Die ersten beiden Folgen sind für mich schwer zu bewerten, dafür fehlt irgendwie noch zu viel vom Puzzle. Bis jetzt haben wir ja weder die Discovery noch Captain Lorca gesehen.
Ich mochte das Intro, wobei die Titelmusik trotz Anleihen generisch und leicht zu vergessen ist. Na ja, alles besser als Faith of the Heart....?
Positiv fällt auf jeden Fall auf wie hoch die Produktionsqualität ist. Ich bin wirklich kein Purist und wusste durch die Trailer was auf mich zu kommt, aber warum die Sets und die neuen Uniformen so generisch aussehen werde ich wohl nie verstehen. Star Wars hat es doch vorgemacht: Retro-Future-Look kann funktionieren.
Ich hoffe sie fahren in den nächsten Folgen die Dutch-Angles, Lens-Flares und teilweise hohe Color Correction etwas zurück.
Eigentlich habe ich mich darauf gefreut, dass die Klingonen untereinander Klingonisch sprechen. Die Ausführung war aber nervig, langsam und wirkte ggf. wegen den falschen Zähnen oder weil die Schauspieler nicht wussten was sie da sagen total off.
T'Kuvmas Hintergrundgeschichte inklusive seiner Motivation und sein Plan ergeben irgendwie noch nicht wirklich sinn. Ich hoffe mal, dass das alles noch etwas klarer wird.
Bis jetzt bin ich mit der Hintergrundgeschichte von Michael Burnham auch noch nicht warm geworden. Ich sehe den Story-Grund nicht warum sie ausgerechnet in der Familie von Spock gross werden musste? Ansonsten erinnert Burnhams Geschichte sehr an Worf, warum wiederholen wir uns?
Mir gefällt aber was sie aus ihrer emotionalen Zerrissenheit gemacht haben. Besonders gefällt mir ihr Grund zu meutern. Es ist nicht nur so, dass sie glaubt das Richtige zu tun, die Klingonen hasst für was sie ihr in der Vergangenheit angetan haben, nein es ist auch die Angst um ihr Zuhause und besonders um Captain Phillipa Georgiou. Sie hat ihr wohl die wärme als Mentor gegeben, die sie von Sarek nie bekommen konnte. (Hier wäre interessant wie das Verhältnis zwischen Burnham und Sareks menschlicher Frau Amanda war und warum sie ihr dieses wärme nicht geben konnte.)
Es wäre schön gewesen, wenn Burnham am Anfang irgendeine Aufgabe kompetent und suverän gelöst hätte. So konnten wir gar nicht sehen, warum Captain Georgiou Michael für ein eigenes Schiff vorschlagen will.
Völlig bescheuert war die Fern-Gedankenverschmelzung. Wie viele Episoden von Star Trek hätten einfach gelöst werden können, wenn Spock oder Tuvok hätten mit jemanden kommunizieren können, wenn sie vorher mit jemanden eine Gedankenverschmelzung gemacht hätten.
Es ist außerdem auch völlig unnötig, wie selbst in der Szene mit Sarek erwähnt bleibt nach einer Gedankenverschmelzung immer ein Teil der anderen Person bei der anderen Person. Sie hätte einfach mit einem imaginären Sarek reden können, dass hätte nichts verändert.
Ich mochte das Intro, wobei die Titelmusik trotz Anleihen generisch und leicht zu vergessen ist. Na ja, alles besser als Faith of the Heart....?
Positiv fällt auf jeden Fall auf wie hoch die Produktionsqualität ist. Ich bin wirklich kein Purist und wusste durch die Trailer was auf mich zu kommt, aber warum die Sets und die neuen Uniformen so generisch aussehen werde ich wohl nie verstehen. Star Wars hat es doch vorgemacht: Retro-Future-Look kann funktionieren.
Ich hoffe sie fahren in den nächsten Folgen die Dutch-Angles, Lens-Flares und teilweise hohe Color Correction etwas zurück.
Eigentlich habe ich mich darauf gefreut, dass die Klingonen untereinander Klingonisch sprechen. Die Ausführung war aber nervig, langsam und wirkte ggf. wegen den falschen Zähnen oder weil die Schauspieler nicht wussten was sie da sagen total off.
T'Kuvmas Hintergrundgeschichte inklusive seiner Motivation und sein Plan ergeben irgendwie noch nicht wirklich sinn. Ich hoffe mal, dass das alles noch etwas klarer wird.
Bis jetzt bin ich mit der Hintergrundgeschichte von Michael Burnham auch noch nicht warm geworden. Ich sehe den Story-Grund nicht warum sie ausgerechnet in der Familie von Spock gross werden musste? Ansonsten erinnert Burnhams Geschichte sehr an Worf, warum wiederholen wir uns?
Mir gefällt aber was sie aus ihrer emotionalen Zerrissenheit gemacht haben. Besonders gefällt mir ihr Grund zu meutern. Es ist nicht nur so, dass sie glaubt das Richtige zu tun, die Klingonen hasst für was sie ihr in der Vergangenheit angetan haben, nein es ist auch die Angst um ihr Zuhause und besonders um Captain Phillipa Georgiou. Sie hat ihr wohl die wärme als Mentor gegeben, die sie von Sarek nie bekommen konnte. (Hier wäre interessant wie das Verhältnis zwischen Burnham und Sareks menschlicher Frau Amanda war und warum sie ihr dieses wärme nicht geben konnte.)
Es wäre schön gewesen, wenn Burnham am Anfang irgendeine Aufgabe kompetent und suverän gelöst hätte. So konnten wir gar nicht sehen, warum Captain Georgiou Michael für ein eigenes Schiff vorschlagen will.
Völlig bescheuert war die Fern-Gedankenverschmelzung. Wie viele Episoden von Star Trek hätten einfach gelöst werden können, wenn Spock oder Tuvok hätten mit jemanden kommunizieren können, wenn sie vorher mit jemanden eine Gedankenverschmelzung gemacht hätten.
Es ist außerdem auch völlig unnötig, wie selbst in der Szene mit Sarek erwähnt bleibt nach einer Gedankenverschmelzung immer ein Teil der anderen Person bei der anderen Person. Sie hätte einfach mit einem imaginären Sarek reden können, dass hätte nichts verändert.
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