Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Star Trek: Discovery (Serie 2017)

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Die Short Treks sind seit heute auf Netflix verfügbar. Sie sind etwas versteckt innerhalb der Serie Star Trek: Discovery unter "Trailer und mehr" ganz am Ende zu finden. Die vier Episoden sind jeweils um die 15 Minuten lang.

    Weil ich sie gerade zur Hand hatte, hier noch die direkt Links zu den vier Short Treks:
    /Edit:
    Morgen kommt dann auch die 1 Folge der 2 Staffel raus.
    Zuletzt geändert von ra-hoch3; 17.01.2019, 23:01.

    Kommentar


      ach meine güte habe jetzt glaubich 4 folgen geschaut und muss sagen, dass sich die serie in eine komplett falsche richtung entwickelt hat. schade. fand die erste staffel noch ok aber man merkt noch mehr wie langweilig und unsympathisch burnham ist. hab ja kein problem mit pc kram in star trek weil das schon immer drin war aber so überzeichnet wie es jetzt ist, ist es einfach unerträglich.

      werds nicht mehr anschauen.

      schaut es hier noch jemand?

      Kommentar


        Jo, mir gefällts

        Kommentar


          Ich schau es, es gefällt mir auch aber weniger unter ne Star Trek Gesichtspunkt als einfach als SciFi Serie. Das Pilz Netzwerk geht mir alleine schon extrem auf den Keks...

          Kommentar


            Ich schaus auch und es gefällt mir. Ausser dieses gay zeugs.

            Kommentar


              Ich finde die Serie macht einiges nicht perfekt, aber ihre größte Schwäche ist ihr Pacing, ihr Erzähltempo. Wo sind nur die Serien geblieben, die sich Zeit für glaubwürdige Plotentwicklungen nehmen?

              Es passiert einfach viel zu viel Plot in viel zu kurzer Zeit.
              Allein die letzte Folge der ersten Staffel passiert in 45 Minuten das:
              Spoiler: 

              - Capitan Philippa Georgiu (Terran) wird wieder eingeführt [Neue Zentralfigur]
              - Sie landen auf dem Heimplanet der Klingonen [Neuer Handlungsort]
              - Sie müssen die Schwachstelle des Planeten finden [Subplot wird eingeführt] und tun das off screen [Subplot wird gelöst]
              - Sie entdecken, dass die Drohne eine Wasserstoffbombe ist [Subplot eingeführt]
              - Philippa wirft die Bombe in den Vulkan und Michael ruft bei Starfleet an, die kurzerhand ihren Plan beiseite fegen [Subplot gelöst] und ihre Position zum Umgang mit den Klingonen off screen ändern [fundamentale Charakterentwicklung]
              - Michael taucht neben Philippa auf und sagt ihr, sie soll die Bombe nicht zünden, was sie tut ohne zu zögern und dann ihrer Wege zieht [fundamentale Charakterentwicklung].
              - Bombe wird der Klingonin übergeben, die sich selbst zur Anführerin der Klingonen ausruft [fundamentale Charakterentwicklung] und damit den Frieden wiederherrstellt [Mainplot d. ersten Staffel gelöst]
              - Michael wird begnadigt [fundamentale Charakterentwicklung] und hält der Führungsriege eine Predigt


              Ein derart rapides Erzähltempo lässt überall Fragezeichen zurück und lässt Charaktereinstellungen schlicht unrealistisch wirken, wenn sie sich in Minuten verändern.
              Was großartige Filme und v.a. Serien machen ist eine nachvollziehbare Handlungsentwicklung über lange Zeiträume.
              Es scheint als gäbe es eine Art Warpdrive für fundamentale Charakterdispositionen.

              Sollte das am Ende die Erklärung für sprunghafte Persönlichkeitszüge sein... Chapeau! Wenn nicht, lasse ich die Serie an mir vorbeirauschen und winke ihr zum Abschied hinterher, während sie mit Warpdrive durch ihren zukünftigen Staffeln davonrauscht. Um es mit Stamets Worten zu sagen : I'm happy to go the old-fashioned way.

              Kommentar


                guter punkt. die serie ist viel zu schnell. vorallem für star trek. hab letztes jahr nochmal tng, voyager und paar folgen ds9 geschaut. dann merkt man es noch deutlicher

                fand lorca auch deutlich interessanter als pike. burnham wirkt wie gesagt seit staffel 2 einfach wie der typische strong female lead character ohne nachvollzollziehbare handlungen und klugerscheisser attitude. janeway mochte ich sehr. die war wenigstens authentisch.

                in 2 staffeln bisher auch nur 2 folgen "lass mal auf den planeten beamen". die fehlen mir am meisten.

                und auch bitter ist die übergeordnete "gefahr" in staffel 2. da fand ich die klingonen 987743209984x besser.

                Kommentar


                  Ich gucke die Serie auch eher weil ich SiFi mag und nicht so der Star Trek junkie. Dennoch gehts mir genauso wie euch, die Serie ist zu schnell. Fand auch die erste Staffel besser als die die 2. bis jetzt und würde mir auch ein langsameres Tempo wünschen. Gerade diese Kurzauftritte der Klingonen nerven irgendwie und sind offensichtlich nur dazu da um bestimmte Charaktere wieder einzuführen. Mal sehen was der Rest der Staffel so bringt. Wieso geht die Tendenz denn auch dahin das man eine Staffel immer nur 10-15 Folgen lang macht? Wieso nicht mehr die "alte" 20-24 Folgen länge. Dann könnte man die oben genannten Probleme auch gut umgehen. Aber wahrscheinlich sind die Produktionskosten mittlerweile so hoch, dass es nur noch für 10-15 reicht.

                  Kommentar


                    Zitat von cnZL Beitrag anzeigen
                    ach meine güte habe jetzt glaubich 4 folgen geschaut und muss sagen, dass sich die serie in eine komplett falsche richtung entwickelt hat. schade. fand die erste staffel noch ok aber man merkt noch mehr wie langweilig und unsympathisch burnham ist. hab ja kein problem mit pc kram in star trek weil das schon immer drin war aber so überzeichnet wie es jetzt ist, ist es einfach unerträglich.

                    werds nicht mehr anschauen.

                    schaut es hier noch jemand?
                    nachdem ich jetzt auch endlich mit staffel 2 angefangen habe muss ich dich hier quoten. geht mir gleich wie dir. staffel 1 mit höhen und tiefen und staffel 2 entwickelt sich bisher (3 folgen gesehen so far) leider in die völlig falsche richtung. mmn wird zu zwanghaft versucht an die originale anzuknüpfen. war es wirklich notwendig spock zu bringen?
                    burnham ist mittlerweile auch einfach viel zu "krass". sie ist die beste pilotin (siehe die komischen pods), die beste kämpferin, die beste wissenschaftlerin, ansprechpartner bei allen gefühlslagen, verbindungsoffizier zum spion in den klingonischen reihen etc etc.
                    auf gut deutsch: sie ist die eierlegende wollmilchsau.

                    ein großer teil des charms der alten star trek folgen hat die crew ausgemacht. jordi wissenschaftler, picard mastermind, worf kämpfen, troi für emotionale angelegenheiten etc etc.
                    in discovery übernimmt burnham ALLE rollen da sie so dargestellt wird als kann ihr keiner auf irgendeinem gebiet das wasser reichen.

                    e: was ich vergessen habe: captain pike gefällt mir ziemlich gut. wirkt frischer als der restliche haufen an klischee charakteren. und episode 2x2 war ebenfalls richtig gut. da kam TNG feeling auf mit der mission auf den planeten und den moralischen fragen etc.
                    Zuletzt geändert von Manking; 14.03.2019, 15:01.

                    Kommentar


                      Ich habe die Diskussion um die neue Star Trek Picard Serie in einen neuen Thread verschoben.

                      Fotos von Staffel 3







                      Michael trifft die neue Ergänzung zur Disco Crew Cleveland "Book" Booker.



                      Zuletzt geändert von ra-hoch3; 24.07.2019, 12:23.

                      Kommentar


                        Discovery wird nicht bei Netflix laufen, sondern (wie wohl auch Strange News Worlds) bei Paramount+. Derzeit weiß man aber noch nicht wie und wann das in Deutschland kommen wird...
                        Netflix und Paramount beenden kurz vor dem Start der neuen Folgen ihre Zusammenarbeit.

                        Kommentar

                        Lädt...
                        X