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Game of Thrones (Serie)

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    Bill wollte einfach n bisschen gegen den Strom schwimmen und jetzt kann er nicht mehr aufhören.

    Ich habe GoT und TD geguckt. In GoT war ich davon fasziniert, dass man das Verhalten kaum eines Charakters hervorsagen kann. Weil sie sich verändern. Weil sich ihre Motive und Prioritäten verändern. Das ist Tiefgang. Ob man bei jeder Handlung hinterfragen muss, ob das für diesen Charakter 100% Sinn ergibt, muss jeder selbst wissen.
    Deine geposteten Zitate kann man in beide Richtungen auslegen. Genauso etwas findest du für TD. McConaughey mit seinem pseudo-philosophischem Gelaber und wie er sich jeden Morgen vor ein Kreuz stellt obwohl er nicht gläubig ist. Harrelson der ihn immer wieder aufs Neue mit dämlichen Fragen füttert, damit er seinen Sermon loswerden kann.

    Finde beide Serien übrigens genial.

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      Ich will nicht gegen den Strom schwimmen. Wenn mir jemand gute Argumente liefert, dann änder ich meine Meinung. Aber je mehr Gegenargumente ich hören, die meiner Meinung nach einfach nicht zutreffen, desto stärker verfestigt sich meine Meinung. Aber GoT ist genau das Gegenteil von unvorhersehbar. Wenn ich in 90% der Fälle genau weiß, wie der Charakter handeln wird, dann ist das nicht gerade unvorhersehbar. Und die Motive ändern sich fast nie, sondern höchstens die Prioritäten und das ist doch kein Tiefgang. 3-4 Charaktere haben etwas Tiefgang und der Rest ist komplett durchschaubar. Und ein paar sind höchstens "komplex", weil man nichts über sie weiß, aber das hat nichts mit Komplexität zu tun. Dann kann man auch argumentieren, dass dieser super mega Auftragskiller super krass komplex ist. Wie sieht er wirklich aus? Wie kann er sein Gesicht einfach verändern? Ist das Magie? Wer hat ihn ausgebildet? Für wen kämpft er? Wie konnte er gefangen genommen werden?! Papa, bist du's?

      Nur als kurzes Beispiel Melisandre: Ist sie gut oder böse? Nutzt sie Stannis nur aus oder will sie ihm wirklich helfen? Was genau ist die Ursache ihrer "Kräfte": Magie oder tatsächlich ein Gott? Sieht sie wirklich etwas in den Flammen oder lügt sie? War der Tod von Joffrey und Robert darauf zurückzuführen, dass sie ihr Ritual gemacht hat oder hat sie das nur in dem Flammen gesehen und ausgenutzt oder war es gar Zufall?
      Der Charakter ist 0 komplex. Man weiß einfach kaum was über die Person nach 4 Staffeln. Man weiß nur, dass sie an einen Lichtgott glaubt und dass es keine billigen Tricks sind, sollte wohl ziemlich klar sein mittlerweile. (Es kam ein "Schatten" aus ihre Vagina gekrochen und der Lichtgott hat den einen Idioten 6x wiederbelebt) In jeder Situation weiß man doch genau, wie sie handeln wird: Lichtgott < all. Sein Berater redet auch nach 4 Staffeln immer noch auf ihn ein, dass das alles schlecht ist und er "normal" gewinnen soll. Und bald kommt es zum Showdown bei dem seine Tochter geopfert werden muss für einen Sieg/Teilsieg und ich würde tippen, dass es durchgezogen wird und er sich dann schlecht fühlt. :'(

      Und pseudo-philosophisch ist es nur, wenn man sich keine Gedanken macht oder es nicht versteht. (TD)

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        Du verstehst GoT einfach nicht.

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          Ja, ist mir einfach zu komplex zu durchschauen.

          Zitat von John Lennon
          When I was 5 years old, my mother always told me that complexity was the key to life. When I went to school, they asked me how I liked Game of Thrones. I wrote down ‘it's good but superficial’. They told me I didn’t understand Game of Thrones, and I told them they didn’t understand life.
          Ich verstehe es, im Gegensatz zu vielen unreflektierten Fanboys, sehr gut. Daher sind mir die Schwächen und Stärken der Serie sehr bewusst. Aber genau das macht es zu keiner monumental großartigen Serien. Banshee + O.C. mit paar Drachen und "Magie".

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            Ich finde auch nicht, dass die Charaktere außergewöhnlich komplex sind, noch die Story. Aber mMn will das GoT auch gar nicht sein. Ich kann die Argumente von Bill Burr nachvollziehen. Er scheint einfach niemand zu sein, dem "so eine" Serie gefällt, wobei ich seine aufgezählten Top5 Serien damit noch weniger nachvollziehen kann. Die haben nämlich die aufgezählten Kritikpunkte von dir genauso wenig.

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              naja TBBT ist doch mit GoT gleich zusetzen :) erzählen beste Story ever..

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                Mir gefällt die Serie ja durchaus und macht auch Spaß anzuschauen. Bin auch gespannt, wie es mit dem Zwerg, Arya und der Drachenmutter weitergeht. Und ob der kleine Starkjunge zum Neo wird. Aber man muss einfach ehrlich sein und sagen, dass es eine spannende, sehr gut insziniert Soap-Mittelalter-Serie ist. Gibt viele Serien mit mega Cliffhängern und Schockelementen, die einen dazu zwingen die Serie weiterzuschaun, aber das macht es trotzdem zu keinem Klassiker. GoT bedient sein Konzept perfekt, das steht außer Frage. Aber ich habe relativ schnell gemerkt, dass ich die Serie nur aus wenigen Gründen weitergeschaut habe und nicht, weil ich jede Minute davon genieße.

                @reudigekatze: Beziehst du dich auf die Serien, die ich im Spoiler genannt habe oder meine Trollauswahl?

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                  Zitat von Bill Burr
                  Mir gefällt die Serie ja durchaus und macht auch Spaß anzuschauen. Bin auch gespannt, wie es mit dem Zwerg, Arya und der Drachenmutter weitergeht. Und ob der kleine Starkjunge zum Neo wird. Aber man muss einfach ehrlich sein und sagen, dass es eine spannende, sehr gut insziniert Soap-Mittelalter-Serie ist. Gibt viele Serien mit mega Cliffhängern und Schockelementen, die einen dazu zwingen die Serie weiterzuschaun, aber das macht es trotzdem zu keinem Klassiker. GoT bedient sein Konzept perfekt, das steht außer Frage. Aber ich habe relativ schnell gemerkt, dass ich die Serie nur aus wenigen Gründen weitergeschaut habe und nicht, weil ich jede Minute davon genieße.

                  @reudigekatze: Beziehst du dich auf die Serien, die ich im Spoiler genannt habe oder meine Trollauswahl?
                  dachte du durschaust alles und jeden. dann weßt du doch wie es mit den von dir genannten charaktern weitergeht?! meinste nicht du bist zu sehr auf dem trip "ich schaue etwas und hinterher ist es total logisch (wäre aber vorher nie drauf gekommen)"? verstehe deine argumente im bezug zum leben auch nicht. ist jder mensch mega komplex im handeln? du willst da sachen in einer seriee haben / bzw kritiserst sie und ziehst da irgendwelche deepen john "ich baller mir alle drogen rein" lennon zitate ran die auch so klischeehaft sind...verstehe nicht,was du willst :)

                  die story twists sind halt ein stilmittel. das wäre so, als ob du jedem auf dem genre des bildungsroman basierendem film / buch langweiligkeit attestierst, nur weil es nach einem schema verläuft. das hat auch nix mit spannung-reinbringen zu tun, sondern ist seine art zu schreiben. das ist quasi sein stil. immer dieses krampfhafte schlechtmachen von erfolgreichen dingen. die ganzen kleinen nerds sitzen da im dunklen zimmer und schreiben ihre ach so wichtige meinung nieder um sich zu profilieren. und das geht halt am besten wenn man gegen was bekanntes ist. wie dein john lennon :)


                  p.s. dein aufgeführtes breaking bad ist doch genauso krass: welche rolle haben die beiden frauen? warum werden die mexiko-killer so übertrieben eingeführt, nur um sie dann fallen zu lassen? welche rolle spielt der sohn? warum ist pinkman eigtl komplett der gleiche die letzte sztaffel (oder war es sogar die beiden letzten?), der schwarze boss ist auch mega deep..lol.

                  true detecive habe ich gut gefeiert,ist aber genauso 0815. dummer cowboy typ der sich gerne beult und deeper mega schlaubi. gabs auch bereits sehr oft und ist absolutes klischee. die ganze auflösung ist mmn auch sehr 0815..gabs schon gefühlt 10mal in horro filmen das thema.

                  sherlock: echt? wirklich jede folge das gleiche...mega das rätsel und sherlock kann durch unrealistischen gedankengang das ganze auflösen. ist wie dr. house im krimi format...

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                    Ahja mann kann es ja auch nicht jedem recht machen. Wenn eine Serie zu komplex ist mit zu viel tiefgang, wird daran rumgemeckert, hat sie zu wenig, wird daran gemeckert. Weiß gar nicht warum ihr so ein Faß aufmacht.

                    Das ganze hoch gerücke des threads verwirrt mich, ich hoffe als das irgendwas neues kommt, dabei ist das nur diese Sinnlose diskussion! :(

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                      Zitat von WAKKA80
                      Zitat von Bill Burr
                      Mir gefällt die Serie ja durchaus und macht auch Spaß anzuschauen. Bin auch gespannt, wie es mit dem Zwerg, Arya und der Drachenmutter weitergeht. Und ob der kleine Starkjunge zum Neo wird. Aber man muss einfach ehrlich sein und sagen, dass es eine spannende, sehr gut insziniert Soap-Mittelalter-Serie ist. Gibt viele Serien mit mega Cliffhängern und Schockelementen, die einen dazu zwingen die Serie weiterzuschaun, aber das macht es trotzdem zu keinem Klassiker. GoT bedient sein Konzept perfekt, das steht außer Frage. Aber ich habe relativ schnell gemerkt, dass ich die Serie nur aus wenigen Gründen weitergeschaut habe und nicht, weil ich jede Minute davon genieße.

                      @reudigekatze: Beziehst du dich auf die Serien, die ich im Spoiler genannt habe oder meine Trollauswahl?
                      dachte du durschaust alles und jeden. dann weßt du doch wie es mit den von dir genannten charaktern weitergeht?! meinste nicht du bist zu sehr auf dem trip "ich schaue etwas und hinterher ist es total logisch (wäre aber vorher nie drauf gekommen)"? verstehe deine argumente im bezug zum leben auch nicht. ist jder mensch mega komplex im handeln? du willst da sachen in einer seriee haben / bzw kritiserst sie und ziehst da irgendwelche deepen john "ich baller mir alle drogen rein" lennon zitate ran die auch so klischeehaft sind...verstehe nicht,was du willst :)

                      die story twists sind halt ein stilmittel. das wäre so, als ob du jedem auf dem genre des bildungsroman basierendem film / buch langweiligkeit attestierst, nur weil es nach einem schema verläuft. das hat auch nix mit spannung-reinbringen zu tun, sondern ist seine art zu schreiben. das ist quasi sein stil. immer dieses krampfhafte schlechtmachen von erfolgreichen dingen. die ganzen kleinen nerds sitzen da im dunklen zimmer und schreiben ihre ach so wichtige meinung nieder um sich zu profilieren. und das geht halt am besten wenn man gegen was bekanntes ist. wie dein john lennon :)
                      Ja, ich finde, dass man überwiegend genau weiß, wie eine Szene ausgehen wird. Wenn ich sehe, dass Cersei und Jeoffrey zusammen in der Szene sind und es um Thema "X" geht, dann weiß ich genau, was jeder sagen wird. Und so ist es bei sehr vielen Szenen. Vor allem wenn eine "Nutte" in der Szene ist, dann ist die Szene nicht wegen der Story drin, sondern nur um nackte Haut zu zeigen. Und die Plot-Twists sind überwiegend auf die Ermordung von Charakteren zurückzuführen und nicht auf "Storyplottwists", wobei man jetzt argumentieren könnte, dass durch den Tod des Charakters die Story sich ändert, aber das ist trotzdem kein "Storyplottwist". Dazu muss sich die eigentliche "Story" als falsch erweisen bzw. muss ein Handlungsstrang überraschenderweise dazu kommen, den man nicht erwartet hat. Das gibt es vielleicht 2-3 in den gesamten 4 Staffeln und die restlichen "Twists" werden durch die Ermordung eines Charaktere hervorgerufen und das ist für mich einfach nur ein Schockelement.

                      Und du scheinst wohl Sarkasmus nicht erkennen zu können, da ist es nicht verwerflich, dass du mich als Nerd bezeichnest, weil ich nicht die Meinung von den vielen blinden Fanboys teile. Und nochmal: Serie ist 8/8,5 für mich und nicht mehr.

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                        Bisher hat jede Ermordung eines Charakters die Story extrem verändert, ist doch totaler Quatsch was du erzählst.

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                          Zitat von WAKKA80

                          p.s. dein aufgeführtes breaking bad ist doch genauso krass: welche rolle haben die beiden frauen? warum werden die mexiko-killer so übertrieben eingeführt, nur um sie dann fallen zu lassen? welche rolle spielt der sohn? warum ist pinkman eigtl komplett der gleiche die letzte sztaffel (oder war es sogar die beiden letzten?), der schwarze boss ist auch mega deep..lol.

                          true detecive habe ich gut gefeiert,ist aber genauso 0815. dummer cowboy typ der sich gerne beult und deeper mega schlaubi. gabs auch bereits sehr oft und ist absolutes klischee. die ganze auflösung ist mmn auch sehr 0815..gabs schon gefühlt 10mal in horro filmen das thema.

                          sherlock: echt? wirklich jede folge das gleiche...mega das rätsel und sherlock kann durch unrealistischen gedankengang das ganze auflösen. ist wie dr. house im krimi format...
                          Das zeigt mir doch einfach nur blinden Hate ohne wirklich etwas zu benennen. Skyler macht doch eine deutliche Entwicklung durch. Genauso Jesse Pinkman. Und das nicht einfach von A zu B, sondern je nach der Situation und Kontext. Die einzige Rolle, die wirklich etwas überflüssig ist, ist der Sohn. Und auch Gus Fring (schwarzer Boss) ist doch alles andere als simpel. Er trifft eben nicht Entscheidung, wie sie ein pubertierender 14 jähriger Junge treffen würde und auch seine Backstory wurde durchleuchtet, damit man seine Beweggründe nachvollzieht.

                          True Detective gebe ich dir Recht, dass die Story nicht sehr ausgefallen ist bzw. deren Auflösung, aber darum geht es in der Serie auch nicht hauptsächlich. Hier geht es ganz klar, um die zwei Hauptfiguren und deren Leben, die sich durch den Fall verändert. Und auch hier sind deutliche Entwicklungen erkennbar. Und die Serie lebt vom Monolog bzw. Dialog. Und die Serie zeigt eben deutlich, dass auch hier mehr hinter der Fassade steckt als "dummer Cowboy Typ" und "mega deeper schlaubi". Hier geht es um den Menschen an sich und ob er zur Veränderung überhaupt fähig ist.

                          Und die "unrealistischen Gedankengänge" bei Sherlock sind nicht unrealstisch, sondern sehr nachvollziehbar. Unrealistisch ist die Geschwindigkeit der Deduktion, aber daran ist nichts verwerflich, da es die Prämisse der Serie ist. Und hier hat man eben oft große Plottwists, die eben nicht dadurch ausgelöst werden, dass jemand unerwartet stirbt. Sondern dadurch, dass eine Person eben doch anders gehandelt hat als erwartet und man einen Handlungsstrang nicht hat kommen sehen. Gerade die Folgen um Moriaty sind einfach unglaublich genial auf dem Gebiet der Plottwists. Man schaut die Folge zu Beginn und bekommt langsam ein Bild von dem Fall und nach einer Weile glaubt man zu verstehen, was vor sich geht und auf einmal merkt man, dass man auf eine falsche Fährte gelockt wurde und die Sache doch ganz anders ist als gedacht.



                          Zitat von Sekedow
                          Bisher hat jede Ermordung eines Charakters die Story extrem verändert, ist doch totaler Quatsch was du erzählst.
                          Du kannst sehr gut sachen wiederholen, die ich geschrieben habe. Aber die Story verändert sich fast NUR durch Ermordung und die Ermordung ist der Plottwist. Wobei man auch hier oft ahnen kann, welche Person irgendwann ermordet wird. Eine Überraschung wäre es gewesen, wenn der Zwerg, Arya, Jon Snow oder die Drachenmutter gestorben wären zu diesem Zeitpunkt oder eben Jeoffrey einfach mal ewig an der Macht bleibt.

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                            Zitat von Sekedow
                            Bisher hat jede Ermordung eines Charakters die Story extrem verändert, ist doch totaler Quatsch was du erzählst.
                            Na ja, das erscheint schwer vertretbar. Für einige Tode stimmt das sicher, aber gerade Joffreys Tod oder Oberyns Tod hatten nicht so besondere Auswirkungen. Im wesentlichen wurde damit nur Tyrion vertrieben und Tommen auf den Thron befördert, relativ geringfügig imo.

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                              Zitat von Dray
                              Zitat von Sekedow
                              Bisher hat jede Ermordung eines Charakters die Story extrem verändert, ist doch totaler Quatsch was du erzählst.
                              Na ja, das erscheint schwer vertretbar. Für einige Tode stimmt das sicher, aber gerade Joffreys Tod oder Oberyns Tod hatten nicht so besondere Auswirkungen. Im wesentlichen wurde damit nur Tyrion vertrieben und Tommen auf den Thron befördert, relativ geringfügig imo.
                              dann warte mal ab, was aus der oberyn story noch passiert

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                                Deine Argumentation ist so schlecht. Bei BB oder TD ist die Entwicklung der Charaktere nicht deeper, sondern wird mehr in den Mittelpunkt gerückt. Komplex ist das Ganze eigentlich nie. Der Unterschied ist folgender: In GoT geht es um simples Entertainement, steile Spannungsbögen, Krieg und Verrat etc. TD hat einen seichteren Bogen und setzt mehr auf Stimmung und spezielle Bilder.
                                Das hat alles nichts mit Qualität zu tun, sondern wonach man sucht. Ich liebe auch Akte X, obwohl die Protagonisten nicht simpler sein könnten. Dass du jetzt meinst damit sagen zu können, dass eine Serie schlechter oder besser ist, ist reines rumgepose. Man merkt einfach sehr, dass du gerne provozieren willst.

                                Zitat von Bill Burr
                                Zitat von Sekedow
                                Bisher hat jede Ermordung eines Charakters die Story extrem verändert, ist doch totaler Quatsch was du erzählst.
                                Du kannst sehr gut sachen wiederholen, die ich geschrieben habe. Aber die Story verändert sich fast NUR durch Ermordung und die Ermordung ist der Plottwist. Wobei man auch hier oft ahnen kann, welche Person irgendwann ermordet wird. Eine Überraschung wäre es gewesen, wenn der Zwerg, Arya, Jon Snow oder die Drachenmutter gestorben wären zu diesem Zeitpunkt oder eben Jeoffrey einfach mal ewig an der Macht bleibt.
                                Totaler nonsense. Für mich kamen alle großen Tode überraschend, speziell Joeffry. Sowas kann man so leicht danach sagen.

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