Simon drückt sich da etwas widersprüchlich aus - vllt hat er sich auch übergeben, aber zumindest nicht während der Sendung und ganz sicher nicht bis nach Teil 5, sonst hätte er nicht ständig weiter getrunken. Unter Totalabsturz würde ich halt verstehen, dass er gar nicht mehr mitbekommt, dass gerade eine Sendung läuft etc.
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also so wenig wie er gerafft hat und die geschichten 5x erzählt hat, hat nicht viel gefehltZitat von buffySimon drückt sich da etwas widersprüchlich aus - vllt hat er sich auch übergeben, aber zumindest nicht während der Sendung und ganz sicher nicht bis nach Teil 5, sonst hätte er nicht ständig weiter getrunken. Unter Totalabsturz würde ich halt verstehen, dass er gar nicht mehr mitbekommt, dass gerade eine Sendung läuft etc.
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Freie Welt aber alles selber schreiben ist nebenher kaum zu leisten für berufstätige Menschen, wenn man eine glaubwürdige, spannende Welt erschaffen will.
Generell sollte imo die Illusion einer freien Welt angestrebt werden, aber natürlich muss es einen "Hauptweg" geben, der von den Spielern entweder begangen werden muss oder zumindest die beste Variante ist, da sonst auch kaum möglich ist einen ordentlichen Spannungsbogen zu kreieren.
Die Beards Welt versucht halt ganze Dörfer / Völker / Historien zu erschaffen, um die nötige Tiefe für ein gutes Rollenspiel zu ermöglichen fehlt dann aber die Zeit. Daher ist es imo sinnvoller in einer Welt zu spielen, die bekannte Strukturen hat, auch Orte, die entweder wirklich existieren oder zumindest von Autoren ausgearbeitet wurden (wie bie DSA). Dann kann sich der Meister/Spielleiter auf wichtigere Dinge konzentrieren und dennoch im kleinen Rahmen persönliche Geschichten innerhalb dieser Spielwelt erschaffen.
Die Community könnte auch z.b. bei einem DSA Abenteuer Nebencharaktere schreiben oder Besonderheiten für Städte erfinden, die aber halt auf Regelwerk und Regionaltexten basieren. Insofern empfinde ich Communitybeteiligung bei Elementen der Spielwelt nicht als problematisch, ganz im Gegenteil.
Auch z.b. votes während des Spielens was die Helden finden oder wen sie antreffen etc finde ich legitim. Allerdings sollte man hier die Optionen nicht den Spielern selbst zeigen. Für die Spieler sollte nicht offensichtlich sein welcher Teil der Geschichte von der Community beeinflusst wurde, damit das ganze eine gewisse Kontinuität besitzt.
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Ich meinte damit dass man etwas spontaner und kreativer das Spiel leiten kann weil man mehr Freiheiten hat. Ich hätte gedacht dass es eher weniger Aufwand mit sich bringt, kenne mich aber auch zu wenig aus was p&p betrifft.Zitat von buffyFreie Welt aber alles selber schreiben ist nebenher kaum zu leisten für berufstätige Menschen, wenn man eine glaubwürdige, spannende Welt erschaffen will.
Klingt gut.Zitat von buffyAuch z.b. votes während des Spielens was die Helden finden oder wen sie antreffen etc finde ich legitim. Allerdings sollte man hier die Optionen nicht den Spielern selbst zeigen. Für die Spieler sollte nicht offensichtlich sein welcher Teil der Geschichte von der Community beeinflusst wurde, damit das ganze eine gewisse Kontinuität besitzt.
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Bin jetzt beim letzten Part angelangt. Die erste Hälfte war in meinen Augen sehr gut. War skeptisch ob das mit Publikum gut wird aber hat mir gefallen. Fand ich sehr gut aufgezogen.
Hauke ist dann in der zweiten Hälfte wirklich komplett raus. Hätte nicht gedacht, dass es so schlimm wird nach den Kommentaren. Aber die Jungs, allen voran Nils und Eddy, retten das ganze sehr gut. Ist zumindest unterhaltsam auch wenn Storytechnisch natürlich nichts mehr sinnvolles passiert.
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Hätte es mir persönlich btw. gewünscht das Hauke anstatt Simon am Montag das MoinMoin macht dort alles klarstellt und evtl. direkt das WWW im nachhinein aufnimmt / live macht. So sieht das ganze eher so aus:
Aufgeregt gewesen, sich besoffen, Entschuldigung im Forum verfasst, Kopf in den Sand.
Will hier garkeine extra Vorwürfe machen, kommt mir halt einfach so vor.
(Kann natürlich sein das er da andere Verpflichtungen hatte etc.)
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