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Sherlock (Serie)

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    fand die dritte staffel eigentlich recht solide, kommt zwar nicht ganz an die zweite ran, hat aber aufjedenfall spaß gemacht zuzuschauen:)

    Spoiler: 
    das haus von dem bösewicht, what the actual fuck

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      Zitat von Mystery
      achso, dass anscheinend nicht aufgelöst wird, wie sherlock in s2e3 überlebt hat (habe s3e3 noch nicht gesehen, daher "anscheinend"), ist natürlich mau
      Ich fand wie sie es gelöst haben, war perfekt. Vor allem der Nerd mit seinen diversen Theorien tolle Anspielung an die Fans der Serie :)

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        in s3e2 wurden 2 mögliche lösungen dargelegt (die erste ofc quatsch). fand die 2te auch sehr sehr fragwürdig.
        steht für dich eine klare lösung fest? oder habe ich etwas verpasst? oder liegt es daran, dass ich s3e3 noch nicht geschaut habe?

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          Zitat von Fabbo
          Zitat von s himself.
          vieles, was ihr hier kritisiert, hat einfach nur damit zu tun, dass sie hier originalgetreuer arbeiten als bei anderen folgen.
          Hm? Das fand ich gerade nicht.
          doch, aber auch nur bis zu nem bestimmten punkt.

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            Zitat von Mystery
            in s3e2 wurden 2 mögliche lösungen dargelegt (die erste ofc quatsch). fand die 2te auch sehr sehr fragwürdig.
            steht für dich eine klare lösung fest? oder habe ich etwas verpasst? oder liegt es daran, dass ich s3e3 noch nicht geschaut habe?
            nee, wird nicht aufgelöst.ich denke, die lösen das in einer anderen staffel dann komplett auf, er wollte es ja watson erklären aber da hat er abgeblockt

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              Wenn überhaupt, ich fand die "Auflösung" über die verschiedenen Theorien super, habe mich mit meiner Schewster weggeschmissen bei Moriarty+Sherlock mit der Puppe! Fand ich mit die beste Szene der Staffel!

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                Zitat von Fairytalez
                Wenn überhaupt, ich fand die "Auflösung" über die verschiedenen Theorien super, habe mich mit meiner Schewster weggeschmissen bei Moriarty+Sherlock mit der Puppe! Fand ich mit die beste Szene der Staffel!
                So ging's mir ja auch. Ja, die Szene war grandios :D Wenn auch vorhersehbar, als man die beiden nebeneinander sitzen sah.

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                  Zitat von s himself.
                  Zitat von Fabbo
                  Zitat von s himself.
                  vieles, was ihr hier kritisiert, hat einfach nur damit zu tun, dass sie hier originalgetreuer arbeiten als bei anderen folgen.
                  Hm? Das fand ich gerade nicht.
                  doch, aber auch nur bis zu nem bestimmten punkt.
                  Ich muss dazu sagen, dass ich die Bücher nie gelesen habe. Nur ziemlich viele Hörspiele/bücher.


                  Was die Auflösung vom Reichenbach angeht.. Das haben sie finde ich richtig gut gemacht. Aufzuzeigen, dass es viele verschiedene (mehr oder weniger logische :D) Theorien gibt.

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                    schaue gerade s3e3... Charles Augustus Magnussen..Charles Augustus Milverton.. gotcha

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                      Zitat von s himself.
                      Zitat von Fabbo
                      Zitat von s himself.
                      vieles, was ihr hier kritisiert, hat einfach nur damit zu tun, dass sie hier originalgetreuer arbeiten als bei anderen folgen.
                      Hm? Das fand ich gerade nicht.
                      doch, aber auch nur bis zu nem bestimmten punkt.
                      Bis wohin denn? und was ist es, dass so originalgetreu (und hier kritsiert wird) ist?

                      s3e3 hatte doch, bis auf den namen des gegenspielers und seiner ergötzung am leid anderer, nichts mit der geschichte von conan doyle zu tun

                      wie ich schon weiter oben sagte, ist s3e2 ebenso keine folge, die in irgendeinerweise zu einer (oder mehrerer) geschichten von doyle passt. lediglich der titel der folge war eine anspielung (und die auflösung des sinns des sherlock-titels sehr witzig:D).

                      ist für mich kein sherlock holmes mehr. das englisch sprachig gepostete review trifft es teilweise gut
                      Nothing in this show carries any weight anymore. Sherlock gives an emotional speech on top of a building. John gets all choked up. Heart-strings are pulled. But he’s not really dead and the explanation is just a big joke involving fanfiction and internet shout-outs. Or Sherlock and John are about to be blown up on a train, and Sherlock sincerely apologises, and John gives a heart-felt speech. But, oh wait, it’s another joke. Or we get a 10 minute long scene of Sherlock using his intelligence to fight desperately against a serious injury, but it turns out that the person who shot him did so in such a way as to injure but not kill him, so he wouldn’t have died anyway.
                      diese ganze gefühlsentwicklung ist nicht sherlock holmes. das geständnis auf der hochzeit ist nicht sherlock holmes (auch wenn die ermordung von magnussen dadurch "perfectly sense" ergibt (wie schon von Beutel gesagt).


                      Did you notice that John was acting different this episode? Barging into crack-dens and picking fights with knife-wielding drug addicts? That was to make John look reckless [...] But John isn’t reckless. He never acted reckless in previous series. He was always the first to call the police, to rein in Sherlock; always the voice of reason. His actions this episode were out of character.
                      muss ich beipflichten. hatte ein fragezeichen über dem kopf, als er den junkie überwältigt. sehr gut trifft es auch der gute Hans
                      Was Sherlock in den ersten Staffeln so spannend gemacht hat, ist das Zusammenspiel von Watson & Sherlock. Der Zuschauer wird zwischen ihnen angesiedelt, er weiß mehr als Watson, aber weniger als Sherlock.
                      Wenn man jetzt aufeinmal genauso viel weiß wie Sherlock verliert der Charakter einiges von dem was ihn ausgemacht hat - sein überlegenen Intellekt.
                      sherlock holmes ist invincible. dieses menschliche; dass er am ende nicht seinen plan rausholt und alles aufdeckt, und magnussen mit offenem mund da steht- das passt nicht.

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                        Finde Johns Verhalten überhaupt nicht out of Character :)

                        Erste Folge Staffel 1 überwindet er seine Bein Geschichte nur dadurch das er durch den Kick mit Sherlock wieder frei wird im Kopf. Er braucht halt Action und das Vorstadtleben passt da nicht wirklich rein. Am Ende des Tages denkt John vielleicht er wäre ein normaler Kerl, aber Mycroft sagt es da eigentlich direkt perfekt:

                        You're not haunted by the war. You miss it!

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                          Naja, viel von der Review ist mMn einfach zu wenig nachgedacht worden. Sherlock spielt doch öfters Gefühle vor, um die andere Person zu "verarschen". Nur die Hohzeitsrede war viel zu viel zu viel (vor allem weil er zwar keine richtigen Gefühle hat, aber auf jeden Fall ganz genau weiß, wie "normale Menschen" reagieren und da fand ich's dann nervig, dass er so tut, als wüsste er nicht wieso alle weinen oder lachen. Könnte man noch argumentieren, dass dieses "dummstellen" auch nur vorgespielt war, aber macht hier nicht sehr viel Sinn) aber ansonsten hat er John zu seinem Spaß oder aus Notwendigkeit manipuliert. Die Gefühle waren gespielt. Und dass John ne Gefühlspussy ist, ist jetzt auch nicht an den Haaren herbei gezogen.

                          Und wieso John "reckless" ist, wird doch davor mehr oder weniger "erklärt". Er hat wieder Träume vom Krieg, weil ihm dieser Adrenalinkick seit einer Weile fehlt, seit Sherlock wieder da ist. Im späteren Verlauf, als er mit Sherlock wieder vereint ist, wird er ja wieder zur Stimme der Vernunft.

                          Und die Szenen mit dem Überlebenskampf fand ich sehr gut umgesetzt und auch passend. Man kann sich auch wegen jeder Kleinigkeit aufregen.

                          Aber mit dem Ende/Aufdeckung war ich auch unzufrieden. Ich verstehe, dass es nicht unbedingt schlecht ist, wenn er mal versagt, aber Sherlock ist für mich wie Rocky. Egal was passiert, am Ende muss Rocky gewinnen (1. Teil Sieger der Herzen! :D), sonst bin ich unzufrieden.

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                            Und wieso John "reckless" ist, wird doch davor mehr oder weniger "erklärt". Er hat wieder Träume vom Krieg, weil ihm dieser Adrenalinkick seit einer Weile fehlt, seit Sherlock wieder da ist. Im späteren Verlauf, als er mit Sherlock wieder vereint ist, wird er ja wieder zur Stimme der Vernunft.
                            Ergibt Sinn, ist aber nicht der klassische Watson

                            die entwicklung die watson durch die staffeln macht, basiert mehr auf einer Interpretation der Autoren, will ich meinen.

                            "Die Gefühle waren gespielt." Naja eben nicht, wie man an der Hochzeitsrede & der darauffolgenden Tat (erschießen von magnussen) sehen kann. das hat beutel schon gut zsgefasst.

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                              Was in dem Zusammenhang ganz interessant ist finde ich ist das sie die ganze Staffel durch immer wieder mit Redbeard ankommen. In der letzten Folge erfährt man dann das es Sherlocks Hund war den er tatsächlich wohl mochte und der dann eingeschläfert werden musste oder sowas. Evtl war Sherlock bis dahin vielleicht nicht so emotionslos wie man ihn nun kennt.
                              Watson wäre dann quasi sein neuer Redbeard :P

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                                "Evtl war Sherlock bis dahin vielleicht nicht so emotionslos wie man ihn nun kennt." er öffnet sich von folge zu folge mehr. gipfelt in der hochzeitsrede + dem erschießen von magnussen

                                . MORD . SHERLOCK HOLMES .

                                nie im leben

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