Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte

    Hi Community,
    gerade den Film "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte" von Michael Moore gesehen und bin erschrocken dass ich erst jetzt davon gehört habe.

    Ich empfehle jeden sich diese großartige Dokumentation anzusehen (man muss bei Google bis auf Seite 2).
    Der Film handelt und beleuchtet die Finanzkrise der USA seit 2007 und schafft es harte Fakten mit Humor zu überliefern (Minute 50 xD).

    Meine Motivation dazu gleich einem eigenen Thread zu widmen habe ich daher, dass ich von Filmen wie Harry Potter oder Twilight mitbekomme obwohl ich diese "eher nicht so stark" finde, aber von Perlen wie diesem Film erst nach über zwei Jahren nach Veröffentlichung erfahre.

    Ich weiß, es gibt bereits Threads zum Thema Kapitalismus. Ich finde dass das Thema nicht ernst genug betrachtet wird. Habe nur zu oft das Gefühl, dass jeder denkt, dass er eh nichts ändern kann und nur ein unbedeutsamer Diener im System ist. Sowas darf es doch in einer Demokratie nicht geben.

    #2
    Zitat von ac1d8
    Hi Community,
    gerade den Film "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte" von Michael Moore gesehen und bin erschrocken dass ich erst jetzt davon gehört habe.

    Ich empfehle jeden sich diese großartige Dokumentation anzusehen (man muss bei Google bis auf Seite 2).
    Der Film handelt und beleuchtet die Finanzkrise der USA seit 2007 und schafft es harte Fakten mit Humor zu überliefern (Minute 50 xD).

    Meine Motivation dazu gleich einem eigenen Thread zu widmen habe ich daher, dass ich von Filmen wie Harry Potter oder Twilight mitbekomme obwohl ich diese "eher nicht so stark" finde, aber von Perlen wie diesem Film erst nach über zwei Jahren nach Veröffentlichung erfahre.

    Ich weiß, es gibt bereits Threads zum Thema Kapitalismus. Ich finde dass das Thema nicht ernst genug betrachtet wird. Habe nur zu oft das Gefühl, dass jeder denkt, dass er eh nichts ändern kann und nur ein unbedeutsamer Diener im System ist. Sowas darf es doch in einer Demokratie nicht geben.
    halte ich jeweils für gerüchte. die filme von moore werden nicht umsonst dokutainment genannt.

    Kommentar


      #3
      Michael Moore und Fakten...

      Kommentar


        #4
        Ich finde dass das Thema nicht ernst genug betrachtet wird.
        Ich glaube eher, dass du das Thema bis jetzt nicht wahrgenommen hast. Zusätzlich werden nach solchen Dokus die Menschen zu Experten, deswegen würde ich dir empfehlen, das Thema vielleicht noch "ernster" zu beleuchten (vielleicht auch mit anderen Quellen als Herrn Moore) und bei der nächsten Ansammlung von "Punkti Punkti Strichi Strichi fertig ist das Mondgesichti" mitzuwirken.

        Sonst hfhf... ich muss mich um meine Betonpyramiden kümmern!

        Kommentar


          #5
          seit michael moore wissen wir doch dass man immer ne pumpgun bekommt wenn man nen bank account in den usa eröffnet. harte fakten, er hats in seinem video bewiesen.

          Kommentar


            #6
            Ja, die Doku ist "gut", aber nicht weil sie voll mit Inhalt und Fakten ist, sondern weil sie im Moore-Stil populistisch und simplifizierend ist. Eben typisch Moore.

            Kommentar


              #7
              Hm, also laut Wikipedia hat Herr Moore durch seine Recherchen zb das Video zur Second Bill of Rights wiederentdeckt - ich nehme mal an, dass er da wohl gut nachgehackt hat. Warum sollte das bei anderen Themen im Film nicht der Fall sein? Welche seiner "Fakten" sind denn so nun so grundlegend falsch wie hier manch meiner schreibt?

              Kommentar


                #8
                Wenn du eine wirklich gute Doku zum Thema schauen willst, kann ich dir "Inside Job" empfehlen.

                Kommentar


                  #9
                  inside job, too big to fail (keine doku)

                  danke

                  Kommentar


                    #10
                    Zu viel Populismus bei Herrn Moore. Sorry!

                    Kommentar


                      #11
                      Zitat von Uli
                      Wenn du eine wirklich gute Doku zum Thema schauen willst, kann ich dir "Inside Job" empfehlen.
                      [image]http://media.skateboard.com.au/forum/images/207_not_sure_if_serious.jpg[/image]

                      Kommentar


                        #12
                        Lets make money geht auch in die Richtung, wobei da auch einiges zu vereinfacht dargestellt wird. Finde solche Dokus mit vorgegebener Argumentationsstruktur nicht so toll, weil viele Menschen unkritisch die "scheinbar" logische Argumentation des Filmes übernehmen und meinen sie hätten Ahnung.

                        Kommentar


                          #13
                          Zitat von inthy
                          Zitat von Uli
                          Wenn du eine wirklich gute Doku zum Thema schauen willst, kann ich dir "Inside Job" empfehlen.
                          [image]http://media.skateboard.com.au/forum/images/207_not_sure_if_serious.jpg[/image]
                          Müsste dich eigentlich für sowas verwarnen, aber da du bisher noch gar keinen Eintrag hast: Sowas allein zählt normalerweise als Spam und wird geahndet. Care to elaborate?

                          Kommentar


                            #14
                            Weiß gar nicht was der Beitrag von inthy soll? Inside Job ist eine gute "Doku" auch wenn man trotzdem selber nachforschen sollte wenn man sich für das Thema interessiert.

                            Kommentar


                              #15
                              bush ist nur ein unterbelichteter naiver cowboy. er hat auch nur das nachgeplappert, was andere ihm gesagt haben. dass es zum american dream gehören soll, ein haus zu besitzen, ist in die amerikanischen gehirne hineinzementiert und dies politisch durchzusetzen ist schon länger gewollt. da war clinton genauso schlimm.
                              bevor sich die amis von ihrem beknackten american dream befreien, ist die hölle eingefroren. und diese politisch motivierte ausbreitung von billigem kredit war gewissermaßen die folge eines problems und dieses problem ist die katastrophale bildungssituation in amerika und auch stagnierende löhne in den unteren und mittleren einkommen. wenn also der normale amerikaner nichts von dem großen wachstum im geldbeutel verspürt, dann muss die politik ihn schnell auf andere weise besänftigen, indem man ihm wenigstens die möglichkeit gibt, billig kredite aufzunehmen, um damit ein häuslein zu bauen. die politik wollte darin auch explizit die sehr niedrigen löhne einschließen, in anderen worten: es sollen die leute ein haus bauen können, die gar nicht das geld dazu haben (werden).

                              klingelts?

                              inside job hab ich auch als spannende und gut anzusehende doku in erinnerung. aber man muss auch da etwas kritisch sein, was über den teich kommt. es gibt nur wenige amerikaner, die auch ihr land und sich selbst in die kritik mit reinnehmen. solche filme decken meistens nur einen kleinen teil des problems ab. außerdem sind es filme und "too big to fail" würde ich keinem als grundlage zur bewertung über schuldfragen empfehlen. die fed/bernanke und paulson kommen mir da zu unschuldig weg.

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X