Bradley Cooper (Hangover, Wedding Crashers), der sonst immer nur die arrogantesten Bastarde spielt, ist mir in diesem Film aber mal sowas von sympathisch. Hätte ich echt nicht gedacht. Er spielt halt auch super, genau wie De Niro, der allerdings keine große Rolle hat.
Der Film ist schon sehr auf den Protagonisten zentriert, er macht fast alles alleine. Die Storyline ist ausgefallen, auch wenn nicht grade das Rad neu erfunden wurde. Dafür ist sie sehr 'realistisch' gehalten und wirklich gut umgesetzt.
Die Dialoge sind geistreich, am (sehr zufriedenstellendem) Ende gibts nen Twist, die Romanze wurde nicht kitschig aufgebauscht um Frauen ins Kino zu locken und ein moralischer Zeigefinger wird auch nicht erhoben.
Für mich mit Abstand der beste 2011'er den ich bis jetzt gesehen habe. Kein Meisterwerk, dafür mehr als nur solide. Werde ihn mir definitiv nochmal anschauen.
Der Film ist schon sehr auf den Protagonisten zentriert, er macht fast alles alleine. Die Storyline ist ausgefallen, auch wenn nicht grade das Rad neu erfunden wurde. Dafür ist sie sehr 'realistisch' gehalten und wirklich gut umgesetzt.
Die Dialoge sind geistreich, am (sehr zufriedenstellendem) Ende gibts nen Twist, die Romanze wurde nicht kitschig aufgebauscht um Frauen ins Kino zu locken und ein moralischer Zeigefinger wird auch nicht erhoben.
Für mich mit Abstand der beste 2011'er den ich bis jetzt gesehen habe. Kein Meisterwerk, dafür mehr als nur solide. Werde ihn mir definitiv nochmal anschauen.
Kommentar