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Star Trek: Discovery (Serie 2017)

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    #16
    das schiff design reißt mich nicht vom hocker tbh, aber ich bin verdammt froh dass sie keine enterprise genommen haben.

    Zitat von Fabbo
    Sieht ganz cool aus, aber CBS traue ich eigentlich eher nicht so viel zu. Allerdings bestreiten sie zB mit braindead auch durchaus interessante Wege. Vielleicht tut sich da ja gerade was
    why? die waren doch auch für alle anderen serien verantwortlich.
    das ist ein ordentlich prestige projekt, also kannst du dir sicher sein dass die nicht mit geld und personal sparen.
    ich hoffe nur dass sie nicht auf derzeitigen hollywood zug aufspringen und den cast durch die bank

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      #17
      Zitat von krafti
      Das schiff ist mal mega hässlich! Bin trotzdem froh dass mal wieder was kommt.

      Weiss schon jemand welche zeit es spielt?
      es hieß mal dass sie zwischen tos und tng spielt, aber ka ob das noch aktuell ist.

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        #18
        Findet noch wer dass das Schiff mega klingonisch aussieht....? So diese bräunliche Farbe und der teilweise rote Antrieb...

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          #19
          das is 100 pro nen bird of pray

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            #20
            Zitat von KR-Odessa
            das is 100 pro nen bird of pray
            Ein Bird of Prey hat keine Untertassensektion - sieht eben aus wie ein Vogel. Ausserdem; warum sollte die Sternenflotte ein Klingonenschiff haben?

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              #21
              Schiffdesign basiert zum Teil auf dem Enterprise-Design von Ralph McQuarrie aus den 70ern für Star Trek Phase II. Finde es sieht eigentlich ganz schick aus. Das Design spricht dann auch dafür, dass es irgendwann zwischen TOS und TNG spielt. Passt gut zwischen die Enterprise aus TOS und TNG. Dass DSC (offizielle Abkürzung) im Prime Universe spielt, ist schon bestätigt worden. Hooray! Wann genau, noch nicht.



              Dass es auf CBS All Access, bzw. Netflix läuft, scheint auch Vorteile zu haben: "He noted, 'We are not subject to broadcast standards and practices. So we can have profanity if we choose – not that I want to see a Star Trek with lots of profanity. But we can certainly be more graphic than you would on broadcast network television.' That also means episodes can be longer than a typical broadcast show."

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                #22
                ich hab ST immer gerne geschaut, aber der trailer bzw das schiff sieht schlecht aus, nicht das design sondern die umsetzung, hoffen wir mal das das noch besser wird, mein tip wäre auch das es zwischen kirk und picard spielt, sind ja immerhin gut 100 jahre, hoffentlich nicht so ein mist wie die letzte serie

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                  #23
                  Ist anscheinend noch nicht final, haben sie direkt verlauten lassen. Sowohl vom Design des Schiffes, aber vor allen Dingen vom technischen Aspekt her. Man brauchte wohl etwas, um es auf der SDCC zu zeigen.

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                    #24
                    http://www.serienjunkies.com/news/star-trek-discovery-infos-setting-77638.html

                    Der CBS-Teil der TCA-Press-Tour endete gestern mit einem fulminanten Paukenschlag: Dem Panel zu „Star Trek: Discovery“, der neuen Star Trek Serie, die 2017 starten wird. Hier verriet der ausführende Produzent Bryan Fuller Infos zu Setting, Cast und Startdatum. So ist nun bekannt, dass im Januar 2017 mit einer zweistündigen Pilotfolge der Grundstein für die neue Star-Trek-Welt gelegt wird. Danach wird CBS wöchentlich neue Folgen ausstrahlen. International hat sich bereits Netflix die Ausstrahlungsrechte gesichert. Bryan Fuller über den Cast: Auch zur Crew äußerte sich Fuller: Der Fokus soll so auf etwa sieben Charakteren liegen, die Führungsrolle wird eine weibliche Figur übernehmen. Die wird aber kein Captain sein, sondern Lieutenant Commander. Die Crew der Discovery wird außerdem noch fremdartiger als üblich: „Wir werden vermutlich ein paar mehr Aliens haben als der normale Star-Trek-Cast. Wir haben neue, aufregende Aliens genauso wie Neuinterpretationen bestehender Aliens.“ Außerdem verriet er, dass einer der neuen Aliens „Saru“ heißen wird. Zusätzlich zu Aliens wird es aber auch wieder Roboter im neuen „Star Trek“ geben. Zu Einführung eines homosexuellen Charakters äußerte sich Fuller auch: „Wir werden absolut sicher einen homosexuellen Charakter haben.“ Fuller erinnerte daran, dass er viele Hassnachrichten bekam, als sich während seiner Arbeit an „Star Trek: Deep Space Nine“ das Gerücht verbreite, Seven of Nine (Jeri Ryan) solle homosexuell sein. Noch heute habe er Kisten mit all dieser Post in seiner Garage, um ihn an die Notwendigkeit eines schwulen „Star Trek“-Charakters zu erinnern. Außerdem deutete Fuller an, dass Amanda Grayson, die Mutter von Spock (Leonard Nimoy) eine Rolle spielen wird: „Ich liebe den Charakter. Ich liebe die Version, die Winona Ryder gespielt hat und es ist ein toller Charakter. Es wäre toll, sie in die Geschichte der Show mit einzubeziehen. Sie ist kein zentraler Teil der Show, aber wir lieben den Charakter.“ Bryan Fuller über die Timeline: Er verriet dazu, dass das Setting in der Prime-Timeline liegen wird, also nicht der Zeitlinie, die durch J.J. Abrams Reboot-Filme entstand. Sie soll eine Brücke schlagen zwischen „Star Trek: Enterprise“ und der ursprünglichen „Star Trek“-Serie, und etwa 10 Jahre vor Captain Kirks (William Shatner) fünfjähriger Mission spielen. Die Handlung der 13 Episoden der ersten Staffel wird durch einen Zwischenfall ausgelöst werden, der bereits in der Originalserie von 1966 erwähnt wurde: „Es gibt einen Zwischenfall in der Star-Trek-Historie, in der Geschichte der Sternenflotte, über den schon geredet wurde, der allerdings nie wirklich erschlossen wurde. Diese Geschichte werden wir durch die Augen eines weiblichen Charakters erkunden. Dieser Charakter ist auf einer Reise, die ihm beibringen wird, mit anderen in der Galaxie auszukommen.“ Fuller schloss aus, dass es sich hier um die Ereignisse der Kobayashi Maru oder des Romulanischen Krieges handeln wird. Auch Black Ops Section 31, also das Black-Ops-Kommando der Sternenflotte, wird keine Rolle dabei spielen. Am Schluss redete er auch noch über Vulgaritäten in der Serie: „Es wird vermutlich etwas mehr explizite Szenen geben. Wir reden jeden Tag über die Ausdrucksweise... Ist es angemessen, wenn die Brücke explodiert und jemand sagt 'Oh Sch...'?“ Zuletzt verriet Fuller, dass die Eröffnungsszene der ersten Episode „weder auf der Erde, noch auf einem anderen Planeten spielen wird.“

                    die zeit gefällt mir leider überhaupt nicht. so zwingt man sich quasi schon einen stil beim design (tos design), den aliens (also wieder klingonen, vulkanier und romulaner) und der story auf.
                    ich befürchte, dass man damit viele hardcore fans vergraulen wird...

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                      #25
                      Find ich auch nicht gut. Nach voy wär gut gewesen.
                      Wollen oder trauen sie sich aber vllt nicht

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                        #26
                        Die Zeit in der es spielt ist ja mal zum kotzen. Bin leider gar kein Fan von TOS :(

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                          #27
                          Zitat von krafti

                          Ich beziehe mich auf diese 2 Seiten von GRs Star-Trek (das Buch zum ersten Film) aber insbesondere der markierte Abschnitt könnte reichlich Zwischenfälle beinhalten:
                          werd den pilot wohl mal anschaun, aber glaube kaum das ich dabei bleibe. auch wenn ich tos fan bin. aber alles was nach picard kam war eben dreck :)
                          Was für eine geile Doppelseite aus diesem buch

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                            #28
                            Stelle ich mir ganz interessant vor, wenn der Hauptcharakter mal Nummer 2 oder Nummer 3 ist, statt immer Captain. Könnte dann ja auch die Möglichkeit eröffnen, dass der Captain stirbt oder Ähnliches. Denke auf jeden Fall, dass die Serie deutlich anders wird als alle bisherigen. Insbesondere, weil es die erste Star-Trek-Serie ist, die nicht dem Procedural-Format folgt.

                            Zur Diversität: Immer gut, egal in welcher Richtung (Rasse, Hautfarbe, sexuelle Orientierung).

                            Zeit: Kirk fängt 2265 auf der Entprise an. Zehn Jahre vorher ist die Enterprise schon seit fünf Jahren unterwegs ("The Cage", der ursprüngliche Pilot von TOS, spielt 2254.) Kirk, Sulu, McCoy, Scotty wären alle um die 20 zum Zeitpunkt von DSC. Selbst Spock ist erst ~20. Die Mutter kann man also realistisch mit einbringen und es gibt sicherlich nen Cameo-Auftritt der Enterprise selbst.
                            Auf Reddit wird spekuliert, dass es sich bei dem "Zwischenfall" um den Kalten Krieg zwischen Föderation und Klingonen handelt. Die Schlacht um Donatu V hat bspw. 2245 stattgefunden und wurde auch in TOS erwähnt. Fuller hat später auch noch ein Bild von ScreenJunkies retweetet mit "Fakten", auf dem der Krieg expliziert erwähnt wurde.

                            Kraftausdrücke sind immer gut. US-Networkfernsehen hat es halt bisher immer verhindert. Bei einem Streaming-Dienst hat man da keine großen Probleme.

                            Will eigentlich auch endlich mal einen Blick auf die Ereignisse nach VOY/Nemesis werfen. 25. Jahrhundert wäre generell super. Aber irgendwie traut sich niemand an sowas "Unbeschriebenes" ran. Ich will mich aber nicht beschweren. Endlich mal wieder eine Star-Trek-Serie

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                              #29
                              Fuller muss von seiner Idee verdammt überzeugt sein und sie muss so gut sein, dass sie auch Kurtzman und CBS überzeugt hat. Das gewählte Zeitfenster schränkt schon gewaltig ein. Mögliche neue Fans wären, zumindest im typischen Denkschema der Hollywood Executives, einfacher mit einem weiteren Reboot zu erreichen gewesen. (Mich schaudert die Vorstellung vor einem TNG-Reboot.)

                              Wir Fans wollte eigentlich alle eher weiter in die Zukunft oder zumindest den romulanischen Krieg sehen. Es gibt noch so viele unbeantwortete Fragen, da hätte es wirklich schöne Stories gegeben. Für die Rückkehr des Siskos hätte ich ordentlich Geld ausgegeben, auch wenn Avery Brooks nicht mehr ganz beisammen scheint. Leute wie Garret Wang (der ewige Fähnrich Kim) wären sicherlich auch bereit gewesen für eine Anthology Serie den Phaser zu schwingen. Wenn man den Temporalen-Kalten-Krieg von ENT wieder ausgepackt hätte, dann hätte man vieles aufklären können. Na ja, sei es drum... ich vertraue Fuller und Nicholas Meyer.

                              Wie du sagst, wir haben das Zeitfenster schon mit TOS in The Cage bzw. The Menagerie (I und II) gestreift. Wir wissen also wie die Uniformen und die Technik ausgesehen haben sollte, dieser Retro-Look ist schwer im Jahr 2017 zu verkaufen. Gleichzeitig muss es aber auch wie eine Evolution von ENT und für nicht Fans nach Sci Fi aussehen. Wird nicht leicht.
                              Ich bin darauf gespannt wie die Klingonen aussehen, nach dem Retcon in ENT dürften sie in dieser Periode eigentlich keine Stirnwülste haben.

                              Der Name Discovery passt übrigens nicht wirklich zu einem Kriegsschiff, auch wenn es von der Form relativ aggressiv aussieht und vieles auf den Krieg zwischen Klingonen und Föderation hindeutet. Einen reinen Kriegsplot a la dem berüchtigten "Fan"-Film Axanar kann ich mir übrigens nicht vorstellen. Dann schon eher die vermutete kombinierte Crew aus Klingonen und Sternenflotte.

                              Wie Amanda Grayson (Spocks Mutter) in den Plot passt verstehe ich aber nicht wirklich, sie war doch Lehrerin bevor sie Sarek geheiratet hat. Es wäre aber schon cool wenn sie Leute wie Winona Ryder oder Bruce Greenwood nutzen könnte. Pike als Captain der Enterprise zu sehen, wäre zu nice.

                              Ich finde es übrigens Interessant, dass sie von einer Hauptfigur reden. In TOS war Kirk zwar das Zentrum, aber fast so wichtig waren Pille und Spock. In TNG, VOY und ENT war die ganze Crew ähnlich wichtig, eigentlich hat jeder Charakter seine Episoden bekommen. DS9 ist da ja sogar noch weiter gegangen und hat selbst Nebencharakteren viel Platz eingeräumt.
                              Ich tippe darauf, dass es in die Horatio Hornblower Richtung gehen wird. Nicholas Meyer hat die Roman-Figur ja immer als seine Inspiration bzw. seinen Zugang zu Star Trek angegeben, es mich nicht wundern wenn wir also einen größeren Fokus auf den Werdegang eines Charakters statt auf eine Crew und ein Schiff sehen. Bryan Fuller lobt ja Meyer sehr und sagt, dass sein Lieblings Star Trek Film VI unentdecktes Land ist.

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                                #30
                                ja das mit der einen hauptfigur hat mich auch stark überrascht. bei star trek gab es gefühl nie einen hauptcharakter.


                                Zitat von ra-hoch3
                                Der Name Discovery passt übrigens nicht wirklich zu einem Kriegsschiff, auch wenn es von der Form relativ aggressiv aussieht und vieles auf den Krieg zwischen Klingonen und Föderation hindeutet. Einen reinen Kriegsplot a la dem berüchtigten "Fan"-Film Axanar kann ich mir übrigens nicht vorstellen. Dann schon eher die vermutete kombinierte Crew aus Klingonen und Sternenflotte.
                                inwiefern kombiniert? klingonen und föderation müssten zu der zeit doch verfeindet sein. gemischt crew macht da mmn keinen sinn.

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