Die neuen Filme werden nun mal eben nicht nur für Fans gemacht, sollte man nicht vergessen.
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Sagt ja keiner, dass man seitenweise Lore im Film ausbreiten muss, damit sich jeder Nicht-Fan langweilt. Man kann solche Dinge ja auch so darstellen, dass sie selbst für den Nicht-Fan episch oder interessant zu erleben sind.
Man hatte mit Darth Vader jahrelang DEN ikonischen Bösewicht am Start. Das Potenzial hätte Kylo Ren auch gehabt. Als ich den Trailer zu Episode 7 gesehen habe, war ich extrem gehyped, aber das was sie letztendlich aus ihm gemacht haben enttäuscht mich auf ganzer Linie. Nicht weil er ansich ein schlecht dargestellter Charakter ist, sondern in Anbetracht dessen was er hätte sein können. Bei Luke genauso, die Darstellung war ansich auch nicht schlecht, aber sie hätte den Fan aufjedenfall besser mitnehmen können.
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Natürlich bin ich bei Star Wars voreingenommener, weil mir die Saga einfach deutlich mehr am Herzen liegt als Hollywood-Blockbuster X. Aber ich glaube, dass man selbst als Nicht-Star-Wars-Fan höhere Ansprüche an eine Saga stellen sollte, wenn man weiß, dass aus dieser Saga Darth Vader resultiert ist.
Kylo Ren bringt ja per se erstmal alles mit was einen ikonischen Bösewicht ausmacht, er wirkt mysteriös durch die Maske, er wirkt cool durch das neue Laserschwert und dass man ihn in Episode 7 direkt einfach mal einen Laserschuss in der Luft "festhalten" lässt war ja auch episch, aber alles was danach kam, unter anderem sein Charakter hat ihn als ikonischen Bösewicht total disqualifiziert. In Hollywood-Blockbuster X hätte ich seinen zerrissenen Charakter ja vielleicht noch interessant gefunden, aber im Star Wars-Universum hab ich andere Ansprüche an den Bösewicht als ein zerrissener Bubi zu sein, der sich sowohl im Schwertkampf als auch in der Machtausübung nicht sonderlich von den guten Charakteren abhebt. Star Wars hat viel davon gelebt den Bösewicht als mächtig zu empfinden, jetzt geht man einen komplett anderen Weg und ich verstehe einfach nicht warum das sein muss.
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was mir besonders auffällt, ist, dass es im gegensatz zu episode 4/5/6 keine extreme mehr gibt in hinsicht der charakterausprägung - jeder ist irgendwo auch ein stinknormaler mensch, was meiner meinung eben star wars auch so episch gemacht. luke war eben DER hero, darth vader war der DER bösewicht + imperator war DER überbösewicht. mei 7 & 8 ist es eher so, dass kylo und rey eben so viel mit sich selbst kämpfen, dass sie eher wie normalos wirken. sogar luke ist mittlerweile nur ein alter gebrochener mann und snoke lässt sich halt super easy ohne epische szene von kylo töten :-| als darth vader den imperator tötet war das wesentlich dramatischer weil luke quasi am sterben war und jede sekunde länger durch die machtblitze gefährlich war. damals gab es kaum technische mittel und trotzdem gefiel mir diese szene sehr viel besser.
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das ist einfach eine natürliche entwicklung. meine sehgewohnheiten differieren heftig - natürlich - von denen meines 12 jährigen ichs. ich liebe kylo ren, kylo ren ist die perfekte figur. ich kann jede emotion nachempfinden, jede handlung. das schwarz-weiß denken, man wächst mit der zeit raus, ich will es plausibel erklärt bekommen, wieso die dinge so sind, wie sie sind.Zitat von rylictwas mir besonders auffällt, ist, dass es im gegensatz zu episode 4/5/6 keine extreme mehr gibt in hinsicht der charakterausprägung - jeder ist irgendwo auch ein stinknormaler mensch, was meiner meinung eben star wars auch so episch gemacht. luke war eben DER hero, darth vader war der DER bösewicht + imperator war DER überbösewicht. mei 7 & 8 ist es eher so, dass kylo und rey eben so viel mit sich selbst kämpfen, dass sie eher wie normalos wirken. sogar luke ist mittlerweile nur ein alter gebrochener mann und snoke lässt sich halt super easy ohne epische szene von kylo töten :-| als darth vader den imperator tötet war das wesentlich dramatischer weil luke quasi am sterben war und jede sekunde länger durch die machtblitze gefährlich war. damals gab es kaum technische mittel und trotzdem gefiel mir diese szene sehr viel besser.
deswegen suckt auch mary sue rey so dermaßen.
// btw jemand das interview mit ridley gesehen, wo sie es echt "sexistisch" nennt, dass man rey als mary sue betitelt? und sich dann auslässt, dass es ja gar keinen gegenbegriff für männliche figuren, die alles können, gibt? fun fact, gibt es: gary stu, egal //
ich bin froh, dass es nicht mehr eindeutig gut und eindeutig böse gibt.
ich freu mich nur auf den solo trailer, um die shit show zu sehen. der nächste star wars film, der wirklich meine vorfreude anfeuert, ist der obi-wan film. obi-wan ist meine lieblingsfigur im universum, ob jetzt der alte, mcgregors oder die clone wars reihe.
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Daher die "" ums Hype - nach allem was man gelesen hat kann das eigtl nur der totale Reinfall werden. Zumal ich eh von Anfang an skeptisch war - egal ob Ehrenreich nu scheiße is oda nich, Ford ist Han Solo. Punkt. Das kann einfach mit keinem anderen funktionieren. Bei Disney scheint man ja auch schon von nem Flop auszugehen.Zitat von RakaIch 0 gehypet auf den Solo Teaser.
Episode 8 hat für mich das Star Wars Franchise echt versaut.
Jep, da hätte ich auch richtig Bock drauf. Stand jetzt sogar mehr als auf die neue Trilogie von Herrn Johnson...Zitat von definitiv nicht keiraich freu mich nur auf den solo trailer, um die shit show zu sehen. der nächste star wars film, der wirklich meine vorfreude anfeuert, ist der obi-wan film. obi-wan ist meine lieblingsfigur im universum, ob jetzt der alte, mcgregors oder die clone wars reihe.
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ist natürlich ein subjektives empfinden und war meinerseits auch gar nicht so gemeint, dass es hier ein richtig oder falsch gibt - mir fällt das nur auf, wenn ich drüber nachdenkeZitat von definitiv nicht keiradas ist einfach eine natürliche entwicklung. meine sehgewohnheiten differieren heftig - natürlich - von denen meines 12 jährigen ichs. ich liebe kylo ren, kylo ren ist die perfekte figur. ich kann jede emotion nachempfinden, jede handlung. das schwarz-weiß denken, man wächst mit der zeit raus, ich will es plausibel erklärt bekommen, wieso die dinge so sind, wie sie sind.Zitat von rylictwas mir besonders auffällt, ist, dass es im gegensatz zu episode 4/5/6 keine extreme mehr gibt in hinsicht der charakterausprägung - jeder ist irgendwo auch ein stinknormaler mensch, was meiner meinung eben star wars auch so episch gemacht. luke war eben DER hero, darth vader war der DER bösewicht + imperator war DER überbösewicht. mei 7 & 8 ist es eher so, dass kylo und rey eben so viel mit sich selbst kämpfen, dass sie eher wie normalos wirken. sogar luke ist mittlerweile nur ein alter gebrochener mann und snoke lässt sich halt super easy ohne epische szene von kylo töten :-| als darth vader den imperator tötet war das wesentlich dramatischer weil luke quasi am sterben war und jede sekunde länger durch die machtblitze gefährlich war. damals gab es kaum technische mittel und trotzdem gefiel mir diese szene sehr viel besser.
deswegen suckt auch mary sue rey so dermaßen.
// btw jemand das interview mit ridley gesehen, wo sie es echt "sexistisch" nennt, dass man rey als mary sue betitelt? und sich dann auslässt, dass es ja gar keinen gegenbegriff für männliche figuren, die alles können, gibt? fun fact, gibt es: gary stu, egal //
ich bin froh, dass es nicht mehr eindeutig gut und eindeutig böse gibt.
ich freu mich nur auf den solo trailer, um die shit show zu sehen. der nächste star wars film, der wirklich meine vorfreude anfeuert, ist der obi-wan film. obi-wan ist meine lieblingsfigur im universum, ob jetzt der alte, mcgregors oder die clone wars reihe.
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