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    Zitat von deku
    Wolverine: Weg des Kriegers
    7/10

    Spoiler: 
    Eben im Kino gewesen, für X-Men, Wolverine Liebhaber sicherlich nett.
    Etwas langatmig, kommt schwerfällig rein, bis dann die ersten Action/Kampfszenen aufkreuzen, die machen auch den Film aus, neben der Handlung.

    Mochte das Japan-Setting, die häßliche Rothaarige jedoch gar nicht.
    Ging so insgesamt, wer Wolverine nicht mag, sollte lieber die Finger davon lassen.
    bis auf den letzten satz kann ich das so unterschreiben. gelungener film, mit solider action (die zug szene war richtig stark) und stellenweise ein bisschen humor.
    ein paar sachen, die ich zu bemängeln habe:
    Spoiler: 
    ein bis zwei filmfehler (zb geht logan bei strömendem regen in die hütte zu anfang des films und ist in der nächsten szene direkt komplett trocken) und ein paar unpassende stellen. so fand ich die liebesszene in diesem älteren haus in nagasaki ein bisschen zu klischeehaft und die abschiedsszene würde in japan auch nie in diesem umfang ablaufen (in japan ist es verpöhnt, liebe öffentlich zu zeigen. nichtmal händchenhalten ist da an der tagesordnung).

    gebe dem film auch 7/10

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      j. edgar

      zwar kein must see aber für mich als dicapriofan aufjedenfall ganz cool, hatte den eigentlich langatmiger erwartet, fand den jedoch ganz ordentlich.

      7/10

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        Pacific Rim

        Das meiste wurde ja schon zu dem Film geschrieben....2 Std sehr gute Unterhaltung :)
        Werde ihn mir denk ich auf Blu gönnen.

        8/10


        hat einer von euch the purge gesehen?
        wollte den ansich gern sehen aber nun läuft er ja nich mehr

        Kommentar


          Zitat von TR1EBTAETER
          j. edgar

          zwar kein must see aber für mich als dicapriofan aufjedenfall ganz cool, hatte den eigentlich langatmiger erwartet, fand den jedoch ganz ordentlich.

          7/10
          fand den auch sehr ordentlich + was gelernt

          7,5/10

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            Das ist das Ende


            Viele Viele Bekannte Gesichter, vorallem am Anfang des Films. Durchgehend wirklich lustig aber auch sehr sehr trashig. Muss man slebst wissen ob man sowas mag. Zieht sich kurz vorm Ende aber leicht und man hat ständig das Gefühl das eig nie was passiert weil eig immer gleiches Setting, gleicher Ort.
            Ende ist absolut unerwartet, total lustig und das Highlight des Films
            Ich fand ihn , wie gesagt, durchgehend lustig

            8/10

            Kommentar


              Adaption

              Film von 2002. Nicholas Cage in einer Doppelrolle. Anhand der Bewertung sollte man sich den anschauen wenn man ihn nicht gesehen hat - Meine gedanken zum film pack ich aber in einen spoiler, wer unbedingt muss kanns sich durchlesen, wer den film kennt auch - ansonsten ohne trailer etc. rangehen.

              Zuletzt sei nur noch gesagt, der Drehbuchautor ist der selbe wie von z.b. Vergiss mein nicht! & Being John malkovich

              Spoiler: 
              Einfach ein Wahnsinnig wahnsinniger Film, aber einfach in jeglicher hinsicht Genial. Als absoluter Fan von Being Jonh Malkovich und eben dieser art der absoult an der grenze zur realität spielenden aber eben nicht in die extreme fiktion abdriftenden art von film ein super ding, und eine schande das ich den nicht vorher schon kannte.

              Story ist - die Story! So bescheuert es klingt, der (reale) hintergrund zum film ist das der Drehbuchautor von Being John malkovich, Charlie Kaufman, ein buch verfilmen soll, das keine wirkliche handlung hat - allerdings hat er eine schreibblockade und erfindet kurzerhand für die story die selber seiner story nachgeht, seinen nicht vorhandenen zwillingsbrucder, listet ihn sogar als co author etc. - das ist der echte hintergrund zum film aber auch gleichzeitig der plot des films zu großen teilen.

              Im film spielt nic cage Charlie Kaufman & seinen (in echt eben erfundenen aber im film existierenden) zwillings bruder - und spielt das genial da beide verschiedener nicht sein könnten.

              Gerade während being john malkovich gedreht wird übernimmt er den auftrag eben das buch zu verfilmen was aber keine wirlich logische handlung inne hat. Sein bruder versucht derweil selber seine ersten versuche als drehbuchautor und besucht dafür kurse die charlie selber als unsinn abstempelt, ihm am ende aber helfen die passende logik in seine story zu bringen.

              Das schöne ist, während das im film passiert was passiert, passiert eben das auch in der handlung. Wird ihm geraten das die story draa benötigt, bekommt sies auch.

              Keine ahnung was ich zu dem film noch groß sagen soll, schaut ihn euch einfach an wenn ihr unschlüssig seid und bildet euch euer eigenes bild - ich jedenfalls finde das das ding ganz großes kino war!


              9/10

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                Hab die letzten Wochen ne kleine Horror-Session eingelegt:

                Dark Skies
                Coole Sache, die Alien-Abductions mal wieder aufzugreifen. Dabei bedient sich Regisseur und Drehbuchautor Scott Charles Stewart ausgiebig bei allen möglichen Klassikern. Leider bleiben jedoch deshalb jegliche eigenen Ideen aus und auch die Dramaturgie des Films ist eher dürftig. Dark Skies ist durchaus etwas für Alien-Nostalgiker, ansonsten aber ein Horror-Film aus der unteren Mittelklasse - 4.5/10

                Red Eye
                Ja, ich weiß. Red Eye ist kein Horror. Bei Wes Craven als Regisseur und dem Titel Red Eye bin ich allerdings einfach mal von einem rotäugigen Dämonen, oder etwas ähnlichem ausgegangen.
                In wirklichkeit handelt es sich jedoch um einen Thriller mit einer guten Plotidee und einem super besetzen Cilian Murphy. Da enden dann jedoch auch schon die vorzüge von Red Eye, denn die gute Grundlage wird zu keinem Zeitpunkt ausgenutzt. Was bleibt ist ein recht langweiliger Film mit ein paar guten einzel Szenen - 4/10

                The Conjuring
                Tatsächlich, es gibt sie. Regisseure die aus ihren Fehlern lernen. James Wan macht bei The Conjuring vieles richtig, was bei Insidious noch daneben ging. Zum einen bessert er beim Cast nach - Vera Farmiga macht an Patrick Wilsons Seite eine deutlich bessere Figur als Rose Byrne - und zum anderen schafft er es dieses Mal die Stimmung des Films bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Wurde bei Insidious die Atmosphäre im Finale noch mit Eimern über Bord geschüttet, bleibt The Conjuring bis zum Ende konsequent und opfert seine Stimmung nicht für billige Actioneinlagen - 7.5/10

                The Woman in Black
                Für mich eine sehr positive Überraschung. Weder dem Regisseur, noch dem Hauptdarsteller hätte ich so einen Film zugetraut. Watkins Regidebut Eden Lake war eher dürftig und Radcliffes hölzerne Auftritte als Harry Potter kennt wohl die ganze Welt. Hier haben die beiden allerdings einen der, wenn nicht sogar den besten neo-klassischen Horror der letzten 10 Jahre geschaffen. Das viktorianische England zum Ende des 19. Jahrhunderts wird durch das großartige Setdesign glaubhaft zum Leben erweckt. Der Cast weißt neben dem überraschend guten Radcliffe, der über weite Strecken des Films einzige Bezugsperson ist und diese Bürde gekonnt meistert, noch einige weitere namenhafte Schauspieler auf (Ciaran Hinds, Janet McTeer), der Soundtrack ist subtil und unterstreicht das düstere Setting. Bei The Woman in Black setzt der Regisseur fast ausschließlich auf Atmosphäre, unnötige Gewalt gibt es nicht und auch die allseits beliebten "Jump Scares" sind nur rar gesäht. Stattdessen vermittelt der Film konstant das unbehaglich, bedrohliche Gefühl, dass etwas nicht stimmt - man weiß nur nicht genau was. Klasse Horror der alten Schule und ein Lob an Regisseur und Hauptdarsteller - 8/10

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                  The Place Beyond the Pines

                  Klasse Film der durch seine künstliche Langatmigkeit (die keineswegs dem Film schlechtes tut) ein Nostalgisches gefühl hervorruft, die Schnitte sind klasse und die Schauspielerische Leistung von Ryan Gosling und Bradley Cooper sind fantastisch.

                  8.5/10

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                    Only God forgives
                    Hab ich mehr von erwartet hat sich zum Teil doch gezogen. All in all aber ganz nett anzuschauen. Schön wie, man den ganzen Film über, mit dem Licht gearbeitet hat.

                    7/10

                    Olympus has fallen
                    Popcorn-Kino. Einsamer, missverstandener Wolf der es dann nochmal allen Zeit und die ganzen super Terroristen im alleingang ausschaltet. Kopf aus, Popcorn rein.

                    4/10

                    The purge
                    Hatte eher was Horromäßiges erwartet. Klar die "Gesellschaftskritik" hat man so schon 800 mal gesehen war aber ziemlich gut umgesetzt. Ging gut rayn.

                    8/10

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                      Only God forgives

                      Ich habe mir keine Informationen außer den Trailer zu diesem Film besorgt. Somit war ich denke ich recht unvoreingenommen an Erwartungen. Durch den Trailer ist mir aber direkt der starke künstlerische Aspekt aufgefallen.
                      Ich kann Filme dieser Art ziemlich gut Leiden. Bin ein kleiner Fan von David Lynch, der Atmosphere auf eine Art und Weise auf die Leinwand projizieren kann wie kein Anderer.
                      Die Szenen in OGF glänzen nur so vor perfektionistischer Kameraführung und Lichtverhältnissen. Dies trägt sehr stark dazu bei das er einen in den Bann reisst.
                      Inhaltlich gefällt mir die Story sehr. Es gibt kein wirklich Gut, nur ein kleines bischen. Im Grunde sind alle die Bösen, auch der Polizist der sich aufführt als wäre er Gott und dürfe über alles und jeden Richten.
                      Mich hat Gosling in seiner Rolle ein wenig irritiert. Die masche des ins leere starrenden Protagonisten ist ja schon etwas gewöhnungsbedürftig. Ich persönlich kann mich damit nicht anfreunden. Viele Dialoge gab es auch nicht. Gerade dann erwartet man wohl mehr Ausdruck. Aber das war sicherlich auch Teil seiner Rolle und den Vorgaben der Regie geschuldet. Von daher ist kritisch zu beurteilen ob das nun "schlecht" oder "gut" gespielt war. So 100% hat es mir aber nicht gefallen.

                      Alles im allen war es sehr spannend. Das die kleinen Passagen die Geschichte eher lückenhaft/sprunghaft erzählen hat der Story nicht geschadet. Manchmal wirft es Fragezeichen auf aber lässt auch wieder Interpratationsspielraum.
                      Man muß für solche Streifen aber auf jeden Fall offen sein. Wer hier einen Hollywood typischen Film erwartet ist falsch.

                      7/10

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                        Zitat von QTPie
                        Das ist das Ende


                        Viele Viele Bekannte Gesichter, vorallem am Anfang des Films. Durchgehend wirklich lustig aber auch sehr sehr trashig. Muss man slebst wissen ob man sowas mag. Zieht sich kurz vorm Ende aber leicht und man hat ständig das Gefühl das eig nie was passiert weil eig immer gleiches Setting, gleicher Ort.
                        Ende ist absolut unerwartet, total lustig und das Highlight des Films
                        Ich fand ihn , wie gesagt, durchgehend lustig

                        8/10
                        kann man so sehen, fand ich nicht ganz so lustig, ist aber geschmackssache

                        würde 6,5/10 sagen

                        allein die end szene mit franco ist +0,5 :D

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                          Only God forgives

                          bin aufgrund des Films "Drive" mit zu hohen Erwartungen ins Kino gegangen, der Film ist nicht schlecht, was vor allem an Ryan Gosling liegt, der mit seinem charmanten Blick einfach viel raus reißt. würde man sich vorstellen, ein Tom Cruise hätte die Rolle gespielt -> da dreht sich einem alles um. Generell gefällt mir das Asia-Setting auch nicht, weder in Spielen(Sleeping Dogs) noch in Filmen(zb THe Raid). Der Soundtrack zu OGF war auch unterdurchschnittlich schlecht. Nachdem Film dachte ich, ich wär bei einer Kunstaufführung in einem billigen Untergrundtheater gewesen. Als Ryan Gosling Fan sollte man den Film schauen, alle anderen verpassen hier nichts.

                          6/10


                          DREDD

                          90min langweilige Action ohne tiefgreifende Handlung, am meisten ist mit Avon Bargsdale aus The Wire im Gedächtnis geblieben. Lena Headley leider todeshässlich in dem Film weil überall Narben, der weibliche möchtegern Judge ganz gut anzuschauen, schauspielerisch aber auch blass. Dredd an sich macht einen auf cool, ist aber aufgrund seines Anzugs(seiner Maske) nicht so richtig greifbar und man kann nicht so recht Symphatien zu ihm aufbauen. Insgesamt kein guter Film, hab ihn aufgrund von Empfehlungen aus dem Freundeskreis geschaut und bereue es.

                          4/10


                          7 Psychos

                          Sehr undurchsichtiger Film mit verrückten Charakteren, trotzdem checkt man bis zum Ende nicht worum es geht, bis man merkt, die Handlung des Films spiegelt dieses fiktive Drehbuch aus dem FIlm wieder. naja, ich mahcs kurz: nicht lustig, langweilige Handlung, bissl dumme Action, ebenfalls ein Film wo ich sage: "Dafür bin ich zu alt/Das ist nicht mein Niveau". Derfilm bekommt nur deshalb einen Punkt mehr als Dredd, weil ich Colin Farrell mag.

                          5/10

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                            22 Ways to die

                            Oder auch "the abc of death" also bekommt fast jeder Buchstabe seine eigene Todesart von 22 unterschiedlichen Regisseuren in eben 22 kurzfilmen die immer mit dem Tod enden (recht selbsterklärend). Die Tode sind alle unterschiedlich inszeniert, mal weniger mal mehr aufwendig, manchmal total abgedreht und sinnlos oder auch recht amüsant. Das macht den Film eigentlich ziemlich kurzweilig weil man immer wissen will was nun kommt jedoch hält es sich (für mich zumindest) eher so die Waage an Kurzfilmchen die ich gut fand und bei denen ich dachte was sollte das denn. (Vielleicht versteh ich auch ab und an nur den tieferen Sinn dahinter nicht).
                            Es ist zumindest mal was anderes und einen Blick kann man mal reinwerfen.

                            5-6/10

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                              Lone Ranger

                              Der neuste Fluch der Karibik Teil.. oh wait, dieses Mal ist es genau die selbe Masche nur in einem anderen Setting und ohne Charme und Witz der ursprünglichen Reihe.
                              Das der Film in den USA schon stark geflopped ist ließ nichts gutes erahnen und es hat sich dann so bestätigt.
                              Die Kulissen und die Effekte sind schön gemacht, mit viel Liebe zum Detail, teilweise atemberaubende LAndschaftsaufnahmen, die einen wirklich kurzzeitig in eine andere Welt tauchen lassen, haben mir am Anfang viel Hoffnung gemacht,gleichzeitig hab ich gleich wieder richtig Bock auf Red Dead Redemption bekommen.
                              Der Film krankt aber an zu vielen Stellen.
                              Johnny Depp als superkomischer Typ zieht einfach nicht mehr, man schmunzelt 1-2x und das wars, genauso zünden eigentlich überhaupt keine Gags in diesem Film, der lustigste Charakter ist bizarrer Weise ein Pferd. Die Story ist vorhersehbar und ohne jeden Twist und leider sehr flach, außerdem habe ich selten eine so überflüssige Romanze und weibliche Hauptdarstellerin gesehen, die werte Dame hätte man sich sparen können, abgerundet wird die Story von einigen großen Logiklöchern aber ok ist ja auch ein Disneyfilm.
                              Das Hauptproblem ist auch die Filmlänge, der Film geht fast 2.5h und das ist viel zu lang, zwar finde ich, dass die meisten Hollywoodfilme viel zu kurz sind aber bei diesem trifft das überhaupt nicht zu, stellenweise passiert einfach nur belangloses Zeug, welches überhaupt keine Bedeutung spielt. So gesehen ist der Film sicher 30-45 Minuten zu lang.
                              Da der Film ja wie so einige Blockbuster in diesem Sommer erheblich geflopped ist, hoffe ich mal das irgendwer mal daraus lernt und wieder wirklich gute Filme produziert. Disney hat es nach John Carter ja bereits geschafft ein Jahr später den Karren erneut gegen die Wand zu fahren.
                              Alles in allem könnten sich Fans von Red Dead Redemption den Film mal ansehen, für den Rest gilt-> Kinox, wenn überhaupt
                              5/10

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                                mud

                                nach killer joe der 2. film in dem ich matthew mcconaughey ernst nehmen kann. scheint wohl wegkommen zu wollen von seinen liebesfilmrollen-image.
                                film hat einen schönen vorstadtflair und die story an sich gefällt. die kinderschauspieler nerven (außer der lovestory ;X) nicht und man wird gut unterhalten. keine todeshöhepunkte sondern eine momentaufnahme aus dem leben

                                7/10

                                trance

                                gerade gesehen und ich bin noch ein wenig geflashed. sehr geiler soundtrack, super visualisiert und eine handlung die einen ständig fordert mitzudenken. kann man sich definitiv geben

                                7/10

                                kann die wertung zu dredd nicht verstehen, war ein geiler film :D hoffe da kommt noch ein 2. teil. hatte potential ohne ende

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