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"Mitsuha lebt gemeinsam mit ihrer kleinen Schwester Yotsuha bei ihrer Großmutter in einer ländlichen Kleinstadt Japans. Insgeheim beklagt sie ihr abgeschiedenes Dasein in der Provinz und wünscht sich ein aufregendes Leben in der Großstadt. Taki würde sich freuen, so beschaulich aufzuwachsen, denn er wohnt in der Millionen-Metropole Tokio, verbringt viel Zeit mit seinen Freunden und jobbt neben der Schule in einem italienischen Restaurant. Eines Tages scheint Mitsuha einen Traum zu haben, in dem sie sich als Junge in Tokio wiederfindet. Parallel macht Taki eine ähnliche Erfahrung: Er findet sich als Mädchen in einer Kleinstadt in den Bergen wieder, wo er noch nie zuvor war. Doch wie kommt es zu dieser schicksalhaften Verstrickung und welches Geheimnis verbirgt sich wirklich hinter den Träumen der beiden Teenager?"
hatte sogar kurz etwas pipi in den Augen, einfach ein durch und durch gelungener Film. Unglaublich tolle Bilder und eine durchweg fesselnde und auch schöne Geschichte
10/10
Kann ich eigentlich auch so unterschreiben. Der Film war unfassbar schön.
Ich wollte den Film erst nach 10 Minuten ausmachen, weil ich da ein paar Dinge an der "Grundsituation" komisch fand. Zum Glüch habe ich weitergeguckt und wurde dafür sehr belohnt.
Hatte den Film jetzt so lange auf meiner Amazon-Watchlist und habe es gestern dann endlich durchgezogen und ihn mir angeschaut.
Irgendwie hatte ich mich nie "rangetraut" , zurecht wie ich im nachhinein sagen muss.
Es ist komisch, man weiß genau was passiert, wie es ausgeht - man kennt eben schon die Geschichte.
Trotzdem, oder vielleicht auch gerade deshalb achtet man mehr auf die Details, wie wirkt das alles auf einen, ..?
Man fragt sich: Wie wäre es mir selbst ergangen, hätte ich den selben Mut gehabt wie die Mitglieder der weißen Rose?
Wussten es nicht alle? Waren so viele wirklich so verblendet oder einfach nur feige? Was würde es rechtfertigen, selbst den Mund zu halten? Gibt es das überhaupt..?
Wahnsinnig zu sehen, wie isoliert man damals als Widerstandskämpfer gewesen sein musste. Das wird vor allem dann deutlich, wenn das Umfeld in keinster Weise reagiert und jegliche Willkür der Nazis duldet. Sei es an der Uni, im Verhör der Gestapo oder letztlich vor Gericht.
Einfach krank ist es zu sehen, wie in nur 4 Tagen nach der Festnahme wegen einer Flugblatt-Aktion, das Todesurteil an der Guillotine vollstreckt wird.
Übrigens zeigt der Film auch nur diese 4 Tage. Es beginnt direkt mit dem verteilen der Blätter an der LMU München.
Beeindruckend zu sehen, wie Sophie (besonders), sowie auch ihre gesamte Familie für das einstanden, was sie für richtig hielten.
Bis zuletzt überzeugt das richtige zu tun, rückt niemand von seiner Werten ab, im Gegenteil. Und das, obwohl ihnen früh klar wird, dass die Situation für sie nun aussichtslos ist.
Ich muss schon sagen, dass das massivst Eindruck hinterlässt.
Zur Drehbuch, Inszenierung und schauspielerischen Leistung kann ich nichts negatives sagen. Alles wirkte sehr stimmig.
Man ist ohnehin viel zu sehr abgetaucht in die kranke Zeit von damals, als dass man hier noch das Haar in der Suppe sucht.
Wie so oft bei solchen Filmen, fand ich mich anschließend auf Wikipedia wieder:
Reichhart äußerte später, er habe noch nie jemand so tapfer sterben gesehen wie Sophie Scholl.
Johann Reichhart war der Scharfrichter.
Sophie Scholl war Studentin, 21 Jahre, verteilte Flugblätter.
Mich persönlich hat der Film in gewisser Weise verstört vor meinem Fernseher zurückgelassen. Passiert jetzt auch nicht alle Tage.
Niemand hat größere Liebe, denn der sein Leben lässt für seine Freunde
Filmstarts gibt 9/10. Würde mich hier anschließen.
War nominiert für ein Golden Globe, aber ich fand den Film einfach nur schlecht. Extrem aufgesetzt, auf Robert Redfort Old Man Style zugeschnitten, langweilig (wenn ich das schon schreibe), vorhersehbar, die interessanten Sachen (ist ja ne Art Biopic) weggelassen. Warum produziert man sowas, was man schon 100x gesehen hat. Nur um Robert Redford ins Rampenlicht zu bringen? Dann lieber ein All Is Lost 2, keine Ahnung.. Ich habe einige Male mit dem Kopf geschüttelt..dachte mir, wenn die er jetzt nochm mit dem Pferd in den Sonnenuntergang reitet...5min später...nein keine Spoiler.
Casey Affleck seit Manchester mein Liebling rettet es auch nicht. Kamera sogar angenehm, musikalische Hintermalung kann man so machen. Für mich eher ein Landkino 60+ Jahre Publikumsfilm, sorry.
Film von 1992, aber spielt zur Sklavenzeit in den USA. Ne weiße Frau ist mit ihrem Leben (und besonders Mann) unglücklich und zieht zu ihrer Freundin aufs Land. In dem Dorf werden die Schwarzen ganz anders behandelt als überall sonst. Ist ne Drama/Komödie basierend auf dem Roman Fried Green Tomatoes.
Klasse Film. Hat viel Witz, aber legt auch den Finger in die Wunde zwecks Rassismus.
fand den ersten teil ja recht unterhaltsam da er gute no brain action und story geboten hat. irgendwie hab ich es dann für teil 2 aber doch nicht ins kino geschafft und die große zahl an negativen kritiken hat mich zusätzlich abgeschreckt. jetzt hab ich ihn endlich gesehen und bin eigentlich recht positiv davon überrascht. kommt zwar nicht an teil 1 ran und ist auch weit weg von einem meisterwerk, aber er schafft es wieder zu unterhalten. sie haben die kluge entscheidung getroffen bei der story nicht auf die bekannten klischees zu setzen. leider etwas wenig kaiju action (ist wohl auch dem etwas schmäleren budget geschuldet). insgesamt macht man mit dem film aber nix falsch wenn man einen gemütlichen abend vor dem fernseher verbringen will.
Mir wurde nahegelegt es noch ein bisschen auszuführen :D
Follow Alex Honnold as he becomes the first person to ever free solo climb Yosemite's 3,000ft high El Capitan Wall. With no ropes or safety gear, he completed arguably the greatest feat in rock climbing history.
Eine interessante Charakterstudie und natürlich eine ziemlich unglaubliche Geschichte. Toll erzählt und gefilmt. Toller Soundtrack. Hat ein tolles Pacing. Ist dabei erstaunlich witzig, emotional, spannend und anregend. Hat eigentlich alles.
Hat mich in den Fragen und Themen die es aufwirft auch persönlich angesprochen. Sonst würde ich so eine Wertung wohl nicht abgeben.
Und das Finale ist auch einfach großartig. Die Bilder, die Musik, die Emotionen. Auf der einen Seite gigantisch, auf der anderen Seite sehr intim. Kann es kaum beschreiben. Direkt nochmal reinziehen. Muss man eigentlich im Kino sehen.
Mein letzter Oscarkandidat dieses Jahr im Kino. Habe mich auch richtig darauf gefreut, ich mein 8! Nominierungen.
Ich kann wenig über die Performance von Bale sagen, da ich einfach den Cheney nicht kenne, keine Ahnung wie der agiert oder redet, usw. Muss aber wohl exellent sein, wenn er nominiert ist, ansonsten fand ich es nur gut!? Das gleiche über sämliche anderen Schauspielleistungen, entweder da wurde es richtig fett gemacht oder die Konkurrenz ist schwach...
Editing für mich der Oscargewinner, schaue Bohemian erst am Wochenende, aber ich lege mich mal fest. Rest sollte er leer ausgehen, am ehesten noch Directing.
Okay, zum Film an sich: Beruht ja auf wahren Ereignissen, sofern man es nachvollziehen kann, aber es wird auch so vorher gesagt. Sie haben sich Mühe gegeben laut Ansager. Den ich überaus gelungen fand! Sollte man öfters so aufziehen. Wie gesagt, kenne die Story nicht, bin nicht drin in der Materie, darum fand ich es sehr interessant das mal zu sehen. Inwieweit es wahr ist? Keine Ahnung. Der Sieger schreibt die Geschichte. Aber ich denke man erfährt nichts Neues, wer sich ein wenig auskennt. Mein "Humor" haben sie jedenfalls getroffen, durchgängig, dazu trotz 2h10+ keine Langeweile aufgekommen. Qualität super, hatte Spaß.
Definitiv eine Empfehlung, allein um nen fetten Bale zu sehen. Schlechtestes Kinojahr seit Jahren, meiner Meinung nach, erklärt auch 8 Nominierungen, die überzogen sind. Ich schreibe aber am Wochenende noch was dazu im Oscarthread.
Was habe ich mich auf den Film gefreut, wann kommt in einem englischsprachigen Film mal einer aus Bremen, und es wird sogar Bremen erwähnt (hab 2x gezählt). YAY!
Es geht natürlich um Bernd Trautmann, Kriegsgefangenen in Südengland, der später über 500 Spiele für ManCity absolviert, FA Cup gewinnt und Spieler des Jahres in England wird, als Deutscher! Wurde anfangs stark abgelehnt.
Ich kannte seine Geschichte grob schon vorher, kommt halt aus der Nachbarschaft. Und habe riesige Probleme mit dem Film, während der Vorstellung und jetzt noch mehr. Es wurde vieles einfach aufgehübscht, Sachen die nicht stimmen oder etwas weit ausgeholt wurden (denk ich mir). Überhaupt nicht nötig! Warum eigentlich? Es ist vom Drehbuch einfach schlecht. Die Dialoge so 0815 und kitschig. z.B. Trailer anschauen, ihr versteht es dann. So abgedroschen, dass man echt schmunzeln musste...Zeitsprünge, Charaktere lassen einen dadurch kalt. Ich erwarte gar kein korrektes Nachkriegsdrama, es geht schließlich um Fußball, aber der Spagat zwischen allem gelingt überhaupt nicht.
Kross als Hauptrolle kann man machen, ist halt ein Ryan Gosling mit dann doch Gesichtszuckern.
Wirklich gut gemeinte 4/10, weil Bremer und IMDB grade mal 40 Leuten abgestimmt haben, da wollten sie uns den zurecht früh zeigen :)
Funktioniert als Werbevehikel und Hommage an die Band Queen sehr gut, als Film jedoch nicht komplett. Besonders in der zweiten Hälfte merkt man das Ringen nach Konfliktpunkten in der Story. Da mussten dann ein paar Sachen für die Dramatik dazuerfunden und umgedichtet werden, um am Ende mit dem "Live Aid"-Auftritt die Katharsis zu erzeugen. Wieso eigentlich? Wir wissen doch alle, wie es ausgeht. Großes Kompliment an die Soundabteilung für die eingeschnittenen Gesangsfetzen für Freddy und an Rami Malek (Oscar ist wahrscheinlich verdient, kenn die Konkurrenz noch nicht) & Lucy Boynton für die Chemie vor der Kamera.
Oscarfilme vorbei, kommt auch keiner mehr. Meine Erwartungen gehen langsam zurück, aber ich hab tatsächlich wohl meinen "realen" Lieblingsfilm 2018 gefunden. Bin aber gerade noch etwas im Hypemodus, gestern gesehen. Würde gerne instant in ne Videothek rennen und mir den Film leihen ;)
Regiedebüt von Jonah Hill, habe darum auch leicht gezweifelt, aber der Film ist saustark. Authentisch, echt, witzig, lebensnah (wenn man das denn sagen darf/kann). 300 Leute im Saal und der Film funktioniert perfekt (gab anschließend von der Breiten Masse Topbewertung).
Deklariert als Drama/Comedy und genau das ist er. Mal traurig, witzig, niedergeschlagen, freudig und dann diese Nostalgie, wow. Die Charaktere sind so real und gut getroffen, die Musik ebenso.Stevie so gut dargestellt und gespielt das Publikum ging ab, gabs sogar breiten Applaus dafür beim Abspann. Lange kein Film (dieses Jahr) mehr gehabt, wo so ziemlich alles gestimmt hab. Bewerte hier sogar besser als die Oscarfilme wie Green Book, Favourite, Roma, usw. Weil er einfach besser ist. Punkt aus.
Einzige Kritikpunkte, warum er keine 10 ist, weil er zu kurz ist (wann hat man das mal, ich hätte noch Stunden schauen können, wobei schon positiv?), aber läuft keine 90 Minuten. Und die Story ist natürlich nichts neues, was es nicht schon gab, aber vollkommen egal.
In erster Linie sollte man mal chillen und Spaß haben, krallt euch nen Skateboard und chiillt...Genau dafür ist er da. Kleiner schöner Nischenfilm und bitte OV schauen.
Habe wenig erwartet und dafür fand ich ihn ganz ordentlich. Finde die Figur an sich ziemlich cool (aus dem Comic, nicht Spider Man 3) und insgesamt hat mich der Film ganz gut unterhalten, ohne dabei natürlich jetzt irgendwie supertoll zu sein.
Gebe mal eine 6/10, ich fand ihn solide.
Zum Oscar von Rami Malek: ich finde den Film Bohemian Rhapsody super und er hat das sehr gut gespielt. Ich bin allerdings nicht unbedingt ein Freund von Schauspielpreisen für reale Personen. Man kann Freddie Mercury eben ganz gut studieren und versuchen nachzuahmen, genau so war es bei Eddie Redmayne mit Stephen Hawking.
Ich mag beide Schauspieler und auch beide Filme, finde es aber schon irgendwie bemerkenswerter, wenn eine selbst kreierte Figur gespielt wird.
Logan
Superhelden sind an sich überhaupt nicht meins, aber dieser Film hat mit echt mitgenommen. Geile Action und ein reifer, in die Jahre gekommener Superheld konnten mich überzeugen. 8/10
Christopher Robin
Mein Gott ist der Film niedlich. Richtig gut gefallen hat mir auch, dass es an sich keine typischen Bösewichte o.ä. gab und man sich selbst in Christopher wieder entdecken konnte. Werde den Film definitiv irgendwann mal mit eigenen Kindern nochmals gucken :D 8/10
Ducktales - Jäger der verlorenen Lampe
Absoluter Kindheits-Flashback :D 7/10
Anrufer unbekannt
Starke Regie und technisch einwandfreier, spanischer Thriller. Leider ist das Drehbuch nicht sonderlich stark bzw. die Story hat so ihre Lücken. 6,5/10
Fremd in der Welt
Elijah Wood ist einfach so unglaublich gut in solch "creepy" Rollen. Hab den Film echt genossen und gab paar gute Lacher. Dümpelt stellenweise etwas vor sich her, aber das Finale hat alles wieder gut gemacht 7/10
The Ballad of Buster Scruggs
Gab gute und weniger gute Kurzgeschichten. Stellenweise leider sogar etwas langweilig, aber im Großen und Ganzen sehenswert 7/10
The Witch
Bin auf den Film gekommen, weil mir Apotle so gut gefallen hat und dieser hier ähnlich sein soll.
Das dunkle, kalte Setting gefällt mir sehr gut und dieser fast schon melancholische Stimmung nimmt einen echt mit.
Ich habe den Film mit 2 Mädels geschaut und im Endeffekt war ich der einzige dem der Film gefallen hat :D 7/10
Polar
Habe ehrlich gesagt etwas mehr erwartet. Paar gute Ideen, aber irgendwie dann doch nicht sonderlich spannend oder unterhaltend 6/10
Die Kunst des toten Mannes
Dafuq?!? Hätte so viel mehr sein können und hatte Potential, aber irgendwie doch dann noch ziemlich lahm 5/10
21 Gramm
Gute Drama, hat mich aber stellenweise nicht mitnehmen können 7/10
Er kennt keine Gnade
Soll wohl an alte Martial-Art Filme erinnern ala Drunken Master oder so, aber kommt in der aktuellen Zeit fast schon lächerlich rüber. Action kommt auch nicht ansatzweise an The Raid o.ä. ran + ne absolut langweilige Story 5/10
Typischer Spielberg Film. Die Idee ist Klasse und die Ausstattung und technische Umsetzung auf gewohnt hohem Niveau und bei einigen Anspielungen auf die Popkultur saß ich echt mit einem breiten Grinsen vor dem Fernseher. Demgegenüber stehen aber auch einige dicke Logiklöcher und eine viel zu schnelle Abarbeitung der Geschehnisse nach dem eigentlich echt starken Beginn.
Ich meine der Hauptcharakter gesteht einer anderen virtuellen Figur seine Liebe, obwohl er sie erst seit wenigen Tagen kennt? Dann lösen die beiden endlich nach fünf Jahren ein Rätsel, dessen Lösung ich als Zuschauer schon nach 5min im Kopf hatte und für die nächsten beiden brauchen sie dann gefühlt keine 2 Wochen... Ich glaube da hätte man den Film gerne auch mal auf zwei Teile ausdehnen können. Ach und wie die Bösen es geschafft haben in dieser Virtuellen Welt Menschen zu versklaven ohne Zugriff auf den Code zu haben, frag ich mich gerade immer noch... Naja aber insgesamt ist der Film schon unterhaltsam und kurzweilig.
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