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    Eben. Nur weil ihr ein paar Personen kennt, die es mit dem Konsum übertreiben, gilt das nicht für die mittlerweile 3-4,5 Millionen Konsumenten. Es gibt negative Beispiele und niemand will den Konsum verharmlosen. Wer zuviel raucht, wird wahrscheinlich ein schlechteres Leben führen. Aber selbst diesen Menschen würde eine Legalisierung entgegenkommen, da die Leute dann endlich über das Thema reden (und auch intensiver forschen würden) und den Abhängigen aktiv geholfen werden kann.

    Es ist nicht gerade förderlich, wenn du abhängig bist und permanent aufpassen musst, dass die Polizei dich nicht für ein paar Gramm einbuchtet. Solchen Menschen muss geholfen werden und dürfen nicht weiterhin kriniminalisiert werden. Niemand leugnet, dass Kiffen schlecht sein kann, aber nur ein kleiner Prozentsatz der Konsumenten entwickelt eine Abhängigkeit. Und um genau diese Zahl zu minimieren, muss der Anbau/Verkauf und Konsum kontrolliert werden und das geht nur mit einer Legalisierung.

    Und übrigens. Wenn ihr wüsstet, welche genialen Einfälle in den Natuwissenschaften und welche genialen Lieder alle unter Einfluss von Cannabis gefunden/geschrieben wurden, würden ganz viele anders drüber denken. Nehmt doch einfach mal eure Scheuklappen ab, mehr verlangt doch niemand.

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      Kiffe zwar nicht, aber bin auch für eine Leaglisierung

      Wer das Zeug haben will, kriegt es sowieso überall und allein um der Kriminalität vorzubeugen, sollte man es erlauben. In Holland ist ja auch nicht jeder des t0des drauf, nur weil es legal ist. Muss jeder selbst wissen, was er für richtig hält

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        johnnybob mit der naivsten Argumenation ever.


        Ich wage zu bezweifeln, dass viele gesundheitliche Schäden durch Schadstoffe im Gras erzeugt werden. Ohne Zweifel wird das Zeug gestreckt, aber Blei etc. ist eher bei harten Drogen zu finden. Wenn jeder weiß, dass es gestreckt ist sollte man es nicht nehmen (schlechtes Argument für 13-16 Jährige) - allerdings: werden die 13-16 Jährige immernoch zu Dealern gehen, die werden ja nicht aufeinmal verschwinden. Ebenso werden die Dealer weiterhin strecken um mehr Gewinn zu bekommen.
        Das spricht nicht gegen eine Legalisierung. Man legalisiert Cannabis, die 18+ Leute gehen in die Apotheke, die 13-16 jährigen gehen (deiner These nach) weiter zum Dealer. Selbst in diesem Szenario kommen wir am Ende an einem Punkt an, an dem die Dealer weniger Kunden und der Staat mehr Steuereinnahmen hat.

        Wobei ich auch anzweifle, dass die 13-16 Jährigen weiterhin zum Dealer müssen. Wir kennen das wohl alles vom Alkohol, wie man da die großen Geschwister gebeten hat, ein paar Flaschen Mixgetränke zu kaufen.
        Und ich glaube auch nicht unbedingt, dass es sich für die Dealer lohnt, dann noch mehr zu strecken. Wieso sollte ich beim Dealer kaufen, wenn ich auch in der Apotheke gute Qualität kaufen kann? Wenn der Dealer mieses Zeug verkauft wird keiner mehr zu ihm gehen. Da ja die transparente Konkurrenz da ist.
        Also: Das ist kein Argument gegen eine Legalisierung.

        Zu 2) Viele Polizistenjobs gibt es womöglich nur aufgrund des "Drogen"Verbots. In der Theorie wird den "Verbrechern" natürlich die Grundlage entzogen, allerdings hat gerade Colorado gezeigt, dass die Schwarzmarktpreise aequivalent zum legalen Preis steigt. Vielleicht bekommen sogar so kriminelle Banden noch mehr "Gewinn".
        In Colorado ist das ganze jetzt seit nicht einmal einem Monat legal - warten wir mit einer Bewertung bitte locker ein halbes Jahr ab.
        Dazu ganz interessant: klick


        Steuerthema paralell zu den Externen Effekten. Eine Steuer kompensiert negative Externe Effekte. Bspw. gibt es die Tabaksteuer um das Geld, was an Gesundheitsausgaben (für die Lungenkranken rauchen, die es durch das Rauchen mehr gibt) mehr wird zu kompensieren. Die Cannabissteuer würde somit bspw. ebenfalls mehr aufkommende Gesundheitskosten kompensieren. Anderes (abstruses Beispiel auf die Eile): mehr Autounfälle durch Kiffen -> höhere Straßenbaukosten.
        Auch hier gehst du erst einmal davon aus, dass der Konsum stark steigen würde und somit auch die externen Effekte. Aber der Konsum ist bereits da. Und damit sind auch die von dir bereits beshcriebenen Probleme da. Nur: Jetzt zahlen wir als Staat bei den Problemen drauf. Wir bezahlen die Justiz, die Polizei...
        Mit einer Steuer auf legales Cannabis kann man 1.) die Ausgaben für die Polizei und Justiz eindämmen und hat 2.) ein Budget um die bestehenden externen Effekte zu begleichen.
        Denn die muss es laut deiner Argumentation ja bereits geben. Die gibt es ja nicht erst, sobald die Steuer da ist.


        Zu 3) Kiffen führt bei vielen Konsumenten zu einem "alles egal sein". Es ist für viele das Sprungbrett zu härteren Drogen. Ebenso werden womöglich einige ihre Arbeit vernachlässigen und schlechter machen. Die Qualität/Bildung WIRD in zukünftigen Generationen darunter leiden! Zu 100%! Ebenso wird der Konsum 100%ig ansteigen. Viele kamen nicht an Gras so leicht ran -> viele werden leichter rankommen. Die Länder, die wirtschaftlich dadurch gestärkt werden haben aber auch nichts anderen zu bieten. Natürlich wird die Niederlande dadurch nicht mehr so attraktiv sein, aber Deutschland wird nicht VIEL attraktiver. (Tourismus etc).
        Alkohol führt bei mir auch zu einem himmelhochjauchzenden "aaaach scheiß drauf" Gefühl. Im Rausch. Klar, bei täglichem Konsum ist man bei Cannabis nicht zu gebrauchen - eben so wenig wie bei vergleichbarem Alkoholkonsum.
        Die Leute, die wegen Drogen ihre Arbeit vernachlässigen, tun das auch in der Illegalität.
        Und die Qualität/Bildung in zukünftigen Generationen (was ist btw überhaupt "Qualität" in Bezug auf eine Generation?!) wird 100%ig nicht abnehmen. Und nun?
        Eine persönliche Einschätzung wird durch ein "100%" nicht glaubwürdiger oder nachvollziehbarer.
        Daher ist das auch kein Punkt, den man irgendwie diskutieren kann.
        Klar mag der Konsum um meinetwegen 10% ansteigen, aber plötzlich bekommst du auf 90% des Konsums Steuern. Stecken wir die Einnahmen mal in Bildung und wir haben ein Drogenfinanziertes Bildungsprogramm, das 100%ig die Ausfälle aus den Dauerbreiten aufwiegt, um mal in dieser Art der Diskussion zu bleiben.


        Ich sehe nicht ein einziges stichhaltiges Argument gegen eine Legalisierung, das einer bisschen tiefergehenden Betrachtung standhält.

        Btw, ich kiffe nicht und habe auch noch nie gekifft. Vom Konsum her kann es mir also egal sein, aber von der Gesellschaft her nicht.

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          Gehts hier um Kiffen oder die Millionärswahl?

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            Spoiler: 

            Zitat von flav
            Kiffe zwar nicht, aber bin auch für eine Leaglisierung

            Wer das Zeug haben will, kriegt es sowieso überall und allein um der Kriminalität vorzubeugen, sollte man es erlauben. In Holland ist ja auch nicht jeder des t0des drauf, nur weil es legal ist. Muss jeder selbst wissen, was er für richtig hält


            Um der Kriminalität vorzubeugen? Viele Dealer dealen um ihr Geld "aufzubessern" (siehe Prenzlauer Park Berlin bei dem Asylanten Gras verkaufen /müssen/ um zu überleben). Diese werden nun andere Straftaten vollziehen (Handtaschenraub etc.). Ebenso sind die Straftäter die Konsumenten, wenn sie zu viel haben. Bei sehr wenig Gras wird meist die Anklage fallen gelassen.

            Spoiler: 

            Zitat von lilalu
            1) Du wagst zu bezweifeln. Genau hier liegt der Fehler. Es gab in der Vergangenheit große "Vergiftungswellen" in denen viele Margen von Gras in Städten mit so gefährlichen Stoffen gestreckt wurde, dass teilweise 300-500 Leute ins mit Vergiftungserscheinungen eingeliefert wurden und dauerhafte Beeinträchtigungen der Lunge fürchten müssen. Es konsumieren 3,5-4 Millionen Menschen regelmäßig Cannabis (Tendenz steigend). Kann man als Staat diesen Millionen Menschen dieser Gefahr aussetzen? Gras wird immer beliebter und ist mittlerweile ein Teil der Gesellschaft. Nicht nur dumme Assis rauchen, selbst Obama war Kiffer.

            Blei ist noch eines der harmloseren Streckmittel in Cannabis und ist mit Sicherheit nicht nur bei härteren Drogen zu finden. Durch die Legalisierung wird es kaum mehr Dealer geben, da auch der Anbau staatlich kontrolliert wird und wahrscheinlich auch privater Anbau von 1-5 Pflanzen erlaubt ist. Willst du also, dass Jugendliche weiterhin Zeug rauchen, dass ihre Gesundheit kaputt machen oder willst du dafür sorgen, dass es wenigstens reines Zeug ist? Verhindern kannst du es jedenfalls nicht, das Gras von Jugendlichen geraucht wird.

            2) Du rechtfertigst Polizistenjobs, indem du sagst, dass es ok ist, das Tausende unschuldige Menschen hinter gittern gebracht werden (teilweise ohne Bewährung) und schwere Körperverletzung weicher bestraft wird als der Anbau von Cannabis? Einbrüche, Gewaltdelikte und schlimmere Verbrechen nehmen zu und Polizisten sollen weiterhin Cannabiskonsumenten verfolgen? Außerdem werden mit Sicherheit keine Stellen gestrichen, weil die Polizisten keine Grasraucher mehr verfolgen, das ist totaler Stuss.

            Du gehst davon aus, dass der Konsum von Cannabis steigt und die Gesundheit sich verschlimmert. Das stimmt nicht. Durch eine Legalisierung bleibt der Konsum gleich oder sinkt, da viele Jugendliche nur rauchen, weil es eben illegal ist und sie sich cool fühlen. Es wird durch eine Cannabislegalisierung weder mehr Unfalltote geben, noch erhöhen sich Kosten für Gesundheit und Co. In Tabak sind 300 mal mehr Schadstoffe als in reinem Gras, nur zur Info.

            3) No offense, aber du bist der typische Deutsche. Cannabis ist keine Einstiegsdroge, wird in Amerika in letzter Zeit sogar als Ausstiegsdroge deklariert. Der Weg zu harten Drogen ist Alkohol, Tabak und danach alles. Das momentan Problem ist, dass es Cannabis nur beim Dealer gibt und der eben auch härtere Drogen im Angebot hat, da werden manche schwach. Durch eine Legalisierung bringst du diesen Kontakt zu härteren Drogen unter Kontrolle. Nur ein Bruchteil der Cannabiskonsumenten konsumieren übrigens härtere Drogen, ungefähr 2-5%.

            Der Konsum wird nicht ansteigen. Du bekommst Gras an jeder Ecke, wieso sollte es nach einer Legalisierung einfacher sein? Ab 21 Jahre, nur 4g pro Woche. Aktuell ist es ab 6 Jahren und so viel wie du bezahlen kannst. Das ist wieder einmal totaler Stuss, was du hier schreibst.

            4) Das kannst du noch nicht immer noch ernst meinen? Es gibt Millionen Konsumenten, denen es nicht egal ist. Das ist das typische Klischee, was nicht zutrifft. Klar gibt es Ausnahmen, aber die Zeiten in denen ein Kiffer Rastas trägt und den ganzen Tag chillt, sind vorbei. Gras wird durch die komplette Gesellschaftsschicht geraucht und das hat keinen Effekt auf irgendeine Qualität. Sogar mein Professor raucht am Wochenende und der hat bei VW als Volkswirt gearbeitet.

            Ganz ehrlich, deine Argumente sind so an den Haaren dahergezogen und zeigen nur die typische, naive Haltung gegenüber Cannabis. In spätestens 8 Jahren rauchen mehr als 10 Millionen Menschen Cannabis und willst du die Leute lieber drüber aufklären oder weiter im Unklaren lassen?


            zu 1) Der Dealermarkt wird NICHT verschwinden, für die "13-21" Jährigen wird es immernoch Dealer geben, ebenso wie für die die >4G konsumieren wollen.
            Der Staat ist nicht für Blödheit verantwortlich. Wenn ich merke, dass mein Gras kein gutes Gras ist würde ich den Dealer wechseln nach dem erstmaligen Konsum. Wer weiterhin schlechtes Gras kauft und konsumiert ist genauso dämlich wie weiterhin gepunschten Alkohol in der Türkei zu trinken.
            Ich erlaube ja als Staat auch nicht auf hohe Türme in Russland zu klettern mit ner Eigensicherung nur damit da weniger Jugendliche runterfallen und sterben. Aufklärung würde hier mehr bringen ala "wenn ihr kifft könnt ihr zu x% Psychosen bekommen und das Gras könnte mit Blei versetzt sein, was euch auch schadet." Man muss Menschen nicht einer Gefahr aussetzen, die nicht genauer einzuschätzen ist.

            Zu 2) Kleinkonsumenten werden nicht hinter Gitter gebracht. Wenn du dealst und Menschen Substanzen gibst, die schädlich sind (Psychosen, Gehirnzellenmassaker, Egalsein) sollst du auch bestraft werden. Es ist verboten.
            Der Eigenanbau von Cannabis - wird das Cannabis zum Eigenkonsum verwendet wäre es klug das ganze unauffällig zu machen FÜR DEN EIGENKONSUM -> weniger Mitwisser -> geringere Chance gecatcht zu werden. Die Plantagen die zum Dealen gebaut werden -> Strafe. Würde das Anbauen legalisiert werden wäre es schwieriger zu überwachen. Ist wie bei Strafzetteln.
            Das Polizeistellen nicht gestrichen werden aufgrund legalem Graskonsums - da hast du Recht. Muss man vielleicht differenzierter betrachten.

            Zu 2/3) Gesundheitspunkt: Die Jugendlichen werden immernoch Gras rauchen, weil es für sie illegal ist. Egal ob legalisiert oder nicht. Der Lungenkrebs wird 100%ig mehr ansteigen ebenso wie Psychosenbehandlung und Entzugsbehandlung. Durch neue mentale Erfahrungen (durch Graskonsum) wird die Hemmschwelle für harten Drogenkonsum niedriger -> harte Drogen nehmen zu. Die Dealer wird es, wie gesagt weiterhin geben also auch Kontakt zu harten Drogen. Point: Gras wird sehr häuftig im Zug mit Tabak verwendet -> zunahme -> Lungenkrebsrisiko steigt.
            Es wird mehr Unfälle geben, das 100%ig mehr Leute bekifft Autofahren -> ebenso mehr Straftaten (alleine das Fahren unter Einfluss).

            Zu 3) Amerika hat ein GANZ anderes Gesundheitssystem. Hf damit zu argumentieren :D

            Zu 4) Natürlich kann man das nicht verallgemeinern. Trotzdem sollte man es der Gesellschaft nicht zugänglich machen aus einem "mal konsumieren" ein "hey du darfst es jeden Tag ohne schlechtes Gewissen" zu tun. - Gar nicht gegen Kiffer, einer der mal ab und zu am Wochenende kifft wird zu hoher WKeit keine Schäden davontragen oder Gesellschaftlich absacken. Diese Personen haben aber auch in vielen Fällen bereits eine gute Grundbildung und sind Gesellschaftlich besser gestellt. Das "soziale Schmarotzertum" wird sehr abfallen. Steigende "Verdummung" -> Qualitätsverlust.

            Es hängt viel mehr dran als das man sagt "Hey lasst die Gelegenheitskiffer die bis jetzt auch nur ab und zu gekifft haben dieses doch einfach legal tun". Und ich habe absolut nichts gegen Kiffer und kenne auch viele, sondern argumentiere Gesellschaftlich/Wirtschaftlich.

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              Also lassen wir Gras illegal, damit die Dealer bei ihrem Verkauf von Gras bleiben und keine Handtaschen rauben? Was ist das denn bitte für ein Argument?

              1) Der Dealermarkt wird so gut wie verschwinden, da jeder selbst anbauen kann oder halt was kauft. Niemand setzt sich der Gefahr von verunreinigtem Cannabis aus, wenn er selbst anbauen kann oder einfach seinen Kumpel fragt, ob der ihm vllt. 1-2 g holen kann. Das ist bullshit.

              "Wenn ich merke das mein Gras kein gutes Gras ist". Daran merkt man, dass du dich nicht auskennst. Du hast als Ottonormal"kiffer" kaum die Möglichkeit, dein Gras auf Verunreinigungen zu prüfen. Mit USB-Mikroskop und Geschmackstest teste ich mein Gras, aber da das erstmal mit finanziellen Aufwand verbunden ist und es nur eine Handvoll Seiten gibt, wo die Merkmale von gestrecktem Gras augelistet sind, merken es die meisten nicht einmal. Erst wenn die Vergiftungen oder Beschwerden auftreten, merken sie, dass das Gras gestreckt war. Und da in Städten eine hohe Anzahl von Gras gestreckt ist, ist es auch schwerer, einen vertrauenswürdigen Dealer zu finden.

              Der Staat setzt aber aktuell Millionen Menschen der Gefahr aus, durch Cannabiskonsum schwere Krankheiten zu bekommen. Und es liegt nicht an dem Gras selbst, sondern an den Streckmitteln > deshalb kontrolle und legalisierung.

              2) Schonmal in Bayern mit 5 g erwischt worden? Dir drohen Strafanzeige und im Normalfall eine 3000 € Geldstrafe. Schön, wenn jemand, der sich abends ein Tütchen gönnt, 3000 € zahlen muss. Richtig faire Behandlung, findest du nicht? Harvard hat vor kurzem eine Studie gebracht, dass Cannabis keine Psychosen auslöst, sondern nur dazu beiträgt. Wer gefährdet ist, weiß das im Vorfeld, da es meist in den Genen liegt. Die Leute sollen es einfach lassen zu rauchen. Wenn ich allergisch auf Alkohol reagiere, würde ich auch keinen mehr trinken.

              Cannabis tötet auch keine Gehirnzellen. Es ist kein Nervengift wie Alkohol. Es beeinträchtigt bei normalen Konsum kurzfristig deine kognitiven Fähigkeiten, mehr aber nicht. Cannabis macht weder dumm, noch ist einem "alles egal". Hör doch mal mit diesen Lügen auf.

              Dein Absatz zum Eigenanbau sagt weder etwas aus, noch sehe ich da einen Sinn dahinter.

              2/3) Willst du es nicht kapieren? Wer rauchen will, raucht schon. Mit einer Legalisierung steigt der Konsum nicht an, wieso sollte es dann mehr Lungenkrebs geben? Abgesehen davon, dass Cannabis auch durch Gebäck oder einen Vaporizer konsumiert werden kann (was KEINERLEI Nebenwirkungen hat). Wer trotz Gefährdung eine Cannabispsychose hat, wird wie ein Aussätziger behandelt. Den Menschen muss geholfen werden und das auf offizellem Wege.

              Gott, seid doch nicht so naiv. Der Konsum von harten Drogen wird nicht zu- sondern abnehmen. Dadurch, dass Leute ihr Gras im Geschäft kaufen, haben sie gar kein Kontakt mehr zu härteren Drogen, wie es aktuell ist. Gras wird auch aktuell mit Tabak oft geraucht und mit einer Legalisierung kann man nicht nur darüber aufklären, man kann in Geschäften Gebäck und Vaporizer anbieten. Der Konsum ohne Joint wird steigen und somit das Risiko fallen, dass Leute Lungenkrebs bekommen. Außerdem besteht deine komplette Argumentation darin, dass der Konsum steigt. Das ist aber nicht der Fall.

              Kaum jemand fährt bekifft Auto. Aktuell verlieren Menschen ihren Führerschein, weil sie 5 Tage vorher einen durchgezogen haben. Cannabis wirkt aber in der Regel nur 6-8 Stunden. Findest du es fair, dass manchen Menschen die Existenzgrundlage entzogen wird, eine Geldstrafe bekommen, nur weil sie vor 1 Woche am Joint gezogen haben? Die aktuellen Messwerte sind lächerlich und es wird auch nicht mehr Autounfälle durch Cannabis geben. Schau lieber mal auf die Unfälle durch Alkohol jeden Tag.

              STRAFTATEN? :D :D
              Bitte erzähl mir, was Cannabiskonsumenten für Straftaten begehen können. Die Chance, dass eine Horde rotäugiger, bekiffter Jugendlicher dich auf öffentlicher Straße zusammenprügelt, liegt vllt. bei 0,05 %. Schonmal darüber nachgedacht, dass Kiffer nur ihre Ruhe haben wollen und mit Sicherheit keinen Streit anfangen?

              4) Und wieder einmal > Der Konsum wird mit einer Legalisierung nicht ansteigen. Wieso sollte das Volk also verdummen? Ehe lernt Deutschland mit Cannabis umzugehen und die Gefahren zu berücksichtigen, die beim Konsum entstehen können.

              Wer jeden Tag breit sein will, ist das auch jetzt. Kapier doch einfach, dass es kaum negative Effekte bei einer Legalisierung gibt. Keines deiner Argumente ist bei anderen Ländern die legalisiert haben eingetreten.

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                Zitat von j0hnnyb0b
                Es hängt viel mehr dran als das man sagt "Hey lasst die Gelegenheitskiffer die bis jetzt auch nur ab und zu gekifft haben dieses doch einfach legal tun". Und ich habe absolut nichts gegen Kiffer und kenne auch viele, sondern argumentiere Gesellschaftlich/Wirtschaftlich.
                Du meinst, dass da viel mehr dran hängt als das, argumentierst aber auch nur etwa einen Meter weit. Sorry, aber deine Argumentation ist einfach nicht schlüssig.

                Kommentar


                  Zitat von mehL
                  Zitat von j0hnnyb0b
                  Es hängt viel mehr dran als das man sagt "Hey lasst die Gelegenheitskiffer die bis jetzt auch nur ab und zu gekifft haben dieses doch einfach legal tun". Und ich habe absolut nichts gegen Kiffer und kenne auch viele, sondern argumentiere Gesellschaftlich/Wirtschaftlich.
                  Du meinst, dass da viel mehr dran hängt als das, argumentierst aber auch nur etwa einen Meter weit. Sorry, aber deine Argumentation ist einfach nicht schlüssig.
                  oh das über meinem noch nicht gesehen, w8 4 it.

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                    Gras/Cannabis halt eine Droge wie Alkohol und Rauchen auch. Das es eine große konservative Gruppe gibt die sich an einem Verbot festklammert kann ich nicht nachvollziehen. Auf der anderen Seite ist es aber auch nicht schwer, sich illegal was zu beschaffen. Und wenn man dann mit seiner Hausmenge von 2-3 Gramm erwischt wird interessiert das doch niemanden. Es findet ja de facto keine wirkliche Strafverfolgung statt, insofern verstehe ich nicht wieso so viele eine Legalisierung kategorisch ausschließen.

                    Wie kommt man darauf das Thema im Thread "Millionärswahl" zu diskutieren?

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                      Zitat von 1974
                      Gras/Cannabis halt eine Droge wie Alkohol und Rauchen auch. Das es eine große konservative Gruppe gibt die sich an einem Verbot festklammert kann ich nicht nachvollziehen. Auf der anderen Seite ist es aber auch nicht schwer, sich illegal was zu beschaffen. Und wenn man dann mit seiner Hausmenge von 2-3 Gramm erwischt wird interessiert das doch niemanden. Es findet ja de facto keine wirkliche Strafverfolgung statt, insofern verstehe ich nicht wieso so viele eine Legalisierung kategorisch ausschließen.

                      Wie kommt man darauf das Thema im Thread "Millionärswahl" zu diskutieren?
                      Der Gewinner setzt sich für eine Legalisierung ein.

                      Es werden Millionen in die Strafverfolgung investiert und Menschen ihre Existenzgrundlage entzogen, weil sie ab und zu einen rauchen. Wirst du mit 2-3 g erwischt, wird die Anklage meist fallengelassen, eine Geldstrafe droht dir trotzdem. Und die liegt meist bei 1000-8000 €

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                        Zu mehL 1)

                        Warum sollte ich es dann legalisieren wenn die 13-17 Jährigen eh an Cannabis kommen? Dann mach ich es ihnen lieber schwer und verbiete es ihnen. Gibt es ein Denken in "ach das ist ja legal, dann ist es nicht so schlimm" gibt es genau das Gegenteil und womöglich noch mehr Jugendliche, die Cannabis konsumieren möchten. Aber es ist für diese Gruppe schlimm und sie sollten gar nicht erst in Kontakt damit kommen (bei einer legalisierung + Eigenanbau kommen sie viel viel leichter ran).

                        Wird auch der Eigenanbau legalisiert, muss man sehen ob nicht dann sogar der Eigenanbau > Gras aus der Apotheke ist und somit nicht die Steuereinnahmen wieder geringer werden. In der ersten Phase werden die Dealer sicherlich weniger Kunden haben, frage ist nur ob die Dealer im "harten Drogen"-Segment nicht Zuwachs bekommen!? Die Steuereinnahmen komensieren ja - wie beim Externen Effekten teil beschrieben - nur die Externen Kosten. Ist natürlich alles ein Rechnungsabhängiges Szenario - zu kompliziert.

                        Zu 2)

                        Ja bleibt abzuwarten. Zum Link: mMn muss man Gesellschaftten differenzieren. Wir leben in Deutschland in einer sehr viel höheren Leistungsgesellschaft mit daraus resulitierenden höheren Drogenproblemen als in Portugal. Deutschland lebt und exisitert - so wie es ist - nur durch unsere Leistung und dem Druck. Da muss man mMn differenzieren zwischen Portugal & Deutschland. Natürlich ist es ein positiver Beleg dafür, dass es auch anders sein kann als wie von mir beschrieben.

                        Zu 3)

                        Natürlich gibt es die Externen Effekte schon - es würde aber kaum negative geben, sofern es KEINEN Konsum geben würde. Also wird durch eine legalisierung dem ganzen erst Raum und Platz gegeben. Gäbe es diesen Konsum nicht, gäbe es auch keine Schäden zu beseiten. Mein Standpunkt hier: Lieber das "Übel" eindämmen als dem ganzen Raum zu geben.

                        Zu 4) Qualität & Bildung.

                        Meine Kausalitätenkette beruht auf -> leichterer Zugang zu Drogen -> es werden mehr Menschen nutzen & intensiver -> es gibt mehr Süchtige / vielen wird ihre Situation egaler -> Arbeit wird vernachlässigt -> Qualitätseinbußen. Auf Grundlage dessen, dass der Cannabiskonsum Gehirnzellen zerstört. Wir in unserer Leistungsgesellschaft brauchen ein Ventil bei dem wir Druck rauslassen müssen, aber Drogen sind das falsche Ventil.

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                          Punkt 4) ist schlichtweg falsch siehe z.B. Niederlande

                          http://blogs.taz.de/drogerie/2010/04/14/hollaendische_jugendliche_kiffen_weniger/

                          Eine Legalisierung kann mmn. eventuell sogar zu einer niedrigeren Quote der minderjährigen Kiffer führen, da eventuell ein großer Teil der Dealer aufgrund des kleineren Marketes aufhört oder die Droge wechselt und Personen unter 18 an den legalen Verkaufsstellen nichts bekommen sollten.

                          Kommentar


                            Zitat von j0hnnyb0b
                            Auf Grundlage dessen, dass der Cannabiskonsum Gehirnzellen zerstört. Wir in unserer Leistungsgesellschaft brauchen ein Ventil bei dem wir Druck rauslassen müssen, aber Drogen sind das falsche Ventil.
                            Tut er aber nicht. Und das ist mehrfach bewiesen. Cannabis ist kein Zellgift wie Alkohol.

                            Das legale Gras kommt von Unternehmen, die sich auf den Anbau spezialisieren. Der Anbau/Einkauf/Verkauf wird überwacht. Du wirst mit Sicherheit in keinem Coffeeshop Homegrow Weed kaufen können.

                            Niemand wird abgeschreckt, Cannabis zu konsumieren. Jeder der will, macht das auch. Es kann - so wie es aktuell ist - nur besser mit einer Legalisierung werden. Fast jeder Jugendliche hat Kontakt mit Cannabis, obwohl es illegal ist. Du kannt das Übel auch nicht mehr "eindämmen" denn Cannabis wird immer beliebter. Du kannst es nur noch kontrollieren und das geht über eine Legalisierung.

                            Und es ist immer dasselbe. Eure komplette Gegenargumentation besteht aus Vorurteilen und Mythen, die nicht zutreffen.

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                              Spoiler: 
                              Zitat von lilalu
                              Also lassen wir Gras illegal, damit die Dealer bei ihrem Verkauf von Gras bleiben und keine Handtaschen rauben? Was ist das denn bitte für ein Argument?

                              1) Der Dealermarkt wird so gut wie verschwinden, da jeder selbst anbauen kann oder halt was kauft. Niemand setzt sich der Gefahr von verunreinigtem Cannabis aus, wenn er selbst anbauen kann oder einfach seinen Kumpel fragt, ob der ihm vllt. 1-2 g holen kann. Das ist bullshit.

                              "Wenn ich merke das mein Gras kein gutes Gras ist". Daran merkt man, dass du dich nicht auskennst. Du hast als Ottonormal"kiffer" kaum die Möglichkeit, dein Gras auf Verunreinigungen zu prüfen. Mit USB-Mikroskop und Geschmackstest teste ich mein Gras, aber da das erstmal mit finanziellen Aufwand verbunden ist und es nur eine Handvoll Seiten gibt, wo die Merkmale von gestrecktem Gras augelistet sind, merken es die meisten nicht einmal. Erst wenn die Vergiftungen oder Beschwerden auftreten, merken sie, dass das Gras gestreckt war. Und da in Städten eine hohe Anzahl von Gras gestreckt ist, ist es auch schwerer, einen vertrauenswürdigen Dealer zu finden.

                              Der Staat setzt aber aktuell Millionen Menschen der Gefahr aus, durch Cannabiskonsum schwere Krankheiten zu bekommen. Und es liegt nicht an dem Gras selbst, sondern an den Streckmitteln > deshalb kontrolle und legalisierung.

                              2) Schonmal in Bayern mit 5 g erwischt worden? Dir drohen Strafanzeige und im Normalfall eine 3000 € Geldstrafe. Schön, wenn jemand, der sich abends ein Tütchen gönnt, 3000 € zahlen muss. Richtig faire Behandlung, findest du nicht? Harvard hat vor kurzem eine Studie gebracht, dass Cannabis keine Psychosen auslöst, sondern nur dazu beiträgt. Wer gefährdet ist, weiß das im Vorfeld, da es meist in den Genen liegt. Die Leute sollen es einfach lassen zu rauchen. Wenn ich allergisch auf Alkohol reagiere, würde ich auch keinen mehr trinken.

                              Cannabis tötet auch keine Gehirnzellen. Es ist kein Nervengift wie Alkohol. Es beeinträchtigt bei normalen Konsum kurzfristig deine kognitiven Fähigkeiten, mehr aber nicht. Cannabis macht weder dumm, noch ist einem "alles egal". Hör doch mal mit diesen Lügen auf.

                              Dein Absatz zum Eigenanbau sagt weder etwas aus, noch sehe ich da einen Sinn dahinter.

                              2/3) Willst du es nicht kapieren? Wer rauchen will, raucht schon. Mit einer Legalisierung steigt der Konsum nicht an, wieso sollte es dann mehr Lungenkrebs geben? Abgesehen davon, dass Cannabis auch durch Gebäck oder einen Vaporizer konsumiert werden kann (was KEINERLEI Nebenwirkungen hat). Wer trotz Gefährdung eine Cannabispsychose hat, wird wie ein Aussätziger behandelt. Den Menschen muss geholfen werden und das auf offizellem Wege.

                              Gott, seid doch nicht so naiv. Der Konsum von harten Drogen wird nicht zu- sondern abnehmen. Dadurch, dass Leute ihr Gras im Geschäft kaufen, haben sie gar kein Kontakt mehr zu härteren Drogen, wie es aktuell ist. Gras wird auch aktuell mit Tabak oft geraucht und mit einer Legalisierung kann man nicht nur darüber aufklären, man kann in Geschäften Gebäck und Vaporizer anbieten. Der Konsum ohne Joint wird steigen und somit das Risiko fallen, dass Leute Lungenkrebs bekommen. Außerdem besteht deine komplette Argumentation darin, dass der Konsum steigt. Das ist aber nicht der Fall.

                              Kaum jemand fährt bekifft Auto. Aktuell verlieren Menschen ihren Führerschein, weil sie 5 Tage vorher einen durchgezogen haben. Cannabis wirkt aber in der Regel nur 6-8 Stunden. Findest du es fair, dass manchen Menschen die Existenzgrundlage entzogen wird, eine Geldstrafe bekommen, nur weil sie vor 1 Woche am Joint gezogen haben? Die aktuellen Messwerte sind lächerlich und es wird auch nicht mehr Autounfälle durch Cannabis geben. Schau lieber mal auf die Unfälle durch Alkohol jeden Tag.

                              STRAFTATEN? :D :D
                              Bitte erzähl mir, was Cannabiskonsumenten für Straftaten begehen können. Die Chance, dass eine Horde rotäugiger, bekiffter Jugendlicher dich auf öffentlicher Straße zusammenprügelt, liegt vllt. bei 0,05 %. Schonmal darüber nachgedacht, dass Kiffer nur ihre Ruhe haben wollen und mit Sicherheit keinen Streit anfangen?

                              4) Und wieder einmal > Der Konsum wird mit einer Legalisierung nicht ansteigen. Wieso sollte das Volk also verdummen? Ehe lernt Deutschland mit Cannabis umzugehen und die Gefahren zu berücksichtigen, die beim Konsum entstehen können.

                              Wer jeden Tag breit sein will, ist das auch jetzt. Kapier doch einfach, dass es kaum negative Effekte bei einer Legalisierung gibt. Keines deiner Argumente ist bei anderen Ländern die legalisiert haben eingetreten.


                              ALLEIN ZUM ERSTEN SATZ: Warum verkaufen denn Dealer Gras!? WEIL SIE GELD HABEN WOLLEN. Alter ;D, wer jetzt was illegales tut wird um an Geld kommen auch was anderes tun. Was verstehst du an dem Argument nicht!? Das ist so simpel, dass ich schon gar nicht mehr darüber diskutieren mag wenn du das nicht verstehst :D ohne witz. (Guck dir die Interviews etc. über den Berliner Park an. das Paradebeispiel und aktiell). Jetzt wirst du wieder sagen - ein Gewaltverbrechen und Dealer ist verschieden natürlich. Aber viele finanzieren sich dadurch eigene Drogen und einige werden vor Gewaltverbrechen nicht zurückschrecken. Gut nehmen wir Anstatt Handtaschendiebstahl Einbruch whatever.

                              Zu 1) Wie gesagt: Der Staat ist nicht für Dummheit verantwortlich. Warum setzt ich mich denn dem Risiko aus von einer Bleivergiftung? Wenn sie das Risiko eingehen haben sie auch die Konsequenzen zu tragen. Da braucht mMn nicht der Staat intervenieren sondern die Menschen müssen einfach mal klüger und zufriedener werden. Cannabis kann bei Psychoseanfälligen Personen zu Psychosen führen und das > als Alkohol, also reicht mir das als Argument. Ebenso ist wissenschaftlich belegt, dass Gehirnzellen durch kiffen sterben und sehr viel schlechter nachgebildet werden können als durch Alkholkonsum. Das kennt ihr auch selber von etwas stärker kiffenden Bekannten.

                              Zu 2) Jedes Bundesland hat (glaube ich) verschiedene xg als "Eigenbedarf" usw. eingestuft. Warum nehme ich 5g mit wenn ich weiß ab 5g bin ich am Arsch? Dann nehm ich halt nur 3g mit. Wieder eigene Dummheit. Oder ich lass es mir vom Dealer nach Hause bringen und gönn mir das at home. Dann werd ich auch nicht erwischt.

                              Zu 2/3) mMn höherer Konsum -> mehr Konsum mit Tabak -> höheres Lungenkrebsrisiko (direkten Einfluss von Cannabis auf Lungen weiß ich derzeit nicht, vermute aber auch negativen).

                              Vielleicht haben die Leute keinen Kontakt mehr mit diesen Leuten aber wollen mehr ausprobieren weil ihnen der Cannabiskonsum irgendwann keinen Kick mehr gibt -> anstieg härtere Drogen.

                              Zum bekifft Autofahren: Ich habe die Gesetze nicht gemacht und kann somit auch nichts sagen, warum und wieso 6 Tage danach noch. Aber aufgrund des mMn steigenden Konsums werden mMn mehr Leute im Verkehr bei Unfällen mit vergangenem Cannabiskonsum erwischt. So und jetzt beweis mal bei nem Unfall, dass Cannabis keinen Einfluss hatte auf den Unfall. Alkohol kannst du direkt nachweisen, dass nichts mehr da ist. Das kannst du bei Cannabis nicht.

                              Es geht bei den STRAFTATEN nicht um den Konsumenten. Welchen Teil meiner Argumentation sprichst du an?

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                                nette offtopic gespräche hier :D

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