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    Vielleicht leicht falsch hier aber die neue Leah Remini(Carrie von King of Queens) gegen Scientology Doku/Show ist doch ganz interessant.

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      Zitat von michO_e
      Zitat von psych
      Danke euch, Jungs!
      How not to live your life habe ich noch vergessen :D
      Hach, das war gut damals :(

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        Zitat von hybris
        Kann The Expanse oder Luther was? Eine davon würde ich mir mal geben.
        Beide sehr gut aber halt auch vollkommen unterschiedlich - wo du mehr Bock drauf hast. Empfehlen kann ihc beide.

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          Zitat von CP3
          Vielleicht leicht falsch hier aber die neue Leah Remini(Carrie von King of Queens) gegen Scientology Doku/Show ist doch ganz interessant.
          Hab gar net mitbekommen, dass sie mittlerweile da raus ist ... aber ist ja schon 2013 geschehen, schön zu hören. Werde ich mir definitiv mal anschauen.

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            Zitat von vKtr
            Ich habe gestern die erste Folge von Goliath gesehen. War stimmig und macht Lust auf mehr. Heute Abend wird Folge zwei geschaut. Wer schaut noch die Serie?
            Falls du nicht sowieso schon mehr gesehen hast: Mir hat die erste Staffel richtig gut gefallen. Billy Bob Thornton wie immer top, die anderen Charaktere sind auch super

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              Zitat von sp0ink
              Zitat von vKtr
              Ich habe gestern die erste Folge von Goliath gesehen. War stimmig und macht Lust auf mehr. Heute Abend wird Folge zwei geschaut. Wer schaut noch die Serie?
              Falls du nicht sowieso schon mehr gesehen hast: Mir hat die erste Staffel richtig gut gefallen. Billy Bob Thornton wie immer top, die anderen Charaktere sind auch super
              Fand ich nicht. Die Schauspieler neben BBT sind super bad und die Story ist durchschaubar hoch10 ... war leider bitter enttäuscht!

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                Zitat von Matze
                Zitat von sp0ink
                Zitat von vKtr
                Ich habe gestern die erste Folge von Goliath gesehen. War stimmig und macht Lust auf mehr. Heute Abend wird Folge zwei geschaut. Wer schaut noch die Serie?
                Falls du nicht sowieso schon mehr gesehen hast: Mir hat die erste Staffel richtig gut gefallen. Billy Bob Thornton wie immer top, die anderen Charaktere sind auch super
                Fand ich nicht. Die Schauspieler neben BBT sind super bad und die Story ist durchschaubar hoch10 ... war leider bitter enttäuscht!
                Diese eine blonde "Kollegin" von BBT, Patty Solis-Papagian, ist extrem nervig... schaue die Tage die letzte Folge

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                  kann jemand was zu deckname quarry sagen?
                  ist ja von den machern von true detective und banshee, glaube ich schnupper da mal rein :X

                  Kommentar


                    line of duty war immer ein solider geheimtipp - nichts bahnbrechendes, aber halt auch alles andere als wirklich schlecht. die dritte staffel startet jetzt beim zdf, allerdings zu ner echt miesen zeit :/
                    http://www.serienjunkies.de/news/start-3stafel-lineofduty-zdf-80053.html

                    Zitat von DerKiLLa
                    Zitat von CP3
                    Vielleicht leicht falsch hier aber die neue Leah Remini(Carrie von King of Queens) gegen Scientology Doku/Show ist doch ganz interessant.
                    Hab gar net mitbekommen, dass sie mittlerweile da raus ist ... aber ist ja schon 2013 geschehen, schön zu hören. Werde ich mir definitiv mal anschauen.
                    sie hat aus promozwecken auch ein iama auf reddit zu scientology gemacht, falls es jemanden interessiert.

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                      Zitat von michO_e
                      kann jemand was zu deckname quarry sagen?
                      ist ja von den machern von true detective und banshee, glaube ich schnupper da mal rein :X
                      Habs mir reingezogen. An True Detective kommt es, wie erwartet, nicht ran.
                      Hab mir am Anfang schwer getan aber steigert sich stetig und die letzten Folgen fand ich dann ziemlich gut.
                      Quarrys Frau fand ich noch nervig.

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                        Keine Ahnung ob es schon genannt wurde aber "game of silence" ist auch ziemlich gut. Gibt leider nur eine Staffel (10 Folgen).

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                          Gestern die 4 Folgen von Mars angeschaut, fand die ersten 2 Folgen sehr gut, war recht realistisch dargestellt und war dementsprechend auch gut gehyped, aber ab da nimmts ja doch eher Spielfilmcharakter an was die Storyentwicklung angeht. Weiß nicht so recht was ich davon halten soll, wird aber vermutlich weitergeschaut, einfach weil Raketenstarts immer so spektakulär aussehen :D

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                            Hab mir gestern mal Shooter gegebe (4 Folgen) finds recht gut. Auch einige bekannte Schauspieler am start.
                            Scharfschütze in einer Verschwörung.

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                              Blindspot

                              Aktuell in der zweiten Staffel, eine Folge geht um die 40 Minuten und eine Staffel wird so 22-24 Folgen haben.

                              Plot: "Jane Doe" wird mitten auf dem Time Square nackt in einer Tasche gefunden und ist vollkommen tättoowiert. Außerdem hat sie ihr Gedächtnis verloren. Das FBI nimmt sich dem Fall an, allen voran Kurt Weller, dessen Namen auf ihrem Rücken zu finden ist. Es kommt, wie es kommen muss. Der Psychologe meint: Sie sollte mit zu dem Fall kommen, der mit einem ihrer Tattoos in Verbindung gebracht wird, um so womöglich ihr Gedächtnis wiederherzustellen. Natürlich passiert das jede Folge nur sehr fragmentiert in kurzen Flashbacks, dafür stellt sie sich jedoch als grandiose Kämpferin und Ex-Navi-SEAL heraus und darf natürlich als vollkommen Unbekannte ohne Identität im FBI-HQ ein- und ausgehen und bei jedem Fall mitmachen (E: Fast vergessen. Und sie bekommt natürlich in fast jeder Folge irgendeinen Superhero-Moment, in dem sie entweder die zündende Idee hat oder gerade in allerletzter Sekunde irgendwas total Wichtiges macht).

                              Tatsächlich erinnert mich die Serie sehr an "The Blacklist". Es gibt immer wieder Fälle der Woche, die mit einem der Tattoos zusammen hängen. Verschollene "FBI-Most Wanted" sind auf einmal innerhalb von Stunden zu finden und die Gangster planen oft großes. Irgendwelche Anschläge mit Chemiewaffen werden von dem Team in letzter Sekunde entschärft, natürlich ohne Backup.

                              Dementsprechend macht die Serie viel falsch. Eigentlich kann ich sie schon nicht leiden, weil es das typische Drama + Case of the Week ist. Natürlich entwickelt sich zwischen Jane und Weller eine Liebelei. Kaum läuft das einigermaßen, kommt auch schon die Ex dazu, die ein paar Folgen lang nicht mehr tut, als diese Dreiecksbeziehung anzuheizen. Immer wieder misstraut irgendwer irgendwem und das Team gibt sich alle Mühe, sich so dumm anzustellen und so verschlossen zu sein, dass sich kleine Probleme aufblasen. Dazu kommt, dass Jane recht schnell (und ist auch kein Spoiler) von ihrem "Handler" kontaktiert wird, der ihr sagt, dass sie sich die Amnesie und Tattoos selbst verpasst hat und Teil eines großen Plans ist -- der natürlich immer nur so stückchenweise erzählt wird, dass man eigentlich hinterher immer noch weniger weiß als vorher. Wie gesagt: Procedural und Drama at its best.

                              Ich habe die Serie trotzdem geschaut, weil ich eigentlich alle, die nicht die komplette Hauptrolle spielen (also Jane udn Weller) ganz nice finde. Das Team mit Breade, Zapata und Patterson (typischer IT-Geek, socially awkward und komische Lines, kann dafür ungefähr alles in nullkommanix hacken) hat Potenzial.

                              Warum tue ich mir den Text überhaupt an? Tatsächlich entwickelt sich die Serie mit der Zeit ein wenig, es passieren etwas spektakulärere Sachen, die die gesamte Handlung stärker beeinflussen und gerade in Staffel zwei kommen die Showrunner dann auf die Idee, dass es zwar durchaus möglich ist, aberwitzige Cases zu basteln, aber dennoch stärker auf die Hauptstory einzugehen. Es gibt mehr Player, dennoch bekommt der Zuschauer auch mehr Informationen und die Handlung wird schneller vorangetrieben.

                              Daher bin ich inzwischen fast ein wenig traurig, dass ich am Ende angekommen bin, weil die Serie war perfekt für die Klausurenphase: Nicht so schlecht, dass man sie nicht gucken kann, aber auch nicht so geil, dass man sie in einem durchschauen will. Wer also in einer ähnlichen Situation steckt und dem Plot ansich was abgewinnen kann, darf sich das ruhig angucken. Man kann es aber auch keinem verübeln, wenn das nicht gemacht wird.

                              Btw: Jane-Weller ist natürlich nicht die einzige dramatische Liebesgeschichte, die aufkommt. Offenbar scheint sich urplötzlich jeder mit irgendwem zusammentun zu wollen und das ist, wie eigentlich in allen "Drama"-Serien nur Grund zum Haare raufen. Dazu kommt, dass die Charaktere, wie angesprochen, oftmals so dumme Entscheidungen treffen. Aber gut. Wer es nciht schafft, sein Hirn komplett auszuschalten, ist fehl am Platz (und sollte womöglich lieber Person of Interest gucken). Andernfalls, wie gesagt.

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                                kann tempel auf zdf neo nur empfehlen, ken duken mal wieder genial.

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