Es gab einen hartnäckigen Kandidaten, nennen wir ihn Mister X, dem ich wiederholte Male die Einladung ausschlug. Bis er mir plötzlich fünfhundert Euro anbot, wenn ich ihn begleitete. (...) Als er allerdings nach dem Essen anbot, noch einmal das Doppelte draufzulegen, sollte ich ihn auf sein Hotelzimmer begleiten, lehnte ich entsetzt ab. Schließlich war ich keine Prostituierte.
Dann der Sinneswandel. Müller: „Er nannte das ganz vornehm ‚Escort‘-Girl und steckte mir seine Karte zu (...). Und tatsächlich, zwei Tage später (...) wählte ich kurzerhand die Nummer von Mister X. (...) Dann müsste ich wenigstens nicht mehr die Fingernägel von diesen sonnengegrillten Malle-Tussis machen, wäre endlich finanziell unabhängig und hoffentlich emotional abgehärtet.
Zitat von rocker
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