Azor Ahai wurde mindestens von allen Priester/innen von R´hllor erwähnt.
Melissandre, Kinvara und Thoros.
Dass Arya den NK tötet stört mich nicht, was mich stört ist, dass die Story so gradlinig war. Im Sinne von : "Ok für den Sieg müssen wir einfach kämpfen und die WW sind einfach standard Bösewichte."
Die Story ist doch ganz klar so ausgelegt gewesen, dass der Sieg über die White Walker nicht mit Waffen zu erringen war.
Wenn die White Walker diese crazy unbesiegbaren Bad Guys sind, wie hat man es dann vor tausenden Jahren geschafft die White Walker zu besiegen, ohne sie zu vernichten? Denn alles deutet ja daraufhin, dass damals im War for the Dawn die White Walker zurückgedrängt worden sind und ein Pakt angedeutet wurde.
Selbst Herr der Ringe hatte kein Ende wo Legolas Sauron in sein überdimensioniertes Auge sticht.
Mich interessiert hier auch brennend, ob GRRM es in seinen Büchern genauso machen wird.
zu dieser ganzen Plotarmor Sache usw :
Das größte Problem für mich ist, dass die Serie in den ersten Staffeln es den Zuschauern immer und immer wieder schmerzlich vor Augen gehalten hat, dass Fehler Konsequenzen haben.
Die Spieler des Spiels haben aufgrund ihrer Entscheidungen verloren.
Ned wegen Ehre/Mitleid.
Renly wegen Eitelkeit.
Balon wegen Hybris
Robb wegen Emotionen/Fairness usw.
Jon Snow hat seit Staffel 5 zwar immer das "richtige" getan, was er glaubte würde den Menschen helfen etc. .
Aber Jon hat ständig gegen die Spielregeln verstoßen und wurde im Gegensatz zu allen anderen immer wieder belohnt.
Wildlinge gerettet, in Unterzahl (in Tat und Wahrheit gleiche Armeegröße wie Stannis) gegen Ramsy angetreten, sich von Ramsy triggern lassen usw usw.
Desweiteren kann man versuchen sich Dinge schön zu reden, aber es gibt keine Rechtfertigung warum tausende Dothraki losstürmen. Es gibt auch keine Rechtfertigung, warum sich die Verteidiger außerhalb der Mauern halten.
Es gibt auch absolut 0 Gründe, warum der Nightking Winterfell überhaupt angreift, statt es aushungern zu lassen.
Es ist auch vollkommen legitim, die letzte Folge einfach zu feiern und zufrieden zu sein.
Mich stört es aber, dass wie bereits mal geschrieben "Helden" minutenlang von dutzenden Zombies umringt überleben.
Game of Thrones in Season 8 ist dramaturgisch, vom Subtext, den "Spielregeln" meilenweit entfernt von den ersten Seasons.
Dabei fand ich gerade die "Einzigartigkeit" der ersten 4 Seasons im Fantasygenre so anziehend.
Frage :
Wenn die White Walker die Menschheit auslöschen wollen und für ihre Nachkommen gleichzeitig von den Menschen abhängig sind (Craster Baby Opferung) .. wieso sägen sich die White Walker den Ast ab auf dem sie sitzen?
Melissandre, Kinvara und Thoros.
Dass Arya den NK tötet stört mich nicht, was mich stört ist, dass die Story so gradlinig war. Im Sinne von : "Ok für den Sieg müssen wir einfach kämpfen und die WW sind einfach standard Bösewichte."
Die Story ist doch ganz klar so ausgelegt gewesen, dass der Sieg über die White Walker nicht mit Waffen zu erringen war.
Wenn die White Walker diese crazy unbesiegbaren Bad Guys sind, wie hat man es dann vor tausenden Jahren geschafft die White Walker zu besiegen, ohne sie zu vernichten? Denn alles deutet ja daraufhin, dass damals im War for the Dawn die White Walker zurückgedrängt worden sind und ein Pakt angedeutet wurde.
Selbst Herr der Ringe hatte kein Ende wo Legolas Sauron in sein überdimensioniertes Auge sticht.
Mich interessiert hier auch brennend, ob GRRM es in seinen Büchern genauso machen wird.
zu dieser ganzen Plotarmor Sache usw :
Das größte Problem für mich ist, dass die Serie in den ersten Staffeln es den Zuschauern immer und immer wieder schmerzlich vor Augen gehalten hat, dass Fehler Konsequenzen haben.
Die Spieler des Spiels haben aufgrund ihrer Entscheidungen verloren.
Ned wegen Ehre/Mitleid.
Renly wegen Eitelkeit.
Balon wegen Hybris
Robb wegen Emotionen/Fairness usw.
Jon Snow hat seit Staffel 5 zwar immer das "richtige" getan, was er glaubte würde den Menschen helfen etc. .
Aber Jon hat ständig gegen die Spielregeln verstoßen und wurde im Gegensatz zu allen anderen immer wieder belohnt.
Wildlinge gerettet, in Unterzahl (in Tat und Wahrheit gleiche Armeegröße wie Stannis) gegen Ramsy angetreten, sich von Ramsy triggern lassen usw usw.
Desweiteren kann man versuchen sich Dinge schön zu reden, aber es gibt keine Rechtfertigung warum tausende Dothraki losstürmen. Es gibt auch keine Rechtfertigung, warum sich die Verteidiger außerhalb der Mauern halten.
Es gibt auch absolut 0 Gründe, warum der Nightking Winterfell überhaupt angreift, statt es aushungern zu lassen.
Es ist auch vollkommen legitim, die letzte Folge einfach zu feiern und zufrieden zu sein.
Mich stört es aber, dass wie bereits mal geschrieben "Helden" minutenlang von dutzenden Zombies umringt überleben.
Game of Thrones in Season 8 ist dramaturgisch, vom Subtext, den "Spielregeln" meilenweit entfernt von den ersten Seasons.
Dabei fand ich gerade die "Einzigartigkeit" der ersten 4 Seasons im Fantasygenre so anziehend.
Frage :
Wenn die White Walker die Menschheit auslöschen wollen und für ihre Nachkommen gleichzeitig von den Menschen abhängig sind (Craster Baby Opferung) .. wieso sägen sich die White Walker den Ast ab auf dem sie sitzen?
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