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Gerade Episode 3 gesehen. Ich fand die Folge war anfangs ziemlich schleppend.
Spoiler:
Aber nun hat man mehr über die Menschen im Wald erfahren und das Ende gibt natürlich ein Rätsel auf wo der Typ, nach dem er sich wie erwartet die Hand abgesägt hat, nun steckt. Ich bin gespannt wie sie an die Waffen kommen und was mit den 4, weiter in der Stadt passiert.
Meiner Meinung nach gibt es zu wenig Action. Der Spannungsbogen wird bis zum Ende der Folge aufgebaut und dann ist sie aus. Im Comic kommt es zu wesentlich mehr Kontakt mit den Zombies, außerdem ist die Serie weit von "1:1 umgesetzt" entfernt, wie im Making Of behauptet wird.
Stimmt schon, der Comic legt auch bewusst mehr Wert auf die Charaktere als auf Action. Aber ein paar kleine Sequenzen zwischendurch, wo sich was abspielt, tut auch einer sehr charakterlastigen Geschichte gut.
Ich kenne den Comic nicht und die ganze Story drumherum.
Viel Wert auf Charaktere legen ist ok und generell begrüße ich sowas, nur hier wird extrem viel Zeit verpulvert mit meiner Meinung nach relativ wässrigen Szenen.
Die Dialoge finde ich auch alles andere als überragend, da muss auf alle Fälle noch mehr kommen.
Vor allem nervt mich, dass man noch nichts drüber erfahren hat, was sich abgespielt hat, während der hauptdarsteller bewusstlos war. Ich checks nicht, warum er die anderen nicht danach fragt. Vielleicht ist mein Englisch auch zu schlecht oder die reden zu schnell. Die Spannungskurven und Cliffhanger sind absolut nicht der Burner, obwohl die Story viel mehr hergeben würde... Soweit viel verschenkt.
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