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    Annihilation


    Ein Meteorit knallt in einen Leuchtturm und kontaminiert ein großes Gebiet, das sich langsam ausdehnt. Dem Architekten des Leuchtturms sollte man direkt den Pritzker Award verleihen, denn der Leuchtturm steht immernoch trotz dieses gewaltigen Einschlags.

    Aus diesem kontaminierten Gebiet (genannt The Shimmer, weil es hübsch leuchtet) kommen keine Spezialeinheiten mehr heraus, also wird ein #metoo Team geschickt ums aufzuklären. Natalie Portmans Mann gehörte zu einem dieser Teams und ist der einzige, der es wieder heraus geschafft hat. Allerdings hat er innere Blutungen, ist verwirrt und muss in Quarantäne. Die Quarantäne wird aber nicht besonders ernsthaft durchgezogen. Türen offen und Frau Portman kann einfach so zu ihrem Mann.

    Nun will sie natürlich herausfinden was dort mit Ihrem Mann passiert ist und zwingt sich dem nächsten Einsatzteam auf.

    Hätte sich Natalie Portman nicht aufgedrängt, wären sie ohne Biologin zur Aufklärung in kontaminiertes Gebiet reinmaschiert. Glück gehabt. (Auch wenn die Biologin den ganzen Film über keine Handschuhe/Maske oder geschweige denn einen Schutzanzug trägt wenn sie kontaminierte Pilze anfässt)

    Natürlich muss sich das Team zu Fuß durch einen mutierten Dschungel mit mutierten Krokodilen und ManBearPig(???) kämpfen um zum Ziel zu kommen (ein Leuchtturm am Strand) - Helikopter waren wohl alle vermietet.

    Immerhin findet man nachts Schutz in einem Aussichtsturm und ist so clever eine Wache aufzustellen. Wo platziert man die Wache auf einem Aussichtsturm am besten? Richtig, unten am Boden, 200 Meter entfernt vom Turm, ohne Schutz.

    Nach den üblichen Toden, schlechten Dialogen oder der typischen mauen Backgroundstory gibt es dann ein möchtegern-künstlerisches Ende, bei dem ich nur gähnen konnte.

    Ein Mischung aus Avatar, Ghostbusters (der neue) und Horrorstreifen in neuem ganz schlechtem Design.

    4/10 weil immerhin ein paar hübsche Bilder dabei waren.

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      Zitat von krk
      A Beautiful Day

      Film hatte schon 2017 in Cannes Premiere, läuft jedoch erst seit April in den US Kinos, hier zu Lande gerade unter dem Titel A Beautiful Day.
      Wusste nicht wirklich was mich erwartet, aber hat mich schon gut geflashed. Joaquin Phoenix grandios, cinematisch ein Meisterwerk und die Regie ebenfalls grandios. Dazu immer wieder die perfekt passende Musik im Hintergrund der Szenen, perfekt. Man muss sich in den Charakter rein versetzen, nichts erwarten sondern einfach auf sich wirken lassen, dann trifft es einen. Die ganze Aufmachung erinnert stark an Taxi Driver welcher ebenfalls ein Meisterwerk für sich war.
      Definitiv empfehlenswert aber nix für die einsamen Stunden.

      Rotten Tomatoes beschreibt das ganze durchaus passend:

      "Bracingly elevated by a typically committed lead performance from Joaquin Phoenix, You Were Never Really Here confirms writer-director Lynne Ramsay as one of modern cinema's most unique—and uncompromising—voices."
      9/10
      Film hat mich null abgeholt, hatte Gute Szenen, aber auch welche wo man sagen könnte "Ja und nun?" Manches wirkte einfach unfertig (für mich)
      6/10 mit viel liebe

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        Bitte nochmal den Startpost lesen. Danke.

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          Star Wars 8

          Nun auch gegönnt, nachdem mir Teil 7 nicht gefallen hat. Ich bin froh, dass ich ihn nicht im Kino gesehen habe. Extra keine Trailer geschaut, damit ich bissl überrascht werde. Aber nein, es war so langweilig wie erwartet. Emotional ist der Film mir leider jetzt schon egal, Aussehen natürlich gut. Story als ob schon gesehen. Kann man machen, muss man dann aber nicht mögen.

          Ich bin froh, dass Finn langsam aus dem "Riesenbaby-Modus" raus ist. Persönlich gefällt mir die Besetzung da nicht, genauso wie Kylo und Hux. Rey hingegen

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            Detroit

            Aufgrund von Kino+-Reviews längere Zeit auf dem Zettel gehabt, aber nie geschafft ihn mir anzuschauen.

            Die ersten 20-30 Minuten waren mir ein wenig fad, da ich nicht gerade wusste, worauf der Film überhaupt abzielt, bzw. um wen es sich schlussendlich handeln wird. Ich hing ein wenig in der Luft...
            Aber nachdem das eigentliche Szenario immer weiter vorangetrieben wurde, spielte der Film auch immer mehr seine Stärken aus, sodass mich der Film wirklich mitgenommen und zum Nachdenken angeregt hat. Teilweise konnte ich einen richtigen Hass in mir spüren, in wie weit mich die ganze Thematik mitgenommen hat.
            Will Poulter spielt seine Rolle unglaublich gut und authentisch, da es auch ganz gut widerspiegelt, welch eine Macht selbst solch ein "Lauch" ausüben kann.
            Kritikpunkte sind wohl wirklich die Länge, man hätte den Film auch am Ende kürzen können, da man sich vieles auch denken hätte können. Aber insgesamt auf jeden Fall eine Empfehlung, solange einen die Thematik interessiert.

            9/10

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              Hostiles

              Western mit Christan Bale und Rosamund Pike (hab gerade mal nachgezählt von ihr 5 Filme im letzten Jahr gesehen) und vielen bekannten Gesichtern. Vielversprechend.

              Schauspiel halt mega gut von Bale, kann gefühlt mit einem Gesichtsausdruck den ganzen Film dominieren. Düstere, nahe Geschichte, die aber teilweise ein Tick zu langsam verläuft, ohne viel Aufsehen, braucht es aber auch gar nicht. Film hat seine Ecken und Kanten, wenn man sowas mag, gerne anschauen.

              Kamera für das Genre nichts besonderes, sondern so wie man es von einem *hust* "Road-Movie", haben möchte. Alles in allem ein besserer Film für das nahende Sommerloch!

              6,5/10

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                Das Schweigen der Lämmer
                Ich habe den Film durch Zufall auf Amazon Prime Video entdeckt und kannte ihn bisher nur vom Namen her als Klassiker.

                Die Story an sich erzeugt natürlich eine düstere Atmosphäre, aber rein vom technischen her ist der Film imho schlecht gealtert, weil der Look im Vergleich zu aktuellen Filmen nicht "hart" / dunkel genug ausschaut. Die Dialoge (bis auf die zwischen der Agentin und Lecter) packen mich auch überhaupt nicht, weil die Wortwahl zumindest in der Synchro komplett versagt - so redet einfach niemand.

                Die Szene am Ende mit dem Nachtsichtgerät hat aber nochmal einiges raus gehauen. Genau solche Szenen hab ich mir den ganzen Film über gewünscht.

                All in all 7/10

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                  The Outsider

                  Endlich mal wieder ein guter Film von Netflix. Schöne Bilder, hin und wieder brutal, man erhält viele Eindrücke von den Yakuzas, bei welchen Ehre eine große Rolle spielt. Zwischendurch langatmig, aber auf jeden Fall sehenswert.

                  Habe Jared Leto wohl für die hälfte des Films für Jake Gyllenhaal gehalten :D

                  7,5/10

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                    Mad Max: Fury Road

                    Brachial gutes Action-Popcorn-Kino. Hirn aus, Film an.
                    Hab' mir hinterher noch alle Making-ofs reingezogen (zu den Charakteren, den Karren, den Stunts (allgemein wurde ja sau wenig CGI verwendet)) - Hut ab vor den Machern dieses Streifens! Wahrhaftig ein moderner Klassiker!

                    9.5/10

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                      Last Knights

                      Ich bin ein großer Fan von Filmen, die im Mittelalter spielen. Habe am Wochenende diesen Film gefunden und da ich ihn nicht kannte, mal gegönnt. Es geht um einen Fürsten, der die Korruption im Kaisserreich nicht hinnehmen möchte. Er wird hingerichtet, allerdings schwört der Kommandant seiner Truppen Rache. Die schauspielerische Leistung von Clive Owen und Morgan Freeman gefällt mir gut, insgesamt ist der Film aber etwas zäh und teilweise recht langweilig. Das Genre gefällt mir und der Film ist in Ordnung, mehr aber auch nicht.

                      5,5/10

                      P.S: Falls ihr noch gute Filme in dem Genre kennt, dürft ihr die mir gerne per PN schicken (meine Favoriten sind: Braveheart, Gladiator, 300).

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                        ALIEN: COVENANT

                        Visuell konnte der Film mich grundsätzlich überzeugen, wenngleich ich die CGI Aliens in ihrer Darstellung ziemlich schwach fand.
                        Handlung, Charaktere und Erzählstruktur fand ich maximal mittelprächtig und konnten mich irgendwann nicht mehr mitnehmen. Je länger der Film lief, desto weniger Interesse hatte ich leider an ihm.
                        Ohne zu spoilern muss ich leider zugeben, dass sich das ganze Alien-Franchise mit Prometheus in eine Richtung entwickelt hat, die mir überhaupt nicht mehr gefällt. Vermutlich konnte mich deshalb auch der ganze Film nicht wirklich packen.
                        Unabhängig von den oben genannten Schwächen fehlt es dem Film aber ganz Stark an Herz, was man eben damals noch bei Alien 1 und Alien 2 gesehen hat. Dadurch, dass man die Aliens nun sogar im hellen Licht und in ihrer kompletten Form zu sehen bekommt, verliert das Alien als solches komplett den Gruselfaktor und eben das, was Alien für mich damals ausmachte und für die Stimmung so wegweisend war. Für mich gehört der Film zu einem der schlechtesten Ridley Scott Filmen. Der Mann wird einfach alt.

                        5/10

                        WONDER WOMAN


                        Gal Gadot - Gott im Himmel, ist dieser Mensch schön. Zudem spielt sie ihre Rolle unglaublich gut und kann im Duo mit Chris Pine durchgehend überzeugen. Der Film machte mir von anfang bis Ende einfach nur Spaß und hat mir das geboten, was ich in einem DC Film sehen möchte. Schöne Bilder, coole Action und wohl dosierter Humor. Dazu eine nachvollziehbare und in sich spannende Geschichte und ein Tempo, welches den Film nicht langweilig werden lässt. Kann komplett nachvollziehen, warum dieser Film in der Presse so unglaublich gut bewertet wurde!

                        8,5/10

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                          Zitat von getinmycarigotcandy x_o
                          Annihilation


                          Ein Meteorit knallt in einen Leuchtturm und kontaminiert ein großes Gebiet, das sich langsam ausdehnt. Dem Architekten des Leuchtturms sollte man direkt den Pritzker Award verleihen, denn der Leuchtturm steht immernoch trotz dieses gewaltigen Einschlags.

                          Aus diesem kontaminierten Gebiet (genannt The Shimmer, weil es hübsch leuchtet) kommen keine Spezialeinheiten mehr heraus, also wird ein #metoo Team geschickt ums aufzuklären. Natalie Portmans Mann gehörte zu einem dieser Teams und ist der einzige, der es wieder heraus geschafft hat. Allerdings hat er innere Blutungen, ist verwirrt und muss in Quarantäne. Die Quarantäne wird aber nicht besonders ernsthaft durchgezogen. Türen offen und Frau Portman kann einfach so zu ihrem Mann.

                          Nun will sie natürlich herausfinden was dort mit Ihrem Mann passiert ist und zwingt sich dem nächsten Einsatzteam auf.

                          Hätte sich Natalie Portman nicht aufgedrängt, wären sie ohne Biologin zur Aufklärung in kontaminiertes Gebiet reinmaschiert. Glück gehabt. (Auch wenn die Biologin den ganzen Film über keine Handschuhe/Maske oder geschweige denn einen Schutzanzug trägt wenn sie kontaminierte Pilze anfässt)

                          Natürlich muss sich das Team zu Fuß durch einen mutierten Dschungel mit mutierten Krokodilen und ManBearPig(???) kämpfen um zum Ziel zu kommen (ein Leuchtturm am Strand) - Helikopter waren wohl alle vermietet.

                          Immerhin findet man nachts Schutz in einem Aussichtsturm und ist so clever eine Wache aufzustellen. Wo platziert man die Wache auf einem Aussichtsturm am besten? Richtig, unten am Boden, 200 Meter entfernt vom Turm, ohne Schutz.

                          Nach den üblichen Toden, schlechten Dialogen oder der typischen mauen Backgroundstory gibt es dann ein möchtegern-künstlerisches Ende, bei dem ich nur gähnen konnte.

                          Ein Mischung aus Avatar, Ghostbusters (der neue) und Horrorstreifen in neuem ganz schlechtem Design.

                          4/10 weil immerhin ein paar hübsche Bilder dabei waren.
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                            *Staub wegpust*

                            Paar Filme der letzten Zeit.

                            Coco - Lebendiger als das Leben
                            Musste ich noch nachholen, nachdem er den Oscar Animation und Fimsong bekommen hat, ich war damals echt mad, dass es "meine" beiden nicht geworden sind. Hatte echtes Unverständnis dafür. Kann man sich immer noch drüber streiten, aber war doch sehr rührend das Lied mit der Story dahinter.

                            Der Film macht alles richtig, ein wahrer Genuss gestern Abend vorm Fernseher. Hab paar Emotionszustände durchgemacht. Zur Story sag ich nichts, aber bitte nicht unbedingt alles im vorhinein zu Coco ersuchen. Unbedingt ansehen und vorallem auf DEUTSCH! Sehr gute Synchro und besser als die englische Version (meine Meinung).
                            9/10


                            Love, Simon

                            Letzte Woche in der sneak. Auch gut, erster direkter(?) Hollywoodfilm zum Thema Coming-Out, usw.
                            Leicht überzeichnet, leicht zuviel heile Welt. Trotzdem hats gepasst. Fand ihn gelungen und nicht soviel auszusetzen.

                            7/10


                            Black Panther
                            Oh Gott, habe mir nur die metakritik mal angesehen (88) und dazu nur die imdb-Wertung, ohne auf die reviews zu schauen. War dann natürlich mega enttäucht und konnte die Wertungen überhaupt nicht nachvollziehen. Dann reviews von Nutzern aufgemacht und meine Meinung überall wiedergefunden. Lustig :)

                            4/10

                            Der Klient

                            Überall dieser 90er Jahre Charme, Story nichts besonderes mit Logiklöchern. Hat mir dennoch gefallen.

                            6/10

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                              A Quiet Place

                              Plot:
                              Spoiler: 
                              Die Welt ist von rätselhaften, scheinbar unverwundbaren Kreaturen eingenommen worden, die durch jedes noch so kleine Geräusch angelockt werden und sich auf die Jagd begeben. Lediglich einer einzigen Familie gelang es bisher zu überleben. Der Preis hierfür ist jedoch hoch: Ihr gesamter Alltag ist darauf ausgerichtet, sich vollkommen lautlos zu verhalten, denn das kleinste Geräusch könnte ihr Ende bedeuten. Nahezu stiller Horror-Thriller mit Emily Blunt über eine Familie, die sich auf einer Farm vor Aliens versteckt, die äußerst empfindlich auf Geräusche reagieren.


                              Lange keinen so gespannten Film gesehen. Nicht weil man hier die ÜberStory bekommt, nein, weil der Film Aufgrund weniger Worte sehr Unterhaltsam ist. Die Atmosphäre, die Stille und man will eigentlich selber keine Geräusche machen, dass zeichnet den Film aus.
                              MWenn man sich auf den Film einlässt, wird man förmlich mitgerissen... war schon geil.

                              Der Sound ist ein wichtiger Bestandteil des FIlms, also gönnt ihn euch Richtig( Gute Anlage) oder eben im Kino.
                              Es bleiben Fragen offen, aber die sollte man nach dem FIlm diskutieren.

                              Für mich persönlich inkl. Sound und allem drum herum
                              8,5 /10


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                                Hotel Artemis

                                Definitiv einer der Enttäuschungen des Jahres. Habe einen Thriller erwartet mit viel BÄM!, aber dann kam unnötige Quatscherei mit einer lahmen Story, die offensichtlich ist und zu nichts führt. Gegen Ende nur noch wtf?.

                                Die hätten auch Charaktere weglassen können, weil auch unnütz, keine Ahnung, warum man sowas einbaut. Es gibt soviele Sachen die stören oder nicht plausibel sind.

                                Es ist zwar kein Fremdschämfilm, aber ein "oje"-Film. Wenn ihr versteht.

                                3/10

                                Kommentar

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