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Star Trek: Discovery (Serie 2017)

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    Ist das erste Mal, dass ich überhaupt Berührung mit dem Star Trek Universum habe und werde deswegen auch nicht weiter in dieses Forum schauen, da ja jede Menge Sachen hier schon gespoilert werden aus den Sequels (kein Vorwurf, aber für Neulinge, die einfach mal die Serie anschauen wollen ohne Vorwissen, erfährt man hier lauter Sachen, die man wahrscheinlich erst später erfährt).

    Da es für mich als Noob kein "Star Trek FeelingTM" gibt, kann ich das was ich sehe nicht mit alten Sachen vergleichen, aber ich muss sagen:

    Es gefällt mir!

    Hat für mich im Moment so eine Mischung aus Mass Effect und Alien. Finde das Universum spannend - auch wenn ich noch fast nichts weiß - die Charaktere interessant und hoffe, wir bekommen noch mehr Hintergrund zu anderen Alienrassen. Bin auf jeden Fall heiß auf mehr.
    Nur falls ihr euch fragt, wie das Ganze auf unbedarfte Kulturbanausen wirkt.

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      hab fast alle kinofilme und star trek original + tng geschaut. ds9 und voyager fand ich irgendwie immer recht langweilig. vll versuche ich es nächstes jahr nochmal.

      bisher gefällt mir discovery ganz gut. sieht schick aus. hört sich gut an. hab erst 2 folgen gesehen und fand da einige scenen wirklich schwach. (kidnapping vorallem). werds weiter schauen. kommt eher das gefühl aus den kurzweiligen filmen auf. die serien treffen sie damit leider noch nicht ganz.

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        beste Zeit, beste Crew, bester Captain

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          find es mega lustig, dass man bei netlix auch klingonisch als untertitel einstellen kann :D

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            muss als alter Trekkie sagen, der alles kennt, dass mir die Serie bisher gut gefällt und ich auf Grund der Parteien und des Schiffes auch Star-Trek-Feeling habe.
            was mir bisher nicht passt sind die teils aufgesetzten Dialoge mit "Nr. 1"...fast schon zu oft.
            Dann der bisher zu eindeutig böse Captain, da täte ein bisschen mehr Ambivalenz gut.
            Richtig schön finde ich die Schiffe, aber die Schlachten hören sich zu sehr nach Star-Wars Fights an.
            Wünsche mir die alten Phaser- und Torpedogeräusche zurück.

            Diese Schnellfeuerwaffen sieht man 1. schlecht und 2. hören die sich scheiße an.

            Ansonsten kanns so weitergehen (sofern sie den SPorenantrieb sinnvoll auflösen)

            Gibt es eigentlich die Option, dass man mit diesem Antrieb in die Zukunft reisen kann? Das wäre nämlich eine tolle Möglichkeit aus einem Prequel später ein Sequel zu machen.

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              Die Serie wird immer besser. Die neue Folge war richtig klasse. Der Cliffhanger Oo - bin so gespannt auf nächste Woche
              Spoiler: 
              Spiegeluniversum! Heilige Scheiße!

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                fand es heute wirklich schlecht und was mir momentan übel aufstößt, ist wie netflix diversity in eine serie zwängt, die schon immer "diversity" hatte. ich habe mich als kind nie gefragt, ob geordi la forge da passt oder nicht, aber jetzt sind einfach 80% der figuren schwul, poc, beides oder absolut stereotypisch weiß.

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                  Wie ist man stereotypisch weiß? Indem man nicht tanzen kann und einen Stock im Arsch hat?

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                    Zitat von Gartenzaun
                    Wie ist man stereotypisch weiß? Indem man nicht tanzen kann und einen Stock im Arsch hat?
                    ich weiß es zwar nicht, aber die cabin mate von michael schafft es

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                      Also wenn die schwarz wär, wärs ok, weil dann wärs keine stereotypische Weiße sondern eine unstereotypische Schwarze?

                      Wie du schon sagst, Star Trek war schon immer seiner Zeit voraus was “diversity“ angeht und Discovery nimmt sich da wohl nicht raus. Diesmal ist man noch einen Schritt weiter gegangen und hat ein schwules Pärchen, was man sich vorher nicht getraut hat. Mit Sicherheit auch nicht ganz unabsichtlich als Statement (Star Trek war immer unterschwellig politisch) aber das jetzt jedes Crewmitglied ein Klischee-Paradiesvogel ist sehe ich nicht.

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                        Zitat von definitiv nicht keira
                        fand es heute wirklich schlecht und was mir momentan übel aufstößt, ist wie netflix diversity in eine serie zwängt, die schon immer "diversity" hatte. ich habe mich als kind nie gefragt, ob geordi la forge da passt oder nicht, aber jetzt sind einfach 80% der figuren schwul, poc, beides oder absolut stereotypisch weiß.
                        Es liegt an dir und nicht an der Show.

                        Wir haben nach all den Jahren endlich eine normale Darstellung von einem homosexuellen Crewmitglied.

                        Bis dato tanzt Star Trek um das Thema herum und hat es bis jetzt nur zu mittelmäßigen Allegorien gebracht. Einmal durfte Riker eine androgyne Frau mit einem Lesbenharrschnitt bangen, die dann von ihrer Spezies wieder umprogrammiert wurde. Jadzia hatte etwas Girl-on-Girl-Action, wobei es sich hier auch nur um die Liebe zweier Trill-Symbionten handelte die in der Vergangenheit mal in einer heterosexuellen Beziehung waren. In Star Trek: First Contact war auf dem Papier dann noch ein Sicherheitsoffizier schwul ohne, dass es seine Sexualität in den Final Cut geschafft hat. In der TNG Folge mit Datas Tochter hat Whoopi Goldberg druck auf die Produzenten ausgeübt, dass sie als Guinan Liebe nicht als "etwas zwischen Mann und Frau erklären" musste.

                        Kann es nicht einfach Normal sein, dass ein Hauptcharakter schwarz und weiblich ist und ein anderer Schwul?

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                          aber das jetzt jedes Crewmitglied ein Klischee-Paradiesvogel ist sehe ich nicht.
                          ich teile zwar nicht insgesamt die negativ vorrangegangene meinung, aber bei dem quote musste ich schon lulzen.

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                            Boah, die Folge war mega schlecht. Dialoge werde immer schlechter, Story Writing mies, alles sehr absehbar. Es wird versucht den Charaktere tiefe zu geben, was bei den schwachen Dialogen einfach null funktioniert.

                            Leider sehr schade, da ich den Anfang gar nicht mal so bad fand.

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                              ich geb dir dahin recht, dass die Charakterentgwicklungen zu noobig rübergebracht werden, z.B. Lorca. FInde Lorca eigentlich als Charakter interessant und hatte in wenigen MOmenten endlich mal Sympathie mit ihm, aber sein Konflikt wird zu hölzern dargestellt.


                              Sarek - Michael fand ich toll, auch die beiden kleinen Erwähnungen von Spock und einmal die Enterprise. das einzige "Dumme" ist halt, dass man weiß, dass weder Sarek noch Spock je iwas schlimmes passieren wird.

                              (glaubt ihr Spock - Enterprise werden in der Serie Platz haben iwan)

                              In der Summe habe ich immer noch Star-Trek Feeling, und das finde ich toll und deswegen schaue ich weiter.
                              Schade, dass es nicht so ein tolles Erzählen wie in The Expanse gibt.

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                                das war heute eine wirklich gute folge. das war star trek.

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