Annihilation
Ein Meteorit knallt in einen Leuchtturm und kontaminiert ein großes Gebiet, das sich langsam ausdehnt. Dem Architekten des Leuchtturms sollte man direkt den Pritzker Award verleihen, denn der Leuchtturm steht immernoch trotz dieses gewaltigen Einschlags.
Aus diesem kontaminierten Gebiet (genannt The Shimmer, weil es hübsch leuchtet) kommen keine Spezialeinheiten mehr heraus, also wird ein #metoo Team geschickt ums aufzuklären. Natalie Portmans Mann gehörte zu einem dieser Teams und ist der einzige, der es wieder heraus geschafft hat. Allerdings hat er innere Blutungen, ist verwirrt und muss in Quarantäne. Die Quarantäne wird aber nicht besonders ernsthaft durchgezogen. Türen offen und Frau Portman kann einfach so zu ihrem Mann.
Nun will sie natürlich herausfinden was dort mit Ihrem Mann passiert ist und zwingt sich dem nächsten Einsatzteam auf.
Hätte sich Natalie Portman nicht aufgedrängt, wären sie ohne Biologin zur Aufklärung in kontaminiertes Gebiet reinmaschiert. Glück gehabt. (Auch wenn die Biologin den ganzen Film über keine Handschuhe/Maske oder geschweige denn einen Schutzanzug trägt wenn sie kontaminierte Pilze anfässt)
Natürlich muss sich das Team zu Fuß durch einen mutierten Dschungel mit mutierten Krokodilen und ManBearPig(???) kämpfen um zum Ziel zu kommen (ein Leuchtturm am Strand) - Helikopter waren wohl alle vermietet.
Immerhin findet man nachts Schutz in einem Aussichtsturm und ist so clever eine Wache aufzustellen. Wo platziert man die Wache auf einem Aussichtsturm am besten? Richtig, unten am Boden, 200 Meter entfernt vom Turm, ohne Schutz.
Nach den üblichen Toden, schlechten Dialogen oder der typischen mauen Backgroundstory gibt es dann ein möchtegern-künstlerisches Ende, bei dem ich nur gähnen konnte.
Ein Mischung aus Avatar, Ghostbusters (der neue) und Horrorstreifen in neuem ganz schlechtem Design.
4/10 weil immerhin ein paar hübsche Bilder dabei waren.
Ein Meteorit knallt in einen Leuchtturm und kontaminiert ein großes Gebiet, das sich langsam ausdehnt. Dem Architekten des Leuchtturms sollte man direkt den Pritzker Award verleihen, denn der Leuchtturm steht immernoch trotz dieses gewaltigen Einschlags.
Aus diesem kontaminierten Gebiet (genannt The Shimmer, weil es hübsch leuchtet) kommen keine Spezialeinheiten mehr heraus, also wird ein #metoo Team geschickt ums aufzuklären. Natalie Portmans Mann gehörte zu einem dieser Teams und ist der einzige, der es wieder heraus geschafft hat. Allerdings hat er innere Blutungen, ist verwirrt und muss in Quarantäne. Die Quarantäne wird aber nicht besonders ernsthaft durchgezogen. Türen offen und Frau Portman kann einfach so zu ihrem Mann.
Nun will sie natürlich herausfinden was dort mit Ihrem Mann passiert ist und zwingt sich dem nächsten Einsatzteam auf.
Hätte sich Natalie Portman nicht aufgedrängt, wären sie ohne Biologin zur Aufklärung in kontaminiertes Gebiet reinmaschiert. Glück gehabt. (Auch wenn die Biologin den ganzen Film über keine Handschuhe/Maske oder geschweige denn einen Schutzanzug trägt wenn sie kontaminierte Pilze anfässt)
Natürlich muss sich das Team zu Fuß durch einen mutierten Dschungel mit mutierten Krokodilen und ManBearPig(???) kämpfen um zum Ziel zu kommen (ein Leuchtturm am Strand) - Helikopter waren wohl alle vermietet.
Immerhin findet man nachts Schutz in einem Aussichtsturm und ist so clever eine Wache aufzustellen. Wo platziert man die Wache auf einem Aussichtsturm am besten? Richtig, unten am Boden, 200 Meter entfernt vom Turm, ohne Schutz.
Nach den üblichen Toden, schlechten Dialogen oder der typischen mauen Backgroundstory gibt es dann ein möchtegern-künstlerisches Ende, bei dem ich nur gähnen konnte.
Ein Mischung aus Avatar, Ghostbusters (der neue) und Horrorstreifen in neuem ganz schlechtem Design.
4/10 weil immerhin ein paar hübsche Bilder dabei waren.
Kommentar