek, die ganzen spock anspielungen, anspielungen auf die ENT folge mit den klingonen ("they havent been seen for 100 years")
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War schon eine ziemlich interessante Folge.
Durch die neue moderne Konzeption können sie sich es leisten, dass man eher wegen der Story einschaltet und nicht weil die Crew so viele Sympathieträger hat wie in den früheren Serien. Dadurch hat man auch ganz andere Möglichkeiten. Eine Enterprise mit einem zwielichtigem, unmoralischem Captain wäre vollkommen unmöglich gewesen.
Ich will auf jeden Fall wissen, wie es weiter geht.
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Oder die einen auf "Ich bin so Knallhart" machende sicherheitsoffizierin. Echt grausam. Der einzig gute ist saru.Zitat von Mankinguff also letzte woche wurde ja viel geschrieben dass es sich nicht anfühlt wie star trek. das gefühl hatte ich nicht, aber nach dieser folge muss ich sagen: jo das ist definitiv nicht star trek.
es fängt bei den extrem klischeehaften figuren an: böser captain mit geheimem plan, neuling der immer nervös ist, unfreundlicher wissenschaftler. einzige figur die ich richtig gut finde ist saru.
der plot der folge war ja nicht schlecht, aber eben überhaupt nicht star trek like. wtf ist das für ein random shit mit den sporen? und die folge war für st verhältnisse einfach viel zu düster.
alles in allem unterhält es mich aber doch und ich werde dranbleiben. vielleicht gehts ja langsam den weg richtung klassischen star trek.
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