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    Venom

    Der beste Charakter war die Katze Belvedere mit vielleicht fünf Sekunden Screentime.
    So eine schlechte Marvel-Verfilmung habe ich selten erlebt.
    Das hat von vorne bis hinten nicht gestimmt. Der Aquaman-Trailer war schon mehr als beschissen schlecht, aber dieser Film...uiuiui.

    Endgültig zerrissen hatte mich die Verfolgungszene mit den Drohnen, als Eddie auf dem Bike sitzt und dann über den Fußgängerweg fährt.
    Da zeigen die wirklich in Slow-Mo allerdeutlichst, dass da das stuntdouble drauf sitzt. Klar und deutlich erkennt man den. Und die szene geht gefühlt zehn sekunden. gott war das schlecht.

    Venom hätte Ü18 sein sollen und dazu ein fähiger regisseur. noch nie wollte ich im imax meine 15 € zurück haben (nicht mal bei 3 engel für charlie 2 in meinem dorfkino), aber gestern hatte ich zum aller ersten mal das verlangen.

    BAH 1/10 (armer Tom Hardy :( )

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      Europa Report

      Fängt ganz nett an, bin großer Sci-Fi Fan wenns gut gemacht ist. (The Expanse, Interstellar) Europa Report fing interessant an, wurde aber leider immer etwas schlechter. Wenn Astronauten ins Weltall fliegen und von intelligenten Wissenschaftlern zu dummen Idioten werden nervts mich dann leider extrem. Einige Sachen sind leider missglückt, da auch schwierig darzustellen: Geringe Schwerkraft z. B. andere sind einfach schlecht geschrieben.

      Kann den Film nicht wirklich empfehlen

      5/10

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        First Man
        Was hab ich auf den Film gewartet. Ich interessiere mich doch schon etwas für Raumfahrt bzw.SciFifilme. Und First Man hat ne Meta von 84 und eine IMDB von 7,7. Also hatte ich dementsprechende Erwartung.

        Aber der Film hat mich in vieler Hinsicht enttäuscht. Allein diese gewollt wackelnde Kamera in jeder! Situation. Dazu viel zu viele nahe Perspektiven. schrecklich.. Story kennt man natürlich, da muss man schon was bringen, damit der Zuschauer bei der Sache bleibt, aber die Story ist lahm, zu viele Zeitsprünge, Charaktere zu wenig reingebracht, Neil zu schlecht und monoton gespielt, er war zwar so in der Richtung, aber das kannst so als Autor nicht bringen, imo. Mir sind während des Films so viele Sachen eingefallen, die man hätte besser machen können.

        Also ich bin echt unzufrieden, schade schade..
        4/10

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          Bohemian Rhapsody

          Endlich ist es dann doch da, das Queen/Freddie Mercury Biopic. Nach all den Querelen, angefangen mit Sasha Baron Cohen (wo ich echt Bock drauf gehabt hätte) bis zu dem seltsamen Rausschmiss von Bryan Singer als Regisseur.

          Bin riesiger Queen-Fan seit Kindertagen und kenne durch Bücher und Dokus die Geschichte der Band ganz gut. Und das ist auch schon das größte Problem des Films, wenn man sich ein wenig mit der Historie auseinandergesetzt hat. Es werden sich einige dramaturgische Freiheiten genommen, die dem einen oder anderen sauer aufstoßen werden. Auf der einen Seite geht der Film nie wirklich in die Tiefe der Person Mercury, viele Facetten werden "nur" angekratzt (vor allem die Zeit Anfang der 80er in München). Aber es ist nunmal auch kein wirkliches Freddie Mercury Biopic. Auf der anderen Seite wird die Geschichte der Band Queen (auch hier Anfang der 80er Jahre) für die filmische Umsetzung durchaus verfälscht, um einen Spannungsbogen Richtung Finale herzustellen. Dabei kam genau in dieser Zeit das Album raus, von dem beim finalen Konzert 2 von 4 (bzw 3 von 5) Tracks gespielt wurden.

          Das alles hat mich aber gar nicht weiter gestört, weil der Film über 135 Minuten den Zuschauer komplett mitnimmt, interessante Einblicke in die Studioarbeit bietet und selbstverständlich grandiose Musik auch aus den Anfangszeiten abliefert. Und auch, wenn man aus einem Freddie Mercury Biopic einen 5h-Film mit jeder Menge Tiefgang machen könnte, so sind diese o.g. angekratzten Facetten herrlich inszeniert und auch für Leute, die nicht so tief in der Materie sind, total authentisch erzählt.

          Der Cast ist von vorne bis hinten gelungen bis Weltklasse. Bei John Deacon war ich mir irgendwann nicht sicher, ob das ein Schauspieler oder nicht doch er selbst ist. May und Taylor sehen den Originalen auch verblüffend ähnlich. Alles überragend ist aber Rami Malek als Freddie Mercury. Die Mimik (wenn man nur mal auf den Mund achtet, Wahnsinn!), die Gestik, die Performance auf der Bühne und wie er den Gesang tatsächlich performt, obwohl natürlich Originalaufnahmen laufen, das ist schlicht und ergreifend fantastisch. Wenn da keine Oscar-Nominierung rausspringt, dann weiß ich auch nimma.

          Fazit: Wenn man möchte, kann man diesem Film einiges vorwerfen, so wie es einige Kritiker machen. Oder man setzt sich ins vollbesetzte Kino und genießt eine filmische Hommage an die Band Queen und ihren nie vergessenen Leadsänger Freddie Mercury. Mit viel Gänsehaut, einem fantastischen Hauptdarsteller und einem grandiosen Finale.

          9/10

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            How It Ends

            Der Film war bei Netflix verfügbar, also haben meine Freundin und ich ihn uns angeschaut, weil der Trailer nicht ganz uninteressant schien. Außerdem machte Forest Whitaker Hoffnung.
            Sie ist nach den ersten zehn Minuten eingeschlafen. Gut, sie war wegen Schlafmangels sehr müde. Ich möchte aber denken, dass es aufgrund der wirklich schwachen Storyline keinen Grund gab, wach zu bleiben. Rückblickend kann ich sagen, dass sie definitiv die bessere Wahl getroffen hatte. Was bleibt zum Film zu sagen?

            Schwach, schwach, schwach! Die Story war unglaublich schwach erzählt. Charaktere wurden sinnlos in den Film gebracht. Ihre genaue Rolle und "Entwicklung" war überhaupt nicht nachzuvollziehen. Katastrophale Logikfehler sorgten mehrfach für Kopfschütteln. Ein roter Faden in der Handlung war nicht zu erkennen. Die Intelligenz der Hauptfiguren muss dringend angezweifelt werden. Der gesamte Film war einfach nur unbrauchbar.

            Mein letzter Kommentar datiert auf den 10. Juni 2017. Seit fast 1,5 Jahren habe ich nun wieder die Notwendigkeit verspürt, einen weiteren Kommentar zu verfassen. Es war mir wichtig, dass niemand diese rund 90 Minuten seines Lebens verschwendet. Lernt häkeln, Flöte spielen oder füllt eine Petition zum Thema Salz-Anteil in der deutschen Brotkultur aus. Aber lasst die Finger von dem Film.

            2,5/10

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              eher how it doesn't ends
              :D

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                Hab jetzt auf Sky doch mal Star Wars Episode IIX - The Last Jedi geguckt..

                wow war der Film Kacke.

                Ich möchte immernoch wissen wie es weitergeht, aber dieser Film war nix..

                2/10

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                  A Star is Born

                  Meiner Freundin hat er gut gefallen, mir eher nicht.

                  Die Handlung hat mich nicht sonderlich überzeugt und musikalisch habe ich irgendwie auch mehr erwartet.

                  Vielleicht hatte ich auch zu hohe Erwartungen, ich weiß es nicht.

                  Insgesamt für mich nur eine

                  5/10

                  €: Also ich fand ihn nicht kacke, aber auch nicht besonders toll.

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                    Heut mal kein Kino.

                    Oceans 8

                    Musste noch nachgeholt werden, nachdem ich Fanboy vom Eleven war und wohl noch bin. Letzten Endes kriegt man hier gar nix neues, dazu mega langweilig, Charaktere 0815 und jedesmal wenn ein Problem auftritt, kommt die Lösung instant "Hey meine kleine minderjährige? Gangstaschwester kann alles basteln, sie braucht dafür 2 Sekunden. Bitte, muss sowas sein...
                    Man kann sowas machen, muss es dann aber anders verpacken.

                    3/10


                    Solo

                    Ich mag die neuen Star Wars Teile überhaupt nicht, alles wie schon gesehn, hab alle unter Durchschnitt (5) bewertet, wenn ich mich recht zurückerinnere.

                    Solo wird jedem gefallen, der den Char auch mag. Nettes kleines Abenteuer, gar nicht mal mal so verkehrt gemacht, alles in allem. Den weiblichen Roboter war leider auch etwas drüber und beim dritten Mal etwas nervig. Gibt vermutlich irgendwann noch nen spin-off, damit das Franchise noch weiter Kohle bringt. Storytechnisch total irrelevant.

                    Nix erwartet und nicht enttäuscht worden.

                    5,5/10

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                      Zitat von Nippy
                      Hab jetzt auf Sky doch mal Star Wars Episode IIX - The Last Jedi geguckt..

                      wow war der Film Kacke.

                      Ich möchte immernoch wissen wie es weitergeht, aber dieser Film war nix..

                      2/10
                      Hab ihn mir auf Sky die Tage auch nochmal reingezogen und mein Eindruck aus dem Kino hat sich leider nochmal vollkommen bestätigt.

                      Man hat versucht einen Film zu machen der vor allem ein junges Publikum anspricht und hat die Fans dabei komplett auf der Strecke gelassen. Der Handlungsstrang in Canto ist einfach komplett nutzlos. Ebenso wird mit Snoke der im ersten Teil noch absolut super inszenierte und anscheinend unmenschlich starke Oberbösewicht in 5 Sekunden ausradiert.

                      Dazu einfach der vollkommen überzogene Slapstick, der das (jüngere) Publikum wohl zum lachen bringen soll, aber spätestens nach der dritten Szene nur noch fehl am Platz, zumindest fehl im SW Universum, wirkt.

                      Fand den ersten Teil der Trilogie im Gegensatz zu vielen Anderen echt stark, da der Film sehr an die alte Trilogie erinnerte, auch wenn teilweise einies kopiert wurde. Die ersten 30-40 Minuten sind dort Kino pur mit super intensiver Atmosphäre, klasse Kameraführung und überragendem Soundtrack. Diesen Weg hätte man einfach mal konsequent fortsetzten sollen. Die Grundlage für eine kreativere Story war ja so weit gegeben. Hoffe der dritte Teil wird wieder in die andere Richtung gehen..

                      Gebe mal 6/10, weil der Film grundsätzlich nicht übel ist, aber eben kein Star Wars.

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                        Open House ( Netflix Eigenwerk)

                        Story klingt ganz Interessant.
                        Aber nein... tut es euch nicht an.

                        2/10

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                          Bohemian Rhapsody

                          Als einer der sich damit abfinden kann, dass Verfilmungen nicht zu 100% der Wahrheit entsprechen und sich an sowas nicht aufhängt, habe ich den Film absolut genossen. Schauspielerisch ne Wahnsinnsleistung und jeder Auftritt hat sich so angefühlt, als ob der Hauptdarsteller tatsächlich singt. So viele Gänsehautmomente und das Finale scheppert einen dann richtig weg.

                          1 Punkt Abzug, da manches dann doch zu schnell oder nur beiläufig erzählt wurde, ich bin mir sicher, dass ein Split in 2 Teile dem Film oder 15 Minuten mehr (und das sage ich bei nem 2 Stunden Film) sicherlich gut getan hätten :)

                          9/10

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                            Unter dem Sand (Amazon Prime Video)

                            Ich wusste erst nicht, ob ich mir sowas geben will, weil mein Opa selbst nach dem 2. Weltkrieg in Dänemark war. Im Film sieht man die Story von Jungs, die dort nach dem Krieg aufräumen müssen.
                            Der Film ist ruhig, aber die Dramatik kommt meiner Meinung nach extrem gut rüber. Vor allem durch den dänischen Feldwebel, der seine Rolle richtig krass spielt. Und es klingt bei dem Szenario doof, aber es sind auch ne Menge tolle Bilder dabei.

                            Wenn man sich darauf einlässt, ist das ein richtig starkes Drama.

                            8,5/10

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                              Der unsichtbare Gast

                              richtig geiler film. hatte zu keiner zeit langeweile und war fesselnd bis zum schluss.

                              9/10

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                                Outlaw King (Netflix)

                                Einer der besseren Netflix-Filme. Das Setting ist wirklich glaubhaft und schön gemacht, lässt sich gut auf nem gutem Fernseher ansehen. Das Schauspiel kann sich sehen lassen. Man braucht nicht mit den Augen rollen, wie bei manch anderen Netflix Originalen. Mich interessiert sowieso geschichtliches in England (nicht unbedingt Schottland), was hab ich da schon Bücher gelesen...

                                Natürlich bin ich kein Fan von Chris Pine, ob es nun mein Vorurteil ist. dass er zu mir keine emotionale Bindung aufbauen kann. Es kam mir so vor, er ist der König, egal wie langwelig er ist. Was natürlich extrem negativ ist, wenn die ganze Story darum dreht, dass er König der Schotten wird. Drehbuch okay für eine TV-Produktion, nichts aussergewöhnliches.

                                Letztlich hat er mir gefallen, kann man sich gut mal geben auf der Couch.

                                6,5/10

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