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True Detective
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der "gib mir dein anzug"-spruch war doch nur da um ihn dazu bewegen iwas dummes zu machen um ihn dann zu tötenZitat von titelheldNatürlich hätten sie ihn am leben gelassen. Hätte er den "ride back to town" Spruch nicht gebracht wären sie davon gefahren und er hätte mal schön ein paar Stunden zurück laufen können. Aber getötet hätten sie ihn nicht.Zitat von Matzedie haben ein grab ausgehoben ... wer denkt bitte die hätten ihn am leben gelassen??
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Und der Spruch kam, nachdem er sein Maul nochmal aufgemacht hat. Schau dir die Szene nochmal an. Die waren ALLE schon am Einsteigen und keiner hatte sich umgedreht oder auf etwas gewartet.Zitat von gerhardder "gib mir dein anzug"-spruch war doch nur da um ihn dazu bewegen iwas dummes zu machen um ihn dann zu tötenZitat von titelheldNatürlich hätten sie ihn am leben gelassen. Hätte er den "ride back to town" Spruch nicht gebracht wären sie davon gefahren und er hätte mal schön ein paar Stunden zurück laufen können. Aber getötet hätten sie ihn nicht.Zitat von Matzedie haben ein grab ausgehoben ... wer denkt bitte die hätten ihn am leben gelassen??
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Fand die Staffel und das Ende ganz gut, bin zufrieden.
Einziger Kritkpunkt wäre die Komplexität. Die entsteht meiner Meinung nach vorallem dadurch, dass Nebencharaktere, die in den ersten Folgen vielleicht 2 Minuten Screentime haben und die man daher schnell vergisst, für die Handlung enorme Bedeutung haben. Hätte man vielleicht besser lösen können.
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Ich dachte bisher immer, dass das der "Mord" am "angeblichen" Vergewaltiger war.Zitat von TrES-4Der Typ im Zimmer war ein Reporter, den Ray zuvor auch schon verprügelt hat. Das Kind ist allem Anschein aus dem One-Night-Stand von Ray und Ani entstanden. Das andere Blag ist auch sein Kind.
Nope. Die wusste evtl. von den Partys Bescheid, aber wirklich relevant war sie nicht. Vllt. als Ablenkung, damit man 2 Potenzielle "Laura+Len"s hat und es nicht so obv. wurde.Ach und was ich komisch fand, was ist jetzt eigentlich mit der Tochter vom Bürgermeister? Im Endeffekt war jetzt gar nichts mit ihr?
Zum Finale: Ich fand die 30 Minuten, die das Finale länger ging waren genau 30 Minuten zu viel an der Folge.
Das es kein Happy-End gab fand ich passend, allerdings war das alles so extrem konstruiert. Diese Kackmexiaker tauchen 2 Folgen vor Schluss auf und sind auf einmal überall.
Ein einfach Transponder am Auto stell Ray vor unlösbare Aufgaben, wtf.
Insgesamt fand ich die Staffel okay, aber viel zu aufgebläht. Ich mein die Staffel hätte auch komplett ohne Franks Storystrang funktioniert, da hat man so viel Sendezeit verschwendet
Und nachdem man Pizzolato in der ersten Staffel vorgeworfen hat, Frauen nur als dumme Anhängsel zu benutzen überleben jetzt natürlich zufällig beide weibl. Hauptfiguren ~_~
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Fand Kelly Reilley ehrlich gesagt ziemlich gut oO
ye die erste Hälfte der Folge fand ich eigentlich ganz gut, zB die Szene am Anfang in der Hütte mit Ray und Ani. Da konnte ich ihre Beziehung auch gut nachvollziehen. Später in der Folge wurde es mir dann way too much. Fand es etwas seltsam dass Ray und Frank zusammen ihren Move da durchziehen. Hätte eher gedacht dass Frank das alleine durchzieht (oder mit sonst wem) und einfach beim Überfall umkommt. War so zwar auch ganz cool, wenn auch etwas überspitzt. Nur konnten sie es dann nicht mehr venünftig zu Ende führen. Ich hatte die letzten 3 Folgen am Stück geschaut und Folge 6&7 haben mir richtig gut gefallen. Das Finale hat ab der Festplattenübergabe abgebaut. Gab immer noch einige gute Szenen oder Szenen die mir eigentlich gefallen würden, aber nicht in den Gesamtkontext gepasst haben. Diese elendig langen Sterbesequenzen hat es nicht gebraucht. Da hat mir Paul's Abgang besser gefallen. Die Story war wirklich ziemlich komplex und hat sich in den letzten Folgen durchaus gut zusammengefügt, aber ich habe ein bisschen so einen richtigen clou vermisst. Ich meine tl;dw die stadt ist korrupt und alle stecken irgendwie mit drin..Zitat von Kamui
Zum Finale: Ich fand die 30 Minuten, die das Finale länger ging waren genau 30 Minuten zu viel an der Folge.
Das es kein Happy-End gab fand ich passend, allerdings war das alles so extrem konstruiert.
Fand die Season ziemlich gut. Mir gefällt einfach der look und die Stimmung. Setting hat für mich auch gepasst. Hätten vllt ein bisschen mehr in Richtung der sexparties, der hippiegemeinschaft usw gehen können anstatt dem normalen gangsterkram aber gut.
War auf jeden Fall nicht enttäuscht. Das schöne an True Detective ist ja, dass es abgeschlossene Geschichten sind und eine oder mehrere Staffeln zu viel nicht die gesamte Serie kaputtmachen oder zumindest runterziehen können. (Bsp prison break, hoc, etc)
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Das Problem ist eher, dass der extrem starke Mittelteil von Staffel 1 (Folgen 3-6 so ungefähr) den Gesamteindruck der 1. Staffel hochzieht. Unterm Strich war der Aufbau von Staffel 1 nämlich extrem langgezogen und durchzogen von philosophischem Dialog von MMC, und das Ende war dann auch "nur" noch guter Durchschnitt.
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Er hat doch vollkommen Recht. Nic Pizza war einfach zu geldgeil. Er hätte einfach begreifen müssen, dass er nach 1 Staffel aufhören soll. Das Ding war einfach durchgelutscht, aber er macht trotzdem einfach weiter.Zitat von FabboWarum? Ändert doch die Rezeption von Staffel 1 nicht.Zitat von dr. trolololodie erste staffel war top, aber man scheint einfach bei der geldgier heutzutage nicht zu begreifen, wann man aufhören sollte.
Kann dich aber sowieso nicht ernstnehmen. Hi oldboy trash film lel
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Ihr Zwei habt euch auch gefunden oder? Also das Finale hat es leider endgültig für mich versaut. Für jede gute Szene gab es eine, die langweilig, bescheuert oder an den Haaren herbei gezogen war. Das Finale ist in der Hinsicht leider symptomatisch für diese Staffel gewesen. Schade um das verschenkte Potenzial, aber das Screenwriting reißt die guten Schauspieler wie Farrell, die tolle Cinematography oder die stimmige Atmosphäre mit in den Abgrund. Neben GOT S5 für mich definitiv die Enttäuschung des Jahres und irgendwo bei 3/10. HBO braucht echt wieder bessere Autoren.
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