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Narcos
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was möchtest du denn sagen? die serie handelt nicht um das leben des pablo escobar, deshalb war dein post mit dem buch auch unpassend, weil nicht wichtig für die serie.Zitat von DerKiLLaHast verstanden, was ich damit sagen wollte ...Zitat von affeNews at 5: Bücher enthalten detailiertere und mehr Informationen als Filme/Serien.
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Natürlich geht es, zumindest die erste Staffel, um das Leben von Pablo Escobar. Ansonsten hätte man sich einiges sparen können, wie die Szenen mit seiner Familie etc. Und die Ausflüge in die USA haben in meinen Augen auch nicht nur Bezug zu seinem Leben, sondern spielen auch in der Drogengeschichte eine Rolle.Zitat von tomsnwas möchtest du denn sagen? die serie handelt nicht um das leben des pablo escobar, deshalb war dein post mit dem buch auch unpassend, weil nicht wichtig für die serie.
Generell kritisiere ich halt sehr das Pacing. Am Anfang geht mir alles viel zu schnell und am Ende zieht es sich und für die zweite Staffel muss man sich etwas anderes überlegen.
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wir wissen doch gar nicht wie es in den nächsten staffeln weitergeht, ich gehe nicht davon aus, dass pablo escobar weiterhin die hauptrolle ist, aber vielleicht habe ich da was verpasst zu lesen. eher wird man auf das hauptthema die nächsten staffeln bauen, sprich der weg der drogen, die verschiedenen kartelle, mexico, amerika dies das.
natürlich hat escobar die hauptrolle in der ersten staffel, aber es geht eben nicht um sein leben, sondern um die anfänge des kokains und die folgen daraus, deshalb auch die ausflüge nach amerika, um zu verstehen, warum die dea überhaupt in kolumbien mitmischt und warum sich amerika später immer mehr einmischt. die kurzen szenen mit der familie und die kurze handlung zur politischen karriere von escobar sind doch hauptsächlich nur für das verständnis des zuschauers vorhanden. würde es konkret um das leben escobars gehen, wäre man hier viel tiefer gegangen (was du ja kritisierst). aber genau das ist nicht das thema, es ist nur wichtig für die handlung und den emotionen, die diese auflösen. lässt du seine familie aus der geschichte, würde der zuschauer doch gar nicht verstehen, für was escobar steht.
aber ja, das pacing war ein wenig daneben, empfand ich ähnlich, ist auch mein größter kritikpunkt.
dein satz "allein was Pablo mit seinem Diplomatenstatus noch gemacht hat, als er Politiker wurde." spielt doch für die serie absolut keine rolle. es geht nicht um escobar, es geht um seine person in dieser geschichte des medellin kartells in narcos.
e: ich mein halt, wenn du dir mehr details zu escobar gewünscht hättest, ist das okay, aber du musst halt verstehen, dass dies nicht die handlung der serie ist. deshalb fand ich dein post zum buch unpassend.
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Fand sie auch super, man hätte bloß mehr aus den Charakteren machen können. Selbst Escobar und Murphy sind zum Teil ziemlich blass geblieben und es wirkte eher wie eine Doku, wo man dann keine Charakterentwicklung sehen konnte und es einem eigentlich egal ist, wenn einer von den Charaktern gestorben ist,
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Ich fand Narcos ganz gut, aber mehr auch nicht. Zwischendurch war es dann doch etwas langatmig und ich habe eigentlich nur weitergeschaut, weil mich das Thema rund um den Drogenkrieg/ Drogenhandel interessiert und die Serie eine gute Anlehnung an die Bücher von Don Winslow (Tage der Toten, Das Kartell) war.
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