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War auch drin und bin bitter enttäuscht - hatte keine Erwartungen aber das gebotene war der größte Witz. Es gab keine Handlung, Snoke wird mit Billomove gekillt und bahezu alle Rebellen verloren aber suddenly die Hoffnung. Danke, damit hat die SW Sags mit Abstand das Schwächste Episödchen geliefert.
5/10 maximal.
Bei machen Kommentaren hier fragt man sich, wann zuletzt die Original-Teile gesehen wurden .. oder waren die auch nur gut, weils damals halt Star Wars war und es jeder gut fand?
Ich weiß nicht, ob man wirklich kritisieren sollte, dass Luke Kylo töten wollte, bzw. darüber nachgedacht hat. Im Kontext des Star Wars-Universums ist das doch die logische Folge aus Lukes Gefühlen, er hatte Angst vor Kylos Macht. Luke weiß besser als kein anderer in der Galaxis in was sich jemand mit so einer Macht entwickeln kann und dass Angst zur dunklen Seite der Macht führt wissen wir seit den alten Teilen. Luke hat darüber nachgedacht der Welt einen 2. Darth Vader zu ersparen und im entscheidenden Moment zurückgezogen, obwohl er gespürt hat, dass die dunkle Seite in Kylo immer stärker wird.
Selbst Leia sagt am Ende des Filmes, dass Kylo nicht mehr ihr Sohn ist und von der dunklen Seite verschlungen wurde. Klar, kann man jetzt sagen Luke hat auch Darth Vader am Ende "überzeugen" können bzw. war überzeugt davon, dass noch viel "gutes in ihm ist", aber der Weg dahin war äußerst steinig. Im Grunde hat ihn Luke ja auch nicht überzeugen können, sondern Darth Vader ist ihm damals aus väterlichem Mitleid zur Seite gesprungen als ihn der Imperator geröstet hat.
Kylo ist zerrissen, aber er ist ja nicht zerrissen zwischen gut und böse, sondern zerrissen in seinen Ansichten über das Fortbestehen der Galaxis, er ist klar böse, er hat seinen Vater getötet, er wollte seine Mutter töten und er will nach Snoke über die Galaxis herrschen, in welcher Form auch immer. Am Ende wollte Luke seinen Fehler ja sogar wieder korrigieren, er sagt, er wird immer bei Kylo sein, genauso wie sein Vater, er gibt ihm als Zeichen den holografischen Würfel aus dem Millenium Falken seines Vaters in die Hand und vielleicht spielt er in Episode 9 als Jedi-Geist noch eine Rolle, um Kylo ins Gewissen zu reden oder ihn irgendwie positiv zu beeinflussen.
Nach dem Gespräch mit Yoda am Jedi-Tempel wurde ihm doch erst wieder bewusst was einen echten Jedi-Meister ausmacht, dass er seinen Schüler niemals aufgeben darf, das hatte er aus Frust, Angst und Verzweiflung aus den Augen verloren, aber er hat am Ende auch gemerkt, dass er nicht aufgeben darf und das ist doch entscheidend. Luke war ja nie der weiseste Mensch, immer eher von seinen Gefühlen geleitet und impulsiv, Yoda war immer viel weiser als er, das verdrängt man als Fan nach alle den Jahren gerne mal, aber absolut unsinnig ist sein Verhalten absolut nicht.
Ich weiß nicht, ob man wirklich kritisieren sollte, dass Luke Kylo töten wollte, bzw. darüber nachgedacht hat. Im Kontext des Star Wars-Universums ist das doch die logische Folge aus Lukes Gefühlen, er hatte Angst vor Kylos Macht. Luke weiß besser als kein anderer in der Galaxis in was sich jemand mit so einer Macht entwickeln kann und dass Angst zur dunklen Seite der Macht führt wissen wir seit den alten Teilen. Luke hat darüber nachgedacht der Welt einen 2. Darth Vader zu ersparen und im entscheidenden Moment zurückgezogen, obwohl er gespürt hat, dass die dunkle Seite in Kylo immer stärker wird. Selbst Leia sagt am Ende des Filmes, dass Kylo nicht mehr ihr Sohn ist und von der dunklen Seite verschlungen wurde. Klar, kann man jetzt sagen Luke hat auch Darth Vader am Ende "überzeugen" können bzw. war überzeugt davon, dass noch viel "gutes in ihm ist", aber der Weg dahin war äußerst steinig. Im Grunde hat ihn Luke ja auch nicht überzeugen können, sondern Darth Vader ist ihm damals aus väterlichem Mitleid zur Seite gesprungen als ihn der Imperator geröstet hat. Kylo ist zerrissen, aber er ist ja nicht zerrissen zwischen gut und böse, sondern zerrissen in seinen Ansichten über das Fortbestehen der Galaxis, er ist klar böse, er hat seinen Vater getötet, er wollte seine Mutter töten und er will nach Snoke über die Galaxis herrschen, in welcher Form auch immer. Am Ende wollte Luke seinen Fehler ja sogar wieder korrigieren, er sagt, er wird immer bei Kylo sein, genauso wie sein Vater, er gibt ihm als Zeichen den holografischen Würfel aus dem Millenium Falken seines Vaters in die Hand und vielleicht spielt er in Episode 9 als Jedi-Geist noch eine Rolle, um Kylo ins Gewissen zu reden oder ihn irgendwie positiv zu beeinflussen. Nach dem Gespräch mit Yoda am Jedi-Tempel wurde ihm doch erst wieder bewusst was einen echten Jedi-Meister ausmacht, dass er seinen Schüler niemals aufgeben darf, das hatte er aus Frust, Angst und Verzweiflung aus den Augen verloren, aber er hat am Ende auch gemerkt, dass er nicht aufgeben darf und das ist doch entscheidend. Luke war ja nie der weiseste Mensch, immer eher von seinen Gefühlen geleitet und impulsiv, Yoda war immer viel weiser als er, das verdrängt man als Fan nach alle den Jahren gerne mal, aber absolut unsinnig ist sein Verhalten absolut nicht.
Das ist ja auch der Grundtenor des Films, ist ja ansich nichts Neues. Das Problem ist eher das der Zuschauer bei dem Punkt "kaum abgeholt" wird. Es ist schlecht nachvollziehbar im Film selbst, weil man auch durch EP7 und jetzt EP8 keinen Einblick bekommen hat in die Zeit als er als Ausbilder seine Schüler hatte. Quasi von jetzt auf gleich erfährt man das Luke fast am durchdrehen war, sein Schüler fast killen wollte und damit einen Meilenstein gesetzt hat für Kylos weg. Das ist nicht nur für die Figur Luke entäuschend, sondern auch im Film selbst nur sehr schwer nachvollziehbar ohne Details aus der Zeit zu kennen. Es ist eine Geschichte wie so vieles in den neuen Star Wars Filmen: oberflächlich, keine liebe zu Details, keine nachvollziehbaren Entscheidungen, man kann so gut wie keine Gefühle damit verbinden usw. Und damit bleibt es einfach schlecht gemacht.
Ich verstehe sowieso nicht, warum EP7 nicht damit begonnen hat wie Luke den Jedi-Orden erfolgreich wieder aufgebaut hat und dass das Böse (scheinbar) komplett geschlagen wurde. Auf dieser Basis hätte man nachvollziehbar bestimmt einige gute Ideen einbringen können, wie die dunkle Seite wieder irgendwo aufkeimt und diesmal als "Rebellen"-Funktion gegen die Republik auftritt. Dann wäre auch der Übergang von EP6 zu EP7 besser gelungen und man hätte auch in politischer Hinsicht eine Welt, die man besser aufnimmt und verstehen kann (für EP8)
Ansonsten auch meine Zusammenfassung: keine Spannung, langweilige und schlechte Story, viele überflüssige Szenen, viele mögliche interessante Hintergründe verbraten, viele lächerliche, absurden gestellten Szenen, extrem unwirkliche Welt (paar Rebellen gegen eine Militärmacht, die nie was geschissen bekommt), kein Gefühl für eine Galaxie (sehr beschränkte Welten und Einblicke).
Ich habe den Thread und alle Kritiken bisher gemieden und bin heute in den Star Wars rein.
Alter, war das eine schlechte Scheiße. Ich bin richtig zornig auf die Verantwortlichen. Man hätte einen düsteren, großartigen Film erschaffen können. Stattdessen werden reihenweise schlechte Oneliner rausgehauen, komische Plotsprünge irgendwie verwurstet, ohne dass sie auch nur ansatzweise Sinn ergeben. Alles vollgepackt und halbgar - richtig erbärmlich. Ich will gar nicht weiter schreiben. Ich bin einfach nur traurig, dass bei all den Spezialeffekten kein Geld mehr für gute Drehbücher vorhanden war. Mich macht das alles depressiv. Ich schreib nix mehr dazu.
und der han solo film scheint auch nen fail zu werden wenn man die ganzen news dazu liest :D stellt euch tlj mal ohne die krassen special effects vor wie `gut` wäre er dann noch..
und der han solo film scheint auch nen fail zu werden wenn man die ganzen news dazu liest :D stellt euch tlj mal ohne die krassen special effects vor wie `gut` wäre er dann noch..
sehr gut.
transformers ist auch mit special effects scheiße.
und der han solo film scheint auch nen fail zu werden wenn man die ganzen news dazu liest :D stellt euch tlj mal ohne die krassen special effects vor wie `gut` wäre er dann noch..
Was ist denn das für ein beschissenes Argument?
Dann stell dir mal die OT ohne vor, dann sieht es aus wie in Film den eine Schulklasse fabriziert hat und die Story welche ein 10-Jähriger hätte schreiben können.
Stell dir mal Avatar ohne vor..
Denkst du eigentlich nach, bevor du einfach auf die Tastatur tippst?
Bei machen Kommentaren hier fragt man sich, wann zuletzt die Original-Teile gesehen wurden .. oder waren die auch nur gut, weils damals halt Star Wars war und es jeder gut fand?
die haben es wenigstens geschafft eine schöne märchenwelt entstehen zu lassen. das gefühl gibt einem episode 7 kaum und 8 überhaupt nicht. und das der anspruch wie schon vorher gesagt nach ~ 3 jahrzenten ein anderer ist, sollte ja klar sein. ein motorola aus 1980 im iphone gewand würde auch jeden ragen lassen.
neuauflage macht halt schon sinn, aber so wie sie gemacht worden ist, ist zumindestens für mich lieb- und einfallslos. das video mit dem pitch trifft es überspitzt halt haargenau was sich da gedacht worden ist. "egal was wir machen es verkauft sich doch eh an die ganzen fanboys und selbst wenn er kacke ist, werden ihn alle sich ansehen". selbst rogue 1 und episode 1 sind für mich bessere filme.
Kommentar