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    Snow White and the Huntsman

    Nachdem ich (nicht nur hier) eher schlechte Kritiken über den Film gelesen hab wurde ich doch positiv überrascht. Sehr schöne Bilder, passender Soundtrack. Die Story ist natürlich keine große Überraschung, aber auch nicht in jeder Sekunde so vorhersehbar, dass man sich langweilen müsste. Ich glaube hier tritt es die Bezeichnung 'Popcornkino' ganz gut.
    Manko: Der Hirsch ist ziemlich dreist aus Prinzessin Mononoke geklaut.

    7/10

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      hugo cabret

      sehr sehr schöner film. hab am anfang was ganz anderes vom film erwartet.

      9/10

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        Out Of Sight

        clever, unterhaltsam, witzig, cool, Clooney, Soderbergh, jazz-score.

        9/10

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          Vantage Point Thriller,2008:



          Ich würde den Trailer allerdings nicht anschauen, da er meiner Meinung nach zuviel verrät und einen guten Teil der Spannung wegnimmt.

          Handlungsübersicht:
          Spoiler: 
          Salamanca, Spanien: 150 Staaten wollen ein Abkommen zur Terrorbekämpfung ratifizieren. Doch bei der öffentlichen Kundgebung wird US-Präsident Ashton (William Hurt) angeschossen und die Stadt von zwei Explosionen erschüttert. Die erste Bombe detoniert abseits des Politgipfels und scheint das eigentliche Ziel verfehlt zu haben, doch die zweite zerfetzt die Tribüne, auf dem sich eben noch die Staatsmänner aus aller Welt die Klinke in die Hand gaben. Panisch fliegen die Überlebenden des Anschlags vom Ort des Geschehens. Die Secret-Service-Agenten Thomas Barnes (Dennis Quaid) und Kent Taylor (Matthew Fox) versuchen die Attentäter zu finden.


          Bewertung:
          7,5/10 [silber]

          Bei Pete Travis‘ Hochgeschwindigkeits-Thriller „8 Blickwinkel“ reicht eine einzige Metapher aus dem Bereich des Sports aus, um alles wesentliche zu sagen: Wäre der Film ein 800-Meter-Läufer, so würde dieser zunächst loslegen wie die Feuerwehr und mit seinem wahnwitzigem Tempo das Feld dominieren. Doch auf der zweiten Stadionrunde bricht er dann gnadenlos ein, die Konkurrenz zieht vorbei und letztlich reicht es dann trotz verheißungsvollen Beginns lediglich zu einem Platz irgendwo in der Bedeutungslosigkeit des Mittelmaßes.
          Dem kann ich mich eigentlich im Großen und Ganzen anschließen.Der Film fängt extrem gut an und baut in gekonnter Art und Weise Spannung auf, die er jedoch durch sein übertriebenes Ende zerstört. Ist aber trotzdem sehenswert.

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            Jack & Jill

            typischer adam sandler film, richtiger klamauk eben, al pacino auch lustig

            8/10

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              The departed 7/10

              Die 7/10 sind hier höher anzusiedeln, aber ich meide es bei guten Filmen gleich eine 9 oder 10 zu geben. Story war richtig gut und auch mit vielen überraschungen.

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                Trainspotting

                Ja, der Film ist von 1996 und ich bin spät dran, aber er ist immernoch sehr gut. Hat mir gut gefallen und von der Erzählseite her schön gemacht. Ewan McGregor macht seinen Job auch ganz passable.
                9/10

                Training Day

                Ein Actionthriller von 2002. Hat mir auch gut gefallen und war eigentlich kaum langweilig zwischendrin. Die olle von dem weißen Bullen ist halt so heiß, nagut, Eva Mendez wohl auch nicht hässlich.. Schönes Ende und deswegen:
                8/10

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                  Goon - Kein Film für Pussies

                  Hatte mich gefreut endlich wieder nen Eishockeyfilm
                  ala Slap Shot - Schlappschuss zu gucken aber
                  leider konnte dieser hier da nicht mithalten....

                  6/10


                  Blutbrüdaz

                  Deutlich besser als der Film von Bushido, zwar auch
                  kein super Film aber kann man sich schön für zwischendurch
                  mal angucken

                  7/10


                  Sherlock Holmes (2009)

                  Endlich mal geschafft den ersten Teil zu gucken.
                  Hat mir richtig gut gefallen! Genau die Art Filme
                  die ich Liebe. Hoffe der 2te Teil ist genau so gut

                  9/10

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                    A Thousand Words
                    Neuer Film mit Eddy Murphy, kam Dienstag bei uns inner Sneak. Im großen und ganzen viel typischer Murphy-Humor, wer drauf steht wird da sicherlich von Unterhalten - für mich war eher fremdschämen angesagt. Trotzdem gab es aber auch ein paar lustige Szenen, für die war allerdings meist Clark Duke verantwortlich, der Murphy's Assistenten gespielt hat. Die Story hatte zu Beginn nette Ansätze, die dann aber auch wieder übertrieben wurden und besonders am Ende wird wieder probiert auf Zwang eine "tiefgreifende" Botschaft zu vermitteln. Dazu bedient sich Regisseur Brian Robbins dann auch noch einer riesigen Portion Kitsch.

                    3/10

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                      Zitat von LEROYAL
                      God Bless America
                      Holy mother of God! Hatten gestern nen netten Abend mit Kollegen, haben uns den Film über nen USA iTunes Account für 10$ geliehen und dann mit nem leckeren Rotwein in gemütlicher Runde diesen Film celebriert.
                      Ich hatte den Trailer im Vorfeld gesehen und hatte mich auf eher stumpfe unterhaltsame Slaughter Comedy gefreut. Was wir aber geboten bekommen haben, hat dies bei weitem übertroffen! Neben der wirklich unterhaltsam und kreativ gezeichneten Charaktere war das Ende so unfassbar passend und klar, ich komme seit gestern nicht mehr aus den Gedanken! Habe schon sehr lange keinen Film geguckt, den ich im Kopf nachbearbeitet habe. Wie gesagt, erwartet wurde ein eher stumpfes Schlachtfest, bekommen haben wir einen Film, selbstverständlich wahnsinnig überzeichnet, der so viel Kritik am Menschen selbst geübt hat, dass ein dauernd meckernder Micheal Moore oder ein George Carlin ( rip! ) dagegen wie hirntote Soldaten wirken. Die Charaktere sind detailverliebt und besonders Frank ( Joel Murray ) macht eine irre Entwicklung während des Films und ist herausragend gespielt. Roxy ( Tara Lynne Barr ) ist glaube ich das krankeste und kaputteste, was ich seit langem bewundern durfte. Herausragender Film, nette Story, hervorragende Schauspieler.
                      9,5/10
                      Gerade gesehen und muss sagen: Das kann man so unterschreiben.

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                        Zitat von Generator
                        Zitat von LEROYAL
                        God Bless America
                        Holy mother of God! Hatten gestern nen netten Abend mit Kollegen, haben uns den Film über nen USA iTunes Account für 10$ geliehen und dann mit nem leckeren Rotwein in gemütlicher Runde diesen Film celebriert.
                        Ich hatte den Trailer im Vorfeld gesehen und hatte mich auf eher stumpfe unterhaltsame Slaughter Comedy gefreut. Was wir aber geboten bekommen haben, hat dies bei weitem übertroffen! Neben der wirklich unterhaltsam und kreativ gezeichneten Charaktere war das Ende so unfassbar passend und klar, ich komme seit gestern nicht mehr aus den Gedanken! Habe schon sehr lange keinen Film geguckt, den ich im Kopf nachbearbeitet habe. Wie gesagt, erwartet wurde ein eher stumpfes Schlachtfest, bekommen haben wir einen Film, selbstverständlich wahnsinnig überzeichnet, der so viel Kritik am Menschen selbst geübt hat, dass ein dauernd meckernder Micheal Moore oder ein George Carlin ( rip! ) dagegen wie hirntote Soldaten wirken. Die Charaktere sind detailverliebt und besonders Frank ( Joel Murray ) macht eine irre Entwicklung während des Films und ist herausragend gespielt. Roxy ( Tara Lynne Barr ) ist glaube ich das krankeste und kaputteste, was ich seit langem bewundern durfte. Herausragender Film, nette Story, hervorragende Schauspieler.
                        9,5/10
                        Gerade gesehen und muss sagen: Das kann man so unterschreiben.
                        "Fazit: „God Bless America" ist ein blutrünstiges Buddy-Movie, dessen gesellschaftskritischer Aspekt bloße Behauptung bleibt – ein vom Leben gepeinigter Protagonist, der alles und jeden abknallen will, reicht einfach nicht für eine diskussionswürdige Satire."

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                          Pandorum gestern abend auf Pro7:
                          Hatte eigentlich nen gutes Grundgeruest, solider Sci Fi allerdings hier und da ein paar Logikluecken und der Effekt der Zeitraffer zu den mutierten Menschen hat immer genervt, sah einfach laecherlich aus. ne 5,5-6/10 ~

                          Vorgestern Chernobiel Diaries
                          Auch hier hat die Grundstimmung ganz gut gepasst aber der Film erklärt leider kaum was und ich mag es nich wenn mehr Fragen aufgeworfen werden als gelöst. Dazu hab ich in den Kampfszenen reingarnix gesehen, Kamera wie des Todes gewackelt und alles viel zu dunkel, trotzdem kam Stalker feeling auf. 5/10

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                            Splice
                            vorhersehbar, konstruiert, unfreiwillig komisch, adrien brody ganz cool, "monster design" geht in ordung, spannend wirds kaum

                            4/10

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                              Stimme da teilweise zu.

                              Um eine zu 100% diskussionwürdige Satire zu schaffen, hätte man zum Beispiel die Beweggründe oder schlussendlichen "Killgrund" der zwei Charaktere mehr beleuchten und vor allem glaubwürdiger u. logischer erklären müssen.
                              Aber dann hätte der Film definitiv an Unterhaltungswert eingebüßt und das war sicher nicht das Ziel. Es gibt 1 oder 2 Punkte bzw. Dialoge oder inbesondere Aussagen, die für mich so nicht ins Bild passen. Dafür blitzen bei anderen Gelegenheiten wirklich sehr interessante Züge ans Tageslicht, dementsprechend sind für mich die Charaktere nicht erste Güteklasse, aber sie sprühen so einen Charme aus, dass man sie ins Herz schließt.

                              Wenn man den Film aber nach normalen Hollywood-Standards beleuchtet, dann muss man einfach sagen, dass es ein wirklich gelungener Streifen ist.

                              Auch den Film in vier Teile zu teilen, hat bei dieser Laufzeit wunderbar geklappt. Was im Grunde mit das Geheimnis von vielen Filmen ist.

                              Also wirklich negativ empfinde ich die Unausgewogenheit der Entscheidungen und die Dialoge, die auf diesen Entscheidungen kurzfristig aufbauen.

                              Aber gut, das ist trotzdem lästern auf hohem Niveau.

                              8/10

                              God bless America

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                                Safe House

                                als ich den trailer gesehen habe, hatte ich leider zu große erwartungen. der film ist quasi eine verfolgungsjagd. ich hätte eher etwas wie die bourne reihe erwartet und wurde dadurch enttäuscht. mmn zu viel action und zu wenig story. wenn man mal langeweile hat kann man sich ihn mal zwischen schieben

                                6/10

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