Zitat von keira
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how i met your mother
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Keine Ahnung wie man das Ende gut finden kann. Seit Staffel 2 wird uns klar gemacht, dass Robin nicht die richtige für Ted ist, sie fliegt sogar am Ende metaphorisch in den Himmel. Dann sieht man die Mutter und wie gut sie zu Ted passt. Aber am Ende landet er doch wieder bei Robin, von der jeder weiß, dass sie nicht zu Ted passt. Ich mein wie abgefuckt ist das denn. Das Ende wäre nach Staffel 2 in Ordnung gewesen, aber nicht mit der ganzen Charakterentwicklung die Robin und Ted in der zwischenzeit durch gemacht haben.
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Weis gar nicht wo euer Problem mit Robin ist. Das Ende der Serie (tot der Mutter) stand bereits seit Anfang an Fest und der Robin Plot wurde mE auch erst später entschieden, damit das Ende der Serie nicht zu traurig rüberkommt und Ted trotz des Verlusts der Mutter trotzdem noch sein Glück findet.
Was dafür spricht, dass Robin nachträglich als Ersatz für die Mutter eingefügt wurde?
1. Der gesamte Handlungsstrang von Robin und Barney wirkt total aufgesetzt und wurde in kaum einer handvoll Szenen abgearbeitet (wirkt mehr als künstlich, als wenn die Szenen vorher gar nicht wirklich geplant gewesen wären)
2. Die Autoren hatten nicht die Eier, Barney als alleingelassenen Jungesellen in Erinnerung zu behalten (Daher die plötzliche Tocher als Ersatz für Robin)
3. Ebenso wäre ein Finale, in dem Ted am Ende alleine dasteht sicher noch weniger nach dem Geschmack der Fans gewesen, also wurde kurzfristig noch Robin eingefügt, wodurch ihr Handlungsstrang komplett umgeschrieben werden musste.
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Naja, ich sag mal so. Josh Radnor wusste schon von anfang an wie das Ende aussehen soll. Als er dann am Ende das Skript fürs Finale bekommen hat war er trotzdem erstaunt, dass man am Ende fest hält, weil auch er die Charakterentwicklung so sah, dass Robin definitiv nichts für Ted ist.
Talking about the "big thing" in the finale, Radnor added: "I thought they weren't going to do that, and then they said, 'No, we're still doing that.'"
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Es ist doch gar nicht klar, ob Robin und Ted am Ende wirklich zusammen funktionieren. Er probierts nochmal, und warum auch nicht? Er hat nichts zu verlieren. B&R sind zu dem Zeitpunkt seit mehr als 10 Jahren geschieden, Ted ist seit 6 Jahre Witwer, sowohl er als auch seine Kinder finden Robin toll.
So viel zur Story an sich - Für mich ist sie stimmig. Die Inszenierung des Finales war aber doch dürftig, keine Ahnung wie man auf die Idee kommt, nach mehreren Jahren mit einer langsam dahinkriechenden Story plötzlich alle Infos in so kurzer Zeit rauszuhauen.
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Grad gesehen, mein Gedanke: FICKT EUCH FICKT EUCH FICKT EUCH Sie haben die Mutter echt gekilled :( (und zwar mal so kurz nebenbei "Sie ist krank" "Oh, sie ist jetzt seid 6 Jahren tot, date Robin"). Da ich mit "Tracys" Tod ja fast schon gerechnet hatte, hab ich mir da einfach mehr von erhofft (Bei "Chuck" war ich danach echt mitgenommen und hab sogar eine Träne vergossen, aber hier kam leider nix)
Mir gehts nicht mal um den Tod, aber diese letzte Szene mit den Kindern und Robin war einfach meh (Und ich war eig. sehr lange dafür, dass Ted und Robin zusammen-kommen, BEVOR wir die Mutter trafen und davor schon gefühlt 4 Jahre lang emotional abgenabelt wurden von Ted+Robin). Hätte das Finale nach dem Fade-Out vom Bahnhof oder SPÄTESTENS nach "And that kids, is how I met your mother", Cut auf die Kinder, Tränchen bei Penny und dann die Darsteller-Szene.
Dieser Umschnitt von Trauer, weil die Mutter tot ist, auf Comedy "Thats it? No I dont buy it" kam einfach zu schnell, zu unflüssig, und so war das Ende weder lustig, noch traurig, sondern einfach nur da :/
Im Nachhinein gut waren natürlich alle Anspielungen, dass Ted mit Robin endet. Allerdings war man einfach sooo genervt davon, dass IMMER und IMMER wieder T+R eingebracht wurden, als es nicht gepasst hat.
Sie sind nicht 10 Jahre verheiratet, sondern 10 Jahre zusammen, und davon "nur" 3 Jahre verheiratet (Zufall, weil genauso lang wie B+R?)Zitat von BoLoSpoiler:Zitat von HighJa, meinetwegen. Das muss man dann doch aber anders aufbauen. Nochmal, zum größten Teil der 9 Staffeln hat man die Zuschauer bewusst und gezielt für diesen einen Moment heiß gemacht. Dann ist dieser Moment da und eine Minute später erfährt man, dass er völlig wertlos ist.Zitat von Permorinodas leben hat immer was süßes bereit, aber wenn es dir gegeben wird, wird es dir sofort wieder weggerissen. ich fands stark!
Er findet seine Frau, heiratet sie, sie sind 10 Jahre verheiratet, bekommen 2 Kinder, er ist absolut glücklich. Das wird halt nur in Ausschnitten gezeigt, weil es mit der Geschichte, wie er sie kennengelernt hat, nichts zu tun hat. Das Ende aus dem anderen Cut ist ja genau so wie es auch gezeigt wird. Es gibt halt nurnoch einen weiteren Blick in die Zukunft, dass die beiden eben nicht für immer zusammen sind sondern sie stirbt und er 16 (!) Jahre nachdem die eigentliche Handlung endet wieder bei Robin steht.
-> "völlig wertlos"?! wtf?!
Wäre es das happy ending geworden stünden die Leute jetzt hier und es hieße "bäh happy ending so boring"
Sie lernen sich 2014 (oder 2013? Es heißt doch immer nur "A little down the road) kennen, wollen im Sep. 2015 heiraten, aber dann ist sie schwanger. Später heißt es " "Yes! After only seven years and two kids."...). 2030 ist sie 6 Jahre tot, also stirbt sie irgendwann in 2024. (Dachte grad, dass das zeitlich mit dem "Where is my wife" aus Timetravelers zusammenpasst, aber das war 2020)
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das war echt relativ mager, weil vollkommen unglaubwürdig. aber die szene haben sie halt vor 10 jahren gedreht und wollten sie nun unbedingt verwenden.Zitat von KamuiDieser Umschnitt von Trauer, weil die Mutter tot ist, auf Comedy "Thats it? No I dont buy it" kam einfach zu schnell, zu unflüssig, und so war das Ende weder lustig, noch traurig, sondern einfach nur da :/
insgesamt war die auflösung aber genial, weil sie der ganzen serie samt titel mit einem schlag eine tiefere bedeutung verleiht. von einem vater, der seinen kindern erzählt wie er sich durch new york vögelt, zu einem vater, der seinen kinder von dem kapitel seines lebens vor deren mutter berichtet, um sie anschließend darum zu bitten, nun das kaptiel danach beginnen zu dürfen.
ein großer unterschied.
der schönheitsfehler an der serie ist leider, dass sie 4-5 staffeln zu lang war. da wurden am ende viel zu viele belanglose geschichten eingestreut, nur um das format zu strecken. auch die running gags (legenwaitforit, haveyoumetted, playbook, etc) waren irgendwann nur noch nervig und kein müdes lächeln mehr wert.
ohne diesen makel wäre himym eine serie für die ewigkeit gewesen. so vielleicht eine 6/10 mit einigen sehr guten ersten staffeln und einem phänomenalen ende.
/was ist das eigentlich für ein dialekt, den die mutter spricht? oder einfach nur jugendslang?
//da hier so viele von happy end reden: storytechnisch, IST es das happy end, dass ted am ende mit robin zusammen kommt.
genau das ist der durchgehende erzählstrang der serie: ted und robin, die über 9 staffeln hineweg füreinander bestimmt sind, aber es immer irgendwie vermasseln.
und nicht das ted mit einer mutter alt wird, die in der letzten staffel eingeführt wird und die der zuschauer kaum richtig kennenlernen kann.
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Das große Problem ist aber, dass all das nur unter dieser neu geschaffenen Prämisse erkennbar ist. Alleine die Folge mit Teds Eltern hat ja eigentlich jegliche sonstige Symbolik der Geschichte ausgeschlossen.
Ansonsten fühlt sich dieses Finale einfach so an, als hätten die 9 vorigen Staffeln kaum Bezug zum Ende. Wozu schaue ich mir 9 Staffeln Charakterentwicklung und Entwicklung der Beziehungen an, wenn man in den letzten zwei Folgen das meiste wieder einreißt und neu aufbaut?
Ein Witz, den man erklären muss, ist kein guter Witz. Ähnlich sieht es hier aus. Es ist kein genialer, logischer Schlusspunkt, wenn man die Hinweise darauf erst danach erkennen KANN, weil dieses Ende im Prinzip erst dadurch möglich wurde, dass man in den letzten 15 Minuten nochmal die gesamte Story über den Haufen geworfen hat.
Spoiler:Und jetzt mal im Ernst, das konnten sie doch weder Ted noch der Mutter antun. Ich verstehe den "so spielt das Leben"-Aspekt schon, aber der wurde bei beiden vorher schon zur Genüge eingebracht.
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