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Natürlich. Aber das liegt eventuell auch am Format.
In der Serie hat man immer mehr Zeit für Hintergrundgeschichten bzw. Informationen während im Film viele Leute schon gelangweilt, sind wenn 1/3 des Streifens für den Aufbau der Story draufgeht.
Ich kenne mich mit dem Thema Sherlock Holmes relativ gut aus, so habe ich von den Hollywood-Filmen ohnehin nichts was dem Original ähnlich sein würde erwartet, daher kann ich die Filme ganz angenehm schauen. Aber auch in Sherlock bedient man sich einiger Freiheiten. Die einzige Verfilmung die den Texten von Doyle sehr nahe kommen sind mMn die Filme/Serie mit Jeremy Brett aus den 80ern. Die sind allerdings sehr stark vom Geschmack abhänging. Nichtsdestotrotz halt ich Sherlock für eine absolut überragende Serie, ein must see, und einer der aktuell besten Serien überhaupt.
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