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Game of Thrones (Serie)

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    ah das macht sinn.
    hab immer gehoft das theon wgegenüber sansa was rauslässt und der strang damit wieder aufgegriffen wird... sollte wohl endlich mal die bücher lesen :D
    handslungstechnisch geht ja sowohl im norden als auch in der hauptstadt gar nix voran... das is schon bisschen schwächer als die staffeln davor.

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      Sowas regt mich auf! Dann sollen sie in S4 nicht diesen fetten Cliffhanger machen, 2 Jahre später ist die ganze Spannung doch komplett verflogen. Habe jetzt damit gerechnet, dass sie die Story in E9/10 ausgiebig aufgreifen, um das dann als Ausblick auf S6 zu haben...

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        Zitat von Sekedow
        Sowas regt mich auf! Dann sollen sie in S4 nicht diesen fetten Cliffhanger machen, 2 Jahre später ist die ganze Spannung doch komplett verflogen. Habe jetzt damit gerechnet, dass sie die Story in E9/10 ausgiebig aufgreifen, um das dann als Ausblick auf S6 zu haben...
        Der Hodor Darsteller hat sich damals verplappert. Offiziell weist du von nichts und regst dich erst nach S5E10 auf.

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          Im Cast waren die Darsteller aus dieser Storyline aber auch nicht gelistet!

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            die Folge war wieder schwach schade
            zwar nette boobs aber die reissen es eben auch nicht raus
            am meisten geschockt hat mich die Sklavenszene, dass Jorah da einfach gemütlich rausmarschieren darf, gibts da denn keine Wachen?
            Dass Daeny jetzt Tyrion trifft ist unerwartet und macht das ganze immerhin etwas interessanter.
            Das Prolem der Staffel sind meiner Meinung nach auch die zu vielen Schauplätze, wenn man das mal grob betrachtet kommen viele Handlungsstränge nur 5-10Minuten maximal pro Folge, manche noch weniger, dass dann da nix großes passieren kann sollte klar sein

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              Zitat von Eichelsalat
              Das Prolem der Staffel sind meiner Meinung nach auch die zu vielen Schauplätze, wenn man das mal grob betrachtet kommen viele Handlungsstränge nur 5-10Minuten maximal pro Folge, manche noch weniger, dass dann da nix großes passieren kann sollte klar sein
              Guter Punkt!

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                Zitat von Bullfinch
                Zitat von Eichelsalat
                Das Prolem der Staffel sind meiner Meinung nach auch die zu vielen Schauplätze, wenn man das mal grob betrachtet kommen viele Handlungsstränge nur 5-10Minuten maximal pro Folge, manche noch weniger, dass dann da nix großes passieren kann sollte klar sein
                Guter Punkt!
                Das sehe ich nicht so. Es liegt meiner Meinung nach an der Geschwindigkeit, nicht an der Menge. Ich hatte es schonmal geschrieben: Früher waren es auch 5-8 Locations. In Folge 5 hat man sich auf drei Stück beschränkt und trotzdem ist sehr wenig passiert.

                Die meisten Charaktere stecken momentan ziemlich fest. Ich habe mir diese Woche von Winterfell viel mehr versprochen, aber ich wurde ziemlich enttäuscht. Sansa ist schon wieder im 0815 Opfermodus, obwohl am Anfang der Staffel noch eine Wende angedeutet wurde. Der Rest ist auch eher so mittelprächtig. Immerhin ist Tyrion angekommen. Ich hatte schon Angst, dass er erst im Finale wieder auftaucht.

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                  Zitat von Narc

                  Die meisten Charaktere stecken momentan ziemlich fest. Ich habe mir diese Woche von Winterfell viel mehr versprochen, aber ich wurde ziemlich enttäuscht. Sansa ist schon wieder im 0815 Opfermodus, obwohl am Anfang der Staffel noch eine Wende angedeutet wurde.
                  Sie steckt in Winterfell mit einer Bande Sadisten fest, wird jede Nacht vergewaltigt und Ramsay sieht und weiß alles (DAS geht mir in der Tat auf den Sack. Ich wusste halt, dass er da oben in dem Turm sitzen würde...). Was genau soll sie denn tun?

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                    Gerade mal die Dinge etwas überflogen, mein erster Eindruck ist, dass man das nicht so einfach runterbrechen kann. Wieviele Schauplätze gibt es denn?

                    1) Stannis (gab es in vorherigen Staffeln auch)
                    2) Ramsay & Sansa (gab es in vorherigen Staffeln auch, nun mehr oder weniger zusammengelegt, Brienne ist da auch noch unterwegs)
                    - Baelish (mal bei Sansa, mal bei Cersei, zuvor bei Lysa Arryn)
                    3) Daenerys (gab es in vorherigen Staffeln auch)
                    - Tyrion & Jorah, nun auch bei Daenerys
                    4) Kings Landing (Cersei, der neue König, die gläubigen Fanatiker)
                    5) Castle Black (Jon Snow, wie gewohnt)
                    6) Dorne (Jamie & Bronn + Martell')
                    7) Arya Stark (zuvor mit The Hound unterwegs, nun mit "NoFace)

                    Die Martell-Schwestern/Dorne füllen sicherlich die Zeit von Oberyn und die gläubigen Fanatiker in Kings Landing von Tywin. Zudem sind Figuren und Handlungsstränge wie Lord Varys, Bran & Hodor, Shae, Ygritte, The Hound oder Barristan gestorben, "inaktiv" für die Staffel oder kommen kaum vor.

                    Sehe also nicht MEHR Schauplätze als zuvor, gar eher weniger, doch vielleicht täusche ich mich auch. Bin kein Buchleser und schaue nicht jede Folge mehrmals. Berichtigt mich, wenn ich was großes übersehen habe.

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                      Finde aber schon, dass die Handlung in den vorherigen Staffeln irgendwie stärker auf wenige Locations konzentriert war. Vlt ist das auch nur eine subjektive Fehleinschätzung, aber damals gab es Kings Landing, wo sich alles abspielte (Robert, später Ned, Joffrey, Tyrion) oder alles hin wollte (Rob, Stannis, Danaerys). Dann gabe es noch die Mauer und den Norden, der für sich stand und von Jon getragen wurde und Danaerys und "Karl" hatten auch noch ihre Story, die sich aber wie gesagt auch Richtung "Iron Throne" bewegte.
                      Jetzt ist Danaerys irgendwo am Arsch der Welt Königin über eine Stadt, die eigentlich keinen interessiert, Jamie und Bronn in Dorne, was eigentlich cool sein könnte, aber noch keinen Tiefgang entwickelt hat und retten ein Mäddel, dass sich mit Rickon um den Titel "Unwichtigste wäre-gern-Hauptfigur" streitet, Tyrion kommt in dem Kuhkaff an, in dem Daenerys gerade hausiert, Sansa ist auf Winterfell, dass politisch nicht mehr so richtig wichtig ist und nur von Arschlöchern bewohnt wird, Jon macht sich auf in Richtung Norden, der auch wenig Profil hat (außer: Das absolut tödliche, unbekannte, unregierbare Reich der Kälte und Kargheit), Sam ist immernoch an der Mauer und kriegt von den Hinterbliebenen auf den Sack, von denen auch nur noch einer eine nennswerte Persönlichkeit (Alistair?) besitzt, arya ist irgendwo im nirgendwo und schrubbt den boden um danach ein "Faceless Woman" zu werden, was auch nicht so recht voran geht, Stannis greift Winterfell an und kriegt von nem Schneesturm auf den Sack, in Kings Landing sind die Kinder und Witwen zurückgeblieben, die sich systematisch selbst entmachten...

                      Es fehlt dem ganzen so der rote Faden oder die Motivation. Früher fragte man sich immer, wer mal auf dem Iron Throne sitzt, jetzt hat man das Gefühl so richtig relevant ist es eh nicht, weil der/diejenige eh nach zwei Wochen den Löffel abgibt oder nur noch repräsentative Macht hat.

                      Aber das ist nur meine persönliche Sicht. Sehe also Eichelsalats Punkt schon. Glaube für mich macht das auch einiges vom Flair "kaputt".

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                        Gut dass du es sagst was ist denn mit Rickon? Könnten sie ja mal zeigen war doch mit Asha(o. Osha?) aufm Weg zu den Umbers oder?

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                          Ich würde es so ausdrücken:

                          Früher haben die Schauplätze mehr miteinander interagiert. Was in Kings Landing passiert ist, war immer wichtig für Winterfell und andere Locations, weil es eben Krieg gab. Jetzt machen irgendwie alle ihr Ding und haben wenig Auswirkung auf den Rest. Deswegen große Hoffnungen in Stannis, wenn er mal endlich trouble machen würde, hat das auch wieder globale Auswirkungen.

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                            Zitat von eher nich so
                            Zitat von Narc

                            Die meisten Charaktere stecken momentan ziemlich fest. Ich habe mir diese Woche von Winterfell viel mehr versprochen, aber ich wurde ziemlich enttäuscht. Sansa ist schon wieder im 0815 Opfermodus, obwohl am Anfang der Staffel noch eine Wende angedeutet wurde.
                            Sie steckt in Winterfell mit einer Bande Sadisten fest, wird jede Nacht vergewaltigt und Ramsay sieht und weiß alles (DAS geht mir in der Tat auf den Sack. Ich wusste halt, dass er da oben in dem Turm sitzen würde...). Was genau soll sie denn tun?
                            Mal aus der passiven Opferrolle heraus treten? Die Kerze war ein erster sanfter Versuch, aber total lahm aufgelöst. Wie wäre es mit einem richtigen Fluchtversuch und Ramsay noch irgendwie verletzen oder irgendwie gerettet werden oder wegen mir sogar sterben. Seit ihrer Ankunft geht es nicht mehr richtig vorwärts, außer dass sie seit Hochzeit jeden Abend vergewaltigt wird. Ramsay war schon immer ein sadistischer Bastard. Der Charakterzug wurde mit Theon schon ausgiebig gezeigt. Ich muss das nicht jede Woche aufs Neue sehen.

                            @Bullfinch Ich dachte es geht um die bloße Anzahl der Orte. Die ist wie cetin auch schreibt, in etwa identisch. Das Problem mit roten Faden kann ich nachvollziehen. Es passiert an den Orten zu wenig Spannendes und wenn doch kann man es teilweise keinem übergeordneten Ziel zuordnen.

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                              Sansa hat doch unendlich viele Möglichkeiten
                              dazu ist ihr Wert um ein vielfaches höher als der von Ramsay als letzte bekannte lebende Stark, wenn die da was anzetteln wollen würde, kämen genug Lords zusammen

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                                Spoiler: 
                                Zitat von Bullfinch
                                Finde aber schon, dass die Handlung in den vorherigen Staffeln irgendwie stärker auf wenige Locations konzentriert war. Vlt ist das auch nur eine subjektive Fehleinschätzung, aber damals gab es Kings Landing, wo sich alles abspielte (Robert, später Ned, Joffrey, Tyrion) oder alles hin wollte (Rob, Stannis, Danaerys). Dann gabe es noch die Mauer und den Norden, der für sich stand und von Jon getragen wurde und Danaerys und "Karl" hatten auch noch ihre Story, die sich aber wie gesagt auch Richtung "Iron Throne" bewegte.
                                Jetzt ist Danaerys irgendwo am Arsch der Welt Königin über eine Stadt, die eigentlich keinen interessiert, Jamie und Bronn in Dorne, was eigentlich cool sein könnte, aber noch keinen Tiefgang entwickelt hat und retten ein Mäddel, dass sich mit Rickon um den Titel "Unwichtigste wäre-gern-Hauptfigur" streitet, Tyrion kommt in dem Kuhkaff an, in dem Daenerys gerade hausiert, Sansa ist auf Winterfell, dass politisch nicht mehr so richtig wichtig ist und nur von Arschlöchern bewohnt wird, Jon macht sich auf in Richtung Norden, der auch wenig Profil hat (außer: Das absolut tödliche, unbekannte, unregierbare Reich der Kälte und Kargheit), Sam ist immernoch an der Mauer und kriegt von den Hinterbliebenen auf den Sack, von denen auch nur noch einer eine nennswerte Persönlichkeit (Alistair?) besitzt, arya ist irgendwo im nirgendwo und schrubbt den boden um danach ein "Faceless Woman" zu werden, was auch nicht so recht voran geht, Stannis greift Winterfell an und kriegt von nem Schneesturm auf den Sack, in Kings Landing sind die Kinder und Witwen zurückgeblieben, die sich systematisch selbst entmachten...

                                Es fehlt dem ganzen so der rote Faden oder die Motivation. Früher fragte man sich immer, wer mal auf dem Iron Throne sitzt, jetzt hat man das Gefühl so richtig relevant ist es eh nicht, weil der/diejenige eh nach zwei Wochen den Löffel abgibt oder nur noch repräsentative Macht hat.

                                Aber das ist nur meine persönliche Sicht. Sehe also Eichelsalats Punkt schon. Glaube für mich macht das auch einiges vom Flair "kaputt".


                                Es fehlt am roten Faden weil es auch in den Büchern seit der Flucht Tyrions bis zu diesem Punkt am roten Faden fehlt (soweit man weiß) und jetzt hat die Serie halt auch die zwei schlechtesten Bücher der Reihe weitgehend adaptiert. Kann sein, dass es jetzt besser wird, weil sie nunmehr fast nur noch hinzuerfinden, aber das kann keiner seriös vorhersagen. Das was bisher an Handlung in der Serie hinzuerfunden wurde, lässt nicht unbedingt gutes hoffen. Aber mal schauen.

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