Was für mich sehr schade ist ist einfach die Tatsache das die Schauspieler (ausgenommen von Kitsch) echt was aufm Kasten haben. Es scheint aber am Drehbuch / Regie zu scheitern ... und DAS dachte ich nach der ersten Staffel nicht ... hatte eher das Gegenteil erwartet.
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True Detective
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also schauspielerisch finde ich alle top sogar VV hat mich mitlerweile überzeugt. nur die handlungsstränge sind bislang schlicht und einfach "zu wenig". vier hauptchars sind auch ein bisschen too much und verhindert den tiefgang der true detective eigentlich auszeichnet.
bis jetzt kein vergleich zu staffel 1 aber colin ferral sieht mein einfach zu gern bei der arbeit zu 8]. war nicht zu unrecht mein hoffnungsschimmer für staffel 2.
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Zitat von Der HansiDer Vergleich passt wie Arsch auf Eimer! Der Cobra 11 Typ hat die Hölle verdient, ich müsste in den Serienforenhimmel kommen, wenn es sowas gibt.Zitat von Narc...Zitat von Der HansiSpoiler:Habe gerade Folge 4 gesehen, hier ein paar Gedanken zur Halbzeit:
Positiv:
- Das Intro gefällt mir richtig gut im Gegensatz zum allgemeinen Konsens hier im Thread.
- Colin zeigt mal wieder, dass er ein richtig guter Schauspieler sein kann.
- VV hat sich mit jeder Folge gesteigert und ich nehme ihm seine "gangster meets business man" Rolle ab.
- Musik passt soweit, Kamerafahrten bei Nacht sind top, sonst eher Durchschnitt.
Das wars leider auch schon bei den positiven Aspekten.
Negativ:
- Das Setting mit der Eisenbahn/Vinci Industrie/Hippie Heilungsanstalt nimmt mich bisher überhaupt nicht mit. Fühlt sich an wie Staffel 2 von The Wire im Hafen. Keine richtige Atmosphäre.
- Das Thema "kaputter Cop" wurde in Staffel 1 gut und mal anders umgesetzt durch das Paradoxon eines gläubigen Nihilisten. In Staffel 2 hat man wieder die klassischen Alkoholiker und Familienprobleme, Hat man alles schon tausend mal gesehen.
- Taylor Kitsch und seine Kriegsvergangenheit plus seine Homo/Hetero Geschichte könnte interessant werden, aber leider furchtbar mitanzusehen, da er ein schrecklicher Schauspieler ist.
- Rachel McAdams kann man diese ganze "tough chick" Attitüde einfach nicht abnehmen. Wirkt zu krampfhaft und gekünstelt.
- Der Spannungsbogen in Folge 3 hatte langsam Fahrt aufgenommen, nur um in Folge 4 komplett zerstört zu werden durch zuviel persönlichen Kram der Charaktere und einer der schlechtesten Actionszenen, die ich seit langem gesehen hab.
Insgesamt finde ich Staffel 2 bisher sehr schwach geschrieben und umgesetzt. Fragliches Casting, zuviele Hauptdarsteller mit uninteressanten Handlungssträngen, kein roter Pfaden bei der eigentlichen Storyline, keine richtige Atmosphäre und ein stupide inszeniertes Massaker am Ende, das irgendwie garnicht zum Stil der Serie passt. Sehe ziemlich schwarz für die nächsten Folgen, aber lass mich gerne eines Besseren belehren.
Und für den The Wire Staffel 2 Vergleich kommst du leider mit dem Cobra 11 Typen in die Serienforenhölle.
Großartig! Da habe ich sicher mal die Zeit und Ruhe, mein Buch: "Polemik für Dummies und RM-User" fertig zu schreiben... ;)
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finde die kritik am shootout überhaupt nicht gerechtfertigt. die unterlegenheit aufgrund von halbautomatischen kurzwaffen wird gut in szene gesetzt und auch die moves im fortlaufenden shootout wirken sehr realitätsnahe, besonders kitsch wirkt, wie man es sich in einer solchen situation vorstellt, völlig unter strom.
die vaughn dialoge bilden oft phasen der metaphorik und ambiguität, sodass auch dialogtechnisch die staffel interessant gestaltet ist. Nach überfliegen der meisten kommentare hier, kann ich die harsche kritik nicht nachvollziehen, allerdings macht es auch wieder den eindruck, dass ein nicht unerheblicher teil der leute hier, einige gespräche nicht wirklich versteht. :/
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amen brudi. bin auch noch voll dabei und hab allgemein auch kaum kritikpunkte. freu mich weiterhin auf jede neue folge, auch wenn ich die "flashbacks" schon etwas vermisse.Zitat von matSpoiler:finde die kritik am shootout überhaupt nicht gerechtfertigt. die unterlegenheit aufgrund von halbautomatischen kurzwaffen wird gut in szene gesetzt und auch die moves im fortlaufenden shootout wirken sehr realitätsnahe, besonders kitsch wirkt, wie man es sich in einer solchen situation vorstellt, völlig unter strom.
die vaughn dialoge bilden oft phasen der metaphorik und ambiguität, sodass auch dialogtechnisch die staffel interessant gestaltet ist. Nach überfliegen der meisten kommentare hier, kann ich die harsche kritik nicht nachvollziehen, allerdings macht es auch wieder den eindruck, dass ein nicht unerheblicher teil der leute hier, einige gespräche nicht wirklich versteht. :/
ich habs hier bis jetzt nicht gelesen, vielleicht aber auch übersehen, aber ein kritikpunkt zum shootout kam hier noch gar nicht: bitte wie schlecht war denn dieser "freeze frame" am ende. warum wurde nicht einfach während der kamerafahrt abgeblendet? sowas erwarte ich in einem 60er jahre ww2 film oder in comic-verfilmungen. einfach richtig schlecht und im setting total deplatziert mmn.
12 monkeys spoiler:
Spoiler:ich hoffe es wird nicht der 12 monkeys twist am ende. [hoffe diejenigen, die den film gesehen haben wissen was ich meine] der cast von "vermeindlichen" nebendarstellern hat schon so manches ende vorweggenommen. [siehe auch batman rising]
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fand die Folge auch dufte. Stark gespielt auch von Farrell als er realisiert, dass er von Frank verarscht wurde. Der Schwester von Ani geht es aber zu gut, die ist bestimmt in den nächsten Folgen fällig. Insgesamt kommt es zwar mMn nicht an Staffel 1 ran aber das war auch schwer. Ist anders aber dennoch gut und ich werds jetzt auch bis zum Ende gucken.
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