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    digga, der "plan" in s1 ist drauf ausgelegt, dass er die polizistin draußen flachlegt.. XD

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      Habe bisher nur die ersten zwei Staffeln gesehen, aber der Hype ist teilweise echt übertrieben ungerechtfertigt. Solide Serie, aber es ist einfach jede einzelne Folge und der weitere Verlauf der jeweiligen Staffel so vorhersehbar.

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        haus des geldes staffel 1 war richtig richtig gut. ab staffel 2 nur ne random 0815 serie leider

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          staffel 1 war halt noch sehr viel oceans eleven, das wird halt leider immer weniger ;(

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            Haus des Geldes

            Spoiler: 
            Musste fast abkotzen nachdem knappe 2 Folgen ausschließlich mit Gandia geballert wurde und jeder 10k Schuss durchgelassen hat. Die Serie hat richtig abgebaut. Staffel 1 hatte noch gute Elemente wie die Aktion am Schrottplatz oder das Treffen mit Lissabon in der Bar, etc. Inzwischen nurnoch bullshit in der Bank.

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              Schon wer The Outsider und Home Before Dark geschaut?

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                Zitat von meijiReformed Beitrag anzeigen
                Schon wer The Outsider und Home Before Dark geschaut?
                outsider bis jetzt bis folge 6 gesehen, bis zur hälte dritte folge fand ich es noch gut, aber dann .....

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                  Zitat von GoforLaw Beitrag anzeigen

                  Copy, paste. Kannste bei quasi jeder Serie sagen.
                  Halte es zudem auch für überzogen. Welche Dialoge sind denn so mies? Welche Lücken sind denn so extrem für dich? Welche Serie macht das denn so viel besser in deinen Augen?
                  Du kannst bei einer solchen Geschichte doch nicht mit Logik um die Ecke kommen. Wenn du sowas suchst darfste die Serie nicht anschauen bzw. fast keine Serie mehr gucken.

                  Mal als weiteres Beispiel: Prison Break mit der ganzen Geschichte war auch nicht logisch, dennoch sehr spannend. Die Frage ist doch, worum es am Ende gehen soll ^^
                  Wieviele logische Serien kennst du denn, die wirklich auch erfolgreich sind? Mir fallen da nicht wirklich viele ein.

                  Der hype hat seine Gründe. Die Serie wird international gut bewertet und hat ein ganz spezielles Thema, was aktuell keine andere Serie hat. Ich behaupte einfach mal, dass viele Kritiker am Ende mehr Ahnung von Bewertungen einer Serie haben als du zum Beispiel. Das ist halt ihr Fachgebiet. Und wenn am Ende ein Großteil der Kritiker sehr positiv über eine Serie berichtet hat das wohl so seine Gründe.

                  Und bitte nicht falsch verstehen. Ich will dich gar nicht wirklich kritisieren. Im Grunde aber finde ich diese Kritik an Dialogen oder Lokiglücken einfach nur noch langweilig und grundsätzlich für unangebracht.
                  Es ist natürlich schon etwas länger her, als ich die Staffeln gesehen habe, dementsprechend habe ich jetzt keine speziellen Szenen parat, die mir auf Anhieb einfallen. Allerdings habe ich noch sehr gut in Erinnerung, dass meine Freundin (übrigens Medienwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Film, natürlich kein zwingender Beweis, dass man jetzt mehr Ahnung von Bewertungen hat, allerdings ist es dennoch ihr Fachgebiet. ^^) uns in den vergangenen Staffeln herzlich über die eine oder andere Szene amüsiert haben, weil bspw. gewisse Handlungen der Charaktere einfach völlig unlogisch und konträr zu bereits getätigten Handlungen und zum Charakter sind.

                  Bei einer Serie wie Haus des Geldes kann man schon sehr wohl mit "Logik um die Ecke kommen", schließlich versuchen sie es ja recht realistisch und in der realen Welt durchzuziehen. Da akzeptiere ich Logiklücken bei Serien wie GoT oder TWD (guck ich nicht mehr weil sehr schlecht).

                  Dein Prison Break Beispiel ist natürlich gut und natürlich muss eine Serie reichlich Spannung mitbringen, aber muss man es unbedingt so produzieren, dass man gewisse Handlungen stark hinterfragen muss?
                  Es gibt so viele andere starke Serien wie Mr. Robot, die es schaffen, ohne dass ich jede Szene hinterfragen muss.

                  Haus des Geldes ist halt nicht mehr als eine High Budget-Action-Telenovela, die zum Glück von Netflix produziert wird.
                  Wenn ich die vierte Staffel die Tage gesehen habe, werde ich noch mal auf Logiklücken etc zurückkommen, sofern es dich dann noch interessiert. :D

                  btw hast du natürlich recht, dass die ganzen Logiklücken Diskussionen langweilig werden, weil bei vielen sehr guten Serien irgendwas krampfhaft gesucht wird, um es zu zerlegen.
                  Wiederum nervt es auch etwas, wenn Leute eine Serie wie Haus des Geldes zu Tode hypen, aber bei GoT, Westworld und co dann geheult wird.

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                    HdG hatte für mich das Problem, das viele Serien und Filme heimsucht: Das Original (Season oder Film Nr.1) kommt mit coolem Setting/Charakteren/Story. Wenns erfolgreich ist, will man es weiter melken und in den meisten Fällen geht's eben nach hinten los.
                    Manchmal weil es einfach "mehr" werden muss (verrückter, größter..), weil sich die Spannung nicht im selben Maß aufrechterhalten lässt (z.B. ein in sich abgeschlossener Heist-Plot) oder weil sich die Prämissen von Teil 1 nicht unendlich weiterführen lassen.

                    Ich hab die neueste Staffel nicht gesehen, fand alles nach S1 solide, aber schon deutlich uninteressanter. Und ja, auch ohne, dass ich jetzt konkrete Beispiele hab, ich hatte auch das Gefühl, dass der Plot einige Lücken aufweist und die Handlungen der Charaktere einfach unnachvollziehbar waren

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                      Zitat von arizona Beitrag anzeigen

                      btw hast du natürlich recht, dass die ganzen Logiklücken Diskussionen langweilig werden, weil bei vielen sehr guten Serien irgendwas krampfhaft gesucht wird, um es zu zerlegen.
                      Wiederum nervt es auch etwas, wenn Leute eine Serie wie Haus des Geldes zu Tode hypen, aber bei GoT, Westworld und co dann geheult wird.
                      Guter Beitrag!
                      Ich glaub es wäre eben insgesamt sinnvoller den Serien allgemein zu gestatten, ihre Schwerpunkte auf andere Sachen als Logik oder Dialoge zu legen, wenngleich ich damit nicht meine, dass die eben genannten Punkte dann absoluter Dreck werden sollen ^^
                      Es hat aber seine Gründe, warum bestimmte Serien und Filme erfolgreich sind, während wirklich "gute Serien und Filme" regelmäßig keinerlei Anhang finden oder extrem unbekannt bleiben.
                      Im Grunde mache ich das immer folgendermaßen: Ich versuche eine Serie oder einen Film einzuordnen, um am Ende eine Erwartung zu haben. Im Fall vom Haus des Geldes ist das für mich nen Mix aus Oceans und tatsächlich Prision Break ^^ Von daher weiß ich in etwa, was mich erwartet und was ich von der Serie "verlangen" kann. Wenn ich aber einen allgemein zu hohen Ansatz setze wirds nie gut. Ich glaub deshalb kann ich bei Serien auch über vieles hinwegsehen. Am Ende soll mich die Serie primär unterhalten, was ich bei Haus des Geldes auf jeden Fall habe.

                      Noch nen Beispiel ist für mich the expendables. Ich weiß genau was ich bekomme und feier den Film für das, was ich sehe. An keiner Stelle würde ich Logik oder Dialoge bewerten, weils dem Film eben nicht gerecht werden würde. Die Schwerpunkte sind halt anders gelegt im Film.
                      Bei Haus des Geldes gehts um einen "vermeintlich realistischen Diebstahl / Raub", bei dem im Hintergrund ein Mastermind sitzt, der im Grunde X beliebige Szenarien im Voraus durchdacht und geplant hat (Ja ne ist klar ^^ Ob das wirklich so realistisch ist - ich weiß ja nicht xD). Das diese Planung irgendwann an ihre Grenzen kommt und künstlich am Leben erhalten wird sollte eigentlich klar sein. Das hier dann auch logische Inkonsequenzen entstehen sollte auch klar sein. Dennoch ist das ganze setting in sich stimmig und unterhaltsam. Von daher kann ich schon verstehen, warum die Leute die Serie so gut finden.

                      Abschließend zum hype. Das ist eben ein generelles Problem. Ehrlich gesagt höre ich inzwischen von Kollegen und Freunden zu fast jeder Serie, dass sie "echt geil" ist und der neue "Scheiß" sein soll. Entweder sind wir inzwischen völlig überladen und deshalb mit wenig zufrieden oder aber allein die Varianten oder neuen Serienansätze führen dazu, dass Leute es hypen. Deshalb höre ich da gar nicht mehr drauf, sondern schaue einfach, was mich anspricht. Für mich muss eine Serie eben nicht das Maß aller Dinge sein, sondern einfach Spaß bringen.
                      Hier nochmal ein Serienvorschlag von mir, wenn man eine aktuelle Welt erleben möchte und wenig Wert auf teure Produktion legt - DER PASS. War für mich in 2020 die beste Serie bisher (wobei die schon aus 2018 ist glaube ich) und konnte auch jede Serie in 2019 schlagen. Auch hier wird es mit Sicherheit Lücken oder Probleme geben. Insgesamt hat mir der Ansatz aber sehr gefallen und ist für eine deutsch-östereichische Produktion einfach stark gewesen.

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                        Haus des Geldes ist die perfekte "Kopf aus"-Serie. Solange ich die Story nicht groß hinterfrage macht die Serie Bock, weil sie coole Charaktere und spannende Sequenzen hat. Sobald man mehr als 20 Sekunden über die Story nachdenkt, bricht alles zusammen, weil es einfach so dermaßen bescheuert ist.

                        Spoiler: 

                        Wieso hilft Palermo Gandia sich zu befreien? Wird zwar "erklärt" damit, dass er die Kontrolle von Tokyo zurück will, aber das ist ja einfach nur so dermaßen dämlich. Als ob Palermo das kontrollieren könnte. Was wäre, wenn Gandia 2/3 der Crew umlegt? Dachte Palermo ist so mega "loyal zum Plan", macht null Sinn.
                        Allein dass Rio ihn einfach gehen lässt wegen seines Traumas ist so super bescheuert. Dann die Szene, als Gandia die Granate in den Aufzug wirft und sie danach alle mit 5 Uzis auf ihn einballern in dem kleinen Flur und er nicht einmal getroffen wird, lol.
                        Generell sind die Plottwists super dumm. Ich weiß nicht ob ich der einzige bin, aber ich finde ein Plottwist ist nur gut wenn man ihn a) nicht kommen sieht (liegt in der Natur der Sache) UND b) er trotzdem im Nachhinein Sinn macht, dass man denkt "ahhhhh holy shit, ja klar". Stattdessen hat der Professor einfach immer neue Leute am Start, die vorher nie ne Rolle gespielt haben. Auf einmal haben sie die Eine unter den Geiseln, aber bei Gandia und Palermo hat sie nix mitbekommen. Der Professor hat ständig neue Leute, Pläne etc. am Start die sich null komma null aus dem Lauf der Story ergeben. Aber dann wird er am Ende von der schwangeren Frau einfach so easy peasy in seinem Versteck gestellt. Er ist das Galaxybrain aber hat keinerlei Alarm oder Kameras oder sonstwas bei seiner Kommandozentrale, oder wenigstens abgeschlossen?

                        Arturito macht legit seit 4 Staffeln exakt das gleiche und wird alle fünf Minuten angeschrien, er solle jetzt still sein, aber es wird nie was gemacht. Noch so eine dermaßen whacky storyline.

                        Ist halt durch und durch bescheuert die Serie, sobald man auch nur drei Sekunden aus der Zone ist. Wenn man die Serie schnell durchballert und auf dem Trip ist, dann macht sie aber dennoch Bock.

                        Zuletzt geändert von insideman_; 06.04.2020, 14:44.

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                          Zitat von i love dM Beitrag anzeigen

                          outsider bis jetzt bis folge 6 gesehen, bis zur hälte dritte folge fand ich es noch gut, aber dann .....
                          sehe ich leider auch so :/ heute mal folge 5 schauen aber mir gefällt gerade gar nicht wohin das ganze geht

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                            Zitat von meijiReformed Beitrag anzeigen

                            sehe ich leider auch so :/ heute mal folge 5 schauen aber mir gefällt gerade gar nicht wohin das ganze geht
                            es wird leider nicht besser :-(

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                              Nachdem The Outsider hier empfohlen wurde, habe ich mich auch mal drangesetzt. Super spannend am Anfang, tolles Casting (bis auf die Schwarze, schwer zu ertragen) und das gesamte Setting wie es gefilmt es kombiniert mit der Musik passt gut. Aber wie ihr schon gesagt habt, ab der dritten Folge verliert sich die Serie und das Storywriting und Spannungsaufbau wird extrem schlecht. Die letzte Folge war dann eine Vollkatastrophe. Sehr schade... hätte man den Anfangsgedanken beim Mord weitergenutzt, wäre eine wirklich tolle Serie darausgeworden.

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                                Endlich Zeit gefunden um mir Westword (2. Staffel) anzuschauen. Die Box lag seit dem Release nur rum xD
                                Und nächste Woche geht's endlich weiter mit Bosch =)

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