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Leaving Neverland

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  • d-Lame
    hat ein Thema erstellt Leaving Neverland.

    Leaving Neverland



    Ich habe noch kein Thread gefunden. Falls doch, kann der natürlich zu. Also ich habe jetzt leicht verspätet endlich die Doku geguckt und muss sagen das sie echt gut gemacht ist und sehr spannend erzählt. Das was ich aber an solchen Dokus immer schade finde, es gibt keine Gegenstimmen und auch keine "echten" Beweise außer die Aussagen der Opfer. Keine ehemaligen Mitarbeiter die was gesehen haben oder bestätigen können. Außerdem gibt es auch keine Polizeiausagen/beweiße die irgendwelche Dinge aufgrund von DNA, Bild/Videomaterial usw beweißen könnten. Würde mal gerne eure Meinung dazu hören.

    Bin da noch noch sehr hin- und hergerissen.

    Spoiler: 
    Zuletzt geändert von d-Lame; 23.04.2019, 11:50.

  • highkickharald
    antwortet
    Keiner von uns kennt die Wahrheit. Drum ist es nutzlos, zu 100% das eine oder andere zu predigen.

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  • Menata
    antwortet
    Also an den Aussagen zu zweifeln, nur weil die Daten evtl nicht richtig genannt wurden von den Beiden, finde ich schon etwas leichtsinnig.
    Wer weiß noch von euch was ihr mit 7-14 Jahren in welchem Jahr gemacht habt? :D
    Wie schon einige sagten kann man nicht wissen ob bzw. wie viel Wahrheit da dran ist.
    Jedoch war MJ mit Sicherheit kein Hetero, so wie er es immer vorspielen wollte (siehe kurze Scheinehen usw.) und es ist doch super auffällig, dass er einfach ÜBERALL wo er war kleine Kinder mitgenommen hat und dann auch noch monatelang mit diesen rumhing. Sogar das Hausmädchen hat damals vor Gericht ausgesagt, dass er versteckte Betten in der Neverland-Ranch hatte oder Glocken im Zimmer, sodass er hört, dass jemand sich dem Raum nähert.
    Lustig sind auch die Szenen vor den letzten Gerichtsverfahren, wo er total abgemagert im Arm seiner Bodyguards ins Gericht getragen wird um Mitleid zu erwecken und nach gewonnenem Prozess springt der easy auf das Dach seiner Limousine.
    Die Ranch alleine ist schon weird. Sein Auftreten ist noch verrückter (zudem hat er auch immer seine "Schönheits-OPs" geleugnet). Wade Robson hat das Geld wahrscheinlich nicht nötig (?).
    Schon krass wie die harten MJ-Fans ihn trotzdem noch feiern wie einen Gott und jeden der Gegen sie ist haten.

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  • reb
    antwortet
    MJ war ein ganz normaler und rechtschaffener US-Bürger.

    bei dem war nichts seltsam. rein gar nichts
    :
    face:
    Zuletzt geändert von reb; 23.04.2019, 15:09.

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  • m1009
    antwortet
    So isses! Die ami dokus kannste halt absolut in skat drücken. Is wie mit der "Megalodon" doku. Selten so ein schwachsinn gesehen.

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  • NiSTEN
    antwortet
    Der Produzent/Regisseur wurde mit vielen Fakten erst im Nachhinein konfrontiert und muss die Beschuldigung hinnehmen, nicht sauber und nur einseitig recherchiert und erzählt zu haben. ProSieben hat das recht gut gemacht und in Bezug auf die "Doku" eine neutrale, 1 1/2 stündige Berichterstattung zu dem Thema gesendet, in der beide Seiten beleuchtet wurden.

    Ich gewisse Dinge in der Doku nicht - zum Beispiel behauptet Safechuck, er sei zwische 1988 und 1992 auf der Neverland Zug-Station mehrfach missbraucht worden, dabei wurde diese Station erst 1993 gebaut und ein Jahr später eröffnet. Wie kann es sein, dass der Regissieur das bei der Recherche zu einer DOKUMENTATION nicht entdeckt hat und stutzig wurde?

    Der andere Kläger, Wade Robson sagt in dem Film, seine Familie sei 1990 zum Grand Canyon gefahren und habe ihn mit MJ allein in Neverland gelassen. Blöd nur, die Mutter hat bei einer Gerichtsaussage erklärt, die ganze Familie sei beim Grand Canyon gewesen und Robson bis 1993 nie mit MJ alleine auf der Ranch gewesen.

    Das Problem ist aber ja, man traut MJ prinzipiell zu, sich an Kindern vergangen zu haben. Eben, weil er innerlich scheinbar noch ein Kind war und sich daher zu Kindern hingezogen fühlte - ob das ausreicht ihn als Kinderschänder anzusehen? Und ich glaube auch, dass seine "Masche", den Safechucks ein Haus zu kaufen und die Tanzausbildung ihres Sohnes zu finanzieren, wenn es denn eine war, das Vertrauen für die Opfer immer größer und den Gedanken für die Jungs als "normal" anwachsen ließ.

    Wenn man sich mal die Karriere von Safechuck ansieht, war er Lead-Choreographer von Britney Spears, hat sich damit sicherlich ne Menge Kohle eingesackt und, angeblich, soll er mittlerweile Geldprobleme haben.

    Die verstrickten Aussagen und Zeitangaben der beiden und deren Angehörigen hinterließen bei mir ein Bild, wie Familien versuchen auf dem Grab von MJ herumzutrampeln und davon zu profitieren, dass Jackson soetwas zugetraut wird. Ich glaube den beiden jedenfalls nicht im Geringsten, weiß aber auch, dass viele das auf Grund dieser einseitigen Erzählweise, eine Doku ist es für mich nämlich nicht, Michael Jackson als schuldig ansehen.

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  • s. angello
    antwortet
    Hab die "Doku" damals nebenbei laufen lassen, aber das war ja der größte Mist der in der letzten Zeit im TV lief. Wie kann man das 4 Stunden durchhalten!? Alles so repetetiv, keine wirklichen neuen Storys und die Stimmung mega weird.

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  • TraitorJudas
    antwortet
    Hab sie gesehen und für mich muss am Ende jeder selbst entscheiden, ob er den beiden glaubt oder nicht. Die Wahrheit wird da wohl eh nie rauskommen, wie auch, wenn der Täter tot ist. Fand die beiden glaubwürdig. Dass MJ nicht ganz dicht war (Grooming, etc.) sollte auch ohne die Doku bekannt sein. Sollte das alles wirklich so passiert sein, sind vor allem die Mütter unerträglich, wie sie einfach nichts gemacht haben. War aber wohl einfach eine andere Zeit und MJ so "groß" dass man nichts hinterfragt hat.

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  • d-Lame
    antwortet
    Zitat von Apfelholo Beitrag anzeigen
    wie kann etwas gut gemacht sein, bei dem es
    ?
    Weil ich es interessant fand, was die beiden zu erzählen hatten. Und auch die Gefühlslage der Familie, bis sie es dann erfahren haben usw. Das hat finde ich, nichts damit zu tun, das es leider keine Gegenstimmen gibt.

    Zitat von mrztw Beitrag anzeigen
    Was für Gegenstimmen erwartest du?
    Saß ja keiner daneben und hat zugeguckt und es gefilmt.
    Schade. Dachte so wurden bis jetzt alle Misshandlungen aufgeklärt....

    Zitat von mrztw Beitrag anzeigen
    Ob es so war oder nicht kann man so nie zu 100% sagen, aber ich denke man kann sich schon ein Bild machen.

    Er wird sich ja die Kinder nicht über Jahre gehalten haben um nur Lego zu spielen.

    Verurteilen kann man den ja sowieso nicht da Tod.
    Das ist es ja. 100%ig wird man wohl nie wissen, was da genau vorgefallen ist.
    Mehr als merkwürdig ist es natürlich, das Kinder Pyjama Partys bei ihm gefeiert haben.

    Finde halt nur, wenn man das Thema Michael Jackson unbedingt nochmal als Fernsehsender aufgreifen will, dann hätte man es anderes anpacken können und nicht nur die Opfer befragen dürfen. Im Endeffekt ist es ja keine Doku, sondern ein 4 Stunden langes Interview mit den Opfern + Familie.

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  • mrztw
    antwortet
    Was für Gegenstimmen erwartest du?
    Saß ja keiner daneben und hat zugeguckt und es gefilmt.
    Ob es so war oder nicht kann man so nie zu 100% sagen, aber ich denke man kann sich schon ein Bild machen.

    Er wird sich ja die Kinder nicht über Jahre gehalten haben um nur Lego zu spielen.

    Verurteilen kann man den ja sowieso nicht da Tod.

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  • TrES-4
    antwortet
    Emotional manipulierend = gut gemacht.

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  • Cooki
    antwortet
    Habe ich noch nicht dran gedraut. 4,5 Stunden sind halt doch schon eine ordentliche Länge. Werde sie mir aber früher oder später doch noch anschauen. Das Problem mit den Gegenstimmen habe ich auch schon gelesen.

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  • Apfelholo
    antwortet
    wie kann etwas gut gemacht sein, bei dem es
    Zitat von d-Lame Beitrag anzeigen

    keine Gegenstimmen und auch keine "echten" Beweise außer die Aussagen der Opfer [gibt]. Keine ehemaligen Mitarbeiter die was gesehen haben oder bestätigen können. Außerdem gibt es auch keine Polizeiausagen/beweiße die irgendwelche Dinge aufgrund von DNA, Bild/Videomaterial usw beweißen könnten. .

    Spoiler: 
    ?

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