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    Pain & Gain

    Action-Komödie von Michael Bay. Überraschend gut und witzig gemacht. Mark Wahlberg und The Rock als kriminelle Bodybuilder Gang.
    Hätte ich ja nicht gedacht aber hat mir gut gefallen.
    Die Aufmachung vom Film ist super und auch das Detail, dass jede Hauptrolle hat eine Stimme aus dem Off hat ist richtig gut.
    Und der Film sollte auch für Leute lustig sein die nicht pumpen gehen.

    7/10

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      Jack Ryan Shadow Recruit
      besser als man bei dem Namen erwartet, solide Action Schauspieler Ok, nicht mehr aber auch nicht weniger
      6,5/10

      L.A. Confidential
      Starker Film, mit besonders starken Schauspielern, dauert etwas bis die ganze Handlung in Fahrt kommt aber langweilig ist es trotzdem nie.
      7,5/10

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        habe in den letzten Wochen das Lichtwerkkino in Bielefeld für mich entdeckt. Als erstes an der Reihe war

        No Turning Back (Locke)

        Ein Kammerspiel mit nur einem Darsteller: Tom Hardy. Während einer Autofahrt versucht der Protagonist Ivan Locke per Telefon verschiedene Probleme, die seinen Job und vor allem sein Privatleben bedrohen, zu klären. Der Film würde als reines Hörspiel wahrscheinlich ähnlich gut funktionieren, aber einige Aufnahmen waren wirklich sehr schön und der Zuschauer behält auch optisch immer den Überblick mit wem sich Locke gerade herumstreitet. Sein Arbeitskollege wird von Moriarty Darsteller Andrew Scott aus der Serie Sherlock gesprochen.
        Im Film geht es vor allem um Verantwortung und was jene mit sich bringt. nach dem Film kam ich ins grübeln und wurde auch über die 90 Minuten glänzend unterhalten:

        7,5/10

        Nach Locke in dem alles nahezu in Echtzeit passiert kam danach als Kontrast:

        Boyhood

        Wie im Post oben bereits beschrieben wurde der Film innerhalb von 12 Jahren gedreht. Der Zuschauer sieht einem Jungen beim Aufwachsen zu. Was zumindest schon einmal interessant klingt funktioniert im Film einfach unglaublich gut. Die 164 Minuten Spieldauer merkt man dem Film absolut nicht an. Dabei gibt es sowas wie eine klassische Story bzw. einen roten Faden einfach nicht. Es werden aus jeder Etappe, zwischen dem 6. und 18. Lebensjahr des Jungen, bestimmte Schlüsselszenen gezeigt. Dabei ist mir vor allem der dezente, sympatische Humor und wie nah der Film, in gewissen Punkten, an der Realität ist aufgefallen.
        Nach sehr guten Filmen verspüre ich immer eine gewisse Unruhe. In etwas so, wenn man ein gutes Buch ausgelesen hat oder man eine Serie zuende geschaut hat. Einer der besten Filme aus den letzten paar Jahren.

        9/10

        Kommentar


          Zitat von dual1ty
          habe in den letzten Wochen das Lichtwerkkino in Bielefeld für mich entdeckt. Als erstes an der Reihe war

          No Turning Back (Locke)

          Ein Kammerspiel mit nur einem Darsteller: Tom Hardy. Während einer Autofahrt versucht der Protagonist Ivan Locke per Telefon verschiedene Probleme, die seinen Job und vor allem sein Privatleben bedrohen, zu klären. Der Film würde als reines Hörspiel wahrscheinlich ähnlich gut funktionieren, aber einige Aufnahmen waren wirklich sehr schön und der Zuschauer behält auch optisch immer den Überblick mit wem sich Locke gerade herumstreitet. Sein Arbeitskollege wird von Moriarty Darsteller Andrew Scott aus der Serie Sherlock gesprochen.
          Im Film geht es vor allem um Verantwortung und was jene mit sich bringt. nach dem Film kam ich ins grübeln und wurde auch über die 90 Minuten glänzend unterhalten:

          7,5/10
          Hab ihn in der Sneak gesehen und muss sagen es war einer der schlechtesten und uninteressantesten Filme die ich je gesehen habe. Der ganze Kinosaal war danach sauer, vor allem weil ne Woche vorher schon Devils Due lief :>

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            Zitat von tzzz
            Prisoners

            Holy shit dieser Film. Nichts für schwache Nerven. Habe ihn geschaut während es draußen gestürmt und geblitzt hat. Hat der Atmosphäre beigetragen.
            Unbedingt anschauen ist für mich der beste Film 2013.

            9/10
            Sau geil, danke.

            Kommentar


              Zitat von kassandra
              Compliance

              Spoiler: 

              Der Film basiert auf wahren "Scherz"anrufen: http://en.wikipedia.org/wiki/Strip_search_prank_call_scam

              Ein Mann ruft bei einem Fast Food Restaurant an, gibt sich als Polizist aus und behauptet, dass eine der Angestellten Geld gestohlen habe, es dafür Zeugen gebe und es noch weiterreichende Ermittlungen gebe, über die könne er aber nicht sprechen. Um die Polizeiarbeit zu erleichtern soll die Verdächtige allerdings vor Ort von der Chefin (durch den Anrufer angeleitet) durchsucht werden. Der Anrufer manipuliert aus seiner autoritären Position heraus die Chefin und fordert immer drastischere Maßnahmen. Dabei belasse ich es mal.

              Die Schauspieler sind allesamt gut, vor allem die Verdächtige, die Chefin und deren Mann. Der Anrufer kann mit seiner Stimme glänzen. Der Film führt einen zunächst kurz und überzeugend in den "Alltag" im Restaurant ein und erklärt die psychische Verfassung der Chefin an diesem Tag, die Verhör- und Durchsuchungsszenen sind sehr intensiv, gerade weil sie - wie der ganze Film - minimalistisch gedreht sind: ruhig, präzise, sachlich.


              Achtung, großer Spoiler enthalten:

              Spoiler: 
              ABER:

              Ich [u]persönlich[/] konnte den Film nicht vollkommen ernst nehmen. Obwohl er auf wahren Begebenheiten basiert und obwohl er sehr gut gemacht ist. Das Verhalten der Akteure - vor allem so vieler Akteure auf einmal - ist für mich einfach nicht nachvollziehbar. Die gesamte Situation ist dermaßen absurd und lächerlich, dass ich einfach immer hin- und hergerissen war zwischen Mitgefühl mit dem armen Mädchen und dem Drang laut loszulachen, dass es so naive, devote und dumme Menschen gibt. Dumm? Das Urteil mag harsch klingen, aber der Anrufer fordert dermaßen absurde, widerwärtige Dinge... Und da kommt keinem die Idee, dass diese Dinge ILLEGAL sind? Ein Polizist, der nie auftaucht, obwohl er es angekündigt hat und dann per Telefon fordert, dass der Verdächtigen zur Strafe dafür, dass sie ungezogen war, von diesem Mann, der gerade von einem Saufabend mit seinen Freunden kommt und gar nicht genau weiß, worum es eigentlich geht, nicht nur den Hintern versohlt bekommt, nein, er soll sie auch noch oral vergewaltigen, damit sie auch ja keine Widerworte mehr gibt. Wie gesagt, ähnliche Sachen sind passiert. Das ändert aber nichts daran, dass ich mich nicht in die Leute hineinversetzen konnte. Vielleicht bin ich einfach übermäßig kritisch der Polizei bzw. Autoritäten gegenüber? Vielleicht sind die Leute in den USA asoziale und sadistische Polizisten gewöhnt und deshalb eingeschüchert und sehr devot der Polizei gegenüber und da gibt es eine culture gap? Ich weiß es nicht genau. Für mich waren das da ein paar arme Würstchen aus der amerikanischen Provinz, die mir zwar leidtaten, die ich aber gleichzeitig belächeln, teils auslachen musste. Nicht wollte, musste. Ich schreibe das nicht um Amerikaner zu beleidigen oder weil ich den Film irgendwem madig machen wollte. Es war einfach nur meine Reaktion.


              Ich mag dem Film irgendwie keine Wertung geben... Er ist im Grunde sehr gut, nur kann ich diese Menschen im Film nicht wirklich ernst nehmen.

              Bin etwas ratlos. Ging es beim Schauen des Films noch jemandem so?
              Ging mir auch so. Solch eine Obrigkeitshörigkeit ist schon erstaunlich.

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                Transformers 4

                Wie erwartet ein einziges Festival an Effekten und schnellen Bildabfolgen. Die Story war in meinen Augen richtig schwach, auch die Charaktere wussten kaum/garnicht zu ueberzeugen. Natuerlich war die Tochter von Wahlberg megaheiß, aber gut, das gehört zu Transformers dazu. Die Battles waren wahnsinnig geil dargestellt, leider ließ der 3D-Effekt in meinen Augen etwas zu wünschen übrig. Außerdem war ich nach 166 Minuten Action pur (es gab wirklich kaum Pausen) irgendwann ermüdet und muss sagen, dass ich relativ enttäuscht bin vom 4. Teil. Vielleicht der schlechteste Teil...

                5/10

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                  Nach langer Zeit endlich mal wieder 2 Filme abarbeiten können. Vorab: Beide haben sich gelohnt!

                  21 Jump Street

                  Jonah Hill und Channing Tatum als "Traumpaar".
                  Sehr witziger Film! Eine der guten Komödien der vergangenen Jahren. Habe einige Male wirklich gut lachen müssen. Ich muss dazu sagen, dass ich auch kein Freund vom z.B. typischen Sitcom-Humor à la Chuck Lorre bin.
                  Hier war das Gott sei Dank nicht der Fall.
                  Spoiler: 

                  Jonah Hill beginnt im Rückblick in der typischen Nerd-Rolle, Channing Tatum als Football-Star. In der Polizei-Akademie werden beide dank gegenseitigem Nutzen zu Freunden. Im weiteren Verlauf drehen sich ihre ehemaligen Rollen um.
                  Finde es gut wie manche Themen (Homophobie, Umweltschutz) etc. aufgegriffen werden.


                  Story ist zu vernachlässigen, Charaktere sind nicht ganz so glaubwürdig, die ernsten Momente kommen halt auch nicht sonderlich ernst rüber. Das ganze sollte man aber auch nicht zu eng sehen.
                  Das einzige was mich wirklich gestört hat ist, dass einige Momente einfach krass überzeichnet worden sind, bis zur absoluten Unlustigkeit.

                  Gelacht habe ich viel. Film lohnt sich auf jeden Fall!

                  7-7,5/10




                  Children of Men

                  Was für ein Film!

                  Clive Owen in einer sehr geilen Rolle, in einer verstörenden Welt mit sehr geiler Story, die ich so noch nicht gesehen habe!
                  In diesem Film passt einfach so viel. Allen voran eine umwerfende Kameraführung. Auch der Sound hat mich sehr überzeugt. Wunderbar in Szene gesetzt und absolut fesselnd.
                  Schauspielerisch sehr überzeugend von allen Beteiligten, fast jeder Charakter hat etwas ganz Besonderes. Der Film versäumt es nicht, ab und an mal ein paar lustige Momente einzustreuen, auch unerwartet, aber wenn es drauf ankommt, wird die Stimmung immer unglaublich gut herübergebracht.

                  Eins meiner absoluten Highlights in der letzten Zeit. Film hat meinen Nerv genau getroffen!


                  Eine Frage für alle, die den Film gesehen haben:
                  Spoiler: 
                  Bilde ich mir das nur ein oder haben Hunde durch den gesamten Film einen gewissen roten Faden gebildet? Sein Freund Jasper hat einen Hund. Die Hunde auf der Farm, deren Besitzer sich später als Verräter herausstellen mögen ihn nicht ("They don't like anybody"). Marichka hat einen Hund.
                  Mag sein, dass ich noch etwas übersehen habe, oder spinne ich mir hier was zusammen??


                  9/10


                  E:\ Beide auf Englisch gesehen.

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                    4 million ways to die in west

                    Genau mein Geschmack. Trockener und teilweise richtig schwarzer Humor.

                    10/10

                    Kommentar


                      Zitat von Bordi
                      4 million ways to die in west

                      Genau mein Geschmack. Trockener und teilweise richtig schwarzer Humor.

                      10/10
                      heißt glaub ich " A million..." und nicht 4 million :P

                      Kommentar


                        Zitat von Manking
                        Zitat von Bordi
                        4 million ways to die in west

                        Genau mein Geschmack. Trockener und teilweise richtig schwarzer Humor.

                        10/10
                        heißt glaub ich " A million..." und nicht 4 million :P
                        Ah, ups :)

                        Alles klar. War anscheinend so überwältigt, dass ich gleich mal den Film falsch benannt hab :)

                        ps: Ändert aber nix daran, dass der Film der Hammer ist.

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                          Edge of Tomorrow

                          Grad angeschaut und er hat mir richtig gut gefallen. Nach der Prüfungsphase genau das Richtige, um wieder runterzukommen. Und muss sagen, dass ich mich glaub in Emily Blunt verliebt habe :

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                            We're the Millers

                            Vor ein paar Tagen gesehen und irgendwie hat mich der Film doch gut amüsiert. Eigentlich fand ich ihn vom Trailer her doof und habe ihn nur wegen Jennifer Aniston angesehen, hat sich im Endeffekt dann aber doch gelohnt.

                            Der Einstieg in die Story, obwohl, eigentlich die ganze Story, ist absolut nicht ernstzunehmen. David (Jason Sudeikis) ist nie wirklich weiter gekommen im Leben und dealt mit Mitte 30 immer noch Weed. Im Haus wohnt ausserdem die Stripperin Rose (Jennifer Aniston) und die verzweifelte Jungfrau Kenny (Will Poulter). Rose und David können sich selbstverständlich nicht leiden, sie haben einen fiesen Dialog im Treppenhaus, sie zischt ab, Kenny kommt, draussen wird ein von zuhause abgehauenes Girl (Casey, Emma Roberts) überfallen und Kenny wittert seine Chance, einzugreifen und den Helden zu spielen. Natürlich geht alles schrecklich schief und am Ende muss David "ein, zwei Päckchen" Weed für einen alten Bekannten in Mexiko abholen, um seine Schuld zu begleichen. Um das¨problemlos über die Grenze zu bekommen, schnappt er sich Kenny, Casey und Rose und sie reisen als Familie.

                            Wird dann ein Mix aus Roadtrip, Teenie-Komödie und Gangster-Comedy. Storytechnisch echt kein Meisterwerk, aber unterhält ganz gut. Wenn man nix Besseres vor hat, kann man sich den Film defintiv geben. Sehenswert ist auch eine Szene der Outtakes :D

                            7/10

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                              Dawn of the Planet of the Apes

                              Gestern gesehen und fand ihn wirklich gut, einfach krasse Aufnahmen dabei.
                              Beste Szenen waren der 360° Schuss und als Koba auf seine Narben zeigte.

                              Sollte man sich auf jeden Fall geben wenn man auf geile Kameraführung und Effekte steht zudem war die Story auch gut, was sonst eher nicht so der Fall bei solchen Filmen ist.

                              9/10

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                                Boyhood
                                letzte Woche in England im Kino gesehen, hat mir sehr gefallen.
                                Wie schon auf der letzten Seite geschrieben wurde, ist es sehr interessant zu sehen, wie sich die Familie bzw. die Beziehungen über die Jahre entwicklen. Feste Story mit Höhepunkt gibt es keine, dafür immer wieder sehr interessante Szenen aus dem Leben der Familie. Dass es keine "Profischauspieler" waren sondern, Laien hat mich jetzt nicht gestört und gibt dem Film dadurch auch eine besondere Note.

                                8,5/10

                                Kommentar

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