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Bond Nr. 24 - Spectre

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    Spectre

    Ein ganz netter Film, mehr aber auch nicht. Die Leistung von Craig und Waltz waren in Ordnung und es gab paar nette Actionszene, aber man hätte viel mehr mit Belluci und Harris machen sollen. Zusätzlich war das Finale mehr als lahm und die Geschichte wer Waltz jetzt ist, war auch zu offensichtlich und wirklich kein Mindfuck mehr. Ansonsten würde ich mir wieder einen Bond wünschen, wo der Bösewicht einfach nur die Welt zerstören möchte oder eine krasses Versteck hat, einfach weil er es kann. Das Versteck von Waltz war da schon ein ganz netter Anfang.

    7/10

    Zitat von ppppphhhiilllLL
    Besser als Quantum, schlechter als Skyfall und Casino Royal. Hat mich leider auch insgesamt nicht wirklich überzeugt. Kann nicht mal so richtig sagen woran es lag.... der CGI Hauseinsturz in Mexiko war auf jeden Fall ziemlich mies
    this!

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      Habe den Film gestern geschaut, leider wieder wie im letzten Film von Anfang bis Ende eine persönliche Sache zwischen Bond und dem Bösewicht statt einem Spion der seine Arbeit macht und einem Verrückten, der die Weltherrschaft an sich reissen will. Zwar um einiges Besser als Skyfall, was auch nicht schwierig war und trotzdem mag ich eher diese klassischen Geschichten, mit Politik, Ländern, weltveränderen Aktionen und nicht nur Bösewicht, Bond, Bondfrau, fertig. War ganz gut, geht aber besser!

      Die erste Szene war der Hammer! 3min am Stück, perfekter Beginn.

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        anfangsszene vom setting und der machart super. musste auch relativ oft lachen! aber allgemein hat er mir nur "durchschnittlich gut" gefallen. außerdem ist der themesong so weinerlich

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          trotzdem mag ich eher diese klassischen Geschichten, mit Politik, Ländern, weltveränderen Aktionen und nicht nur Bösewicht, Bond, Bondfrau, fertig.
          Ja sowas nervt irgendwie

          Kommentar


            Fand ihn total mies :D So viele random Szenen

            Spoiler: 
            "Wenn ich da bohre hörst du nix mehr und kannst dich an nix erinnern" passieren tut aber nix
            In der Basis wo es um Computer geht, fliegt alles in die Luft wie nen Gaswerk
            Die ganze Motivation der Organisation bleubt irgendwie irrelevant

            Kommentar


              Zitat von Sekedow
              Fand ihn total mies :D So viele random Szenen

              Spoiler: 
              "Wenn ich da bohre hörst du nix mehr und kannst dich an nix erinnern" passieren tut aber nix
              In der Basis wo es um Computer geht, fliegt alles in die Luft wie nen Gaswerk
              Die ganze Motivation der Organisation bleubt irgendwie irrelevant
              - Als Student der Psychologie (oder nicht?) weißt du ja bestimmt, dass das mit dem Bohren eher Bullshit ist.
              - Irgendwie muss man ja die Computer mit Strom versorgen :sonne:
              - Die Motivation ist doch eigentlich Rache? Das ist echt bitter

              E: Ach, übrigens. Schlimmer an der Bohrenszene finde ich zwei Sachen.
              1. Warum fesselt jeder Bösewicht seine Gegner immer so, dass er ihre Arme nicht sehen kann und dass die gerade noch locker genug sind, dass sie die Arme entweder selbst befreien können (zB Dietrich) oder andere kriegsentscheidende Moves bringen. Bösewicht 1x1 ist ja wohl, dass man auf sowas achtet.
              2. Warum springt bei der Explosion der Uhr direkt alles auf, woran Bond gefesselt ist?

              ABER


              Zitat von Duke
              Habe den Film gestern geschaut, leider wieder wie im letzten Film von Anfang bis Ende eine persönliche Sache zwischen Bond und dem Bösewicht statt einem Spion der seine Arbeit macht und einem Verrückten, der die Weltherrschaft an sich reissen will. Zwar um einiges Besser als Skyfall, was auch nicht schwierig war und trotzdem mag ich eher diese klassischen Geschichten, mit Politik, Ländern, weltveränderen Aktionen und nicht nur Bösewicht, Bond, Bondfrau, fertig. War ganz gut, geht aber besser!
              1. Hälfte: Casino Royale, Quantum of Solace, Skyfall und Spectre sind ja ein Vierteiler, der die Entstehung des Agenten Bond beschreiben. Es geht darum, wie er seinen ersten Anzug anzieht, sich damit unwohl fühlt, noch ruppig und gequält ist und wie er eben zu dem wird, den wir kennen: Irgendwie wahnsinnig, umarmt den Tod, charmant, Gentleman und tödliche Maschine mit Ass im Ärmel. Daher ist es nicht verwunderlich, dass er auf einer Roque-Mission ist. Finde es aber absolut ehrenhaft, dass er eine Mission für M zuende bringt. So. Verrückter und Weltherrschaft, um deinen ersten Teil abzuschließen: Das hast du doch genau hier.

              2. Hälfte: Es steht nicht im Vordergrund, aber Spectre macht ja schon einiges (auf Politik, Weltherrschaft und weltveränderndes, länderübergreifendes bezogen). Man muss ja auch die anderen Filme bedenken. Sie finanzieren Terrorismus und Militärregime (Casino Royale), nehmen politischen Einfluss und kontrollieren die Währung der Zukunft (aka Wasser) (aka Quantum of Solace) und dazu sagt Blofeld, er hätte den Tod von M herbeigeführt – das heißt, er versucht einfach mal einen kompletten Geheimdienst zu zerlegen, nur um Bond zu schaden und ihn zum Wahnsinn zu führen.

              Ich gebe zu: Die Motivation finde ich nicht stringent und ziemlich schwach, aber zumindest Sidegoal ist immer, Bond in den Wahnsinn (jetzt nicht sprichtwörtlich, sondern wortwörtlich) zu treiben und ihm alles zu nehmen, was seinem Leben Sinn und Stabilität gibt. Wenn sich das noch damit verbinden lässt, dass man Terroristen und Militärregime zu seinem Zweck einsetzt (zum Beispiel auch für Anschläge in Berlin, Afrika und Mexiko (geplant)), um regionalen Einfluss zu gewinnen, knappe Ressourcen zu beherrschen, Geheimdienste zu vernichten (Leak von Undercoveragenten in Skyfall), Viren + Gegenmittel entwickelt (wurde so angedeutet) und ein Überwachungssystem schafft, das man gleich anzapft und manipuliert, dann ist das doch ziemlich auf Weltherrschaft und totale Veränderung ausgelegt, oder nicht?

              Ich weiß, was du meinst. In dem Film hat jetzt nicht der amerikanische mit dem russischen Präsidenten telefoniert und man hat auch nicht rausgefunden, dass eine fiese Macht einen gegeneinander ausspielt, das gabs früher öfter, aber die Macht, die Spectre hat, sieht man jetzt noch gar nicht und ich hoffe, dass man mindestens noch einen Film der Organisation und der Zukunft Blofelds widmet (gerne auch als Spinoff!), um einen Eindruck zu bekommen, in was für einer Welt Bond spielt.

              Ich meine, ACHTUNG, SPOILER FÜR ABSOLUTE BOND-NEULINGE, Spectre war schon immer die Organisation von Blofeld. Darum war die Identität auch nicht so der Surprise. Ich glaube, Spectre, oder zu deutsch Phantom, ist in 4-7 Filmen vertreten. Damals war das alles noch etwas kleiner vom globalen politischen Einfluss, nicht aber von der generellen Macht. Wenn man jetzt an die Szene in Rom denkt. Da sitzen einfach 40 Leute oder so an einer Tafel, die sich erheben, die Blicke senken und verstummen, weil Blofeld den Raum betritt. Da hinterfragt keiner, dass im Raum ein Mitglied der Organisation von einem anderen umgebracht wird. Auf den Rängen stehen locker 100 Leute. Man sieht, dass es ein internationales Treffen ist. Die Organisation trifft sich enorm selten. Man denke auch an die Treffen in vorigen Filmen. Das heißt, wir haben locker 120-140 Leute, die man als 1. bis 2. Riege in Spectre sehen kann, die weltweit Untergebene haben, vielleicht ganze Clans mit Leuten. Da darf man locker davon ausgehen, dass aktiv locker 1.000, wahrscheinlich viel mehr, Menschen in der Organisation stecken. Man darf auch davon ausgehen (auch wegen den alten Filmen), dass Blofeld problemlos frei kommt und die Geschichte noch lange nicht abgeschlossen ist und die Organisation eine Macht besitzt, mit der man noch viele Filme filmen könnte.

              Und dann auch mit den ganz klassischen Duke-Themen wie: Superbösewicht Blofeld hat einen Biovirus (wie gesagt, die französisch sprechende Dame sprach von sowas in der Art in Spectre) entwickelt, den er in russischen Containern nach Amerika schippert, um sie in den Häfen von New York und Boston auslaufen zu lassen und eine gigantische Epedemie auszulösen, die innerhalb eines Jahres 400Mio Amerikaner töten würde. Die Amerikaner würden aufgrund der Container denken, die Russen wären es gewesen, und bereiten den atomaren Schlag vor. Nur 007 kann die Lage noch entschärfen.

              Zum Abschluss noch Zusammenfassungen aus ein paar Filmen. Immer nur soweit, dass es nicht zu hart spoilert.

              You Only Life Twice (YOLT!)
              Spoiler: 
              Ein mysteriöses Raumfahrzeug entführt und stiehlt bemannte Raumschiffe sowohl der USA als auch der Sowjetunion. Beide Staaten glauben, die jeweils andere Supermacht sei dafür verantwortlich; ein Atomkrieg steht unmittelbar bevor. Die britische Regierung glaubt jedoch, dass das Raumfahrzeug in Japan gelandet ist.

              James Bond, der in Hongkong seinen Tod vortäuscht (daher der Filmtitel), wird nach Japan geschickt, um diesem Verdacht nachzugehen. Er wird dabei von Tanaka, dem Tiger genannten Chef, des japanischen Geheimdienstes, unterstützt. Zusammen finden sie den wahren Verantwortlichen, Ernst Stavro Blofeld und seine Verbrecherorganisation SPECTRE.


              On Her Majesty's Secret Service
              Spoiler: 
              Nach zwei Jahren erfolgloser Jagd auf Blofeld wird James Bond (George Lazenby) von seinem Auftrag, den Schurken zu eliminieren, entbunden. Frustriert darüber möchte Bond seinen Job an den Nagel hängen, doch Sekretärin Miss Moneypenny holt statt dessen zwei Wochen Urlaub für ihn heraus. Bond stellt sogleich eigene Nachforschungen an und findet heraus, dass Blofeld fernab der Zivilisation auf einem schweizer Alpengipfel ein Institut betreibt, das die Heilung von Allergien verspricht. In Wirklichkeit dient ihm der Schlupfwinkel für die Erstellung und Verbreitung eines gefährlichen Virus. Als Ahnenforscher getarnt gelingt es Bond, sich dort einzuschleichen und das Vertrauen von Blofeld (Telly Savalas) zu gewinnen.


              Thunderball
              Spoiler: 
              Die Filmhandlung lehnt sich stark an die Romanvorlage an. Die Verbrecherorganisation Phantom (im englischsprachigen Original S.P.E.C.T.R.E.) hat ein NATO-Flugzeug vom Typ Avro Vulcan mit zwei Atombomben an Bord entführt und droht, eine Großstadt mit Millionen von Menschen zu vernichten, falls nicht ein hohes Lösegeld bezahlt wird. Bond folgt in einem Wettlauf gegen die Zeit einer Spur, die ihn nach Nassau auf den Bahamas führt.


              Wir sehen: Raumschiffe und Atomkrieg, Atomraketen einfach so und tödlicher Virus, alles ist Blofeld zuzutrauen. Aber mal echt, lest die Beschreibungen der Filme nochmal durch. Ich liebe die Filme, aber ich glaube, heutzutrage wäre damit niemand mehr zufrieden. Das ist so viel seichter und einfacher. Ich meine, da sagt nie jemand, wie man überhaupt an die Atomraketen kam. Da wird einfach vorausgesetzt, dass der Superbösewicht unendliche Macht und Einfluss hat, aber lässt sich dann total dumm snacken. In Spectre lässt er sich auch dumm snacken, aber immerhin hat man durch jetzt immerhin vier Filme schonmal einen groben Ansatz, warum und wie jemand in der Lage ist, zu tun, was Blofeld tut.

              Das wars :D

              Kommentar


                Zitat von VARMENDRION

                1. Hälfte: Casino Royale, Quantum of Solace, Skyfall und Spectre sind ja ein Vierteiler, der die Entstehung des Agenten Bond beschreiben. Es geht darum, wie er seinen ersten Anzug anzieht, sich damit unwohl fühlt, noch ruppig und gequält ist und wie er eben zu dem wird, den wir kennen: Irgendwie wahnsinnig, umarmt den Tod, charmant, Gentleman und tödliche Maschine mit Ass im Ärmel. Daher ist es nicht verwunderlich, dass er auf einer Roque-Mission ist. Finde es aber absolut ehrenhaft, dass er eine Mission für M zuende bringt. So. Verrückter und Weltherrschaft, um deinen ersten Teil abzuschließen: Das hast du doch genau hier.
                2. Hälfte: Es steht nicht im Vordergrund, aber Spectre macht ja schon einiges (auf Politik, Weltherrschaft und weltveränderndes, länderübergreifendes bezogen). Man muss ja auch die anderen Filme bedenken. Sie finanzieren Terrorismus und Militärregime (Casino Royale), nehmen politischen Einfluss und kontrollieren die Währung der Zukunft (aka Wasser) (aka Quantum of Solace) und dazu sagt Blofeld, er hätte den Tod von M herbeigeführt – das heißt, er versucht einfach mal einen kompletten Geheimdienst zu zerlegen, nur um Bond zu schaden und ihn zum Wahnsinn zu führen.
                Finde die Motivation von Blofeld halt auch total schwach und lächerlich. So eine Familien-Rache-Story gehört für mich einfach nicht zu Bond und hat da nichts zu suchen. Bond ist für mich keine Rache-Agenten-Thriller sondern ein Agenten-Action-Movie wo so viele Gadgets wie möglich eingesetzt werden und der Bösewicht sich nicht rein auf James Bond konzentriert sondern eine geile versteckte Basis hat und mit Hilfe von Lasern oder Satelitten die Welt zerstören möchte. Genauso hat der Bösewicht für mich einen Mega-Badass-Vermöbler wie Oddjob oder den Beisser die einfach überkrass sind. Dave Batista wurde zwar auch so dargestellt, aber diese Szene im Zug
                Spoiler: 
                und sein Ableben während des Kampfes
                waren nur lächerlich genauso wie die Szene wo
                Spoiler: 
                das Versteck von Blofeld durch ein fuckin "Minikanister" zerstört wurde.
                Und ich fand es halt schon bei Skyfall lächerlich das es nur um persönliche Rache hauptsächlich ging und nicht um mehr.


                Ich gebe zu: Die Motivation finde ich nicht stringent und ziemlich schwach, aber zumindest Sidegoal ist immer, Bond in den Wahnsinn (jetzt nicht sprichtwörtlich, sondern wortwörtlich) zu treiben und ihm alles zu nehmen, was seinem Leben Sinn und Stabilität gibt. Wenn sich das noch damit verbinden lässt, dass man Terroristen und Militärregime zu seinem Zweck einsetzt (zum Beispiel auch für Anschläge in Berlin, Afrika und Mexiko (geplant)), um regionalen Einfluss zu gewinnen, knappe Ressourcen zu beherrschen, Geheimdienste zu vernichten (Leak von Undercoveragenten in Skyfall), Viren + Gegenmittel entwickelt (wurde so angedeutet) und ein Überwachungssystem schafft, das man gleich anzapft und manipuliert, dann ist das doch ziemlich auf Weltherrschaft und totale Veränderung ausgelegt, oder nicht?
                Wollen es zwar so darstellen aber das ist nur nebensächlich, hauptsächlich geht es nur um persönliche Rache an Bond und das passt irgendwie für mich nicht in einen Bond-Film-

                Ich meine, ACHTUNG, SPOILER FÜR ABSOLUTE BOND-NEULINGE, Spectre war schon immer die Organisation von Blofeld. Darum war die Identität auch nicht so der Surprise. Ich glaube, Spectre, oder zu deutsch Phantom, ist in 4-7 Filmen vertreten. Damals war das alles noch etwas kleiner vom globalen politischen Einfluss, nicht aber von der generellen Macht. Wenn man jetzt an die Szene in Rom denkt. Da sitzen einfach 40 Leute oder so an einer Tafel, die sich erheben, die Blicke senken und verstummen, weil Blofeld den Raum betritt. Da hinterfragt keiner, dass im Raum ein Mitglied der Organisation von einem anderen umgebracht wird. Auf den Rängen stehen locker 100 Leute. Man sieht, dass es ein internationales Treffen ist. Die Organisation trifft sich enorm selten. Man denke auch an die Treffen in vorigen Filmen. Das heißt, wir haben locker 120-140 Leute, die man als 1. bis 2. Riege in Spectre sehen kann, die weltweit Untergebene haben, vielleicht ganze Clans mit Leuten. Da darf man locker davon ausgehen, dass aktiv locker 1.000, wahrscheinlich viel mehr, Menschen in der Organisation stecken. Man darf auch davon ausgehen (auch wegen den alten Filmen), dass Blofeld problemlos frei kommt und die Geschichte noch lange nicht abgeschlossen ist und die Organisation eine Macht besitzt, mit der man noch viele Filme filmen könnte.
                This, deswegen hätte man sie in diesem Film auch deutlich stärker darstellen sollen. Kann dir auch nur zustimmen, dass das ganze überhaupt gar keine Überraschung. Spätestens als es klar war, dass die Organisation Spectre heißt und als Waltz dann reingekommen ist in Italien war klar, dass er der Blofeld von den ganzen alten Teilen waren.

                Aber eine super Hommage von den Machern, dass sie im Geheimversteck die Katze, die Blofeld ja in den alten Teilen immer gestreichelt hat, miteingebunden haben.


                Wir sehen: Raumschiffe und Atomkrieg, Atomraketen einfach so und tödlicher Virus, alles ist Blofeld zuzutrauen. Aber mal echt, lest die Beschreibungen der Filme nochmal durch. Ich liebe die Filme, aber ich glaube, heutzutrage wäre damit niemand mehr zufrieden. Das ist so viel seichter und einfacher. Ich meine, da sagt nie jemand, wie man überhaupt an die Atomraketen kam. Da wird einfach vorausgesetzt, dass der Superbösewicht unendliche Macht und Einfluss hat, aber lässt sich dann total dumm snacken. In Spectre lässt er sich auch dumm snacken, aber immerhin hat man durch jetzt immerhin vier Filme schonmal einen groben Ansatz, warum und wie jemand in der Lage ist, zu tun, was Blofeld tut.
                Muss halt sagen, dass ich mir das bei einem Bond wünsche und jetzt wirkte der Aufbau von Bond eher wie eine zweite Version von Bourne bloß ohne die verdammte Shaky-Cam.

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                  Zitat von VARMENDRION
                  - Als Student der Psychologie (oder nicht?) weißt du ja bestimmt, dass das mit dem Bohren eher Bullshit ist.
                  Die präfrontale Lobotomie wurde mal als Heilung für diverse ps. Krankheiten angesehen, das ist bekannter Bullshit. Ging aber auch durchs Auge und hat einfach schwere Hirnschäden hitnerlassen. Hat aber damit nichts zu tun. Es passt einfach nicht in den Film, dass er das ankündigt und nichts passiert. Und dass die Fesseln aufspringen, wenn die Uhr explodiert, hatte ich schon wieder vergessen, auch total dämlich. Von diesen Stellen gab es einfach viel zu viele.

                  Kommentar


                    Zitat von Sekedow
                    Zitat von VARMENDRION
                    - Als Student der Psychologie (oder nicht?) weißt du ja bestimmt, dass das mit dem Bohren eher Bullshit ist.
                    Die präfrontale Lobotomie wurde mal als Heilung für diverse ps. Krankheiten angesehen, das ist bekannter Bullshit. Ging aber auch durchs Auge und hat einfach schwere Hirnschäden hitnerlassen. Hat aber damit nichts zu tun. Es passt einfach nicht in den Film, dass er das ankündigt und nichts passiert. Und dass die Fesseln aufspringen, wenn die Uhr explodiert, hatte ich schon wieder vergessen, auch total dämlich. Von diesen Stellen gab es einfach viel zu viele.
                    this. Und wie dumm der "König" der Schurken dann zur Strecke gebracht wird. Aus 300 m mit einer kleinen Pistole?!?! Das ist so absurd das er beim fahren mit dem Boot den Heli trifft ... sry

                    mal ganz davon abgesehen das er in Blofelds versteck wieder auf 20 Leute schießt die absolut nichts treffen aber bei ihm hitted jeder shot. Hasse sowas ... ist einfach nicht zeitgemäß

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                      Spoiler: 
                      Fands einfach sinnlos, wie Craig in die Geheimbasis joggt, seine Waffe abgibt, sich fesseln lässt, welche durch eine Explosion auf dem Schaltgerät einfach öffnen, um dann driveby auf son Ventil schießt und alles hochfliegt und er ez abhaut. wtf


                      Wer sich noch mehr interessiert, kann ich nur das Kino+ empfehlen von RBTV

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                        Zitat von Matze
                        Zitat von Sekedow
                        Zitat von VARMENDRION
                        - Als Student der Psychologie (oder nicht?) weißt du ja bestimmt, dass das mit dem Bohren eher Bullshit ist.
                        Die präfrontale Lobotomie wurde mal als Heilung für diverse ps. Krankheiten angesehen, das ist bekannter Bullshit. Ging aber auch durchs Auge und hat einfach schwere Hirnschäden hitnerlassen. Hat aber damit nichts zu tun. Es passt einfach nicht in den Film, dass er das ankündigt und nichts passiert. Und dass die Fesseln aufspringen, wenn die Uhr explodiert, hatte ich schon wieder vergessen, auch total dämlich. Von diesen Stellen gab es einfach viel zu viele.

                        mal ganz davon abgesehen das er in Blofelds versteck wieder auf 20 Leute schießt die absolut nichts treffen aber bei ihm hitted jeder shot. Hasse sowas ... ist einfach nicht zeitgemäß
                        Das gehört aber zu Bond dazu und ist eigentlich bei jedem Actionfilm so. Wüsste keinen der so auf Action getrimmt ist, wo das nicht so ist.

                        Zitat von SUBBSN
                        Spoiler: 
                        Fands einfach sinnlos, wie Craig in die Geheimbasis joggt, seine Waffe abgibt, sich fesseln lässt, welche durch eine Explosion auf dem Schaltgerät einfach öffnen, um dann driveby auf son Ventil schießt und alles hochfliegt und er ez abhaut. wtf
                        Irgendwie liest sich das so, als hättest du vorher noch nie einen Bond gesehen.

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                          musste für einen bond film relativ oft lachen, story fand ich aber zu flach, zeit ist dennoch schell vergangen

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                            Zitat von highkickharald
                            Wer bei Bond den fehlenden Realismus bemängelt, der hat die Kontrolle über seine Filmkenntnisse verloren.
                            Schwachsinn.

                            Die Brosnan Bonds wurden nach Goldeneye so lächerlich unrealistisch, das es auch für Bond over the top war.

                            Bondfilme können und dürfen unrealistisch sein, sollten das aber IMO trotzdem glaubhaft rüberbringen

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                              Fand den Film eher schwach. Eine Szene war soooo schlecht:
                              Spoiler: 
                              Der Kampf im Zug, bevor der Killer rausfliegt. Man sieht sein Gesicht und er : "Scheiße". War wie in so einer billigen Komödie haha

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                                Hab das Gefühl einige haben hier vorher noch nie nen Bond gesehen und schon gar keinen alten.

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