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    1917

    Hat mir richtig gut gefallen. Das Setting ist der absolute Hammer und teilweise super detailliert.
    Die Kameraführung (ist ein One-Take bzw. sieht so aus) ist auch absolut was anderes und hat wahrscheinlich auch dazu geführt, dass man sich noch verbundener zu den Hauptfiguren fühlt.
    Abzug gibt es nur für einige Hollywood-Kriegsszenen, die es wohl so niemals gegeben hätte. Das ist aber auch meckern auf hohem Niveau.

    9/10

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      A Fall from Grace

      Läuft aktuell auf Netflix.
      Haben den Trailer angeschaut und uns hat die düstere Stimmung gleich gut gefallen (leider spoilert dieser mMn etwas zu viel).
      Film kommt ohne bekannte Schauspieler aus und ist durchaus sehenswert.

      6,5/10

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        Zitat von elPresidente- Beitrag anzeigen
        Knives Out

        Bin tatsächlich eher zufällig drin gelandet, weil ich nochmal mit der Freundin ins Kino wollte. Film hat mich richtig überzeugt, geniale Schauspieler und geile storyline. Gleichzeitig kann wie bei einem Krimi auch miträtseln und stellt verschiedenste Theorien auf.

        8/10

        Eine Frage noch an die, die ihn auch geschaut haben (vielleicht sogar in der OV)

        Spoiler: 

        Auf filmszene.de stand:

        Zufällig eine Ahnung, was er meint? Ich habe ihn in der Synchro geguckt und mir ist tatsächlich nichts aufgefallen und fand die Erklärung mit dem "intuitiv" zum richtig gegriffenen Medikament sinnig.

        antwort zum Spoiler:

        Spoiler: 

        Ich denke es geht um das Wortspiel in der "Lagerhalle", als die Haushälterin sagte: "du warst es". Im Englischen spricht sie Ransom ja mit ""Hugh" an. Hugh = You, weshalb die Marta dann auch "you/ du" verstanden hat.


        Fand den Film an sich okay. Die Geschichte ist nett erzählt, aber der Humor wirkte teilweise erzwungen und hat mich nicht so richtig abgeholt. Ins Kino würde ich für den Film nicht nochmal gehen, dafür war es mir nicht Bildgewaltig genug bzw. die Story auch nicht spannend genug. Für zwischendurch und um bisschen miträtseln zu können ist es aber ein netter Film.

        6/10

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          Ein verborgenes Leben

          Ich schreibe mal nichts zum Film, wer den Trailer gesehen hat, wird so den ganzen Film vorfinden. Was unglaublich schön ist, zumindest für diejenigen die sich gerne in die "Handlung" reinversetzen können und wollen. Laufzeit passt dazu mit fast 3h. Wobei ich Irishman viel viel viel länger empfunden habe, also Pluspunkt sogar. Längen gibt es natürlich bei einer Story, die auf wahren Begebenheiten beruht und so ruhig und "poetisch" erzählt wird.

          Die Musik und Landschaftsaufnahmen sind wunderschön, ich als Norddeutscher sehe sowas seltener, was natürlich nochmal besser wirkt.

          3 Jahre Postproduction und was ich wieviel vorher, warum geht man dann nicht einfach bisschen mehr ins weltliche Detail, mal nen Fliegeralarm, mal ne kleine Bahnfahrt Salzburg - Berlin kurz erzählt, schade..ich mein 3h! Dann haben wir hier deutschsprachige Schauspieler in Österreich und alle sprechen Englisch, warum...gebt den Amis und Co halt ne Synchro, aber das nimmt mir schon was...

          Letztlich nette Bilder, schöne Musik, interessante Aufmachung, gute Botschaft, aber doch nur was für jemanden, der was mit anfangen kann.

          6/10

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            1917

            So gestern abend geschaut. Hat mir sehr gut gefallen. Kamera einfach super, Setting super, Ausstattung top, gute Schauspieler, Sounduntermalung in den Szenen, einfach top.
            Einziger Kritikpunkt, die A-List Schauspieler wie Cumberbatch und so hätte es nicht gebraucht für 2 Minuten Screentime.

            9/10

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              Zitat von Dr_Boon Beitrag anzeigen

              antwort zum Spoiler:

              Spoiler: 

              Ich denke es geht um das Wortspiel in der "Lagerhalle", als die Haushälterin sagte: "du warst es". Im Englischen spricht sie Ransom ja mit ""Hugh" an. Hugh = You, weshalb die Marta dann auch "you/ du" verstanden hat.


              Fand den Film an sich okay. Die Geschichte ist nett erzählt, aber der Humor wirkte teilweise erzwungen und hat mich nicht so richtig abgeholt. Ins Kino würde ich für den Film nicht nochmal gehen, dafür war es mir nicht Bildgewaltig genug bzw. die Story auch nicht spannend genug. Für zwischendurch und um bisschen miträtseln zu können ist es aber ein netter Film.

              6/10
              Sehe ich absolut genauso.


              Jojo Rabbit

              Viel habe ich nicht erwartet - der Trailer sah ja nach Hitlersatire mit Kinderdarstellern und sehr einfachem Humor aus. Im Kino hat mich der Film dann aber äußerst positiv überrascht. Die Story hatte überraschend viel Tiefgang und die wichtigen Charaktere werden alle sehr gut dargestellt - man muss fast schon zwangsläufig Sympathien aufbauen. Außerdem finde ich interessant, unter welchen Gesichtspunkten Krieg an sich in Frage gestellt wird. Insgesamt ist der Film viel mehr als Kinder, die Granaten werfen und Hitler nacheifern.

              8/10


              Heute Abend gehts in Bombshell, bin schon sehr gespannt!

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                Habe 1917 gestern im Kino gesehen:

                Die Kamera und diese One-Shot Technik sind wirklich super. Vielleicht nur, weil der Vergleich aus anderen Filmen fehlt, aber es passt einfach und wirkt sehr stimmig. Ich habe quasi den LKW mit aus dem Matsch rausschieben wollen, fand ich mega geil. Sound und die Idee der Story an sich hat mir auch sehr gut gefallen. Nur haette man noch etwas mehr Action aus einem Kriegsfilm rausholen koennen. 1-2 Haeuserkaempfe oder eine Verfolgung durch die Haeuser (gegen Ende) bieten sich doch bei der Kamera-Technik geradezu an.

                Find es nicht wirklich stoerend, dass ein Hauptdarsteller nicht gleich am zweiten Schuss stirbt. Damit muss man leben bei einem Film.

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                  LE Mans 66

                  Also mein lieber Herr Gesangsverein, wie gut kann Bitte ein Film sein und dann noch wenn es um Rennsport geht. Natürlich ein wahres Ereignis, aber da gab es auch schon bei anderen Diverse Griffe in Klos und so.
                  Nicht bei dem, was Matt Damon und Christian Bale aus diesem Film gemacht haben, WTF!

                  Ich habe schon Lange keine so gute Rollen gesehen, die einen Film so dermaßen verkörpern, wie die 2 es getan haben. Matt Damon 9/10 aber Christian Bale absolute 10/10, wie er diese Rolle lebt, verkörpert, Wahnsinn.
                  Jede Sekunde hat man das Gefühl, dass er damals in der Situation war, einfach nur Geil.
                  Das Setup,Kameramoves oder spezielle Szenen, richtig gut gemacht. Die 2 1/2 Std hätte ich gerne auch in 5 Std gehabt.

                  Die Thematik, Damon und Bale ( sowie auch die anderen Schauspieler) lassen nur eins zu

                  10/10

                  Kommt in meine Top 5

                  Kommentar


                    Zitat von DaRuler Beitrag anzeigen
                    1917

                    So gestern abend geschaut. Hat mir sehr gut gefallen. Kamera einfach super, Setting super, Ausstattung top, gute Schauspieler, Sounduntermalung in den Szenen, einfach top.
                    Einziger Kritikpunkt, die A-List Schauspieler wie Cumberbatch und so hätte es nicht gebraucht für 2 Minuten Screentime.

                    9/10
                    Schließe mich dem im Grunde an, werte jedoch ein wenig weiter ab, weil mich wieder einmal eine Sache dermaßen aufregt und immer wieder in diesen Kriegsfilmen / Antikriegsfilmen zu sehen ist:
                    Die deutschen Soldaten schießen entweder mit Platzpatronen oder sind die mit Abstand schlechtesten Schützen, die diese Welt je gesehen hat. Wie oft es Szenen gibt, in denen es einfach nur noch absurd ist, dass kein Schuss sitzt...ist wie gesagt in vielen Filmen dieser Art.
                    Ansonsten fand ich den Film visuell und soundtechnisch überragend. Gutes Tempo, keine Leerläufe und die Art und Weise, wie man den "one shot" räumlich in die Länge gezogen hat (Stichwort Fahrt mit dem LKW), war gedanklich immer logisch und sinnvoll eingebaut. Das es am Ende kein richtiger "one shot" war sollte jedem aufgefallen sein, aber obs am Ende 1 oder 3 Schnitte waren finde ich jetzt nicht so wild!

                    Eins aber zum Abschluss. Dieser Film ist meiner Ansicht nach fürs Kino gemacht und sollte dort unbedingt geschaut werden, um ihn wirklich zu "erleben". Ich befürchte das er zu Hause aufm Sofa nicht ansatzweise diese Wucht und Intensität versprühen kann wie im Kino.

                    8/10

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                      Bombshell

                      Es geht ja um die viele Fälle sexueller Belästigung beim US-Nachrichtensender Fox News, die 2016 aufkamen. Das Thema ist interessant und wirklich wichtig und trägt den Film auch über weite Teile. Abgesehen davon finde ich den Film eher durchschnittlich: Die Darstellerinnen sind natürlich sehr gut und hier und da gibts mal einige wenige emotionale Szenen um den Charakter von Margot Robbie, ich habe aber das Gefühl, dass da durchaus mehr drin war als eine trockene Aneinanderreihung der Vorfälle. Außerdem gefällt mir Charlize Theron deutlich besser, wenn sie einem Charakter selbst das gewisse Etwas gibt, statt einfach nur eine Person aus dem wahren Leben 1-zu-1 zu verkörpern.

                      Insgesamt ist der Film wegen des Themas durchaus sehenswert, ganz objektiv ist er aber maximal oberer Durchschnitt.

                      6/10

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                        Der schwarze Diamant

                        Ein absolut grausiges Erlebnis, es laufen PERMANENT 5-7 Tonspuren gleichzeitig, alle reden quer durcheinander hinzu kommt eine extrem unpassende laute Musik, es wird nur diskutiert und gestritten von minute EINS an. Habe mit der Freundin nach einer Stunde das Handtuch geworfen, das ist einfach VIEL zu VIEL visuell wie audio. Wer nicht gerade auf Meth/Koks und noch alle Sinne beisammen, kann sich den Film nicht anschauen. Und Adam Sandler in einer mehr oder wenigen ernsten Rolle, geht überhaupt nicht klar.

                        -10/10

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                          Bombshell

                          Nun auch gesehen, für mich der schwächste von den Viel-Nominierten. Aber Thema geht mir auch sonstwo vorbei, nicht meine Welt. Dazu eine Nicole Kidman, das ist normalerweise ein Verzichtsgrund, war hier aber okay wegen Charlize Theron und Robbie Margot. Hass und Liebe in einem.

                          Über das Thema kann man natürlich viel diskutieren, war auch ansprechend geschrieben, aber trotzdem ein wenig drüber. Ein wenig. Bin ja der Meinung, dass wenn jemand gewisse Dinge zu Vorteilen auch ausnutzt, das man dann nicht rumheulen braucht. Es sind dort alles Topverdiener mit hoffentlich Lebenserfahrung. Trotzdem natürlich daneben. Thema Ende.

                          Ansonsten stimme ich da snookdawg zu.

                          5,5/10

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                            Parasite

                            Seit einiger Zeit mal wieder ein Film gesehen, der bei mir hängen geblieben ist. Ich mag ja normalerweise keine koreanischen Filme, aber der hat mich echt überrascht. Nach dem Anfang dachte ich, dass der Film gefüllt mit in korea vorherrschenden Stereotypen ist. Der Film hat mich aber durchweg überrascht und überzeugt. Wirklich sehenswert.

                            9/10

                            Kommentar


                              Birds of Prey - and the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn (OV)

                              Nach Suicide Squad konnte man absoluten Schrott erwarten und man hat absoluten Schrott bekommen. Zwanghaft feministisch und selbst das scheitert an der Unfähigkeit der Writer. Grauenvoller Humor und noch viel mehr Storyprobleme. Ach, ungefähr 14 Tritte zwischen die Beine. Margot Robbie ist verschwendet in dieser Rolle und mit dieser Konzeption der Figur. Es war nicht mal so schlecht, dass es gut war. Es war einfach nur schlecht.

                              Ästhetik des Films und Musik war ganz solide. Bis auf die Polizistin war die schauspielerische Leistung auch absolut okay. Der Film ist einfach so, so schwach.

                              3/10
                              Zuletzt geändert von alltookeira; 08.02.2020, 22:04.

                              Kommentar


                                Zitat von alltookeira Beitrag anzeigen
                                Birds of Prey - and the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn (OV)
                                Nach Suicide Squad konnte man absoluten Schrott erwarten und man hat absoluten Schrott bekommen. Zwanghaft feministisch und selbst das scheitert an der Unfähigkeit der Writer. Grauenvoller Humor und noch viel mehr Storyprobleme. Ach, ungefähr 14 Tritte zwischen die Beine. Margot Robbie ist verschwendet in dieser Rolle und mit dieser Konzeption der Figur. Es war nicht mal so schlecht, dass es gut war. Es war einfach nur schlecht.

                                Ästhetik des Films und Musik war ganz solide. Bis auf die Polizistin war die schauspielerische Leistung auch absolut okay. Der Film ist einfach so, so schwach.

                                3/10
                                Da sind wir uns sehr einig.

                                Birds of Prey (natürlich nur OV, wer bin ich denn, lol)

                                Ich finde Harley Quinn als Charakter interessant, sympathisch und hätte gerne mehr darüber erfahren. Umso erstauntlicher ist es für mich, wie wenig mich der Film trotz dieser Grundeinstellung abgeholt hat. Eine Handlung ist praktisch nicht vorhanden und die Kampfszenen waren beim 3. Mal auch ausgelutscht - und dann kamen erst gefühlt 30 weitere dieser immergleichen Szenen. Kurz vor Ende ist den Machern dann wohl eingefallen, dass man dem Bösewicht noch Profil geben sollte, was leider viel zu spät passiert. So ist Birds of Prey leider nicht viel mehr als ein stumpfer Klopper-Film, den man schon 1000 Mal so gesehen hat aber der jetzt eben mit Frauen besetzt ist.

                                Und ja, die Musik ist gut und rein optisch geht das auch alles klar, der Film langweilt aber einfach zu Tode.

                                3/10

                                A Beautiful Day in the Neighborhood (Der wunderbare Mr. Rogers)

                                Tom Hanks spielt den immer freundlichen, gut gelaunten und herzlichen Mr. Rogers, der auf den einen ziemlich kaputten Enthüllungsjournalisten trifft. Beide Charaktere werden sehr schön gezeichnet und man sieht die Entwicklung, die die beiden machen. Außerdem geht es ums Selbstwertgefühl und auch um den Umgang in einer schwierigen Familienkonstellation.

                                Kann man sich auf jeden Fall, auch durch den überragenden Tom Hanks, sehr gut ansehen. Auch wenn die ganz großen Highlights fehlen, hält der Film dauerhaft ein hohes Niveau.

                                7,5/10

                                Kommentar

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