Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Zuletzt gesehener Film + Bewertung

Einklappen
Das ist ein wichtiges Thema.
X
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Only God Forgives

    Ich muss sagen Drive hat mir von Reffn sehr gut gefallen. Doch bei dem Streifen hat er mMn viel falsch gemacht oder grade richtig. Auch hier gibt es zwei sehr starke Charaktere, einmal Muttersöhnchen Julian und dann seine Boss Mutter. Aber der Rest bleibt total gesichtslos. Der Cop hat sau viel Screentime, aber seine Motivation hinter seinem Handeln ist gar nicht klar.

    Bei Drive hat einfach viel mehr gestimmt, die Bilder haben damals einfach so eine Stimmung tansportiert die inhaltlich auch da war, bei Only God Forgives hatte ich eher das Gefühl nur Bilder zu schauen.

    Der Film war im Grunde ein inhaltslos und auf künstlerisch getrimmt. Vielleicht war aber auch eben das sein Ziel? Ich glaubs ja eher weniger, aber ...

    Kommentar


      Big Fish - Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht

      Der Film handelt von einem im Sterben liegenden Vater und seinem Sohn, welcher versucht seinen Vater besser kennenzulernen. Ihm stört es, dass die Geschichten seines Vaters so unglaubwürdig klingen. Währenddessen wird das Leben des Vaters gezeigt. Von der Geburt, über seine guten Taten für sein Heimatort, wie er seine große Liebe fand und eroberte, bis hin zu seinem Ende.

      Ein wunderbarer Fantasyfilm mit etwas Drama und Abenteuer.
      Auch wenn es ein Film ist, ist es wie manchmal wie im echten Leben. Diese unglaublichen Geschichten! :)

      8/10


      Jackboots on Whitehall

      Eine satirische und alternative Geschichte über den 2. Weltkrieg, wo die Nazis London und England übernehmen. Churchill, ein paar Soldaten und etliche Bauern versuchen an der Grenze zu Schottland die Invasion zu stoppen. Ein Glück kommen die Schotten zur Hilfe!

      Also nüchtern kann man sich diesen Animationsfilm kaum geben. Ab und an ist die Liebe zu Details erkennbar, aber die Story und insgesamt die Umsetzung ist einfach nur schwach.
      Manchmal kann man schmunzeln, weil es so schlecht ist.

      3/10

      Kommentar


        Zitat von nAg
        Big Fish - Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht
        Der Film handelt von einem im Sterben liegenden Vater und seinem Sohn, welcher versucht seinen Vater besser kennenzulernen. Ihm stört es, dass die Geschichten seines Vaters so unglaubwürdig klingen. Währenddessen wird das Leben des Vaters gezeigt. Von der Geburt, über seine guten Taten für sein Heimatort, wie er seine große Liebe fand und eroberte, bis hin zu seinem Ende.
        Ein wunderbarer Fantasyfilm mit etwas Drama und Abenteuer.
        Auch wenn es ein Film ist, ist es wie manchmal wie im echten Leben. Diese unglaublichen Geschichten! :)
        8/10
        Danke für den Tipp :)

        Sehr guter Film, der im Stile von Forest Gump oder Benjamin Button. Der Film ist dabei komplett gewaltfrei gehalten und bietet so perfekte Unterhaltung sowohl für Erwachsene als auch für Kinder.

        9/10

        Kommentar


          The Hunger Games - Catching Fire

          Habe mir heute den Film im Kino gegönnt. Anders als sonst bin ich ohne "Vorbereitung" (in Form von Trailern/ Kritiken) an den Film rangegangen und wurde nicht enttäuscht. Schauspielerisch, wie auch filmtechnisch total überzeugend. An der Story kann man nicht viel bemängeln, da die Bücher einfach überzeugt haben. Es hat schlichtweg alles gepasst. Der Film und vorallem das Ende machen auf jedenfall Lust auf den nächsten Teil!

          9,0 / 10

          Kommentar


            Fack ju Göhte
            Meine Freundin wollte den unbedingt sehen, also bin ich mal mitgegangen. Zu meiner Überraschung war der Film stellenweise tatsächlich lustig. Die ganze Story war mal wieder typisch für deutsches Kino und vollkommen wahllos zusammengeschustert. Hauptsache der reformierte alkoholiker Badboy kriegt am Ende die irgendwie doch süße Mauerblümchen-Streberin, der der Stock plötzlich nur noch halb so tief im Arsch steckt, naja. Zum Glück ist man hier nicht so großartig wie in anderen deutschen Filmen auf dem romantischen Teil rumgeritten und hat stattdessen lieber viele Comedyszenen aneinander gereit. Für einen deutschen Film war es absolut okay, ich hab die 5€ für die Kinokarte nicht bereut - 6/10

            Prisoners
            Ich wusste so gut wie nix über den Film, was sich als Vorteil herausstellte. Durchweg sehr gute Schauspielerleistungen - besonders Gyllenhall und Dano. Die Story ist von Anfang bis Ende spannend und man wird geradezu in die düstere Atmosphäre des Films hineingezogen. Das großartige Ende setzt dann allem nochmal die Krone auf. Der beste Serienkiller-Thriller aus Hollywood seit Se7en - 9,5/10

            Kommentar


              Bank Job

              Für Jason Statham Verhältnisse ist Bank Job doch ziemlich arm an Actionszenen, aber der Film ist auch eher in Krimi, Drama, Thriller Genre anzusiedeln.
              Er spielt einen hochverschuldeten Ehemann, der von einer alten Freundin angesprochen wird, ob er nicht den ganz großen Coup landen will. Er versammelt sein Team um eine Bank auszurauben. Was sie nicht wissen (mit Ausnahme der alten Freundin) - es befinden sich in den Boxen intime und brisante Dokumente, die sie in Gefahr bringen. So beginnt die Jagd von den britischen Geheimdiensten, Polizei und Mafia.
              Die Story ist an und für sich recht gut, aber leider ist der Höhepunkt am Ende doch schwach. Da hätte ich gerne mehr oder was überraschendes erwartet.

              7/10

              Kommentar


                The to do List

                Film mit Aubrey Plaza, hab irgendwo nen Trailer gesehn und dann aus Langeweile mal angemacht. Pff, Zeitverschwendung. Nur ein Schauspieler mit einigermaßen ordentlicher Leistung (Bill Hader), sogar Plaza spielt richtig billig, was mich ziemlich enttäuscht hat. Hab nicht kapiert was der Film darstellen soll - war nicht wirklich lustig und sonst auch nichts, kam mir bisschen vor wie der Film den 13Jährige Hauptschüler heimlich gucken wollen um so bissi Sex dies das abzuchecken. Kindischer Plot, komische Besetzung, kaum gute Szenen.
                Einzige was bisschen kuhl war waren die Seitenhiebe auf die Amerikanische Abstinence-Only Politik und die Anspielungen auf Parks&Rec (falls das überhaupt welche waren).

                Daher

                1/10

                Wenn man sich nen langen Film angucken will nur um Rachel Bilsons Brüste im Pushup zu bestaunen

                4/10

                Kommentar


                  Catching Fire

                  Hab den ersten gesehen und fand den schon recht schwach. Nun den zweiten angeschaut und der war fast noch schlimmer. Unglaublich kitschig teilweise (Da wo sie mit dem Flugzeug hochgehoben wird und ihre Arme wie Jesus ausstreckt). Kaum Charakterentwicklung, die ganzen anderen Tribute lernt man mal wieder kaum kennen, also warum sollte es mir was machen wenn die alle sterben?

                  Und über diese Weißen Uniformen von den Friedenswächtern wird man in 10 Jahren lachen, wie man sich nur so nen schrott geben konnte

                  3/10

                  Kommentar


                    Catching Fire

                    st defintiv eine gelungene fortsetzung zu teil 1 mit einigen abstrichen in der b-note. kameraführung im ersten besser, da mehr am geschehen, lawrence wackelnde unterlippe bei emotionalen szenen nervt (hat die vergessen wie man schauspielert?), hemsworth & hutchinson etwas unterfordert, da zu wenig screentime, dafür aber die neuen charaktere super eingeführt, die letzte stunde in der neuen arena etwas langatmig, dafür aber die ersten 90 min großartig. alles in allem wirklich gute fortsetzung. macht auf jedenfall bock auf die letzten beiden teile. sehenswert!!

                    9/10

                    Kommentar


                      The Tower
                      Unterhaltsamer Katastrophenfilm mit Bombast-Optik aus Südkorea. Es wird so ziemlich jedes Klischee erfüllt das es gibt, solange man sich allerdings daran nicht stört und ein paar Szenen nicht all zu sehr auf hinterfragt wird man auf jeden Fall gut unterhalten - 7/10

                      Kommentar


                        Death Sentence - Todesurteil

                        Nick Hume (Kevin Bacon) ist ein sanftmütiger Manager mit einem "perfekten" Leben, bis zu dem Abend, als sein Sohn von einer Gang in einer Tankstelle getötet wird und er es nicht verhindern konnte. Als er vom Staatsanwalt mitgeteilt bekommt, dass der Übeltäter wohl nur 3-5 Jahre Haft bekommt, verweigert er die Aussage vor Gericht, um später Selbstjustiz auszuüben. Damit beginnt das Hin und Her zwischen einem jungen Ganganführer und Nick.

                        Eine typische „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ Story. Langweilig!
                        Zwar kann man erkennen, wie Nick mit seinem Gewissen kämpft, aber die Story war so vorhersehbar, nachdem sein ältester Sohn starb.

                        5/10

                        /e editiert, weil ich zu viel verraten habe.

                        Kommentar


                          I Spit on Your Grave 2

                          Objektiv: Inhalt oder tiefere Story kaum vorhanden. Frauen verachtend und gewaltverherrlichend. Schauspielerische Leistung ist für einen B-Movie solide. SChlechte und billige deutsche Synchronisation. Dialoge wirken oft künstlich.

                          3/10

                          Subjektiv:: Wer den ersten Teil gut fand bzw auf Rape and revenge steht, wird hier seinen gefallen haben. Er ist mMn brutaler und geht verstärkt in Richtung Rape-torture(Zeitliche Aufteilung zwischen Rape und revenge ist genau 50/50). Gore und Splatter Effekte sind sehr gut für einen B-movie.
                          Man sollte sich unbedingt die Unrated version aus Österreich und co besorgen.

                          7/10

                          Kommentar


                            Dead Man Down

                            Victor (Colin Farrell) schafft es sich in eine Gang zu inflitrieren, um den Boss ganz nah zu sein. Dieser hat nämlich den Albanern den Auftrag gegeben Victor und seine Familie aus ihrem Apartement zu vertreiben. Da sie sich aber weigerten, wurden sie aus dem Weg geräumt. Victor schaffte es rechtzeitig seinen Tod vorzutäuschen, um seine Rache zu planen. Eines Tages hat er Kontakt zu einer Frau vom Hochhaus gegenüber. Sie gehen Essen, aber eigentlich will die Frau etwas bestimmtes von Victor. Er soll ihren Racheplan ausführen.

                            Der Film hat mich nicht vom Hocker gerissen. Nur dank Colin Farrell habe ich ihn zu Ende geschaut, obwohl er auch schon bessere Rollen gespielt hat. Kann man sehen, muss man aber nicht unbedingt.

                            5/10

                            Kommentar


                              Es war einmal in Amerika Once Upon a Time in America (1984)

                              Als großer Fan von Filmen wie der Pate, Goodfellas und vor allem Scarface musste ich mir auch mal den letzten Film von Sergio Leone, einen Gangster-Film, anschauen.
                              Mit Robert De Niro in der Hauptrolle wird man in den 4 stündigen Film hineingeworfen ohne auch nur irgendwas in den ersten 10-15 Minuten zu verstehen. Man sieht nur großartige Bilder der Stadt NY Anfang der 30er und einen verzweifelt von seinen Gefühlen scheinbar gepeinigten jungen Mann (wie immer überragend gespielt von De Niro). Dann geht es so langsam los und man befindet sich plötzlich ende der 60er, wo der Protagonist als alter Mann nach NY zurück kehrt. Es kommt zum ersten mal zum richtigen Dialog mit einem Barkeeper und man wird in die Jugend Anfang der 20er zurück geworfen.
                              Dies sind dann auch die 3 Handlungsstränge, wodurch man als Zuschauer das Handeln etc. in der Zukunft auch verstehen kann und den Aufstieg und Fall des Protagonisten sieht. Man ist allerdings (und das sehr gewollt) nicht wirklich sicher ob man Sympathie oder Ekel vor dem Hauptcharakter und auch seinen Freunden, die letzten endes durch Gier alles verlieren, empfinden soll.
                              Die Story ist ein wenig langatmig und gerade die Jungendszenen wollen mich nicht so ganz überzeugen. Um so besser gefallen mir jedoch die Erwachsenen Szenen und die gewaltigen Bilder die man sieht. Auch in der Story warten jede Menge twists und gerade einer der letzten Szenen ist meiner Meinung nach sehr genial inszeniert.

                              Von mir also eine
                              8,5
                              man sollte aber jede Menge Zeit und Lust für diesen 4 Studen Film mitbringen!

                              Kommentar


                                The Counselor

                                Alter Schwede, lange nicht sonen Müll gesehen. Bruchstückhaft erzählte Story die viele Fragen offen lässt und weder ein offenes Ende hat noch in sich geschlossen und schlüssig ist. Dazu pseudointelligente Dialoge.

                                Ärger mich hart über das rausgeschmissene Geld! und das bei dem Cast

                                3/10

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X