Nein! Laut aktueller Umrechnung wären 5.3 Milliarden USD 4.040 Milliarden EUR. Davon 1% mehr als oben berechnet, sind 40.4 Millionen. Durch 3 = 13.4 Millionen. Sind wir bei 999.4 Millionen pro Bruder ^^
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Frontal 21 Die große Samwer-Show Die Milliardengeschäfte der Zalando-Boys
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ACH KOMM EY :(
haben bestimmt noch Anderthalbmarkfünfundsiebzig auf irgend einem Konto auf den Cayman, passt also :D
bei der Summe geht es ja nur um deren Rocket-Vermögen, or? Haben ja aus früheren Tagen noch Kohle. Daher kann man das bisschen vernachlässigen, denke ich. Aber aufgrund der Zahlen hast du natürlich Recht :) bin nich so gut im Kopfrechnen!
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Den Kindern, die die Klamotten nähen, ist wurscht, ob die Shirts im Laden oder im Lager hängen.Zitat von arcancererkläre mir bitte die schattenseiten eines klamottenladens.Zitat von aznIch bin der Meinung, ob Local Dealer oder Online-Händler macht keinen großen Unterschied. Haben halt beide ihre Schattenseiten.
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Zalando hat, wen überrascht's, wohl auch richtig miese Arbeitsbedingungen. Gab vor einiger Zeit einen ZDF-Bericht dazu:
http://www.golem.de/news/zdf-zoom-im-zalando-lager-ist-den-arbeitern-sitzen-verboten-1207-93501.html
https://www.youtube.com/watch?v=1vU1uf3b-OQ
Mieser Laden. Zudem schlecht sortiert und viel Ramsch, es gibt deutlich bessere Alternativen.
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@ noobhans: Das hast bei Amazon aber z.B. auch.
Sollen sie sich dafür entschuldigen, dass sie ein gutes Elternhaus haben? Aus dem Fundament muss man wohl auch erstmal etwas machen. Klar ist finanzieller Background immer förderlich, aber wie gesagt: Motivation, Geschick etc. muss schon vorhanden sein.Zitat von gerdikurtSpoiler:Zitat von ePenisgerdikurt, kann man eigtl. irgendwann mal einen ernstzunehmenden Beitrag von dir erwarten? Was du da von dir gibst ist ein großer Haufen Kot. Sag mir bitte wenigstens, dass du neidisch bist und den Mist nicht wirklich glaubst.
Okay, es ist Neid.
Brabbel doch was du willst. Das Elternhaus, organisierte Abzocke und fragwürdige Methoden sind nachgewiesen mehr für den Erfolg der Samwers verantwortlich wie der Innovationsgeist, für den sie sich rühmen.
Dass Jamba kein einwandfreies Geschäftsmodell verfolgt hat, stimmt. Aber daran waren auch nicht nur die Samwers beteiligt, sondern beispielsweise auch MediaSaturn und debitel. Bitte deine Flames über diese Unternehmen. Was du ansonsten schreibst, ist leider totaler Schwachsinn:
- Jamba ist als Unternehmen noch immer präsent, wenn auch natürlich in veränderter Form (Veränderung gibt es immer, das kann man ihnen nicht anlasten)
- eBay ist in Deutschland wohl auch noch immer präsent, alando war also wohl schon überlebenssicher.
Operativ agieren auch beide Unternehmen. Und damit habe ich nur zwei Beispiele genannt. Dass sie Unternehmen bzw. die Anteile an Unternehmen irgendwann gewinnbringend abtreten ist deren Geschäft, deren Job. Das kann man ihnen wohl kaum vorwerfen. Dass beispielsweise studiVZ nicht mehr existent bzw. gescheitert ist, ist auch nicht die Schuld der Samwers, Gerüchten zufolge hatte Holtzbrinck da die falschen Pläne.
Zalando agiert wohl auch operativ und ist stand jetzt überlebenssicher. Sie schreiben sogar schwarze Zahlen, auch wenn das aktuell nicht im Vordergrund steht. Auch wenn sie natürlich von den Ideen anderer profitieren und oftmals nur eine Copycat starten, haben sie einige "Ideen" eben nach Deutschland gebracht und sind daher schon als innovativ anzusehen. Dass einer vom anderen kopiert ist in der Wirtschaft völlig normal, das ist beim Auto so passiert und geht weiter bis zum Smartphone. Ihnen deshalb unternehmerisches Geschick etc abzusprechen ist einfach Schwachsinn. Das "traurig" oder ähnliches zu nennen einfach nicht gerechtfertigt. Es steckt mehr dahinter, als irgend eine Idee zu kopieren und dann auf den Markt zu werfen.
Ob du es willst oder nicht: Die drei sind erfolgreiche Unternehmer. Ihre Geschäftspraktik ist nicht unumstritten und natürlich kritisch zu betrachten. Der Erfolg gibt ihnen aber Recht.
@ CharlieWilson: Wieso sollten die Samwers einen Schaden haben? Kennst du sie persönlich oder wie kommst du auf den Gedanken? Weil sie erfolgreich sind und erfolgreich sein wollen?
Zu 1.: Was braucht ein Mensch schon? readmore braucht theoretisch auch niemand, nutzen tust du es trotzdem. Telefone benötigt auch niemand, Internet auch nicht.
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Was meinst du genau?Zitat von CharlieWilson1. Ich brauche den ganzen Scheiß nicht den die machen. Kein Mensch braucht den Scheiß. Leider wissen das 99% der Menschen nicht.
Kannst du da Quellen nenne? Würde mich interessieren.Zitat von CharlieWilson2. Kenne mich im Bereich Wirtschaft jetzt nicht so gut aus, aber das System ist doch offensichtlich kaputt. Die meisten Firmen von RI machen Verluste in Milliardenhöhe. Das Modell lebt von Investoren, die selbst nicht wissen, ob sich die Investition lohnt. Wenn keiner mehr Investiert geht das ganz schnell den Bach runter.
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Nun ja das Geschäftsmodell ist doch eigentlich reine "Verarschung" von Investoren. Legaler Betrug. Den Investoren wird verkauft, dass die jeweiligen Unternehmen erst in 5-10 Jahre Gewinn machen, aber dann hochprofitabel sein werden. Das erzählen sie so glaubhaft, dass sie für die von ihnen gehaltene Unternehmensanteile richtig teuer verkauft kriegen und das bevor überhaupt klar ist, ob die Gewinnversprechungen sich jeweils bewahrheiten werden. Da es sich um Risikokapital handelt und die Investoren selten am Hungertuch nagen kann ich mich darüber kaum aufregen.
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Kenne mich da net wirklich aus, aber soweit ich weiß, werden die Firmen ja am Ende für ordentlich Geld verkauft und davon haben doch die Investoren was oder? Wer vor dem Verkauf von CityDeal Investor war, müsste gut verdient haben oder versteh ich da was falsch?Zitat von Obama_sh0tNun ja das Geschäftsmodell ist doch eigentlich reine "Verarschung" von Investoren. Legaler Betrug. Den Investoren wird verkauft, dass die jeweiligen Unternehmen erst in 5-10 Jahre Gewinn machen, aber dann hochprofitabel sein werden. Das erzählen sie so glaubhaft, dass sie für die von ihnen gehaltene Unternehmensanteile richtig teuer verkauft kriegen und das bevor überhaupt klar ist, ob die Gewinnversprechungen sich jeweils bewahrheiten werden. Da es sich um Risikokapital handelt und die Investoren selten am Hungertuch nagen kann ich mich darüber kaum aufregen.
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Mein Post wurde zwar nach der Ankündigung entschärft, aber ist nun trotzdem weg. Glanzleistung -.-
Okay, nochmal:
Ich möchte eigtl. gar nicht näher auf das, was du von dir gibst, eingehen, aber zwei Dinge interessieren mich dann doch noch:
- Weshalb sollte über "die einzelnen Teile des Firmenkonstrukts" nichts bekannt sein? Also klar, das steht im heute.de Artikel, der einfach nicht gut recherchiert ist - aber welche Informationen fehlen dir denn genau?
- Wieso verkaufen sie die Katze im Sack? Investoren und möglichen Käufern werden mit Sicherheit alle nötigen Informationen zur Verfügung gestellt. Und selbst wenn nicht: Du bist wohl kaum in der Lage, das beurteilen zu können.
Das Geschäftsmodell ist von mir aus auch ein Haufen Scheiße, der aber irgendwie Milliarden wert zu sein scheint. Da sollte man sich doch die Frage stellen, ob die Einstufung als Exkrement nicht doch etwas daneben gegriffen ist. Du verzettelst dich jedenfalls in haltlose Parolen, Neid und unbegegründeten Hass.
Aber okay, deine Quellen und Ansichten hast du ja schon im Ebola-Thread bestens präsentiert. Ich weiß das also einzuschätzen.
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Könnte zutreffend sein. Deckt sich zumindest mitden Aussagen von einem Bekannten, der nach dem Bachelor bei Rocket Internet eingestiegen ist.Zitat von gerdikurt
Der Clou der Samwers ist ja, die Unternehmen abzustoßen, BEVOR ein funktionierendes operatives Geschäft vorhanden ist.
Sorry, jeder der hinter der Gescäftsmodell mehr sieht als einen Haufen Sch*** möglichst schnell zu vergolden, hat weder die Geschichte der Samwers verfolgt noch eine Idee davon, warum die ganze Firma für genau diesen Zeitpunkt und genau in dieser Art aufgebaut wurde.
Was mir noch in Erinnerung blieb (O-Ton weiß ich natürlich nicht mehr): "Eigentlich ist es egal, ob das Startup tatsächlich mal profitabel wird. Es ist nur wichtig, dass man zum besten Zeitpunkt verkauft, bevor es den Bach runter geht."
Das ist jetzt nicht ehrbar, ich würde es aber keinem unbedingt negativ ansehen, auf den Zug mit aufspringen und eben für Rocket Internet arbeiten zu wollen.
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